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Religion (Sachsen-Anhalt)
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Religion (Sachsen-Anhalt) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159292167, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159292164

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christian Church / Canon & Ecclesiastical Law], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig, Evangelische Landeskirche Anhalts, Wittenberger Vertrag, Schalom-Haus Schönebeck, Lutherweg Sachsen-Anhalt. Auszug: Die Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig (bis 1970 Braunschweigische evangelisch-lutherische Landeskirche) ist eine von 22 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Wie alle Landeskirchen ist sie eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie hat ihren Sitz in Wolfenbüttel. Der Kirche gehören 405.614 Gemeindeglieder (Stand: Januar 2007) in 414 Kirchengemeinden an, die in 13 Propsteien zusammengefasst sind. Sie ist ferner Mitglied der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), des Lutherischen Weltbundes und des Ökumenischen Rates der Kirchen. Auf regionaler Ebene gehört sie zur Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen. Hauptkirche der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig ist als Hauptpredigtstätte des Landesbischofs und als selbständige Stiftung der Landeskirche der Braunschweiger Dom St. Blasii (Art. 72 Kirchenverfassung). Eine weitere bedeutende Kirche ist die Wolfenbütteler Marienkirche, die in früheren Jahrhunderten als Sitz des Obersten Generalsuperintendenten ("Generalissimus Superintendens") die wichtigste Kirche des Herzogtums war. Insgesamt unterhält die Landeskirche rund 480 Kirchen und Kapellen. Das Gebiet der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig umfasst Teile des ehemaligen Freistaates Braunschweig, das bis 1945 bestand und dann zum Großteil im Land Niedersachsen aufging. Lediglich Teile um Blankenburg im Harz sowie das Gebiet um Calvörde wurden seinerzeit dem Land Sachsen-Anhalt und damit später der DDR zugeordnet. Kirchlich blieb das Gebiet jedoch bei Braunschweig, was nach der Wiedervereinigung erneut bestätigt wurde. Durch Bildung der Stadt Salzgitter 1942 (Gebietsaustausch zwischen den Ländern Hannover und Braunschweig) war das Gebiet des Landes Braunschweig bereits verändert worden, was sich auch auf die Kirchengrenzen auswirkte. Die Landeskirche verlor den Weserkreis um Holzminden und gewann die Stadt Goslar mit ihrer Umgebung im Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig, Evangelische Landeskirche Anhalts, Wittenberger Vertrag, Schalom-Haus Schönebeck, Lutherweg Sachsen-Anhalt. Auszug: Die Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig (bis 1970 Braunschweigische evangelisch-lutherische Landeskirche) ist eine von 22 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Wie alle Landeskirchen ist sie eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie hat ihren Sitz in Wolfenbüttel. Der Kirche gehören 405.614 Gemeindeglieder (Stand: Januar 2007) in 414 Kirchengemeinden an, die in 13 Propsteien zusammengefasst sind. Sie ist ferner Mitglied der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), des Lutherischen Weltbundes und des Ökumenischen Rates der Kirchen. Auf regionaler Ebene gehört sie zur Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen. Hauptkirche der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig ist als Hauptpredigtstätte des Landesbischofs und als selbständige Stiftung der Landeskirche der Braunschweiger Dom St. Blasii (Art. 72 Kirchenverfassung). Eine weitere bedeutende Kirche ist die Wolfenbütteler Marienkirche, die in früheren Jahrhunderten als Sitz des Obersten Generalsuperintendenten ("Generalissimus Superintendens") die wichtigste Kirche des Herzogtums war. Insgesamt unterhält die Landeskirche rund 480 Kirchen und Kapellen. Das Gebiet der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig umfasst Teile des ehemaligen Freistaates Braunschweig, das bis 1945 bestand und dann zum Großteil im Land Niedersachsen aufging. Lediglich Teile um Blankenburg im Harz sowie das Gebiet um Calvörde wurden seinerzeit dem Land Sachsen-Anhalt und damit später der DDR zugeordnet. Kirchlich blieb das Gebiet jedoch bei Braunschweig, was nach der Wiedervereinigung erneut bestätigt wurde. Durch Bildung der Stadt Salzgitter 1942 (Gebietsaustausch zwischen den Ländern Hannover und Braunschweig) war das Gebiet des Landes Braunschweig bereits verändert worden, was sich auch auf die Kirchengrenzen auswirkte. Die Landeskirche verlor den Weserkreis um Holzminden und gewann die Stadt Goslar mit ihrer Umgebung im

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Religion (Sachsen-Anhalt) - Herausgeber: Group, Bücher
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Religion (Sachsen-Anhalt) - Taschenbuch

