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See in Yukon
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See in Yukon - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159324077, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159324070

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 23160 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Nordamerika], [SW: - Travel / United States / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Lake Laberge, Marsh Lake, Teslin Lake, Lake Bennett, Atlin Lake, Kluane Lake, Alligator Lake, Tagish Lake, Spirit Lake. Auszug: Der Lake Laberge, in der lokalen Indianersprache Tàa'an Män, ist ein See im Territorium Yukon in Kanada. Er ist eher eine Verbreiterung des Yukon-Flusses. Dabei ist der See rund 50 km lang. Der See bildete den Kernraum des traditionellen Gebiets der Ta'an Kwäch'än First Nation, einer indianischen Gruppe, die zu den Südlichen Tutchone zählt. Im See existiert eine Quappenart (Burbot), die von den meisten kanadischen Anglern verschmäht wird, nicht jedoch von den Skandinaviern und den Indianern. Besonders ihre Leber gilt, trotz erhöhter Giftkonzentrationen, als Delikatesse. Parks Canada warnte sogar vor ihrem Verzehr, da die Konzentration von Toxaphen in den Fischen des Laberge-Sees am höchsten war. Die erhöhte Anreicherung gerade in dieser Art scheint damit zusammenzuhängen, dass sie als einzige Gruppe ihrer Art große Löcher in den Seegrund graben, in denen sich diese seit Jahren verbotenen Substanzen angereichert haben. In der Umgebung des Sees leben Dall-Schafe, Wölfe, Grizzlybären, Füchse und Koyoten, wobei letztere erst um 1900 in die Region kamen. Der Lake Laberge bildet den Kern des traditionellen Wohngebiets der Ta'an Kwäch'än First Nation, von dem sie ihren Namen ableitet. Hinzu kamen Dörfer am Takhini River und am Südende des Fox Lake (seit mindestens 1000 n. Chr.), der westlich des Laberge-Sees liegt. Das Gebiet des Stammes reichte von Hootalinqua, also vom Zusammenfluss von Yukon und Teslin River, bis zum M'Clintock Valley und zum Marsh Lake. Dabei wurde das Gebiet von zahlreichen Pfaden erschlossen. Am Laurier Creek und Thomas Creek entlang erreichte man die Karibujagdgebiete in den Big Salmon Mountains sowie Fischstellen bei Mason's Landing und Boswell Creek beim Teslin River. Diesen überquerte man bei Winter Crossing und erreichte so den Livingstone Creek Trail, der nordostwärts bis zum Ross River reicht. Nach Westen führt ein Pfad zum Fox Lake, von dort weiter nach Braeburn und Carmacks. Von der Shallow Bay führt ein Pfad zum Takhini River und zu den Tak Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Lake Laberge, Marsh Lake, Teslin Lake, Lake Bennett, Atlin Lake, Kluane Lake, Alligator Lake, Tagish Lake, Spirit Lake. Auszug: Der Lake Laberge, in der lokalen Indianersprache Tàa'an Män, ist ein See im Territorium Yukon in Kanada. Er ist eher eine Verbreiterung des Yukon-Flusses. Dabei ist der See rund 50 km lang. Der See bildete den Kernraum des traditionellen Gebiets der Ta'an Kwäch'än First Nation, einer indianischen Gruppe, die zu den Südlichen Tutchone zählt. Im See existiert eine Quappenart (Burbot), die von den meisten kanadischen Anglern verschmäht wird, nicht jedoch von den Skandinaviern und den Indianern. Besonders ihre Leber gilt, trotz erhöhter Giftkonzentrationen, als Delikatesse. Parks Canada warnte sogar vor ihrem Verzehr, da die Konzentration von Toxaphen in den Fischen des Laberge-Sees am höchsten war. Die erhöhte Anreicherung gerade in dieser Art scheint damit zusammenzuhängen, dass sie als einzige Gruppe ihrer Art große Löcher in den Seegrund graben, in denen sich diese seit Jahren verbotenen Substanzen angereichert haben. In der Umgebung des Sees leben Dall-Schafe, Wölfe, Grizzlybären, Füchse und Koyoten, wobei letztere erst um 1900 in die Region kamen. Der Lake Laberge bildet den Kern des traditionellen Wohngebiets der Ta'an Kwäch'än First Nation, von dem sie ihren Namen ableitet. Hinzu kamen Dörfer am Takhini River und am Südende des Fox Lake (seit mindestens 1000 n. Chr.), der westlich des Laberge-Sees liegt. Das Gebiet des Stammes reichte von Hootalinqua, also vom Zusammenfluss von Yukon und Teslin River, bis zum M'Clintock Valley und zum Marsh Lake. Dabei wurde das Gebiet von zahlreichen Pfaden erschlossen. Am Laurier Creek und Thomas Creek entlang erreichte man die Karibujagdgebiete in den Big Salmon Mountains sowie Fischstellen bei Mason's Landing und Boswell Creek beim Teslin River. Diesen überquerte man bei Winter Crossing und erreichte so den Livingstone Creek Trail, der nordostwärts bis zum Ross River reicht. Nach Westen führt ein Pfad zum Fox Lake, von dort weiter nach Braeburn und Carmacks. Von der Shallow Bay führt ein Pfad zum Takhini River und zu den Tak

