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Recht (Sachsen) - Quelle
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Recht (Sachsen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159285926

ID: 9395686853

[EAN: 9781159285920], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], LAW / LEGAL HISTORY, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Gericht (Sachsen), Rechtsquelle (Sachsen), Sächsischer Landtag, Verwaltungsgliederung Sachsens, Sachsenspiegel, Verwaltungsgemeinschaft, Liste der Mitglieder des Sächsischen Landtags 1. Wahlperiode, Liste der Mitglieder des Sächsischen Landtags 2. Wahlperiode, Landtagswahl in Sachsen 2009, Landtagswahl in Sachsen 2004, Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Europa, Stadtwirtschaft, Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen, Sächsisches Kulturraumgesetz, Sächsisches Staatsministerium des Innern, Direktionsbezirk Dresden, Direktionsbezirk Chemnitz, Beratende Versammlung, Direktionsbezirk Leipzig, Sächsisches Oberverwaltungsgericht, Oberlandesgericht Dresden, Verwaltungsgericht Dresden, Verwaltungsgericht Leipzig, Aufgabenmonismus, Liste der Gerichte des Freistaates Sachsen, Fronleichnamsverordnung, Landesdirektion, Verfassung des Freistaates Sachsen, Arbeitsgericht Dresden, Liste der Mitglieder der beratenden Versammlung, Landtagswahl in Sachsen 1999, Landtagswahl in Sachsen 1994, Kommunaler Schadenausgleich der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Verwaltungsgericht Chemnitz, Sozialgericht Dresden, Landtagswahl in Sachsen 1990, Sozialgericht Leipzig, Arbeitsgericht Leipzig, Sächsisches Landesarbeitsgericht, Sächsisches Landessozialgericht, Sozialgericht Chemnitz, Arbeitsgericht Bautzen, Arbeitsgericht Zwickau, Arbeitsgericht Chemnitz, Sächsisches Bürgerliches Gesetzbuch, Notarkammer Sachsen. Auszug: Der Sächsische Landtag ist das Landesparlament des Freistaates Sachsen mit Sitz in Dresden. Seit das Haus der Wettiner im Jahr 1089 mit der Markgrafschaft Meißen belehnt wurde, stützte sich die Macht des Fürsten auf eine Schicht waffentragender unfreier Dienstmannen. Da sie als Unfreie einen niedrigen sozialen Rang hatten, konnte sich der Fürst auf die Loyalität dieser unfreien Ministerialen, wie sie in den Urkunden bezeichnet werden, verlassen. Die Ministerialen waren über das gesamte Land in befestigten Wohnsitzen zerstreut, von wo aus sie den Fürsten für militärische Einsätze zur Verfügung standen. Der Fürst übte seine Herrschaft aus, indem er von Ort zu Ort reiste und vor Ort auch Entscheidungen traf, Gericht abhielt und die Abgaben der hiesigen Bevölkerung im Form von Naturalien verbrauchte. Dabei konnten auch die Ministerialen der Region zur Beratung vom Fürsten herbeigerufen werden. So wurden die Ministerialen durch ihren Dienst zu erfahrenen und nützlichen Ratgebern, konnten dabei aber auch die Interessen der Landschaft, in der sie ansässig waren, vertreten. Im Laufe des späten 13. Jahrhunderts entstand so aufgrund des Ansehens der Ministerialen aus der Schicht ehemals unfreier waffentragender Dienstmannen der niedere Adel. 1293 schließlich wurde eine wichtige Entscheidung gemeinsam von Fürst und der Gemeinschaft der ritterlichen Vasallen getroffen, weil letztere das Land gegenüber den Fürsten vertraten. Anders als bei der 1215 vom englischen König ausgestellten Magna Carta zog der Markgraf von Meißen seine Untergebenen wohl freiwillig mit bei der Entscheidung ein. Dennoch zeigt dieser Vorgang die gewachsene Bedeutung der Vertreter des niederen Adels, die Entscheidung von 1293 ist der erste Schritt hin zur Mitbestimmung in der sächsischen Verfassungsgeschichte. Im 14. Jahrhundert bildeten sich in allen Territorien des Reiches die Landstände aus, die zusammen in einem Spannungsverhältnis mit den Landesherren die Landespolitik bestimmten. 36 pp. Deutsch

