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Ponitz
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Ponitz - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159268347, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159268343

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27230 - TB/Bildungswesen (Schule/Hochschule)], [SW: - Education / Higher], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Zschöpel, Merlach, Grünberg. Auszug: Zschöpel ist ein Gemeindeteil von Ponitz im thüringischen Landkreis Altenburger Land. Der Ort besitzt ungefähr 129 Einwohner. Zschöpel wird durch die Pleiße vom Nachbarort Merlach abgegrenzt. Südöstlich des Kernortes schließt sich unmittelbar das heute als Unterdorf von Zschöpel bezeichnete Dreußen an, das 1930 nach Zschöpel eingemeindet wurde. Das Zschöpler Oberdorf Die ehemalige "Restauration zum Bergschlösschen" und spätere PoststelleIm Altenburger Lößhügelland gelegen, gehört die Gegend zum Altsiedelland. Spuren jungsteinzeitlicher Siedlungstätigkeit konnten auf Zschöpler Flur nachgewiesen werden. Der Ort wurde in der Ponitzer Chronik erstmals 1495 erwähnt. Da aber eine Bergsiedlung der Sorben auf ungefähr 600 n. Chr. zurückzuführen ist, ist der Ort wesentlich älter. Aus dieser Zeit stammt auch der Ortsname, der für das sorbische Wort für Fischreiher steht. Im Oberdorf soll ein Kloster existiert haben, dessen Lage heute unbekannt ist. Zschöpel hat 54 Häuser, das älteste Haus ist ungefähr 400 Jahre alt. In Zschöpel steht seit 1815 eine Friedenslinde, die nach den Befreiungskriegen gepflanzt wurde und heute den Dorfmittelpunkt darstellt. Seit dem Mittelalter gerhörte das Zschöpeler Gebiet zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Danach von 1918 bis zur Gründung des Landes Thüringen, 1920, zum Freistaat Sachsen-Altenburg. Später gehörte Zschöpel seit Gründung des Landkreises Altenburg am 1. Oktober 1922 in der Weimarer Republik zu Thüringen. Dieser wurde mit der Kreisreform von 1952 geteilt und der Ort wurde dem neugebildeten Kreis Schmölln zugeordnet, im südlichen Bezirk Leipzig. Mit der Auflösung der Bezirke im Jahr 1990, wurde der Kreis dem Bundesland Thüringen zugeordnet. Aufgrund der Kreisreform von 1994 wurden die Kreise Schmölln und Altenburg zusammengelegt und es entstand der Landkreis Altenburger Land. Durch einen privaten Betreiber bekam Zschöpel schon 1911 einen Stromanschluss, der zunächst nur für Beleuchtungszwecke diente. Es gab bis Anfang der DDR-Zeiten ein Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Zschöpel, Merlach, Grünberg. Auszug: Zschöpel ist ein Gemeindeteil von Ponitz im thüringischen Landkreis Altenburger Land. Der Ort besitzt ungefähr 129 Einwohner. Zschöpel wird durch die Pleiße vom Nachbarort Merlach abgegrenzt. Südöstlich des Kernortes schließt sich unmittelbar das heute als Unterdorf von Zschöpel bezeichnete Dreußen an, das 1930 nach Zschöpel eingemeindet wurde. Das Zschöpler Oberdorf Die ehemalige "Restauration zum Bergschlösschen" und spätere PoststelleIm Altenburger Lößhügelland gelegen, gehört die Gegend zum Altsiedelland. Spuren jungsteinzeitlicher Siedlungstätigkeit konnten auf Zschöpler Flur nachgewiesen werden. Der Ort wurde in der Ponitzer Chronik erstmals 1495 erwähnt. Da aber eine Bergsiedlung der Sorben auf ungefähr 600 n. Chr. zurückzuführen ist, ist der Ort wesentlich älter. Aus dieser Zeit stammt auch der Ortsname, der für das sorbische Wort für Fischreiher steht. Im Oberdorf soll ein Kloster existiert haben, dessen Lage heute unbekannt ist. Zschöpel hat 54 Häuser, das älteste Haus ist ungefähr 400 Jahre alt. In Zschöpel steht seit 1815 eine Friedenslinde, die nach den Befreiungskriegen gepflanzt wurde und heute den Dorfmittelpunkt darstellt. Seit dem Mittelalter gerhörte das Zschöpeler Gebiet zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Danach von 1918 bis zur Gründung des Landes Thüringen, 1920, zum Freistaat Sachsen-Altenburg. Später gehörte Zschöpel seit Gründung des Landkreises Altenburg am 1. Oktober 1922 in der Weimarer Republik zu Thüringen. Dieser wurde mit der Kreisreform von 1952 geteilt und der Ort wurde dem neugebildeten Kreis Schmölln zugeordnet, im südlichen Bezirk Leipzig. Mit der Auflösung der Bezirke im Jahr 1990, wurde der Kreis dem Bundesland Thüringen zugeordnet. Aufgrund der Kreisreform von 1994 wurden die Kreise Schmölln und Altenburg zusammengelegt und es entstand der Landkreis Altenburger Land. Durch einen privaten Betreiber bekam Zschöpel schon 1911 einen Stromanschluss, der zunächst nur für Beleuchtungszwecke diente. Es gab bis Anfang der DDR-Zeiten ein

