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Porphyr
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Porphyr - Taschenbuch

2011, ISBN: 115926872X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159268725

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25430 - TB/Religion/Theologie/Biografien], [SW: - Biography & Autobiography / Religious], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Löbejüner Porphyr, Rhyolith, Beuchaer Granitporphyr. Auszug: Porphyr (altgr. ,purpurfarben') ist ein Sammelbegriff für verschiedene vulkanische Gesteine, die große, gut ausgebildete Kristalle in einer feinkörnigen Grundmasse besitzen. Sie haben für gewöhnlich eine saure (quarzreiche) bis intermediäre Zusammensetzung und bestehen meist aus Feldspäten. In der geologischen Fachsprache gilt der Begriff Porphyr allerdings nur für das Gefüge eines Gesteins und nicht für ein bestimmtes Gestein. Als umgangssprachlicher Kulturbegriff und als Eigenname für Werksteine ist er jedoch, auch unter Geologen, nach wie vor gebräuchlich. Nach dem Porphyr als typprägendem Gestein ist das porphyrische Gefüge benannt. Die ähnliche Bezeichnung Porphyrit kennzeichnet eher intermediäre bis basische (kieselsäurearme) Gesteine, die zur Andesit/Basalt-Familie gehören. Die aktuelle Bezeichnung für die meist grünlichen, paläozoisch entstandenen Gesteine lautet Paläoandesit. Gesteine mit porphyrischem Gefüge entstehen, wenn Magma im Erdinneren zunächst langsam erkaltet. In der Tiefe bilden sich bereits wenige, aber große Kristalle, die in der Schmelze schwimmen. Kommt es dann zu einem schnellen Aufstieg des Magmas mit einem Vulkanausbruch, kühlt das verbleibende noch flüssige Magma sehr rasch ab und kristallisiert. Dabei entstehen zahlreiche, mikroskopisch kleine Kristalle, die als Matrix bezeichnet werden. Je rascher die Abkühlung erfolgt, desto feinkörniger wird die Grundmasse. Die großen, mit bloßem Auge gut sichtbaren Kristalle werden als Einsprenglinge bezeichnet. Sie haben meist eine Größe zwischen wenigen Millimetern und mehreren Zentimetern. Meistens besitzen sie eine voll ausgebildete, typische Kristallform ("idiomorph"). Es wird allgemein zwischen quarzreichem und quarzarmem Porphyr unterschieden. Beim Erstgenannten finden sich Quarzkristalle als Einsprenglinge. Er wird daher auch als Quarzporphyr bezeichnet. Die heute gültige Bezeichnung ist Rhyolith. Quarzarme Porphyre können Quarz noch in der Grundmasse besitzen; er kann aber auch vollständig Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Löbejüner Porphyr, Rhyolith, Beuchaer Granitporphyr. Auszug: Porphyr (altgr. ,purpurfarben') ist ein Sammelbegriff für verschiedene vulkanische Gesteine, die große, gut ausgebildete Kristalle in einer feinkörnigen Grundmasse besitzen. Sie haben für gewöhnlich eine saure (quarzreiche) bis intermediäre Zusammensetzung und bestehen meist aus Feldspäten. In der geologischen Fachsprache gilt der Begriff Porphyr allerdings nur für das Gefüge eines Gesteins und nicht für ein bestimmtes Gestein. Als umgangssprachlicher Kulturbegriff und als Eigenname für Werksteine ist er jedoch, auch unter Geologen, nach wie vor gebräuchlich. Nach dem Porphyr als typprägendem Gestein ist das porphyrische Gefüge benannt. Die ähnliche Bezeichnung Porphyrit kennzeichnet eher intermediäre bis basische (kieselsäurearme) Gesteine, die zur Andesit/Basalt-Familie gehören. Die aktuelle Bezeichnung für die meist grünlichen, paläozoisch entstandenen Gesteine lautet Paläoandesit. Gesteine mit porphyrischem Gefüge entstehen, wenn Magma im Erdinneren zunächst langsam erkaltet. In der Tiefe bilden sich bereits wenige, aber große Kristalle, die in der Schmelze schwimmen. Kommt es dann zu einem schnellen Aufstieg des Magmas mit einem Vulkanausbruch, kühlt das verbleibende noch flüssige Magma sehr rasch ab und kristallisiert. Dabei entstehen zahlreiche, mikroskopisch kleine Kristalle, die als Matrix bezeichnet werden. Je rascher die Abkühlung erfolgt, desto feinkörniger wird die Grundmasse. Die großen, mit bloßem Auge gut sichtbaren Kristalle werden als Einsprenglinge bezeichnet. Sie haben meist eine Größe zwischen wenigen Millimetern und mehreren Zentimetern. Meistens besitzen sie eine voll ausgebildete, typische Kristallform ("idiomorph"). Es wird allgemein zwischen quarzreichem und quarzarmem Porphyr unterschieden. Beim Erstgenannten finden sich Quarzkristalle als Einsprenglinge. Er wird daher auch als Quarzporphyr bezeichnet. Die heute gültige Bezeichnung ist Rhyolith. Quarzarme Porphyre können Quarz noch in der Grundmasse besitzen; er kann aber auch vollständig

