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Poysdorf
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Poysdorf - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159269998, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159269999

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 24580 - TB/Getränke], [SW: - Cooking / Beverages / Wine & Spirits], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Föllim, Sparkasse Poysdorf, Wilhelmsdorf, Poysbrunn, Kleinhadersdorf, Erdberg. Auszug: Poysdorf ist eine Stadt mit 5530 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Mistelbach in nördlichen Niederösterreich. Poysdorf liegt im Hügelland des nördlichen Weinviertels an der Brünner Straße. Zu Poysdorf gehören auch die Katastralgemeinden: An Poysdorf grenzen folgende Gemeinden: Poysdorf wurde auf einem sehr geschichtsträchtigen Boden gegründet. Die ersten Bauern wurden schon vor 7000 Jahren hier sesshaft. Das beweisen zahlreiche Funde aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit. Eine erste Nennung des Angerdorfes Poysdorf erfolgte 1194/1196 im Klosterneuburger Saalbuch. Darin wird berichtet, dass Rapoto von Liechtenstein bei der Aufnahme seiner Tochter in das Frauenstift von Klosterneuburg dem Stift zwei Lehen zu "Poistorf" übergeben hat. Bis heute blieb die genaue Bedeutung des Ortsnamens ungeklärt. Jedoch scheint der Zusammenhang zwischen dem Ortsnamen und dem Bachnamen "Poybach" augenscheinlich, da normalerweise der Bachname der Ältere zu sein pflegt. Da Poysdorf in einem Grenzland lag, trafen den Ort allerlei kriegerische Verwicklungen und feindliche Einfälle. Ob diese durch die Ungarn während Herzog Heinrich II. Jasomirgott ausgelöst wurden, ob Herzog Friedrich II., der Streitbare, die Mongolen von der Grenze Niederösterreichs abzuhalten versuchte oder ob die Ungarn ihre verlorenen Grenzfestungen im Burgenland wieder zurückerhalten wollten, Poysdorf lag im Kernpunkt des Geschehens (1176, 1226, 1241/42). Immer wieder versuchten Böhmenkönige das Gebiet unter ihre Herrschaft zu bringen. Anfang des 16. Jahrhunderts entstand das "Eisenhuthaus" - das heute das älteste Gebäude der Weinstadt ist. Am 4. Mai 1582 erhob Kaiser Rudolf II. das Dorf Poysdorf, welches zu dieser Zeit 200 "erbaute" Häuser und Hofstätten und ca. 1500 Einwohner zählte, zum Markt, da es durch Versilbern und Verkauf seines Weines einen gewissen Wohlstand und Ansehen erreicht hatte. Als äußeres Zeichen des Privileges "Marktrecht" wurde ein Pranger von den Poysdorfern errichtet. Im Laufe der Ze Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Föllim, Sparkasse Poysdorf, Wilhelmsdorf, Poysbrunn, Kleinhadersdorf, Erdberg. Auszug: Poysdorf ist eine Stadt mit 5530 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Mistelbach in nördlichen Niederösterreich. Poysdorf liegt im Hügelland des nördlichen Weinviertels an der Brünner Straße. Zu Poysdorf gehören auch die Katastralgemeinden: An Poysdorf grenzen folgende Gemeinden: Poysdorf wurde auf einem sehr geschichtsträchtigen Boden gegründet. Die ersten Bauern wurden schon vor 7000 Jahren hier sesshaft. Das beweisen zahlreiche Funde aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit. Eine erste Nennung des Angerdorfes Poysdorf erfolgte 1194/1196 im Klosterneuburger Saalbuch. Darin wird berichtet, dass Rapoto von Liechtenstein bei der Aufnahme seiner Tochter in das Frauenstift von Klosterneuburg dem Stift zwei Lehen zu "Poistorf" übergeben hat. Bis heute blieb die genaue Bedeutung des Ortsnamens ungeklärt. Jedoch scheint der Zusammenhang zwischen dem Ortsnamen und dem Bachnamen "Poybach" augenscheinlich, da normalerweise der Bachname der Ältere zu sein pflegt. Da Poysdorf in einem Grenzland lag, trafen den Ort allerlei kriegerische Verwicklungen und feindliche Einfälle. Ob diese durch die Ungarn während Herzog Heinrich II. Jasomirgott ausgelöst wurden, ob Herzog Friedrich II., der Streitbare, die Mongolen von der Grenze Niederösterreichs abzuhalten versuchte oder ob die Ungarn ihre verlorenen Grenzfestungen im Burgenland wieder zurückerhalten wollten, Poysdorf lag im Kernpunkt des Geschehens (1176, 1226, 1241/42). Immer wieder versuchten Böhmenkönige das Gebiet unter ihre Herrschaft zu bringen. Anfang des 16. Jahrhunderts entstand das "Eisenhuthaus" - das heute das älteste Gebäude der Weinstadt ist. Am 4. Mai 1582 erhob Kaiser Rudolf II. das Dorf Poysdorf, welches zu dieser Zeit 200 "erbaute" Häuser und Hofstätten und ca. 1500 Einwohner zählte, zum Markt, da es durch Versilbern und Verkauf seines Weines einen gewissen Wohlstand und Ansehen erreicht hatte. Als äußeres Zeichen des Privileges "Marktrecht" wurde ein Pranger von den Poysdorfern errichtet. Im Laufe der Ze

