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Skeletonfahrer (Russland)
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Skeletonfahrer (Russland) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159330220, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159330224

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27610 - TB/Umwelt/Ökologie], [SW: - Science / Environmental Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Konstantin Georgijewitsch Aladaschwili, Alexander Wladimirowitsch Tretjakow, Elina Ramilewna Galijewa, Jelena Wjatscheslawowna Judina, Alexander Wassiljewitsch Archipenko, Bella Nikolajewna Sterlikowa, Anna Leonidowna Schewzowa, Sergei Sergejewitsch Tschudinow, Alexander Wladimirowitsch Mutowin, Jekaterina Stepanowna Mironowa, Swetlana Walerjewna Trunowa, Olga Igorewna Korobkina, Ljudmila Nikolajewna Klak, Sergei Sergejewitsch Smirnow. Auszug: Konstantin Georgijewitsch Aladaschwili (russ. , * 27. November 1977 in Krasnojarsk) ist ein früherer russischer Skeletonpilot. Konstantin Aladaschwili begann 1999 mit dem Skeletonsport. Seit 2000 gehörte er zum Nationalkader Russlands. Der Sportsoldat trat für den Armeesportklub seiner Heimatstadt an. Im Februar 2000 bestritt er in Winterberg sein erstes Weltcup-Rennen und wurde 51. Bis einschließlich Januar 2002 folgten Rennen auf unterer Ebene im Europa- und Challenge-Cup. Im Dezember 2001 schaffte der Russe mit Platz fünf in Igls sein erstes einstelliges Resultat im Europacup, in der Gesamtwertung der Rennserie wurde er Siebter. Zum Höhepunkt der sportlichen Karriere Aladaschwilis wurde die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2002 von Salt Lake City, wo erstmals seit 1948 wieder Wettbewerbe im Skeleton durch geführt wurden. Aladaschwili belegte den 22. Platz. In der Saison 2002/03 startete er wieder im Weltcup und platzierte sich immer auf Rängen im 20er-Bereich. Die Skeleton-Europameisterschaft 2003 beendete er als 22. Im Sommer nahm Aladaschwili an der Skeleton-Anschubweltmeisterschaft 2003 teil und verpasste als Vierplatzierter knapp eine Medaille. Erstmals unter die Top-Ten fuhr Aladaschwili als Achtplatzierter beim Weltcuprennen in Sigulda im Februar 2004. Dasselbe Resultat belegte er auch bei der Skeleton-Europameisterschaft 2004 in Altenberg. Bei der anschließenden Weltmeisterschaft erreichte er den 17. Platz. Letztes Großereignis wurde für den Russen die Skeleton-Europameisterschaft 2005 in Altenberg, wo er sich auf Rang 18. platzierte. Seine letzten internationalen Rennen bestritt Aladaschwili gegen Jahresende 2006. Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Konstantin Georgijewitsch Aladaschwili, Alexander Wladimirowitsch Tretjakow, Elina Ramilewna Galijewa, Jelena Wjatscheslawowna Judina, Alexander Wassiljewitsch Archipenko, Bella Nikolajewna Sterlikowa, Anna Leonidowna Schewzowa, Sergei Sergejewitsch Tschudinow, Alexander Wladimirowitsch Mutowin, Jekaterina Stepanowna Mironowa, Swetlana Walerjewna Trunowa, Olga Igorewna Korobkina, Ljudmila Nikolajewna Klak, Sergei Sergejewitsch Smirnow. Auszug: Konstantin Georgijewitsch Aladaschwili (russ. , * 27. November 1977 in Krasnojarsk) ist ein früherer russischer Skeletonpilot. Konstantin Aladaschwili begann 1999 mit dem Skeletonsport. Seit 2000 gehörte er zum Nationalkader Russlands. Der Sportsoldat trat für den Armeesportklub seiner Heimatstadt an. Im Februar 2000 bestritt er in Winterberg sein erstes Weltcup-Rennen und wurde 51. Bis einschließlich Januar 2002 folgten Rennen auf unterer Ebene im Europa- und Challenge-Cup. Im Dezember 2001 schaffte der Russe mit Platz fünf in Igls sein erstes einstelliges Resultat im Europacup, in der Gesamtwertung der Rennserie wurde er Siebter. Zum Höhepunkt der sportlichen Karriere Aladaschwilis wurde die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2002 von Salt Lake City, wo erstmals seit 1948 wieder Wettbewerbe im Skeleton durch geführt wurden. Aladaschwili belegte den 22. Platz. In der Saison 2002/03 startete er wieder im Weltcup und platzierte sich immer auf Rängen im 20er-Bereich. Die Skeleton-Europameisterschaft 2003 beendete er als 22. Im Sommer nahm Aladaschwili an der Skeleton-Anschubweltmeisterschaft 2003 teil und verpasste als Vierplatzierter knapp eine Medaille. Erstmals unter die Top-Ten fuhr Aladaschwili als Achtplatzierter beim Weltcuprennen in Sigulda im Februar 2004. Dasselbe Resultat belegte er auch bei der Skeleton-Europameisterschaft 2004 in Altenberg. Bei der anschließenden Weltmeisterschaft erreichte er den 17. Platz. Letztes Großereignis wurde für den Russen die Skeleton-Europameisterschaft 2005 in Altenberg, wo er sich auf Rang 18. platzierte. Seine letzten internationalen Rennen bestritt Aladaschwili gegen Jahresende 2006.