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1994, ISBN: 9781159268343

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Zschöpel, Merlach, Grünberg. Auszug: Zschöpel ist ein Gemeindeteil von Ponitz im thüringischen Landkreis Altenburger Land. Der Ort besitzt ungefähr 129 Einwohner. Zschöpel wird durch die Pleiße vom Nachbarort Merlach abgegrenzt. Südöstlich des Kernortes schließt sich unmittelbar das heute als Unterdorf von Zschöpel bezeichnete Dreußen an, das 1930 nach Zschöpel eingemeindet wurde. Das Zschöpler Oberdorf Die ehemalige "Restauration zum Bergschlösschen" und spätere PoststelleIm Altenburger Lößhügelland gelegen, gehört die Gegend zum Altsiedelland. Spuren jungsteinzeitlicher Siedlungstätigkeit konnten auf Zschöpler Flur nachgewiesen werden. Der Ort wurde in der Ponitzer Chronik erstmals 1495 erwähnt. Da aber eine Bergsiedlung der Sorben auf ungefähr 600 n. Chr. zurückzuführen ist, ist der Ort wesentlich älter. Aus dieser Zeit stammt auch der Ortsname, der für das sorbische Wort für Fischreiher steht. Im Oberdorf soll ein Kloster existiert haben, dessen Lage heute unbekannt ist. Zschöpel hat 54 Häuser, das älteste Haus ist ungefähr 400 Jahre alt. In Zschöpel steht seit 1815 eine Friedenslinde, die nach den Befreiungskriegen gepflanzt wurde und heute den Dorfmittelpunkt darstellt. Seit dem Mittelalter gerhörte das Zschöpeler Gebiet zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Danach von 1918 bis zur Gründung des Landes Thüringen, 1920, zum Freistaat Sachsen-Altenburg. Später gehörte Zschöpel seit Gründung des Landkreises Altenburg am 1. Oktober 1922 in der Weimarer Republik zu Thüringen. Dieser wurde mit der Kreisreform von 1952 geteilt und der Ort wurde dem neugebildeten Kreis Schmölln zugeordnet, im südlichen Bezirk Leipzig. Mit der Auflösung der Bezirke im Jahr 1990, wurde der Kreis dem Bundesland Thüringen zugeordnet. Aufgrund der Kreisreform von 1994 wurden die Kreise Schmölln und Altenburg zusammengelegt und es entstand der Landkreis Altenburger Land. Durch einen privaten Betreiber bekam Zschöpel schon 1911 einen Stromanschluss, der zunächst nur für Beleuchtungszwecke diente. Es gab bis Anfang der DDR-Zeiten einVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Zschöpel, Merlach, Grünberg. Auszug: Zschöpel ist ein Gemeindeteil von Ponitz im thüringischen Landkreis Altenburger Land. Der Ort besitzt ungefähr 129 Einwohner. Zschöpel wird durch die Pleiße vom Nachbarort Merlach abgegrenzt. Südöstlich des Kernortes schließt sich unmittelbar das heute als Unterdorf von Zschöpel bezeichnete Dreußen an, das 1930 nach Zschöpel eingemeindet wurde. Das Zschöpler Oberdorf Die ehemalige "Restauration zum Bergschlösschen" und spätere PoststelleIm Altenburger Lößhügelland gelegen, gehört die Gegend zum Altsiedelland. Spuren jungsteinzeitlicher Siedlungstätigkeit konnten auf Zschöpler Flur nachgewiesen werden. Der Ort wurde in der Ponitzer Chronik erstmals 1495 erwähnt. Da aber eine Bergsiedlung der Sorben auf ungefähr 600 n. Chr. zurückzuführen ist, ist der Ort wesentlich älter. Aus dieser Zeit stammt auch der Ortsname, der für das sorbische Wort für Fischreiher steht. Im Oberdorf soll ein Kloster existiert haben, dessen Lage heute unbekannt ist. Zschöpel hat 54 Häuser, das älteste