1970, ISBN: 9781159292164

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig, Evangelische Landeskirche Anhalts, Wittenberger Vertrag, Schalom-Haus Schönebeck, Lutherweg Sachsen-Anhalt. Auszug: Die Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig (bis 1970 Braunschweigische evangelisch-lutherische Landeskirche) ist eine von 22 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Wie alle Landeskirchen ist sie eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie hat ihren Sitz in Wolfenbüttel. Der Kirche gehören 405.614 Gemeindeglieder (Stand: Januar 2007) in 414 Kirchengemeinden an, die in 13 Propsteien zusammengefasst sind. Sie ist ferner Mitglied der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), des Lutherischen Weltbundes und des Ökumenischen Rates der Kirchen. Auf regionaler Ebene gehört sie zur Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen. Hauptkirche der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig ist als Hauptpredigtstätte des Landesbischofs und als selbständige Stiftung der Landeskirche der Braunschweiger Dom St. Blasii (Art. 72 Kirchenverfassung). Eine weitere bedeutende Kirche ist die Wolfenbütteler Marienkirche, die in früheren Jahrhunderten als Sitz des Obersten Generalsuperintendenten ("Generalissimus Superintendens") die wichtigste Kirche des Herzogtums war. Insgesamt unterhält die Landeskirche rund 480 Kirchen und Kapellen. Das Gebiet der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig umfasst Teile des ehemaligen Freistaates Braunschweig, das bis 1945 bestand und dann zum Großteil im Land Niedersachsen aufging. Lediglich Teile um Blankenburg im Harz sowie das Gebiet um Calvörde wurden seinerzeit dem Land Sachsen-Anhalt und damit später der DDR zugeordnet. Kirchlich blieb das Gebiet jedoch bei Braunschweig, was nach der Wiedervereinigung erneut bestätigt wurde. Durch Bildung der Stadt Salzgitter 1942 (Gebietsaustausch zwischen den Ländern Hannover und Braunschweig) war das Gebiet des Landes Braunschweig bereits verändert worden, was sich auch auf die Kirchengrenzen auswirkte. Die Landeskirche verlor den Weserkreis um Holzminden und gewann die Stadt Goslar mit ihrer Umgebung im Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Religion (Sachsen-Anhalt)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Religion (Sachsen-Anhalt)

ISBN-Nummer:

1159292167

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig, Evangelische Landeskirche Anhalts, Wittenberger Vertrag, Schalom-Haus Schönebeck, Lutherweg Sachsen-Anhalt. Auszug: Die Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig (bis 1970 Braunschweigische evangelisch-lutherische Landeskirche) ist eine von 22 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Wie alle Landeskirchen ist sie eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie hat ihren Sitz in Wolfenbüttel. Der Kirche gehören 405.614 Gemeindeglieder (Stand: Januar 2007) in 414 Kirchengemeinden an, die in 13 Propsteien zusammengefasst sind. Sie ist ferner Mitglied der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), des Lutherischen Weltbundes und des Ökumenischen Rates der Kirchen. Auf regionaler Ebene gehört sie zur Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen. Hauptkirche der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig ist als Hauptpredigtstätte des Landesbischofs und als selbständige Stiftung der Landeskirche der Braunschweiger Dom St. Blasii (Art. 72 Kirchenverfassung). Eine weitere bedeutende Kirche ist die Wolfenbütteler Marienkirche, die in früheren Jahrhunderten als Sitz des Obersten Generalsuperintendenten ("Generalissimus Superintendens") die wichtigste Kirche des Herzogtums war. Insgesamt unterhält die Landeskirche rund 480 Kirchen und Kapellen. Das Gebiet der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig umfasst Teile des ehemaligen Freistaates Braunschweig, das bis 1945 bestand und dann zum Großteil im Land Niedersachsen aufging. Lediglich Teile um Blankenburg im Harz sowie das Gebiet um Calvörde wurden seinerzeit dem Land Sachsen-Anhalt und damit später der DDR zugeordnet. Kirchlich blieb das Gebiet jedoch bei Braunschweig, was nach der Wiedervereinigung erneut bestätigt wurde. Durch Bildung der Stadt Salzgitter 1942 (Gebietsaustausch zwischen den Ländern Hannover und Braunschweig) war das Gebiet des Landes Braunschweig bereits verändert worden, was sich auch auf die Kirchengrenzen auswirkte. Die Landeskirche verlor den Weserkreis um Holzminden und gewann die Stadt Goslar mit ihrer Umgebung im

Detailangaben zum Buch - Religion (Sachsen-Anhalt)


EAN (ISBN-13): 9781159292164
ISBN (ISBN-10): 1159292167
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 19.07.2011 19:23:27
Buch zuletzt gefunden am 25.07.2012 01:58:05
ISBN/EAN: 1159292167

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-29216-7, 978-1-159-29216-4

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