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Religion (Slowenien)
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Religion (Slowenien) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159292256, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159292256

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christianity / Catholic], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Erzbistum Maribor, Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Slowenien, Liste der Bischöfe von Ljubljana, Bistum Koper, Erzbistum Ljubljana, Liste der Bischöfe von Koper, Römisch-katholische Kirche in Slowenien, Slowenische Bischofskonferenz, Bistum Triest und Capodistria. Auszug: Das 2006 eingerichtete Erzbistum Maribor (lat.: Archidioecesis Mariborensis) ist eines der beiden Erzbistümer Sloweniens. Hervorgegangen ist es aus der einst österreichischen Diözese Lavant, die ursprünglich das Gebiet um St. Andrä im Lavanttal (Kärnten) umfasste. 1859 wurde der Bischofssitz nach Marburg/Maribor verlegt. Das Bistum wurde im Jahre 1228 vom Erzbischof der Erzdiözese Salzburg, Eberhard II., in St. Andrä im Lavanttal errichtet. Bis 1923 wurden die Bischöfe dieser Diözese, die ab 1446 ständig den Reichsfürstentitel Fürstbischof führten, vom Salzburger Erzbischof vorgeschlagen und geweiht. Zum Bistum gehörten ursprünglich nur sieben Pfarren. Unter Kaiser Josef II. kamen 1786/1789 die Pfarren um Völkermarkt (Kärnten) und um Cilli/Celje (damals Untersteiermark) dazu. Die Pfarren nördlich der Drau mussten hingegen an die Diözese Graz-Seckau abgetreten werden. Um das langgestreckte Diözesangebiet besser verwalten zu können, wurden 1859 die Kärntner Pfarren an die Diözese Gurk abgetreten, dafür kam der Kreis um Marburg zum Diözesangebiet. Marburg wurde unter dem bedeutenden Bischof Anton Martin SlomSek der neue Bischofssitz. Wegen ihrer Lage im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, dem späteren Jugoslawien, wurde die Diözese am 1. Mai 1924 aus der Kirchenprovinz Salzburg herausgelöst. Am 5. März 1962 wurde die Diözese von Lavant(inus) auf Maribor(ensis) umbenannt und am 22. November 1968 der Erzdiözese Ljubljana als Suffragan unterstellt. Am 7. April 2006 errichtete Papst Benedikt XVI. mit der Apostolischen Konstitution Sacrorum Antistites die Kirchenprovinz Maribor und erhob das Bistum Maribor zum Erzbistum und Sitz des Metropoliten; die neu gegründeten Bistümer Celje und Murska Sobota wurden dem Erzbistum Maribor als Suffragandiözesen unterstellt. Liste der Bischöfe von Lavant Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Erzbistum Maribor, Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Slowenien, Liste der Bischöfe von Ljubljana, Bistum Koper, Erzbistum Ljubljana, Liste der Bischöfe von Koper, Römisch-katholische Kirche in Slowenien, Slowenische Bischofskonferenz, Bistum Triest und Capodistria. Auszug: Das 2006 eingerichtete Erzbistum Maribor (lat.: Archidioecesis Mariborensis) ist eines der beiden Erzbistümer Sloweniens. Hervorgegangen ist es aus der einst österreichischen Diözese Lavant, die ursprünglich das Gebiet um St. Andrä im Lavanttal (Kärnten) umfasste. 1859 wurde der Bischofssitz nach Marburg/Maribor verlegt. Das Bistum wurde im Jahre 1228 vom Erzbischof der Erzdiözese Salzburg, Eberhard II., in St. Andrä im Lavanttal errichtet. Bis 1923 wurden die Bischöfe dieser Diözese, die ab 1446 ständig den Reichsfürstentitel Fürstbischof führten, vom Salzburger Erzbischof vorgeschlagen und geweiht. Zum Bistum gehörten ursprünglich nur sieben Pfarren. Unter Kaiser Josef II. kamen 1786/1789 die Pfarren um Völkermarkt (Kärnten) und um Cilli/Celje (damals Untersteiermark) dazu. Die Pfarren nördlich der Drau mussten hingegen an die Diözese Graz-Seckau abgetreten werden. Um das langgestreckte Diözesangebiet besser verwalten zu können, wurden 1859 die Kärntner Pfarren an die Diözese Gurk abgetreten, dafür kam der Kreis um Marburg zum Diözesangebiet. Marburg wurde unter dem bedeutenden Bischof Anton Martin SlomSek der neue Bischofssitz. Wegen ihrer Lage im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, dem späteren Jugoslawien, wurde die Diözese am 1. Mai 1924 aus der Kirchenprovinz Salzburg herausgelöst. Am 5. März 1962 wurde die Diözese von Lavant(inus) auf Maribor(ensis) umbenannt und am 22. November 1968 der Erzdiözese Ljubljana als Suffragan unterstellt. Am 7. April 2006 errichtete Papst Benedikt XVI. mit der Apostolischen Konstitution Sacrorum Antistites die Kirchenprovinz Maribor und erhob das Bistum Maribor zum Erzbistum und Sitz des Metropoliten; die neu gegründeten Bistümer Celje und Murska Sobota wurden dem Erzbistum Maribor als Suffragandiözesen unterstellt. Liste der Bischöfe von Lavant