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Poysdorf - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159269999

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Föllim, Sparkasse Poysdorf, Wilhelmsdorf, Poysbrunn, Kleinhadersdorf, Erdberg. Auszug: Poysdorf ist eine Stadt mit 5530 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Mistelbach in nördlichen Niederösterreich. Poysdorf liegt im Hügelland des nördlichen Weinviertels an der Brünner Straße. Zu Poysdorf gehören auch die Katastralgemeinden: An Poysdorf grenzen folgende Gemeinden: Poysdorf wurde auf einem sehr geschichtsträchtigen Boden gegründet. Die ersten Bauern wurden schon vor 7000 Jahren hier sesshaft. Das beweisen zahlreiche Funde aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit. Eine erste Nennung des Angerdorfes Poysdorf erfolgte 1194/1196 im Klosterneuburger Saalbuch. Darin wird berichtet, dass Rapoto von Liechtenstein bei der Aufnahme seiner Tochter in das Frauenstift von Klosterneuburg dem Stift zwei Lehen zu "Poistorf" übergeben hat. Bis heute blieb die genaue Bedeutung des Ortsnamens ungeklärt. Jedoch scheint der Zusammenhang zwischen dem Ortsnamen und dem Bachnamen "Poybach" augenscheinlich, da normalerweise der Bachname der Ältere zu sein pflegt. Da Poysdorf in einem Grenzland lag, trafen den Ort allerlei kriegerische Verwicklungen und feindliche Einfälle. Ob diese durch die Ungarn während Herzog Heinrich II. Jasomirgott ausgelöst wurden, ob Herzog Friedrich II., der Streitbare, die Mongolen von der Grenze Niederösterreichs abzuhalten versuchte oder ob die Ungarn ihre verlorenen Grenzfestungen im Burgenland wieder zurückerhalten wollten, Poysdorf lag im Kernpunkt des Geschehens (1176, 1226, 1241/42). Immer wieder versuchten Böhmenkönige das Gebiet unter ihre Herrschaft zu bringen. Anfang des 16. Jahrhunderts entstand das "Eisenhuthaus" - das heute das älteste Gebäude der Weinstadt ist. Am 4. Mai 1582 erhob Kaiser Rudolf II. das Dorf Poysdorf, welches zu dieser Zeit 200 "erbaute" Häuser und Hofstätten und ca. 1500 Einwohner zählte, zum Markt, da es durch Versilbern und Verkauf seines Weines einen gewissen Wohlstand und Ansehen erreicht hatte. Als äußeres Zeichen des Privileges "Marktrecht" wurde ein Pranger von den Poysdorfern errichtet. Im Laufe der Ze Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2010