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Porphyr
Autor:
Titel:

Porphyr

ISBN-Nummer:

115926872X

Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Löbejüner Porphyr, Rhyolith, Beuchaer Granitporphyr. Auszug: Porphyr (altgr. ,purpurfarben') ist ein Sammelbegriff für verschiedene vulkanische Gesteine, die große, gut ausgebildete Kristalle in einer feinkörnigen Grundmasse besitzen. Sie haben für gewöhnlich eine saure (quarzreiche) bis intermediäre Zusammensetzung und bestehen meist aus Feldspäten. In der geologischen Fachsprache gilt der Begriff Porphyr allerdings nur für das Gefüge eines Gesteins und nicht für ein bestimmtes Gestein. Als umgangssprachlicher Kulturbegriff und als Eigenname für Werksteine ist er jedoch, auch unter Geologen, nach wie vor gebräuchlich. Nach dem Porphyr als typprägendem Gestein ist das porphyrische Gefüge benannt. Die ähnliche Bezeichnung Porphyrit kennzeichnet eher intermediäre bis basische (kieselsäurearme) Gesteine, die zur Andesit/Basalt-Familie gehören. Die aktuelle Bezeichnung für die meist grünlichen, paläozoisch entstandenen Gesteine lautet Paläoandesit. Gesteine mit porphyrischem Gefüge entstehen, wenn Magma im Erdinneren zunächst langsam erkaltet. In der Tiefe bilden sich bereits wenige, aber große Kristalle, die in der Schmelze schwimmen. Kommt es dann zu einem schnellen Aufstieg des Magmas mit einem Vulkanausbruch, kühlt das verbleibende noch flüssige Magma sehr rasch ab und kristallisiert. Dabei entstehen zahlreiche, mikroskopisch kleine Kristalle, die als Matrix bezeichnet werden. Je rascher die Abkühlung erfolgt, desto feinkörniger wird die Grundmasse. Die großen, mit bloßem Auge gut sichtbaren Kristalle werden als Einsprenglinge bezeichnet. Sie haben meist eine Größe zwischen wenigen Millimetern und mehreren Zentimetern. Meistens besitzen sie eine voll ausgebildete, typische Kristallform ("idiomorph"). Es wird allgemein zwischen quarzreichem und quarzarmem Porphyr unterschieden. Beim Erstgenannten finden sich Quarzkristalle als Einsprenglinge. Er wird daher auch als Quarzporphyr bezeichnet. Die heute gültige Bezeichnung ist Rhyolith. Quarzarme Porphyre können Quarz noch in der Grundmasse besitzen; er kann aber auch vollständig

Detailangaben zum Buch - Porphyr


EAN (ISBN-13): 9781159268725
ISBN (ISBN-10): 115926872X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 24.10.2012 04:43:43
Buch zuletzt gefunden am 24.10.2012 04:43:43
ISBN/EAN: 115926872X

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-26872-X, 978-1-159-26872-5

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