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Römische Bürgerkriege
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Römische Bürgerkriege - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159298157, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159298159

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Seeschlacht von Mylae, Proskription, Heeresclientel, De bello civili, Afrikanischer Krieg. Auszug: Als Epoche der Römischen Bürgerkriege werden die Jahre zwischen 133 und 30 v. Chr. bezeichnet, in denen die Römische Republik zunächst in eine schwere Krise geriet und schließlich unterging. Was mit den gescheiterten Gracchischen Reformen und den "Parteikämpfen" zwischen Optimaten und Popularen begann, endete mit der Errichtung der Monarchie in Form des Prinzipats unter dem ersten römischen Kaiser Augustus. Die Krise der Römischen Republik hatte ihre Ursache paradoxerweise hauptsächlich in den militärischen Erfolgen. Der Aufstieg Roms zur beherrschenden Macht des Mittelmeerraums und die enorme Vergrößerung seines Staatsgebiets erzeugte tiefgreifende soziale Spannungen zwischen verschiedenen Interessengruppen des Reiches: den adeligen Großgrundbesitzern, den römischen Kleinbauern, der anwachsenden städtischen Ritterschicht (Eques), insbesondere in Rom selbst, und den mächtiger werdenden Heerführern des Reiches. Teile des römischen Adels, im Senat vertreten durch die Gruppierung der Optimaten, gelangten durch das Anwachsen ihres Landbesitzes und den Zustrom an Sklaven aus den eroberten Gebieten zu enormem Reichtum, der durch Geldgeschäfte noch weiter vermehrt wurde. Die Bauern, die als Legionäre die Eroberungen erst ermöglicht hatten, verarmten dagegen zunehmend. Sie konnten ihre Höfe wegen des Dienstes in den Legionen entweder gar nicht bewirtschaften oder waren, weil sie sich keine Sklaven leisten konnten und nur über geringe Anbauflächen verfügten, gegenüber den Latifundien-Besitzern nicht konkurrenzfähig. Viele von ihnen stiegen ins städtische Proletariat ab und wurden so zu einem interessanten Wählerreservoir innerhalb Roms. Ihrer Interessen nahm sich die Gruppierung der Popularen an, zu der sowohl Angehörige plebejischer Familien als auch reformwillige Patrizier, also Mitglieder des Senatsadels gehörten. Sie strebten zum Teil tatsächlich nach einer gerechteren Verteilung des Landbesitzes, zum Teil nur danach, das proletarische Wählerpotenzial auszuschöpfen und m Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Seeschlacht von Mylae, Proskription, Heeresclientel, De bello civili, Afrikanischer Krieg. Auszug: Als Epoche der Römischen Bürgerkriege werden die Jahre zwischen 133 und 30 v. Chr. bezeichnet, in denen die Römische Republik zunächst in eine schwere Krise geriet und schließlich unterging. Was mit den gescheiterten Gracchischen Reformen und den "Parteikämpfen" zwischen Optimaten und Popularen begann, endete mit der Errichtung der Monarchie in Form des Prinzipats unter dem ersten römischen Kaiser Augustus. Die Krise der Römischen Republik hatte ihre Ursache paradoxerweise hauptsächlich in den militärischen Erfolgen. Der Aufstieg Roms zur beherrschenden Macht des Mittelmeerraums und die enorme Vergrößerung seines Staatsgebiets erzeugte tiefgreifende soziale Spannungen zwischen verschiedenen Interessengruppen des Reiches: den adeligen Großgrundbesitzern, den römischen Kleinbauern, der anwachsenden städtischen Ritterschicht (Eques), insbesondere in Rom selbst, und den mächtiger werdenden Heerführern des Reiches. Teile des römischen Adels, im Senat vertreten durch die Gruppierung der Optimaten, gelangten durch das Anwachsen ihres Landbesitzes und den Zustrom an Sklaven aus den eroberten Gebieten zu enormem Reichtum, der durch Geldgeschäfte noch weiter vermehrt wurde. Die Bauern, die als Legionäre die Eroberungen erst ermöglicht hatten, verarmten dagegen zunehmend. Sie konnten ihre Höfe wegen des Dienstes in den Legionen entweder gar nicht bewirtschaften oder waren, weil sie sich keine Sklaven leisten konnten und nur über geringe Anbauflächen verfügten, gegenüber den Latifundien-Besitzern nicht konkurrenzfähig. Viele von ihnen stiegen ins städtische Proletariat ab und wurden so zu einem interessanten Wählerreservoir innerhalb Roms. Ihrer Interessen nahm sich die Gruppierung der Popularen an, zu der sowohl Angehörige plebejischer Familien als auch reformwillige Patrizier, also Mitglieder des Senatsadels gehörten. Sie strebten zum Teil tatsächlich nach einer gerechteren Verteilung des Landbesitzes, zum Teil nur danach, das proletarische Wählerpotenzial auszuschöpfen und m

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Römische Bürgerkriege - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159298157