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Religion (Slowenien) - Taschenbuch

2006, ISBN: 9781159292256

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Erzbistum Maribor, Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Slowenien, Liste der Bischöfe von Ljubljana, Bistum Koper, Erzbistum Ljubljana, Liste der Bischöfe von Koper, Römisch-katholische Kirche in Slowenien, Slowenische Bischofskonferenz, Bistum Triest und Capodistria. Auszug: Das 2006 eingerichtete Erzbistum Maribor (lat.: Archidioecesis Mariborensis) ist eines der beiden Erzbistümer Sloweniens. Hervorgegangen ist es aus der einst österreichischen Diözese Lavant, die ursprünglich das Gebiet um St. Andrä im Lavanttal (Kärnten) umfasste. 1859 wurde der Bischofssitz nach Marburg/Maribor verlegt. Das Bistum wurde im Jahre 1228 vom Erzbischof der Erzdiözese Salzburg, Eberhard II., in St. Andrä im Lavanttal errichtet. Bis 1923 wurden die Bischöfe dieser Diözese, die ab 1446 ständig den Reichsfürstentitel Fürstbischof führten, vom Salzburger Erzbischof vorgeschlagen und geweiht. Zum Bistum gehörten ursprünglich nur sieben Pfarren. Unter Kaiser Josef II. kamen 1786/1789 die Pfarren um Völkermarkt (Kärnten) und um Cilli/Celje (damals Untersteiermark) dazu. Die Pfarren nördlich der Drau mussten hingegen an die Diözese Graz-Seckau abgetreten werden. Um das langgestreckte Diözesangebiet besser verwalten zu können, wurden 1859 die Kärntner Pfarren an die Diözese Gurk abgetreten, dafür kam der Kreis um Marburg zum Diözesangebiet. Marburg wurde unter dem bedeutenden Bischof Anton Martin SlomSek der neue Bischofssitz. Wegen ihrer Lage im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, dem späteren Jugoslawien, wurde die Diözese am 1. Mai 1924 aus der Kirchenprovinz Salzburg herausgelöst. Am 5. März 1962 wurde die Diözese von Lavant(inus) auf Maribor(ensis) umbenannt und am 22. November 1968 der Erzdiözese Ljubljana als Suffragan unterstellt. Am 7. April 2006 errichtete Papst Benedikt XVI. mit der Apostolischen Konstitution Sacrorum Antistites die Kirchenprovinz Maribor und erhob das Bistum Maribor zum Erzbistum und Sitz des Metropoliten; die neu gegründeten Bistümer Celje und Murska Sobota wurden dem Erzbistum Maribor als Suffragandiözesen unterstellt. Liste der Bischöfe von Lavant Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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2006