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See in Yukon - Taschenbuch

1900, ISBN: 9781159324070

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Lake Laberge, Marsh Lake, Teslin Lake, Lake Bennett, Atlin Lake, Kluane Lake, Alligator Lake, Tagish Lake, Spirit Lake. Auszug: Der Lake Laberge, in der lokalen Indianersprache Tàa'an Män, ist ein See im Territorium Yukon in Kanada. Er ist eher eine Verbreiterung des Yukon-Flusses. Dabei ist der See rund 50 km lang. Der See bildete den Kernraum des traditionellen Gebiets der Ta'an Kwäch'än First Nation, einer indianischen Gruppe, die zu den Südlichen Tutchone zählt. Im See existiert eine Quappenart (Burbot), die von den meisten kanadischen Anglern verschmäht wird, nicht jedoch von den Skandinaviern und den Indianern. Besonders ihre Leber gilt, trotz erhöhter Giftkonzentrationen, als Delikatesse. Parks Canada warnte sogar vor ihrem Verzehr, da die Konzentration von Toxaphen in den Fischen des Laberge-Sees am höchsten war. Die erhöhte Anreicherung gerade in dieser Art scheint damit zusammenzuhängen, dass sie als einzige Gruppe ihrer Art große Löcher in den Seegrund graben, in denen sich diese seit Jahren verbotenen Substanzen angereichert haben. In der Umgebung des Sees leben Dall-Schafe, Wölfe, Grizzlybären, Füchse und Koyoten, wobei letztere erst um 1900 in die Region kamen. Der Lake Laberge bildet den Kern des traditionellen Wohngebiets der Ta'an Kwäch'än First Nation, von dem sie ihren Namen ableitet. Hinzu kamen Dörfer am Takhini River und am Südende des Fox Lake (seit mindestens 1000 n. Chr.), der westlich des Laberge-Sees liegt. Das Gebiet des Stammes reichte von Hootalinqua, also vom Zusammenfluss von Yukon und Teslin River, bis zum M'Clintock Valley und zum Marsh Lake. Dabei wurde das Gebiet von zahlreichen Pfaden erschlossen. Am Laurier Creek und Thomas Creek entlang erreichte man die Karibujagdgebiete in den Big Salmon Mountains sowie Fischstellen bei Mason's Landing und Boswell Creek beim Teslin River. Diesen überquerte man bei Winter Crossing und erreichte so den Livingstone Creek Trail, der nordostwärts bis zum Ross River reicht. Nach Westen führt ein Pfad zum Fox Lake, von dort weiter nach Braeburn und Carmacks. Von der Shallow Bay führt ein Pfad zum Takhini River und zu den Tak Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 9781159324070

