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Kellmünz an Der Iller
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Kellmünz an Der Iller - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159173818, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159173814

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / United States / State & Local / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Caelius Mons, St. Martin, Bahnstrecke Kellmünz-Babenhausen, Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt. Auszug: Caelius Mons (deutsch: Himmelsberg) war ein spätantikes Kohortenkastell des römischen Donau-Iller-Rhein-Limes in der Provinz Raetia secunda und ist heute Teil des Archäologischen Parks Kellmünz in Kellmünz an der Iller im Landkreis Neu-Ulm. Kellmünz von Osten mit der römisch-katholischen Kirche St. MartinDas Kastell befand sich im heutigen westlichen Ortskern von Kellmünz und ist fast vollkommen überbaut. Auf der Südostecke der Anlage befindet sich heute die römisch-katholische Kirche St. Martin, des Ortes Kellmünz. Die Lage wird begünstigt durch einen Höhenrücken, der das Tal der Iller um 35 m überragt. An seiner Ostseite ist dieser leichter zugänglich, was eine besondere Befestigung dieses Abschnittes notwendig machte. Der Name ist überliefert in der Notitia dignitatum als Caelius und gleicht dem Caelius, einem der sieben Hügel Roms. Als Besatzung ist die cohors III Herculea Pannoniorum genannt. Die Anlage gehört zum spätrömischen Donau-Iller-Rhein-Limes, einer Grenzbefestigung, die nach dem Fall des Obergermanisch-Rätischen Limes entlang dieser Flüsse um 300 n. Chr. entstand. Charakteristisch für diese Befestigungsanlagen ist der Umstand, dass man gegenüber den Kastellen der mittleren und hohen Kaiserzeit kleinere Anlagen errichtete, die strategisch günstige Geländesituationen ausnutzten. Sehr ähnliche Anlagen des Donau-Iller-Rhein-Limes hat es in der Nähe u.a. in Kempten (Cambodunum) auf der Burghalde, Isny (Kastell Vemania) oder Gundremmingen (Bürgle) gegeben. Die meisten dieser Anlagen bestanden bis in das frühe 5. Jahrhundert n. Chr. Im Mittelalter wurde das Kastell nach und nach abgebrochen und das Material für Burgen- und Kirchenbau verwendet. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wurden römische Mauerzüge im Ort Kellmünz entdeckt. Planmäßige Ausgrabungen fanden zwischen 1901 und 1913 durch R. Linder unter Beratung von Paul Reinecke statt. Zwischen 1986 und 1993 wurden umfangreiche Ausgrabungen durch die Universität München durchgeführt und der Archäologische Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Caelius Mons, St. Martin, Bahnstrecke Kellmünz-Babenhausen, Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt. Auszug: Caelius Mons (deutsch: Himmelsberg) war ein spätantikes Kohortenkastell des römischen Donau-Iller-Rhein-Limes in der Provinz Raetia secunda und ist heute Teil des Archäologischen Parks Kellmünz in Kellmünz an der Iller im Landkreis Neu-Ulm. Kellmünz von Osten mit der römisch-katholischen Kirche St. MartinDas Kastell befand sich im heutigen westlichen Ortskern von Kellmünz und ist fast vollkommen überbaut. Auf der Südostecke der Anlage befindet sich heute die römisch-katholische Kirche St. Martin, des Ortes Kellmünz. Die Lage wird begünstigt durch einen Höhenrücken, der das Tal der Iller um 35 m überragt. An seiner Ostseite ist dieser leichter zugänglich, was eine besondere Befestigung dieses Abschnittes notwendig machte. Der Name ist überliefert in der Notitia dignitatum als Caelius und gleicht dem Caelius, einem der sieben Hügel Roms. Als Besatzung ist die cohors III Herculea Pannoniorum genannt. Die Anlage gehört zum spätrömischen Donau-Iller-Rhein-Limes, einer Grenzbefestigung, die nach dem Fall des Obergermanisch-Rätischen Limes entlang dieser Flüsse um 300 n. Chr. entstand. Charakteristisch für diese Befestigungsanlagen ist der Umstand, dass man gegenüber den Kastellen der mittleren und hohen Kaiserzeit kleinere Anlagen errichtete, die strategisch günstige Geländesituationen ausnutzten. Sehr ähnliche Anlagen des Donau-Iller-Rhein-Limes hat es in der Nähe u.a. in Kempten (Cambodunum) auf der Burghalde, Isny (Kastell Vemania) oder Gundremmingen (Bürgle) gegeben. Die meisten dieser Anlagen bestanden bis in das frühe 5. Jahrhundert n. Chr. Im Mittelalter wurde das Kastell nach und nach abgebrochen und das Material für Burgen- und Kirchenbau verwendet. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wurden römische Mauerzüge im Ort Kellmünz entdeckt. Planmäßige Ausgrabungen fanden zwischen 1901 und 1913 durch R. Linder unter Beratung von Paul Reinecke statt. Zwischen 1986 und 1993 wurden umfangreiche Ausgrabungen durch die Universität München durchgeführt und der Archäologische

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Kellmünz an Der Iller - Taschenbuch