ISBN: 9781159292256

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Erzbistum Maribor, Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Slowenien, Liste der Bischöfe von Ljubljana, Bistum Koper, Erzbistum Ljubljana, Liste der Bischöfe von Koper, Römisch-katholische Kirche in Slowenien, Slowenische Bischofskonferenz, Bistum Triest und Capodistria. Auszug: Das 2006 eingerichtete Erzbistum Maribor (lat.: Archidioecesis Mariborensis) ist eines der beiden Erzbistümer Sloweniens. Hervorgegangen ist es aus der einst österreichischen Diözese Lavant, die ursprünglich das Gebiet um St. Andrä im Lavanttal (Kärnten) umfasste. 1859 wurde der Bischofssitz nach Marburg/Maribor verlegt. Das Bistum wurde im Jahre 1228 vom Erzbischof der Erzdiözese Salzburg, Eberhard II., in St. Andrä im Lavanttal errichtet. Bis 1923 wurden die Bischöfe dieser Diözese, die ab 1446 ständig den Reichsfürstentitel Fürstbischof führten, vom Salzburger Erzbischof vorgeschlagen und geweiht. Zum Bistum gehörten ursprünglich nur sieben Pfarren. Unter Kaiser Josef II. kamen 1786/1789 die Pfarren um Völkermarkt (Kärnten) und um Cilli/Celje (damals Untersteiermark) dazu. Die Pfarren nördlich der Drau mussten hingegen an die Diözese Graz-Seckau abgetreten werden. Um das langgestreckte Diözesangebiet besser verwalten zu können, wurden 1859 die Kärntner Pfarren an die Diözese Gurk abgetreten, dafür kam der Kreis um Marburg zum Diözesangebiet. Marburg wurde unter dem bedeutenden Bischof Anton Martin SlomSek der neue Bischofssitz. Wegen ihrer Lage im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, dem späteren Jugoslawien, wurde die Diözese am 1. Mai 1924 aus der Kirchenprovinz Salzburg herausgelöst. Am 5. März 1962 wurde die Diözese von Lavant(inus) auf Maribor(ensis) umbenannt und am 22. November 1968 der Erzdiözese Ljubljana als Suffragan unterstellt. Am 7. April 2006 errichtete Papst Benedikt XVI. mit der Apostolischen Konstitution Sacrorum Antistites die Kirchenprovinz Maribor und erhob das Bistum Maribor zum Erzbistum und Sitz des Metropoliten; die neu gegründeten Bistümer Celje und Murska Sobota wurden dem Erzbistum Maribor als Suffragandiözesen unterstellt. Liste der Bischöfe von Lavant Versandfertig in 6-10 Tagen

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2006, ISBN: 9781159292256

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Erzbistum Maribor, Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Slowenien, Liste der Bischöfe von Ljubljana, Bistum Koper, Erzbistum Ljubljana, Liste der Bischöfe von Koper, Römisch-katholische Kirche in Slowenien, Slowenische Bischofskonferenz, Bistum Triest und Capodistria. Auszug: Das 2006 eingerichtete Erzbistum Maribor (lat.: Archidioecesis Mariborensis) ist eines der beiden Erzbistümer Sloweniens. Hervorgegangen ist es aus der einst österreichischen Diözese Lavant, die ursprünglich das Gebiet um St. Andrä im Lavanttal (Kärnten) umfasste. 1859 wurde der Bischofssitz nach Marburg/Maribor verlegt. Das Bistum wurde im Jahre 1228 vom Erzbischof der Erzdiözese Salzburg, Eberhard II., in St. Andrä im Lavanttal errichtet. Bis 1923 wurden die Bischöfe dieser Diözese, die ab 1446 ständig den Reichsfürstentitel Fürstbischof führten, vom Salzburger Erzbischof vorgeschlagen und geweiht. Zum Bistum gehörten ursprünglich nur sieben Pfarren. Unter Kaiser Josef II. kamen 1786/1789 die Pfarren um Völkermarkt (Kärnten) und um Cilli/Celje (damals Untersteiermark) dazu. Die Pfarren nördlich der Drau mussten hingegen an die Diözese Graz-Seckau abgetreten werden. Um das langgestreckte Diözesangebiet besser verwalten zu können, wurden 1859 die Kärntner Pfarren an die Diözese Gurk abgetreten, dafür kam der Kreis um Marburg zum Diözesangebiet. Marburg wurde unter dem bedeutenden Bischof Anton Martin SlomSek der neue Bischofssitz. Wegen ihrer Lage im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, dem späteren Jugoslawien, wurde die Diözese am 1. Mai 1924 aus der Kirchenprovinz Salzburg herausgelöst. Am 5. März 1962 wurde die Diözese von Lavant(inus) auf Maribor(ensis) umbenannt und am 22. November 1968 der Erzdiözese Ljubljana als Suffragan unterstellt. Am 7. April 2006 errichtete Papst Benedikt XVI. mit der Apostolischen Konstitution Sacrorum Antistites die Kirchenprovinz Maribor und erhob das Bistum Maribor zum Erzbistum und Sitz des Metropoliten; die neu gegründeten Bistümer Celje und Murska Sobota wurden dem Erzbistum Maribor als Suffragandiözesen unterstellt. Liste der Bischöfe von Lavant Versandfertig in 6-10 Tagen

