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Selenmineral
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Selenmineral - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159324824, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159324827

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 26520 - TB/Chemie/Allgemeines, Lexika], [SW: - Science / Chemistry / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Clausthalit, Cadmoselit, Tiemannit, Aguilarit, Crookesit, Oosterboschit. Auszug: Clausthalit (veraltet Selenblei) ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Sulfide und Sulfosalze, genauer der Sulfide mit einem Verhältnis von Metall zu Schwefel, Selen oder Tellur von 1:1. Zusammen mit Galenit bildet es die Galenit-Claustalit-Serie. Es kristallisiert im kubischen Kristallsystem mit der chemischen Formel PbSe und entwickelt dabei derbe, körnige bis massige Mineral-Aggregate in bleigrauer bis bläulicher Farbe. Clausthalit lässt sich mit Schwefel- und Salpetersäure lösen und entwickelt beim Erhitzen vor der Lötlampe einen starken Geruch nach Selen. Es ist weder radioaktiv noch magnetisch. Das Mineral wurde 1832 von François Sulpice Beudant in der Nähe von Clausthal-Zellerfeld im Oberharz gefunden und nach seiner Typlokalität, dem Ortsteil Clausthal benannt. LerbachitDie Varietät Lerbachit (Hg,Pb)Se besteht aus einem Gemenge von Clausthalit und Tiemannit In der Systematik nach Strunz wird Clausthalit bei den Sulfiden und Sulfosalzen klassifiziert. Es wird zu den Sulfiden mit einem Verhältnis vom Metall zu Schwefel, Selen oder Tellur von 1:1 gezählt. In der achten Auflage bildete es mit Alabandin, Altait, Crerarit, Galenit, Keilit, Niningerit und Oldhamit eine Gruppe. In der neunten Auflage werden die Sulfide zusätzlich nach Kationen unterteilt, dort ist Clausthalit mit diesen Mineralen sowie Cuboargyrit und Schapbachit in der Klasse der Metallsulfide mit Zinn, Blei oder Quecksilber zu finden. In der Systematik der Minerale nach Dana bildet es mit Alabandin, Altait, Borovskit, Crerarit, Galenit, Keilit, Niningerit und Oldhamit eine Untergruppe der Sulfide - einschließlich Seleniden und Telluriden - mit der Zusammensetzung Am Bn Xp, mit (m+n):p=1:1. Clausthalit bildet sich als Sekundärmineral hydrothermal in schwefelarmen Lagerstätten. Es ist mit anderen Seleniden, wie Tiemannit und Klockmannit vergesellschaftet. Clausthalit ist wahrscheinlich das häufigste natürliche Selenid. Fundorte sind unter anderem Cacheuta in Argentinien, Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Clausthalit, Cadmoselit, Tiemannit, Aguilarit, Crookesit, Oosterboschit. Auszug: Clausthalit (veraltet Selenblei) ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Sulfide und Sulfosalze, genauer der Sulfide mit einem Verhältnis von Metall zu Schwefel, Selen oder Tellur von 1:1. Zusammen mit Galenit bildet es die Galenit-Claustalit-Serie. Es kristallisiert im kubischen Kristallsystem mit der chemischen Formel PbSe und entwickelt dabei derbe, körnige bis massige Mineral-Aggregate in bleigrauer bis bläulicher Farbe. Clausthalit lässt sich mit Schwefel- und Salpetersäure lösen und entwickelt beim Erhitzen vor der Lötlampe einen starken Geruch nach Selen. Es ist weder radioaktiv noch magnetisch. Das Mineral wurde 1832 von François Sulpice Beudant in der Nähe von Clausthal-Zellerfeld im Oberharz gefunden und nach seiner Typlokalität, dem Ortsteil Clausthal benannt. LerbachitDie Varietät Lerbachit (Hg,Pb)Se besteht aus einem Gemenge von Clausthalit und Tiemannit In der Systematik nach Strunz wird Clausthalit bei den Sulfiden und Sulfosalzen klassifiziert. Es wird zu den Sulfiden mit einem Verhältnis vom Metall zu Schwefel, Selen oder Tellur von 1:1 gezählt. In der achten Auflage bildete es mit Alabandin, Altait, Crerarit, Galenit, Keilit, Niningerit und Oldhamit eine Gruppe. In der neunten Auflage werden die Sulfide zusätzlich nach Kationen unterteilt, dort ist Clausthalit mit diesen Mineralen sowie Cuboargyrit und Schapbachit in der Klasse der Metallsulfide mit Zinn, Blei oder Quecksilber zu finden. In der Systematik der Minerale nach Dana bildet es mit Alabandin, Altait, Borovskit, Crerarit, Galenit, Keilit, Niningerit und Oldhamit eine Untergruppe der Sulfide - einschließlich Seleniden und Telluriden - mit der Zusammensetzung Am Bn Xp, mit (m+n):p=1:1. Clausthalit bildet sich als Sekundärmineral hydrothermal in schwefelarmen Lagerstätten. Es ist mit anderen Seleniden, wie Tiemannit und Klockmannit vergesellschaftet. Clausthalit ist wahrscheinlich das häufigste natürliche Selenid. Fundorte sind unter anderem Cacheuta in Argentinien,

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Herausgeber: Group, Bücher:

Selenmineral - Taschenbuch

1832, ISBN: 9781159324827

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Clausthalit, Cadmoselit, Tiemannit, Aguilarit, Crookesit, Oosterboschit. Auszug: Clausthalit (veraltet Selenblei) ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Sulfide und Sulfosalze, genauer der Sulfide mit einem Verhältnis von Metall zu Schwefel, Selen oder Tellur von 1:1. Zusammen mit Galenit bildet es die Galenit-Claustalit-Serie. Es kristallisiert im kubischen Kristallsystem mit der chemischen Formel PbSe und entwickelt dabei derbe, körnige bis massige Mineral-Aggregate in bleigrauer bis bläulicher Farbe. Clausthalit lässt sich mit Schwefel- und Salpetersäure lösen und entwickelt beim Erhitzen vor der Lötlampe einen starken Geruch nach Selen. Es ist weder radioaktiv noch magnetisch. Das Mineral wurde 1832 von François Sulpice Beudant in der Nähe von Clausthal-Zellerfeld im Oberharz gefunden und nach seiner Typlokalität, dem Ortsteil Clausthal benannt. LerbachitDie Varietät Lerbachit (Hg,Pb)Se besteht aus einem Gemenge von Clausthalit und Tiemannit In der Systematik nach Strunz wird Clausthalit bei den Sulfiden und Sulfosalzen klassifiziert. Es wird zu den Sulfiden mit einem Verhältnis vom Metall zu Schwefel, Selen oder Tellur von 1:1 gezählt. In der achten Auflage bildete es mit Alabandin, Altait, Crerarit, Galenit, Keilit, Niningerit und Oldhamit eine Gruppe. In der neunten Auflage werden die Sulfide zusätzlich nach Kationen unterteilt, dort ist Clausthalit mit diesen Mineralen sowie Cuboargyrit und Schapbachit in der Klasse der Metallsulfide mit Zinn, Blei oder Quecksilber zu finden. In der Systematik der Minerale nach Dana bildet es mit Alabandin, Altait, Borovskit, Crerarit, Galenit, Keilit, Niningerit und Oldhamit eine Untergruppe der Sulfide - einschließlich Seleniden und Telluriden - mit der Zusammensetzung Am Bn Xp, mit (m+n):p=1:1. Clausthalit bildet sich als Sekundärmineral hydrothermal in schwefelarmen Lagerstätten. Es ist mit anderen Seleniden, wie Tiemannit und Klockmannit vergesellschaftet. Clausthalit ist wahrscheinlich das häufigste natürliche Selenid. Fundorte sind unter anderem Cacheuta in Argentinien, Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Selenmineral
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Selenmineral

ISBN-Nummer:

1159324824

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Clausthalit, Cadmoselit, Tiemannit, Aguilarit, Crookesit, Oosterboschit. Auszug: Clausthalit (veraltet Selenblei) ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Sulfide und Sulfosalze, genauer der Sulfide mit einem Verhältnis von Metall zu Schwefel, Selen oder Tellur von 1:1. Zusammen mit Galenit bildet es die Galenit-Claustalit-Serie. Es kristallisiert im kubischen Kristallsystem mit der chemischen Formel PbSe und entwickelt dabei derbe, körnige bis massige Mineral-Aggregate in bleigrauer bis bläulicher Farbe. Clausthalit lässt sich mit Schwefel- und Salpetersäure lösen und entwickelt beim Erhitzen vor der Lötlampe einen starken Geruch nach Selen. Es ist weder radioaktiv noch magnetisch. Das Mineral wurde 1832 von François Sulpice Beudant in der Nähe von Clausthal-Zellerfeld im Oberharz gefunden und nach seiner Typlokalität, dem Ortsteil Clausthal benannt. LerbachitDie Varietät Lerbachit (Hg,Pb)Se besteht aus einem Gemenge von Clausthalit und Tiemannit In der Systematik nach Strunz wird Clausthalit bei den Sulfiden und Sulfosalzen klassifiziert. Es wird zu den Sulfiden mit einem Verhältnis vom Metall zu Schwefel, Selen oder Tellur von 1:1 gezählt. In der achten Auflage bildete es mit Alabandin, Altait, Crerarit, Galenit, Keilit, Niningerit und Oldhamit eine Gruppe. In der neunten Auflage werden die Sulfide zusätzlich nach Kationen unterteilt, dort ist Clausthalit mit diesen Mineralen sowie Cuboargyrit und Schapbachit in der Klasse der Metallsulfide mit Zinn, Blei oder Quecksilber zu finden. In der Systematik der Minerale nach Dana bildet es mit Alabandin, Altait, Borovskit, Crerarit, Galenit, Keilit, Niningerit und Oldhamit eine Untergruppe der Sulfide - einschließlich Seleniden und Telluriden - mit der Zusammensetzung Am Bn Xp, mit (m+n):p=1:1. Clausthalit bildet sich als Sekundärmineral hydrothermal in schwefelarmen Lagerstätten. Es ist mit anderen Seleniden, wie Tiemannit und Klockmannit vergesellschaftet. Clausthalit ist wahrscheinlich das häufigste natürliche Selenid. Fundorte sind unter anderem Cacheuta in Argentinien,

Detailangaben zum Buch - Selenmineral


EAN (ISBN-13): 9781159324827
ISBN (ISBN-10): 1159324824
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 26.07.2011 18:31:22
Buch zuletzt gefunden am 17.07.2012 07:06:14
ISBN/EAN: 1159324824

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32482-4, 978-1-159-32482-7

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