ID: 9395687376

[EAN: 9781159298159], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], HISTORY / EUROPE GENERAL, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Schlacht der Römischen Bürgerkriege, Schlacht von Dyrrhachium, Schlacht bei Actium, Schlacht bei Philippi, Mutinensischer Krieg, Schlacht von Pharsalos, Perusinischer Krieg, Schlacht von Munda, Seeschlacht von Mylae, Schlacht von Forum Gallorum, Schlacht am Bagradas, Schlacht bei Zela, Seeschlacht von Naulochoi, Proskription, Schlacht bei Thapsus, Schlacht von Mutina, Heeresclientel, De bello civili, Sacriportus, Afrikanischer Krieg, Tifata. Auszug: Die Schlacht von Dyrrhachium am 10. Juli 48 v. Chr. war eine aus einer ganzen Reihe von Treffen zwischen Caesar und Pompeius, die mit Pompeius' Niederlage in der Schlacht von Pharsalos einen Monat später endeten. In Dyrrhachium hingegen konnte Caesar froh sein, einer Katastrophe zu entgehen. Am 10. Januar 49 v. Chr. überschritt Caesar den bis dahin unbedeutenden Grenzfluss Rubikon, der Italien von der Provinz Gallia cisalpina trennte, und begann den Bürgerkrieg. In Eilmärschen rückte er nach Rom vor, das von Pompeius und dem größten Teil des Senats geräumt wurde, da es keine Aussichten auf Erfolg in Italien gab. Pompeius floh mit seinen Anhängern nach Griechenland, um dort den weiteren Widerstand gegen Caesar zu organisieren. Caesar eroberte, da er wegen fehlender Schiffe Pompeius nicht folgen konnte, Hispanien und Sizilien und organisierte den Bau einer Flotte, um Pompeius nach Griechenland zu folgen. Caesar handelte schnell: Nachdem ihm Pompeius und die gegnerischen Senatoren mit ihren Legionen nach Griechenland entkamen, besiegte er in den folgenden Monaten die beiden Legaten des Pompeius, Afranius und Petreius, in Spanien. Nachdem er die Verhältnisse in Italien und in Rom geordnet hatte, stand er Ende Dezember 48 v. Chr. wieder bei Brundisium. Dorthin hatte er 12 Legionen und seine gesamte Reiterei beordert, um mit ihnen über die Adria nach Griechenland zu setzen. Zu seinem Pech hatte er nur Transportschiffe, um damit ca. 15.000 Legionäre und 500 Reiter zu verschiffen. Allein dieser Umstand verhinderte letztlich eine schnelle Beendigung des Krieges. Ein weiteres Problem bestand für Caesar darin, dass seine Legionen stark dezimiert und erschöpft waren. Die Klimawechsel zwischen Gallien, Spanien und Italien, der ungesunde und nasse Herbst und Winter in Italien und letztlich der lange und zügige Marsch von Spanien nach Brundisium forderten Ihren Tribut. Pompeius dagegen hatte über ein halbes Jahr Zeit gehabt sich auf die Ankunft Caesars vorzubereiten, Truppen zu re 28 pp. Deutsch

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R Mische B Rgerkriege: Schlacht Der R Mischen B Rgerkriege, Schlacht Von Dyrrhachium, Schlacht Bei Actium, Schlacht Bei Philippi - Taschenbuch

2011

ISBN: 9781159298159

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2013, ISBN: 1159298157

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[EAN: 9781159298159], Neubuch, [PU: BOOKS LLC 01/01/2013], New Book. Shipped from UK. This item is printed on demand.

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Details zum Buch
Römische Bürgerkriege
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Römische Bürgerkriege

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1159298157

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Seeschlacht von Mylae, Proskription, Heeresclientel, De bello civili, Afrikanischer Krieg. Auszug: Als Epoche der Römischen Bürgerkriege werden die Jahre zwischen 133 und 30 v. Chr. bezeichnet, in denen die Römische Republik zunächst in eine schwere Krise geriet und schließlich unterging. Was mit den gescheiterten Gracchischen Reformen und den "Parteikämpfen" zwischen Optimaten und Popularen begann, endete mit der Errichtung der Monarchie in Form des Prinzipats unter dem ersten römischen Kaiser Augustus. Die Krise der Römischen Republik hatte ihre Ursache paradoxerweise hauptsächlich in den militärischen Erfolgen. Der Aufstieg Roms zur beherrschenden Macht des Mittelmeerraums und die enorme Vergrößerung seines Staatsgebiets erzeugte tiefgreifende soziale Spannungen zwischen verschiedenen Interessengruppen des Reiches: den adeligen Großgrundbesitzern, den römischen Kleinbauern, der anwachsenden städtischen Ritterschicht (Eques), insbesondere in Rom selbst, und den mächtiger werdenden Heerführern des Reiches. Teile des römischen Adels, im Senat vertreten durch die Gruppierung der Optimaten, gelangten durch das Anwachsen ihres Landbesitzes und den Zustrom an Sklaven aus den eroberten Gebieten zu enormem Reichtum, der durch Geldgeschäfte noch weiter vermehrt wurde. Die Bauern, die als Legionäre die Eroberungen erst ermöglicht hatten, verarmten dagegen zunehmend. Sie konnten ihre Höfe wegen des Dienstes in den Legionen entweder gar nicht bewirtschaften oder waren, weil sie sich keine Sklaven leisten konnten und nur über geringe Anbauflächen verfügten, gegenüber den Latifundien-Besitzern nicht konkurrenzfähig. Viele von ihnen stiegen ins städtische Proletariat ab und wurden so zu einem interessanten Wählerreservoir innerhalb Roms. Ihrer Interessen nahm sich die Gruppierung der Popularen an, zu der sowohl Angehörige plebejischer Familien als auch reformwillige Patrizier, also Mitglieder des Senatsadels gehörten. Sie strebten zum Teil tatsächlich nach einer gerechteren Verteilung des Landbesitzes, zum Teil nur danach, das proletarische Wählerpotenzial auszuschöpfen und m

Detailangaben zum Buch - Römische Bürgerkriege


EAN (ISBN-13): 9781159298159
ISBN (ISBN-10): 1159298157
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 20.07.2011 12:51:45
Buch zuletzt gefunden am 18.09.2013 20:57:54
ISBN/EAN: 1159298157

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-29815-7, 978-1-159-29815-9

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