Neues Buch Abebooks.de
AHA-BUCH GmbH, Kreiensen, NDS, Germany [51283250] [Rating: 5 (von 5)]
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[EAN: 9781159285920], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], LAW / LEGAL HISTORY, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Gericht (Sachsen), Rechtsquelle (Sachsen), Sächsischer Landtag, Verwaltungsgliederung Sachsens, Sachsenspiegel, Verwaltungsgemeinschaft, Liste der Mitglieder des Sächsischen Landtags 1. Wahlperiode, Liste der Mitglieder des Sächsischen Landtags 2. Wahlperiode, Landtagswahl in Sachsen 2009, Landtagswahl in Sachsen 2004, Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Europa, Stadtwirtschaft, Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen, Sächsisches Kulturraumgesetz, Sächsisches Staatsministerium des Innern, Direktionsbezirk Dresden, Direktionsbezirk Chemnitz, Beratende Versammlung, Direktionsbezirk Leipzig, Sächsisches Oberverwaltungsgericht, Oberlandesgericht Dresden, Verwaltungsgericht Dresden, Verwaltungsgericht Leipzig, Aufgabenmonismus, Liste der Gerichte des Freistaates Sachsen, Fronleichnamsverordnung, Landesdirektion, Verfassung des Freistaates Sachsen, Arbeitsgericht Dresden, Liste der Mitglieder der beratenden Versammlung, Landtagswahl in Sachsen 1999, Landtagswahl in Sachsen 1994, Kommunaler Schadenausgleich der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Verwaltungsgericht Chemnitz, Sozialgericht Dresden, Landtagswahl in Sachsen 1990, Sozialgericht Leipzig, Arbeitsgericht Leipzig, Sächsisches Landesarbeitsgericht, Sächsisches Landessozialgericht, Sozialgericht Chemnitz, Arbeitsgericht Bautzen, Arbeitsgericht Zwickau, Arbeitsgericht Chemnitz, Sächsisches Bürgerliches Gesetzbuch, Notarkammer Sachsen. Auszug: Der Sächsische Landtag ist das Landesparlament des Freistaates Sachsen mit Sitz in Dresden. Seit das Haus der Wettiner im Jahr 1089 mit der Markgrafschaft Meißen belehnt wurde, stützte sich die Macht des Fürsten auf eine Schicht waffentragender unfreier Dienstmannen. Da sie als Unfreie einen niedrigen sozialen Rang hatten, konnte sich der Fürst auf die Loyalität dieser unfreien Ministerialen, wie sie in den Urkunden bezeichnet werden, verlassen. Die Ministerialen waren über das gesamte Land in befestigten Wohnsitzen zerstreut, von wo aus sie den Fürsten für militärische Einsätze zur Verfügung standen. Der Fürst übte seine Herrschaft aus, indem er von Ort zu Ort reiste und vor Ort auch Entscheidungen traf, Gericht abhielt und die Abgaben der hiesigen Bevölkerung im Form von Naturalien verbrauchte. Dabei konnten auch die Ministerialen der Region zur Beratung vom Fürsten herbeigerufen werden. So wurden die Ministerialen durch ihren Dienst zu erfahrenen und nützlichen Ratgebern, konnten dabei aber auch die Interessen der Landschaft, in der sie ansässig waren, vertreten. Im Laufe des späten 13. Jahrhunderts entstand so aufgrund des Ansehens der Ministerialen aus der Schicht ehemals unfreier waffentragender Dienstmannen der niedere Adel. 1293 schließlich wurde eine wichtige Entscheidung gemeinsam von Fürst und der Gemeinschaft der ritterlichen Vasallen getroffen, weil letztere das Land gegenüber den Fürsten vertraten. Anders als bei der 1215 vom englischen König ausgestellten Magna Carta zog der Markgraf von Meißen seine Untergebenen wohl freiwillig mit bei der Entscheidung ein. Dennoch zeigt dieser Vorgang die gewachsene Bedeutung der Vertreter des niederen Adels, die Entscheidung von 1293 ist der erste Schritt hin zur Mitbestimmung in der sächsischen Verfassungsgeschichte. Im 14. Jahrhundert bildeten sich in allen Territorien des Reiches die Landstände aus, die zusammen in einem Spannungsverhältnis mit den Landesherren die Landespolitik bestimmten. 36 pp. Deutsch