Haus ist ungefähr 400 Jahre alt. In Zschöpel steht seit 1815 eine Friedenslinde, die nach den Befreiungskriegen gepflanzt wurde und heute den Dorfmittelpunkt darstellt. Seit dem Mittelalter gerhörte das Zschöpeler Gebiet zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Danach von 1918 bis zur Gründung des Landes Thüringen, 1920, zum Freistaat Sachsen-Altenburg. Später gehörte Zschöpel seit Gründung des Landkreises Altenburg am 1. Oktober 1922 in der Weimarer Republik zu Thüringen. Dieser wurde mit der Kreisreform von 1952 geteilt und der Ort wurde dem neugebildeten Kreis Schmölln zugeordnet, im südlichen Bezirk Leipzig. Mit der Auflösung der Bezirke im Jahr 1990, wurde der Kreis dem Bundesland Thüringen zugeordnet. Aufgrund der Kreisreform von 1994 wurden die Kreise Schmölln und Altenburg zusammengelegt und es entstand der Landkreis Altenburger Land. Durch einen privaten Betreiber bekam Zschöpel schon 1911 einen Stromanschluss, der zunächst nur für Beleuchtungszwecke diente. Es gab bis Anfang der DDR-Zeiten einVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Zschöpel, Merlach, Grünberg. Auszug: Zschöpel ist ein Gemeindeteil von Ponitz im thüringischen Landkreis Altenburger Land. Der Ort besitzt ungefähr 129 Einwohner. Zschöpel wird durch die Pleiße vom Nachbarort Merlach abgegrenzt. Südöstlich des Kernortes schließt sich unmittelbar das heute als Unterdorf von Zschöpel bezeichnete Dreußen an, das 1930 nach Zschöpel eingemeindet wurde. Das Zschöpler Oberdorf Die ehemalige "Restauration zum Bergschlösschen" und spätere PoststelleIm Altenburger Lößhügelland gelegen, gehört die Gegend zum Altsiedelland. Spuren jungsteinzeitlicher Siedlungstätigkeit konnten auf Zschöpler Flur nachgewiesen werden. Der Ort wurde in der Ponitzer Chronik erstmals 1495 erwähnt. Da aber eine Bergsiedlung der Sorben auf ungefähr 600 n. Chr. zurückzuführen ist, ist der Ort wesentlich älter. Aus dieser Zeit stammt auch der Ortsname, der für das sorbische Wort für Fischreiher steht. Im Oberdorf soll ein Kloster existiert haben, dessen Lage heute unbekannt ist. Zschöpel hat 54 Häuser, das älteste Haus ist ungefähr 400 Jahre alt. In Zschöpel steht seit 1815 eine Friedenslinde, die nach den Befreiungskriegen gepflanzt wurde und heute den Dorfmittelpunkt darstellt. Seit dem Mittelalter gerhörte das Zschöpeler Gebiet zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Danach von 1918 bis zur Gründung des Landes Thüringen, 1920, zum Freistaat Sachsen-Altenburg. Später gehörte Zschöpel seit Gründung des Landkreises Altenburg am 1. Oktober 1922 in der Weimarer Republik zu Thüringen. Dieser wurde mit der Kreisreform von 1952 geteilt und der Ort wurde dem neugebildeten Kreis Schmölln zugeordnet, im südlichen Bezirk Leipzig. Mit der Auflösung der Bezirke im Jahr 1990, wurde der Kreis dem Bundesland Thüringen zugeordnet. Aufgrund der Kreisreform von 1994 wurden die Kreise Schmölln und Altenburg zusammengelegt und es entstand der Landkreis Altenburger Land. Durch einen privaten Betreiber bekam Zschöpel schon 1911 einen Stromanschluss, der zunächst nur für Beleuchtungszwecke diente. Es gab bis Anfang der DDR-Zeiten einVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Ponitz
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Ponitz

