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Recht (Byzanz)
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Recht (Byzanz) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159285543, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159285548

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / International], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Ämter und Titel im byzantinischen Reich, Codex Iustinianus, Restauratio imperii, Chrysobullos logos, Frieden von Aachen, Hexabiblos, Basiliken, Byzantinisches Recht. Auszug: Das Byzantinische Reich hatte ein komplexes aristokratisches und bürokratisches System, bei dem jedoch viele Ämter und Titel nur ehrenamtlich waren, da der Kaiser letzten Endes der alleinige Herrscher war. In der mehr als tausendjährigen Geschichte des Reichs wurde eine Reihe von Titeln angenommen oder abgelegt, viele gewannen oder verloren an Ansehen. Anfangs waren die byzantinischen Titel die gleichen wie im späten Römischen Reich, zumal Byzanz seine Wurzeln ja in der römischen Spätantike hatte. Dies änderte sich in der Zeit des Kaisers Herakleios (regierte 610-641); damals waren aufgrund der inneren wie äußeren Krise des spätrömischen Staates viele dieser Titel überflüssig geworden. Seit dem 7. Jahrhundert änderte sich der Staatsaufbau daher grundlegend, und in der Zeit des Kaisers Alexios I. (regierte 1081-1118) waren die meisten Positionen neu geschaffen oder drastisch verändert worden, blieben danach aber im Grund die gleichen bis zum Fall Konstantinopels im Jahr 1453. Einige der Titeln wurde von den benachbarten Bulgaren und Serben übernommen. Für die mittelbyzantinische Zeit vermittelt das Werk des Philotheos wichtige Informationen. Despotes, Sebastokrator, Kaisar, Panhypersebastos und Protosebastos waren üblicherweise für Mitglieder der kaiserlichen Familie reservierte Titel. Sie unterschieden sich optisch durch unterschiedliche Kleidung und Kronen voneinander. Diese Titel konnten aber auch an Fremde vergeben werden. Der erste Despotes war Béla III. von Ungarn (regierte 1172-1196), was aber nur verdeutlichen sollte, dass Ungarn als byzantinischer Vasall betrachtet wurde. Der erste Fremde, der Sebastokrator genannt wurde, war Stefan Nemanjic von Serbien (regierte 1196-1227), der den Titel 1191 bekam. Der Zar Kalojan von Bulgarien trug den Titel ebenfalls. Justinian II. (regierte 685-695 und 705-711) nannte Terwel, Khan der Bulgaren (regierte etwa 700-720), 705 Kaisar, was in den slawischen Sprachen zu Zar wurde. Andronikos II. (regierte 1282-1328) nannte 130 Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Ämter und Titel im byzantinischen Reich, Codex Iustinianus, Restauratio imperii, Chrysobullos logos, Frieden von Aachen, Hexabiblos, Basiliken, Byzantinisches Recht. Auszug: Das Byzantinische Reich hatte ein komplexes aristokratisches und bürokratisches System, bei dem jedoch viele Ämter und Titel nur ehrenamtlich waren, da der Kaiser letzten Endes der alleinige Herrscher war. In der mehr als tausendjährigen Geschichte des Reichs wurde eine Reihe von Titeln angenommen oder abgelegt, viele gewannen oder verloren an Ansehen. Anfangs waren die byzantinischen Titel die gleichen wie im späten Römischen Reich, zumal Byzanz seine Wurzeln ja in der römischen Spätantike hatte. Dies änderte sich in der Zeit des Kaisers Herakleios (regierte 610-641); damals waren aufgrund der inneren wie äußeren Krise des spätrömischen Staates viele dieser Titel überflüssig geworden. Seit dem 7. Jahrhundert änderte sich der Staatsaufbau daher grundlegend, und in der Zeit des Kaisers Alexios I. (regierte 1081-1118) waren die meisten Positionen neu geschaffen oder drastisch verändert worden, blieben danach aber im Grund die gleichen bis zum Fall Konstantinopels im Jahr 1453. Einige der Titeln wurde von den benachbarten Bulgaren und Serben übernommen. Für die mittelbyzantinische Zeit vermittelt das Werk des Philotheos wichtige Informationen. Despotes, Sebastokrator, Kaisar, Panhypersebastos und Protosebastos waren üblicherweise für Mitglieder der kaiserlichen Familie reservierte Titel. Sie unterschieden sich optisch durch unterschiedliche Kleidung und Kronen voneinander. Diese Titel konnten aber auch an Fremde vergeben werden. Der erste Despotes war Béla III. von Ungarn (regierte 1172-1196), was aber nur verdeutlichen sollte, dass Ungarn als byzantinischer Vasall betrachtet wurde. Der erste Fremde, der Sebastokrator genannt wurde, war Stefan Nemanjic von Serbien (regierte 1196-1227), der den Titel 1191 bekam. Der Zar Kalojan von Bulgarien trug den Titel ebenfalls. Justinian II. (regierte 685-695 und 705-711) nannte Terwel, Khan der Bulgaren (regierte etwa 700-720), 705 Kaisar, was in den slawischen Sprachen zu Zar wurde. Andronikos II. (regierte 1282-1328) nannte 130