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Föllim, Sparkasse Poysdorf, Wilhelmsdorf, Poysbrunn, Kleinhadersdorf, Erdberg. Auszug: Poysdorf ist eine Stadt mit 5530 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Mistelbach in nördlichen Niederösterreich. Poysdorf liegt im Hügelland des nördlichen Weinviertels an der Brünner Straße. Zu Poysdorf gehören auch die Katastralgemeinden: An Poysdorf grenzen folgende Gemeinden: Poysdorf wurde auf einem sehr geschichtsträchtigen Boden gegründet. Die ersten Bauern wurden schon vor 7000 Jahren hier sesshaft. Das beweisen zahlreiche Funde aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit. Eine erste Nennung des Angerdorfes Poysdorf erfolgte 1194/1196 im Klosterneuburger Saalbuch. Darin wird berichtet, dass Rapoto von Liechtenstein bei der Aufnahme seiner Tochter in das Frauenstift von Klosterneuburg dem Stift zwei Lehen zu "Poistorf" übergeben hat. Bis heute blieb die genaue Bedeutung des Ortsnamens ungeklärt. Jedoch scheint der Zusammenhang zwischen dem Ortsnamen und dem Bachnamen "Poybach" augenscheinlich, da normalerweise der Bachname der Ältere zu sein pflegt. Da Poysdorf in einem Grenzland lag, trafen den Ort allerlei kriegerische Verwicklungen und feindliche Einfälle. Ob diese durch die Ungarn während Herzog Heinrich II. Jasomirgott ausgelöst wurden, ob Herzog Friedrich II., der Streitbare, die Mongolen von der Grenze Niederösterreichs abzuhalten versuchte oder ob die Ungarn ihre verlorenen Grenzfestungen im Burgenland wieder zurückerhalten wollten, Poysdorf lag im Kernpunkt des Geschehens (1176, 1226, 1241/42). Immer wieder versuchten Böhmenkönige das Gebiet unter ihre Herrschaft zu bringen. Anfang des 16. Jahrhunderts entstand das "Eisenhuthaus" - das heute das älteste Gebäude der Weinstadt ist. Am 4. Mai 1582 erhob Kaiser Rudolf II. das Dorf Poysdorf, welches zu dieser Zeit 200 "erbaute" Häuser und Hofstätten und ca. 1500 Einwohner zählte, zum Markt, da es durch Versilbern und Verkauf seines Weines einen gewissen Wohlstand und Ansehen erreicht hatte. Als äußeres Zeichen des Privileges "Marktrecht" wurde ein Pranger von den Poysdorfern errichtet. Im Laufe der ZeVersandzeit unbekannt

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Poysdorf - neues Buch

ISBN: 1159269998

ID: 3465606826

[EAN: 9781159269999], Neubuch, Print on Demand.

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Poysdorf
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Poysdorf

ISBN-Nummer:

1159269998

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Föllim, Sparkasse Poysdorf, Wilhelmsdorf, Poysbrunn, Kleinhadersdorf, Erdberg. Auszug: Poysdorf ist eine Stadt mit 5530 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Mistelbach in nördlichen Niederösterreich. Poysdorf liegt im Hügelland des nördlichen Weinviertels an der Brünner Straße. Zu Poysdorf gehören auch die Katastralgemeinden: An Poysdorf grenzen folgende Gemeinden: Poysdorf wurde auf einem sehr geschichtsträchtigen Boden gegründet. Die ersten Bauern wurden schon vor 7000 Jahren hier sesshaft. Das beweisen zahlreiche Funde aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit. Eine erste Nennung des Angerdorfes Poysdorf erfolgte 1194/1196 im Klosterneuburger Saalbuch. Darin wird berichtet, dass Rapoto von Liechtenstein bei der Aufnahme seiner Tochter in das Frauenstift von Klosterneuburg dem Stift zwei Lehen zu "Poistorf" übergeben hat. Bis heute blieb die genaue Bedeutung des Ortsnamens ungeklärt. Jedoch scheint der Zusammenhang zwischen dem Ortsnamen und dem Bachnamen "Poybach" augenscheinlich, da normalerweise der Bachname der Ältere zu sein pflegt. Da Poysdorf in einem Grenzland lag, trafen den Ort allerlei kriegerische Verwicklungen und feindliche Einfälle. Ob diese durch die Ungarn während Herzog Heinrich II. Jasomirgott ausgelöst wurden, ob Herzog Friedrich II., der Streitbare, die Mongolen von der Grenze Niederösterreichs abzuhalten versuchte oder ob die Ungarn ihre verlorenen Grenzfestungen im Burgenland wieder zurückerhalten wollten, Poysdorf lag im Kernpunkt des Geschehens (1176, 1226, 1241/42). Immer wieder versuchten Böhmenkönige das Gebiet unter ihre Herrschaft zu bringen. Anfang des 16. Jahrhunderts entstand das "Eisenhuthaus" - das heute das älteste Gebäude der Weinstadt ist. Am 4. Mai 1582 erhob Kaiser Rudolf II. das Dorf Poysdorf, welches zu dieser Zeit 200 "erbaute" Häuser und Hofstätten und ca. 1500 Einwohner zählte, zum Markt, da es durch Versilbern und Verkauf seines Weines einen gewissen Wohlstand und Ansehen erreicht hatte. Als äußeres Zeichen des Privileges "Marktrecht" wurde ein Pranger von den Poysdorfern errichtet. Im Laufe der Ze

Detailangaben zum Buch - Poysdorf


EAN (ISBN-13): 9781159269999
ISBN (ISBN-10): 1159269998
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.10.2010 19:33:02
Buch zuletzt gefunden am 02.11.2012 02:29:52
ISBN/EAN: 1159269998

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-26999-8, 978-1-159-26999-9

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