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Lake Laberge, Marsh Lake, Teslin Lake, Lake Bennett, Atlin Lake, Kluane Lake, Alligator Lake, Tagish Lake, Spirit Lake. Auszug: Der Lake Laberge, in der lokalen Indianersprache Tàa'an Män, ist ein See im Territorium Yukon in Kanada. Er ist eher eine Verbreiterung des Yukon-Flusses. Dabei ist der See rund 50 km lang. Der See bildete den Kernraum des traditionellen Gebiets der Ta'an Kwäch'än First Nation, einer indianischen Gruppe, die zu den Südlichen Tutchone zählt. Im See existiert eine Quappenart (Burbot), die von den meisten kanadischen Anglern verschmäht wird, nicht jedoch von den Skandinaviern und den Indianern. Besonders ihre Leber gilt, trotz erhöhter Giftkonzentrationen, als Delikatesse. Parks Canada warnte sogar vor ihrem Verzehr, da die Konzentration von Toxaphen in den Fischen des Laberge-Sees am höchsten war. Die erhöhte Anreicherung gerade in dieser Art scheint damit zusammenzuhängen, dass sie als einzige Gruppe ihrer Art große Löcher in den Seegrund graben, in denen sich diese seit Jahren verbotenen Substanzen angereichert haben. In der Umgebung des Sees leben Dall-Schafe, Wölfe, Grizzlybären, Füchse und Koyoten, wobei letztere erst um 1900 in die Region kamen. Der Lake Laberge bildet den Kern des traditionellen Wohngebiets der Ta'an Kwäch'än First Nation, von dem sie ihren Namen ableitet. Hinzu kamen Dörfer am Takhini River und am Südende des Fox Lake (seit mindestens 1000 n. Chr.), der westlich des Laberge-Sees liegt. Das Gebiet des Stammes reichte von Hootalinqua, also vom Zusammenfluss von Yukon und Teslin River, bis zum M'Clintock Valley und zum Marsh Lake. Dabei wurde das Gebiet von zahlreichen Pfaden erschlossen. Am Laurier Creek und Thomas Creek entlang erreichte man die Karibujagdgebiete in den Big Salmon Mountains sowie Fischstellen bei Mason's Landing und Boswell Creek beim Teslin River. Diesen überquerte man bei Winter Crossing und erreichte so den Livingstone Creek Trail, der nordostwärts bis zum Ross River reicht. Nach Westen führt ein Pfad zum Fox Lake, von dort weiter nach Braeburn und Carmacks. Von der Shallow Bay führt ein Pfad zum Takhini River und zu den Tak Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1900, ISBN: 9781159324070

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Lake Laberge, Marsh Lake, Teslin Lake, Lake Bennett, Atlin Lake, Kluane Lake, Alligator Lake, Tagish Lake, Spirit Lake. Auszug: Der Lake Laberge, in der lokalen Indianersprache Tàa'an Män, ist ein See im Territorium Yukon in Kanada. Er ist eher eine Verbreiterung des Yukon-Flusses. Dabei ist der See rund 50 km lang. Der See bildete den Kernraum des traditionellen Gebiets der Ta'an Kwäch'än First Nation, einer indianischen Gruppe, die zu den Südlichen Tutchone zählt. Im See existiert eine Quappenart (Burbot), die von den meisten kanadischen Anglern verschmäht wird, nicht jedoch von den Skandinaviern und den Indianern. Besonders ihre Leber gilt, trotz erhöhter Giftkonzentrationen, als Delikatesse. Parks Canada warnte sogar vor ihrem Verzehr, da die Konzentration von Toxaphen in den Fischen des Laberge-Sees am höchsten war. Die erhöhte Anreicherung gerade in dieser Art scheint damit zusammenzuhängen, dass sie als einzige Gruppe ihrer Art große Löcher in den Seegrund graben, in denen sich diese seit Jahren verbotenen Substanzen angereichert haben. In der Umgebung des Sees leben Dall-Schafe, Wölfe, Grizzlybären, Füchse und Koyoten, wobei letztere erst um 1900 in die Region kamen. Der Lake Laberge bildet den Kern des traditionellen Wohngebiets der Ta'an Kwäch'än First Nation, von dem sie ihren Namen ableitet. Hinzu kamen Dörfer am Takhini River und am Südende des Fox Lake (seit mindestens 1000 n. Chr.), der westlich des Laberge-Sees liegt. Das Gebiet des Stammes reichte von Hootalinqua, also vom Zusammenfluss von Yukon und Teslin River, bis zum M'Clintock Valley und zum Marsh Lake. Dabei wurde das Gebiet von zahlreichen Pfaden erschlossen. Am Laurier Creek und Thomas Creek entlang erreichte man die Karibujagdgebiete in den Big Salmon Mountains sowie Fischstellen bei Mason's Landing und Boswell Creek beim Teslin River. Diesen überquerte man bei Winter Crossing und erreichte so den Livingstone Creek Trail, der nordostwärts bis zum Ross River reicht. Nach Westen führt ein Pfad zum Fox Lake, von dort weiter nach Braeburn und Carmacks. Von der Shallow Bay führt ein Pfad zum Takhini River und zu den Tak Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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See in Yukon
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

