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Sehmatal
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Sehmatal - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159324476, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159324476

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Hugo Küttner, Cranzahl, Talsperre Cranzahl, Kretscham-Rothensehma, Neudorf, Suppenmuseum. Auszug: Hugo Richard Küttner (* 17. März 1879 in Sehma; + 8. Mai 1945 in Dresden) war ein deutscher Unternehmer und Kunstseideproduzent in Pirna. Der Sohn des Unternehmers Friedrich Richard Küttner kam mit 27 Jahren aus Sehma/Erzgebirge nach Pirna und baute dort in den Jahren 1908-1909 ein Kunstseidenwerk auf. Die Produkte entwickelten im Laufe der Zeit Top-Qualitäten. Über den Inlandsabsatz hinaus besaßen die Produkte durch den Export in alle Erdteile anerkannte Weltgeltung. Hugo Richard Küttner brachte das Handwerkszeug für einen erfolgreichen Unternehmer aus dem elterlichen Betrieb in Sehma/Erzgebirge mit. Sein Vater Friedrich Richard leitete nunmehr schon in der 3. Familiengeneration seit Gründung 1820 erfolgreich einen Fabrikationsbetrieb in Sehma, der u.a. Baumwollgarne herstellte und bearbeitete, was vor allem Zwirnen, Bleichen und Färben hieß. Die ersten Kunstseidenprodukte, gekauft bei in- und ausländischen Unternehmen, wurden in das Verarbeitungsprogramm mitaufgenommen. Hieraus erklären sich die profunden Kenntnisse bei Hugo Küttner über die Qualitätsstandards der Kunstseide in der damaligen Zeit. Er begann 1908 mit einer Versuchsanlage für Kunstseide zur Herstellung von Kunstseide nach dem Chardonnet-Verfahren in Pirna auf dem Gelände eines ehemaligen Exerzierplatzes an der Stadtgrenze zu Großsedlitz (Heidenau). Die hierbei gemachten Erfahrungen wurden im Jahre 1909 in den Bau einer weitaus größeren Produktionsanlage eingesetzt. Einige Tage vor der geplanten Produktionsaufnahme wurde das Verfahren nach dem Chardonnetverfahren gestoppt und innerhalb einer Bauzeit von 8 - 9 Wochen die Herstellung nach dem Viskose-Verfahren umgestellt. Das Ergebnis war, dass 1910 die erste brauchbare Kunstseide in Deutschland nach dem Viskose-Verfahren aus dem Hause Küttner auf den Markt kam. Im Jahre 1913 lag Deutschland bei den Erzeugerländern trotz starker Konkurrenz auf Platz 1. Der Anteil des Kunstseidenwerkes Küttner in Pirna an der gesamtern Weltproduktion lag bei ca. 6 %. Da Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Hugo Küttner, Cranzahl, Talsperre Cranzahl, Kretscham-Rothensehma, Neudorf, Suppenmuseum. Auszug: Hugo Richard Küttner (* 17. März 1879 in Sehma; + 8. Mai 1945 in Dresden) war ein deutscher Unternehmer und Kunstseideproduzent in Pirna. Der Sohn des Unternehmers Friedrich Richard Küttner kam mit 27 Jahren aus Sehma/Erzgebirge nach Pirna und baute dort in den Jahren 1908-1909 ein Kunstseidenwerk auf. Die Produkte entwickelten im Laufe der Zeit Top-Qualitäten. Über den Inlandsabsatz hinaus besaßen die Produkte durch den Export in alle Erdteile anerkannte Weltgeltung. Hugo Richard Küttner brachte das Handwerkszeug für einen erfolgreichen Unternehmer aus dem elterlichen Betrieb in Sehma/Erzgebirge mit. Sein Vater Friedrich Richard leitete nunmehr schon in der 3. Familiengeneration seit Gründung 1820 erfolgreich einen Fabrikationsbetrieb in Sehma, der u.a. Baumwollgarne herstellte und bearbeitete, was vor allem Zwirnen, Bleichen und Färben hieß. Die ersten Kunstseidenprodukte, gekauft bei in- und ausländischen Unternehmen, wurden in das Verarbeitungsprogramm mitaufgenommen. Hieraus erklären sich die profunden Kenntnisse bei Hugo Küttner über die Qualitätsstandards der Kunstseide in der damaligen Zeit. Er begann 1908 mit einer Versuchsanlage für Kunstseide zur Herstellung von Kunstseide nach dem Chardonnet-Verfahren in Pirna auf dem Gelände eines ehemaligen Exerzierplatzes an der Stadtgrenze zu Großsedlitz (Heidenau). Die hierbei gemachten Erfahrungen wurden im Jahre 1909 in den Bau einer weitaus größeren Produktionsanlage eingesetzt. Einige Tage vor der geplanten Produktionsaufnahme wurde das Verfahren nach dem Chardonnetverfahren gestoppt und innerhalb einer Bauzeit von 8 - 9 Wochen die Herstellung nach dem Viskose-Verfahren umgestellt. Das Ergebnis war, dass 1910 die erste brauchbare Kunstseide in Deutschland nach dem Viskose-Verfahren aus dem Hause Küttner auf den Markt kam. Im Jahre 1913 lag Deutschland bei den Erzeugerländern trotz starker Konkurrenz auf Platz 1. Der Anteil des Kunstseidenwerkes Küttner in Pirna an der gesamtern Weltproduktion lag bei ca. 6 %. Da