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Recht (Sachsen): Gericht (Sachsen), Rechtsquelle (Sachsen), S Chsischer Landtag, Verwaltungsgliederung Sachsens, Sachsenspiegel - Bucher Gruppe
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2011, ISBN: 9781159285920

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Paperback, Neubuch, This item is printed on demand. Kapitel: Landtagswahl in Sachsen 2004, Sachsisches Staatsministerium Der Justiz Und Fur Europa, Sachsisches Staatsministerium Des Innern, Vertretung Des Freistaates Sachsen Beim Bund. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Ausz., [PU: BOOKS LLC]

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Recht (Sachsen) - B Cher Gruppe (Editor)
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ISBN: 9781159285920

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B Cher Gruppe (Editor),Paperback, German-language edition, Pub by General Books LLC Books, , Recht~~B-Cher-Gruppe, 999999999, Recht (Sachsen), B Cher Gruppe (Editor), 1159285926, General Books LLC, , , , , General Books LLC

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Details zum Buch
Recht (Sachsen)
Autor:

Bucher Gruppe

Titel:

Recht (Sachsen)

ISBN-Nummer:

1159285926

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Landtagswahl in Sachsen 2004, Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Europa, Sächsisches Staatsministerium des Innern, Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund. Auszug: Die Landtagswahl in Sachsen 2004 war die vierte Wahl zum Sächsischen Landtag und fand am 19. September 2004 statt. Die CDU verlor erstmals seit der Wiedergründung des Freistaates Sachsen im Jahr 1990 mit über 15 Prozent Stimmenverlust auf 41 Prozent die absolute Mehrheit. Sie bildete im Anschluss an die Wahl eine Koalitionsregierung mit der SPD. Neben der CDU und der SPD schaffte die PDS den direkten Wiedereinzug in den Sächsischen Landtag. Nach zuletzt 1990 schafften auch die Grünen und die FDP den Einzug in den Landtag. Erstmals zog die rechtsextreme NPD in den Sächsischen Landtag ein, und war somit das erste Mal seit 1968 wieder in einem deutschen Landtag vertreten. Am 25. November 2005 gab der Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen einer Wahlprüfungsbeschwerde des Kandidaten der PDS im Wahlkreis Leipzig 7 statt, woraufhin in diesem Wahlkreis am 22. Januar 2006 eine Wiederholungswahl stattfand, bei der allerdings nur die Direktstimme neu abgegeben werden konnte. Da der CDU-Kandidat seinen Wahlkreis erneut gewinnen konnte, ergaben sich aus dieser Wiederholungswahl keine Veränderungen in der Sitzverteilung. Die rund 3,56 Millionen wahlberechtigten Bürger Sachsens wählten mit einer Direktstimme den Kandidaten ihres Wahlkreises und mit der Listenstimme die Partei oder politische Vereinigung. Mit der Listenstimme wird durch Verhältniswahl über die Zusammensetzung des 120 Sitze ohne Überhang- und Ausgleichsmandate umfassenden Landtages entschieden. Mit der Direktstimme wurde in den 60 Wahlkreisen durch Mehrheitswahl der jeweilige Direktmandatsträger gewählt. Um in den Sächsischen Landtag einzuziehen, musste eine Partei mindestens fünf Prozent der Listenstimmen auf sich vereinigen oder zwei Direktmandate erringen. Das endgültige amtliche Landesergebnis der Landtagswahl in Sachsen am 19. September 2004 für die Listenstimmen lautet: Daneben traten noch verschiedene Wählervereinigungen (zum Beispiel Freie Wähler) an. Die Landesvorsitzende der Republikaner, Kerstin

Detailangaben zum Buch - Recht (Sachsen)


EAN (ISBN-13): 9781159285920
ISBN (ISBN-10): 1159285926
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 07.12.2011 13:51:45
Buch zuletzt gefunden am 30.04.2015 06:35:06
ISBN/EAN: 1159285926

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-28592-6, 978-1-159-28592-0

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