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Religion (Slowenien): Erzbistum Maribor, Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Slowenien, Liste Der Bischöfe Von Ljubljana (German Edition)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Religion (Slowenien): Erzbistum Maribor, Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Slowenien, Liste Der Bischöfe Von Ljubljana (German Edition)

ISBN-Nummer:

1159292256

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Erzbistum Maribor, Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Slowenien, Liste der Bischöfe von Ljubljana, Bistum Koper, Erzbistum Ljubljana, Liste der Bischöfe von Koper, Römisch-katholische Kirche in Slowenien, Slowenische Bischofskonferenz, Bistum Triest und Capodistria. Auszug: Das 2006 eingerichtete Erzbistum Maribor (lat.: Archidioecesis Mariborensis) ist eines der beiden Erzbistümer Sloweniens. Hervorgegangen ist es aus der einst österreichischen Diözese Lavant, die ursprünglich das Gebiet um St. Andrä im Lavanttal (Kärnten) umfasste. 1859 wurde der Bischofssitz nach Marburg/Maribor verlegt. Das Bistum wurde im Jahre 1228 vom Erzbischof der Erzdiözese Salzburg, Eberhard II., in St. Andrä im Lavanttal errichtet. Bis 1923 wurden die Bischöfe dieser Diözese, die ab 1446 ständig den Reichsfürstentitel Fürstbischof führten, vom Salzburger Erzbischof vorgeschlagen und geweiht. Zum Bistum gehörten ursprünglich nur sieben Pfarren. Unter Kaiser Josef II. kamen 1786/1789 die Pfarren um Völkermarkt (Kärnten) und um Cilli/Celje (damals Untersteiermark) dazu. Die Pfarren nördlich der Drau mussten hingegen an die Diözese Graz-Seckau abgetreten werden. Um das langgestreckte Diözesangebiet besser verwalten zu können, wurden 1859 die Kärntner Pfarren an die Diözese Gurk abgetreten, dafür kam der Kreis um Marburg zum Diözesangebiet. Marburg wurde unter dem bedeutenden Bischof Anton Martin SlomSek der neue Bischofssitz. Wegen ihrer Lage im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, dem späteren Jugoslawien, wurde die Diözese am 1. Mai 1924 aus der Kirchenprovinz Salzburg herausgelöst. Am 5. März 1962 wurde die Diözese von Lavant(inus) auf Maribor(ensis) umbenannt und am 22. November 1968 der Erzdiözese Ljubljana als Suffragan unterstellt. Am 7. April 2006 errichtete Papst Benedikt XVI. mit der Apostolischen Konstitution Sacrorum Antistites die Kirchenprovinz Maribor und erhob das Bistum Maribor zum Erzbistum und Sitz des Metropoliten; die neu gegründeten Bistümer Celje und Murska Sobota wurden dem Erzbistum Maribor als Suffragandiözesen unterstellt. Liste der Bischöfe von Lavant

Detailangaben zum Buch - Religion (Slowenien): Erzbistum Maribor, Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Slowenien, Liste Der Bischöfe Von Ljubljana (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159292256
ISBN (ISBN-10): 1159292256
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 07.03.2011 10:25:21
Buch zuletzt gefunden am 01.02.2012 18:54:17
ISBN/EAN: 1159292256

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-29225-6, 978-1-159-29225-6

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