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Sehmatal - Taschenbuch

1945, ISBN: 9781159324476

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Hugo Küttner, Cranzahl, Talsperre Cranzahl, Kretscham-Rothensehma, Neudorf, Suppenmuseum. Auszug: Hugo Richard Küttner (* 17. März 1879 in Sehma + 8. Mai 1945 in Dresden) war ein deutscher Unternehmer und Kunstseideproduzent in Pirna. Der Sohn des Unternehmers Friedrich Richard Küttner kam mit 27 Jahren aus Sehma/Erzgebirge nach Pirna und baute dort in den Jahren 1908-1909 ein Kunstseidenwerk auf. Die Produkte entwickelten im Laufe der Zeit Top-Qualitäten. Über den Inlandsabsatz hinaus besaßen die Produkte durch den Export in alle Erdteile anerkannte Weltgeltung. Hugo Richard Küttner brachte das Handwerkszeug für einen erfolgreichen Unternehmer aus dem elterlichen Betrieb in Sehma/Erzgebirge mit. Sein Vater Friedrich Richard leitete nunmehr schon in der 3. Familiengeneration seit Gründung 1820 erfolgreich einen Fabrikationsbetrieb in Sehma, der u.a. Baumwollgarne herstellte und bearbeitete, was vor allem Zwirnen, Bleichen und Färben hieß. Die ersten Kunstseidenprodukte, gekauft bei in- und ausländischen Unternehmen, wurden in das Verarbeitungsprogramm mitaufgenommen. Hieraus erklären sich die profunden Kenntnisse bei Hugo Küttner über die Qualitätsstandards der Kunstseide in der damaligen Zeit. Er begann 1908 mit einer Versuchsanlage für Kunstseide zur Herstellung von Kunstseide nach dem Chardonnet-Verfahren in Pirna auf dem Gelände eines ehemaligen Exerzierplatzes an der Stadtgrenze zu Großsedlitz (Heidenau). Die hierbei gemachten Erfahrungen wurden im Jahre 1909 in den Bau einer weitaus größeren Produktionsanlage eingesetzt. Einige Tage vor der geplanten Produktionsaufnahme wurde das Verfahren nach dem Chardonnetverfahren gestoppt und innerhalb einer Bauzeit von 8 - 9 Wochen die Herstellung nach dem Viskose-Verfahren umgestellt. Das Ergebnis war, dass 1910 die erste brauchbare Kunstseide in Deutschland nach dem Viskose-Verfahren aus dem Hause Küttner auf den Markt kam. Im Jahre 1913 lag Deutschland bei den Erzeugerländern trotz starker Konkurrenz auf Platz 1. Der Anteil des Kunstseidenwerkes Küttner in Pirna an der gesamtern Weltproduktion lag bei ca. 6 %. DaVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2010

ISBN: 9781159324476

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Hugo Kuttner, Cranzahl, Talsperre Cranzahl, Kretscham-Rothensehma, Neudorf, Suppenmuseum, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Details zum Buch
Sehmatal
Autor:

Bucher Gruppe

Titel:

Sehmatal

ISBN-Nummer:

1159324476

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Hugo Küttner, Cranzahl, Talsperre Cranzahl, Kretscham-Rothensehma, Neudorf, Suppenmuseum. Auszug: Hugo Richard Küttner (* 17. März 1879 in Sehma; + 8. Mai 1945 in Dresden) war ein deutscher Unternehmer und Kunstseideproduzent in Pirna. Der Sohn des Unternehmers Friedrich Richard Küttner kam mit 27 Jahren aus Sehma/Erzgebirge nach Pirna und baute dort in den Jahren 1908-1909 ein Kunstseidenwerk auf. Die Produkte entwickelten im Laufe der Zeit Top-Qualitäten. Über den Inlandsabsatz hinaus besaßen die Produkte durch den Export in alle Erdteile anerkannte Weltgeltung. Hugo Richard Küttner brachte das Handwerkszeug für einen erfolgreichen Unternehmer aus dem elterlichen Betrieb in Sehma/Erzgebirge mit. Sein Vater Friedrich Richard leitete nunmehr schon in der 3. Familiengeneration seit Gründung 1820 erfolgreich einen Fabrikationsbetrieb in Sehma, der u.a. Baumwollgarne herstellte und bearbeitete, was vor allem Zwirnen, Bleichen und Färben hieß. Die ersten Kunstseidenprodukte, gekauft bei in- und ausländischen Unternehmen, wurden in das Verarbeitungsprogramm mitaufgenommen. Hieraus erklären sich die profunden Kenntnisse bei Hugo Küttner über die Qualitätsstandards der Kunstseide in der damaligen Zeit. Er begann 1908 mit einer Versuchsanlage für Kunstseide zur Herstellung von Kunstseide nach dem Chardonnet-Verfahren in Pirna auf dem Gelände eines ehemaligen Exerzierplatzes an der Stadtgrenze zu Großsedlitz (Heidenau). Die hierbei gemachten Erfahrungen wurden im Jahre 1909 in den Bau einer weitaus größeren Produktionsanlage eingesetzt. Einige Tage vor der geplanten Produktionsaufnahme wurde das Verfahren nach dem Chardonnetverfahren gestoppt und innerhalb einer Bauzeit von 8 - 9 Wochen die Herstellung nach dem Viskose-Verfahren umgestellt. Das Ergebnis war, dass 1910 die erste brauchbare Kunstseide in Deutschland nach dem Viskose-Verfahren aus dem Hause Küttner auf den Markt kam. Im Jahre 1913 lag Deutschland bei den Erzeugerländern trotz starker Konkurrenz auf Platz 1. Der Anteil des Kunstseidenwerkes Küttner in Pirna an der gesamtern Weltproduktion lag bei ca. 6 %. Da

Detailangaben zum Buch - Sehmatal


EAN (ISBN-13): 9781159324476
ISBN (ISBN-10): 1159324476
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 11.04.2011 09:39:31
Buch zuletzt gefunden am 30.04.2012 22:11:05
ISBN/EAN: 1159324476

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32447-6, 978-1-159-32447-6

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