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Skeletonfahrer (Russland) - Taschenbuch

1977, ISBN: 9781159330224

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Konstantin Georgijewitsch Aladaschwili, Alexander Wladimirowitsch Tretjakow, Elina Ramilewna Galijewa, Jelena Wjatscheslawowna Judina, Alexander Wassiljewitsch Archipenko, Bella Nikolajewna Sterlikowa, Anna Leonidowna Schewzowa, Sergei Sergejewitsch Tschudinow, Alexander Wladimirowitsch Mutowin, Jekaterina Stepanowna Mironowa, Swetlana Walerjewna Trunowa, Olga Igorewna Korobkina, Ljudmila Nikolajewna Klak, Sergei Sergejewitsch Smirnow. Auszug: Konstantin Georgijewitsch Aladaschwili (russ. , * 27. November 1977 in Krasnojarsk) ist ein früherer russischer Skeletonpilot. Konstantin Aladaschwili begann 1999 mit dem Skeletonsport. Seit 2000 gehörte er zum Nationalkader Russlands. Der Sportsoldat trat für den Armeesportklub seiner Heimatstadt an. Im Februar 2000 bestritt er in Winterberg sein erstes Weltcup-Rennen und wurde 51. Bis einschließlich Januar 2002 folgten Rennen auf unterer Ebene im Europa- und Challenge-Cup. Im Dezember 2001 schaffte der Russe mit Platz fünf in Igls sein erstes einstelliges Resultat im Europacup, in der Gesamtwertung der Rennserie wurde er Siebter. Zum Höhepunkt der sportlichen Karriere Aladaschwilis wurde die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2002 von Salt Lake City, wo erstmals seit 1948 wieder Wettbewerbe im Skeleton durch geführt wurden. Aladaschwili belegte den 22. Platz. In der Saison 2002/03 startete er wieder im Weltcup und platzierte sich immer auf Rängen im 20er-Bereich. Die Skeleton-Europameisterschaft 2003 beendete er als 22. Im Sommer nahm Aladaschwili an der Skeleton-Anschubweltmeisterschaft 2003 teil und verpasste als Vierplatzierter knapp eine Medaille. Erstmals unter die Top-Ten fuhr Aladaschwili als Achtplatzierter beim Weltcuprennen in Sigulda im Februar 2004. Dasselbe Resultat belegte er auch bei der Skeleton-Europameisterschaft 2004 in Altenberg. Bei der anschließenden Weltmeisterschaft erreichte er den 17. Platz. Letztes Großereignis wurde für den Russen die Skeleton-Europameisterschaft 2005 in Altenberg, wo er sich auf Rang 18. platzierte. Seine letzten internationalen Rennen bestritt Aladaschwili gegen Jahresende 2006. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159330220

ID: 1159330220

EAN: 9781159330224, ISBN: 1159330220 [SW:Ökologie ; Umwelt ; Environmental Science ; Umwelt/Ökologie], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Details zum Buch
Skeletonfahrer (Russland)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Skeletonfahrer (Russland)

ISBN-Nummer:

1159330220

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Konstantin Georgijewitsch Aladaschwili, Alexander Wladimirowitsch Tretjakow, Elina Ramilewna Galijewa, Jelena Wjatscheslawowna Judina, Alexander Wassiljewitsch Archipenko, Bella Nikolajewna Sterlikowa, Anna Leonidowna Schewzowa, Sergei Sergejewitsch Tschudinow, Alexander Wladimirowitsch Mutowin, Jekaterina Stepanowna Mironowa, Swetlana Walerjewna Trunowa, Olga Igorewna Korobkina, Ljudmila Nikolajewna Klak, Sergei Sergejewitsch Smirnow. Auszug: Konstantin Georgijewitsch Aladaschwili (russ. , * 27. November 1977 in Krasnojarsk) ist ein früherer russischer Skeletonpilot. Konstantin Aladaschwili begann 1999 mit dem Skeletonsport. Seit 2000 gehörte er zum Nationalkader Russlands. Der Sportsoldat trat für den Armeesportklub seiner Heimatstadt an. Im Februar 2000 bestritt er in Winterberg sein erstes Weltcup-Rennen und wurde 51. Bis einschließlich Januar 2002 folgten Rennen auf unterer Ebene im Europa- und Challenge-Cup. Im Dezember 2001 schaffte der Russe mit Platz fünf in Igls sein erstes einstelliges Resultat im Europacup, in der Gesamtwertung der Rennserie wurde er Siebter. Zum Höhepunkt der sportlichen Karriere Aladaschwilis wurde die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2002 von Salt Lake City, wo erstmals seit 1948 wieder Wettbewerbe im Skeleton durch geführt wurden. Aladaschwili belegte den 22. Platz. In der Saison 2002/03 startete er wieder im Weltcup und platzierte sich immer auf Rängen im 20er-Bereich. Die Skeleton-Europameisterschaft 2003 beendete er als 22. Im Sommer nahm Aladaschwili an der Skeleton-Anschubweltmeisterschaft 2003 teil und verpasste als Vierplatzierter knapp eine Medaille. Erstmals unter die Top-Ten fuhr Aladaschwili als Achtplatzierter beim Weltcuprennen in Sigulda im Februar 2004. Dasselbe Resultat belegte er auch bei der Skeleton-Europameisterschaft 2004 in Altenberg. Bei der anschließenden Weltmeisterschaft erreichte er den 17. Platz. Letztes Großereignis wurde für den Russen die Skeleton-Europameisterschaft 2005 in Altenberg, wo er sich auf Rang 18. platzierte. Seine letzten internationalen Rennen bestritt Aladaschwili gegen Jahresende 2006.

Detailangaben zum Buch - Skeletonfahrer (Russland)


EAN (ISBN-13): 9781159330224
ISBN (ISBN-10): 1159330220
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 18.03.2011 02:40:51
Buch zuletzt gefunden am 31.08.2012 01:22:59
ISBN/EAN: 1159330220

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-33022-0, 978-1-159-33022-4

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