See in Yukon

ISBN-Nummer:

1159324077

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Lake Laberge, Marsh Lake, Teslin Lake, Lake Bennett, Atlin Lake, Kluane Lake, Alligator Lake, Tagish Lake, Spirit Lake. Auszug: Der Lake Laberge, in der lokalen Indianersprache Tàa'an Män, ist ein See im Territorium Yukon in Kanada. Er ist eher eine Verbreiterung des Yukon-Flusses. Dabei ist der See rund 50 km lang. Der See bildete den Kernraum des traditionellen Gebiets der Ta'an Kwäch'än First Nation, einer indianischen Gruppe, die zu den Südlichen Tutchone zählt. Im See existiert eine Quappenart (Burbot), die von den meisten kanadischen Anglern verschmäht wird, nicht jedoch von den Skandinaviern und den Indianern. Besonders ihre Leber gilt, trotz erhöhter Giftkonzentrationen, als Delikatesse. Parks Canada warnte sogar vor ihrem Verzehr, da die Konzentration von Toxaphen in den Fischen des Laberge-Sees am höchsten war. Die erhöhte Anreicherung gerade in dieser Art scheint damit zusammenzuhängen, dass sie als einzige Gruppe ihrer Art große Löcher in den Seegrund graben, in denen sich diese seit Jahren verbotenen Substanzen angereichert haben. In der Umgebung des Sees leben Dall-Schafe, Wölfe, Grizzlybären, Füchse und Koyoten, wobei letztere erst um 1900 in die Region kamen. Der Lake Laberge bildet den Kern des traditionellen Wohngebiets der Ta'an Kwäch'än First Nation, von dem sie ihren Namen ableitet. Hinzu kamen Dörfer am Takhini River und am Südende des Fox Lake (seit mindestens 1000 n. Chr.), der westlich des Laberge-Sees liegt. Das Gebiet des Stammes reichte von Hootalinqua, also vom Zusammenfluss von Yukon und Teslin River, bis zum M'Clintock Valley und zum Marsh Lake. Dabei wurde das Gebiet von zahlreichen Pfaden erschlossen. Am Laurier Creek und Thomas Creek entlang erreichte man die Karibujagdgebiete in den Big Salmon Mountains sowie Fischstellen bei Mason's Landing und Boswell Creek beim Teslin River. Diesen überquerte man bei Winter Crossing und erreichte so den Livingstone Creek Trail, der nordostwärts bis zum Ross River reicht. Nach Westen führt ein Pfad zum Fox Lake, von dort weiter nach Braeburn und Carmacks. Von der Shallow Bay führt ein Pfad zum Takhini River und zu den Tak

Detailangaben zum Buch - See in Yukon


EAN (ISBN-13): 9781159324070
ISBN (ISBN-10): 1159324077
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 03.06.2011 14:42:12
Buch zuletzt gefunden am 18.03.2012 21:07:27
ISBN/EAN: 1159324077

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32407-7, 978-1-159-32407-0

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