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2010, ISBN: 9781159285548

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Mter Und Titel Im Byzantinischen Reich, Codex Iustinianus, Restauratio Imperii, Chrysobullos Logos, Frieden Von Aachen, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Recht (Byzanz)
Autor:

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Titel:

Recht (Byzanz)

ISBN-Nummer:

1159285543

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Ämter und Titel im byzantinischen Reich, Codex Iustinianus, Restauratio imperii, Chrysobullos logos, Frieden von Aachen, Hexabiblos, Basiliken, Byzantinisches Recht. Auszug: Das Byzantinische Reich hatte ein komplexes aristokratisches und bürokratisches System, bei dem jedoch viele Ämter und Titel nur ehrenamtlich waren, da der Kaiser letzten Endes der alleinige Herrscher war. In der mehr als tausendjährigen Geschichte des Reichs wurde eine Reihe von Titeln angenommen oder abgelegt, viele gewannen oder verloren an Ansehen. Anfangs waren die byzantinischen Titel die gleichen wie im späten Römischen Reich, zumal Byzanz seine Wurzeln ja in der römischen Spätantike hatte. Dies änderte sich in der Zeit des Kaisers Herakleios (regierte 610-641); damals waren aufgrund der inneren wie äußeren Krise des spätrömischen Staates viele dieser Titel überflüssig geworden. Seit dem 7. Jahrhundert änderte sich der Staatsaufbau daher grundlegend, und in der Zeit des Kaisers Alexios I. (regierte 1081-1118) waren die meisten Positionen neu geschaffen oder drastisch verändert worden, blieben danach aber im Grund die gleichen bis zum Fall Konstantinopels im Jahr 1453. Einige der Titeln wurde von den benachbarten Bulgaren und Serben übernommen. Für die mittelbyzantinische Zeit vermittelt das Werk des Philotheos wichtige Informationen. Despotes, Sebastokrator, Kaisar, Panhypersebastos und Protosebastos waren üblicherweise für Mitglieder der kaiserlichen Familie reservierte Titel. Sie unterschieden sich optisch durch unterschiedliche Kleidung und Kronen voneinander. Diese Titel konnten aber auch an Fremde vergeben werden. Der erste Despotes war Béla III. von Ungarn (regierte 1172-1196), was aber nur verdeutlichen sollte, dass Ungarn als byzantinischer Vasall betrachtet wurde. Der erste Fremde, der Sebastokrator genannt wurde, war Stefan Nemanjic von Serbien (regierte 1196-1227), der den Titel 1191 bekam. Der Zar Kalojan von Bulgarien trug den Titel ebenfalls. Justinian II. (regierte 685-695 und 705-711) nannte Terwel, Khan der Bulgaren (regierte etwa 700-720), 705 Kaisar, was in den slawischen Sprachen zu Zar wurde. Andronikos II. (regierte 1282-1328) nannte 130

Detailangaben zum Buch - Recht (Byzanz)


EAN (ISBN-13): 9781159285548
ISBN (ISBN-10): 1159285543
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 13.05.2011 00:19:56
Buch zuletzt gefunden am 11.05.2012 17:27:08
ISBN/EAN: 1159285543

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-28554-3, 978-1-159-28554-8

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