ISBN-Nummer:

1159268347

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Zschöpel, Merlach, Grünberg. Auszug: Zschöpel ist ein Gemeindeteil von Ponitz im thüringischen Landkreis Altenburger Land. Der Ort besitzt ungefähr 129 Einwohner. Zschöpel wird durch die Pleiße vom Nachbarort Merlach abgegrenzt. Südöstlich des Kernortes schließt sich unmittelbar das heute als Unterdorf von Zschöpel bezeichnete Dreußen an, das 1930 nach Zschöpel eingemeindet wurde. Das Zschöpler Oberdorf Die ehemalige "Restauration zum Bergschlösschen" und spätere PoststelleIm Altenburger Lößhügelland gelegen, gehört die Gegend zum Altsiedelland. Spuren jungsteinzeitlicher Siedlungstätigkeit konnten auf Zschöpler Flur nachgewiesen werden. Der Ort wurde in der Ponitzer Chronik erstmals 1495 erwähnt. Da aber eine Bergsiedlung der Sorben auf ungefähr 600 n. Chr. zurückzuführen ist, ist der Ort wesentlich älter. Aus dieser Zeit stammt auch der Ortsname, der für das sorbische Wort für Fischreiher steht. Im Oberdorf soll ein Kloster existiert haben, dessen Lage heute unbekannt ist. Zschöpel hat 54 Häuser, das älteste Haus ist ungefähr 400 Jahre alt. In Zschöpel steht seit 1815 eine Friedenslinde, die nach den Befreiungskriegen gepflanzt wurde und heute den Dorfmittelpunkt darstellt. Seit dem Mittelalter gerhörte das Zschöpeler Gebiet zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Danach von 1918 bis zur Gründung des Landes Thüringen, 1920, zum Freistaat Sachsen-Altenburg. Später gehörte Zschöpel seit Gründung des Landkreises Altenburg am 1. Oktober 1922 in der Weimarer Republik zu Thüringen. Dieser wurde mit der Kreisreform von 1952 geteilt und der Ort wurde dem neugebildeten Kreis Schmölln zugeordnet, im südlichen Bezirk Leipzig. Mit der Auflösung der Bezirke im Jahr 1990, wurde der Kreis dem Bundesland Thüringen zugeordnet. Aufgrund der Kreisreform von 1994 wurden die Kreise Schmölln und Altenburg zusammengelegt und es entstand der Landkreis Altenburger Land. Durch einen privaten Betreiber bekam Zschöpel schon 1911 einen Stromanschluss, der zunächst nur für Beleuchtungszwecke diente. Es gab bis Anfang der DDR-Zeiten ein

Detailangaben zum Buch - Ponitz


EAN (ISBN-13): 9781159268343
ISBN (ISBN-10): 1159268347
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.10.2010 20:10:39
Buch zuletzt gefunden am 04.08.2012 12:01:56
ISBN/EAN: 1159268347

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-26834-7, 978-1-159-26834-3

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