1993, ISBN: 9781159173814

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Caelius Mons, St. Martin, Bahnstrecke Kellmünz-Babenhausen, Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt. Auszug: Caelius Mons (deutsch: Himmelsberg) war ein spätantikes Kohortenkastell des römischen Donau-Iller-Rhein-Limes in der Provinz Raetia secunda und ist heute Teil des Archäologischen Parks Kellmünz in Kellmünz an der Iller im Landkreis Neu-Ulm. Kellmünz von Osten mit der römisch-katholischen Kirche St. MartinDas Kastell befand sich im heutigen westlichen Ortskern von Kellmünz und ist fast vollkommen überbaut. Auf der Südostecke der Anlage befindet sich heute die römisch-katholische Kirche St. Martin, des Ortes Kellmünz. Die Lage wird begünstigt durch einen Höhenrücken, der das Tal der Iller um 35 m überragt. An seiner Ostseite ist dieser leichter zugänglich, was eine besondere Befestigung dieses Abschnittes notwendig machte. Der Name ist überliefert in der Notitia dignitatum als Caelius und gleicht dem Caelius, einem der sieben Hügel Roms. Als Besatzung ist die cohors III Herculea Pannoniorum genannt. Die Anlage gehört zum spätrömischen Donau-Iller-Rhein-Limes, einer Grenzbefestigung, die nach dem Fall des Obergermanisch-Rätischen Limes entlang dieser Flüsse um 300 n. Chr. entstand. Charakteristisch für diese Befestigungsanlagen ist der Umstand, dass man gegenüber den Kastellen der mittleren und hohen Kaiserzeit kleinere Anlagen errichtete, die strategisch günstige Geländesituationen ausnutzten. Sehr ähnliche Anlagen des Donau-Iller-Rhein-Limes hat es in der Nähe u.a. in Kempten (Cambodunum) auf der Burghalde, Isny (Kastell Vemania) oder Gundremmingen (Bürgle) gegeben. Die meisten dieser Anlagen bestanden bis in das frühe 5. Jahrhundert n. Chr. Im Mittelalter wurde das Kastell nach und nach abgebrochen und das Material für Burgen- und Kirchenbau verwendet. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wurden römische Mauerzüge im Ort Kellmünz entdeckt. Planmäßige Ausgrabungen fanden zwischen 1901 und 1913 durch R. Linder unter Beratung von Paul Reinecke statt. Zwischen 1986 und 1993 wurden umfangreiche Ausgrabungen durch die Universität München durchgeführt und der ArchäologischeVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159173818

ID: 9781159173814

EAN: 9781159173814, ISBN: 1159173818 [SW:Geschichte ; Sonstiges ; History / United States / State & Local / General ; Geschichte/Sonstiges], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

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Kellmunz an Der Iller: Caelius Mons, St. Martin, Bahnstrecke Kellmunz-Babenhausen, Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159173814

ID: 260430721

Caelius Mons, St. Martin, Bahnstrecke Kellmunz-Babenhausen, Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt, 26 pp pp. Paperback / softback, [PU: Books LLC], Listenpreis

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Details zum Buch
Kellmünz an Der Iller
Autor:

Bucher Gruppe; [Ed.]

Titel:

Kellmünz an Der Iller

ISBN-Nummer:

1159173818

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Caelius Mons, St. Martin, Bahnstrecke Kellmünz-Babenhausen, Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt. Auszug: Caelius Mons (deutsch: Himmelsberg) war ein spätantikes Kohortenkastell des römischen Donau-Iller-Rhein-Limes in der Provinz Raetia secunda und ist heute Teil des Archäologischen Parks Kellmünz in Kellmünz an der Iller im Landkreis Neu-Ulm. Kellmünz von Osten mit der römisch-katholischen Kirche St. MartinDas Kastell befand sich im heutigen westlichen Ortskern von Kellmünz und ist fast vollkommen überbaut. Auf der Südostecke der Anlage befindet sich heute die römisch-katholische Kirche St. Martin, des Ortes Kellmünz. Die Lage wird begünstigt durch einen Höhenrücken, der das Tal der Iller um 35 m überragt. An seiner Ostseite ist dieser leichter zugänglich, was eine besondere Befestigung dieses Abschnittes notwendig machte. Der Name ist überliefert in der Notitia dignitatum als Caelius und gleicht dem Caelius, einem der sieben Hügel Roms. Als Besatzung ist die cohors III Herculea Pannoniorum genannt. Die Anlage gehört zum spätrömischen Donau-Iller-Rhein-Limes, einer Grenzbefestigung, die nach dem Fall des Obergermanisch-Rätischen Limes entlang dieser Flüsse um 300 n. Chr. entstand. Charakteristisch für diese Befestigungsanlagen ist der Umstand, dass man gegenüber den Kastellen der mittleren und hohen Kaiserzeit kleinere Anlagen errichtete, die strategisch günstige Geländesituationen ausnutzten. Sehr ähnliche Anlagen des Donau-Iller-Rhein-Limes hat es in der Nähe u.a. in Kempten (Cambodunum) auf der Burghalde, Isny (Kastell Vemania) oder Gundremmingen (Bürgle) gegeben. Die meisten dieser Anlagen bestanden bis in das frühe 5. Jahrhundert n. Chr. Im Mittelalter wurde das Kastell nach und nach abgebrochen und das Material für Burgen- und Kirchenbau verwendet. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wurden römische Mauerzüge im Ort Kellmünz entdeckt. Planmäßige Ausgrabungen fanden zwischen 1901 und 1913 durch R. Linder unter Beratung von Paul Reinecke statt. Zwischen 1986 und 1993 wurden umfangreiche Ausgrabungen durch die Universität München durchgeführt und der Archäologische

Detailangaben zum Buch - Kellmünz an Der Iller


EAN (ISBN-13): 9781159173814
ISBN (ISBN-10): 1159173818
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 08.05.2011 16:51:30
Buch zuletzt gefunden am 15.05.2012 22:23:23
ISBN/EAN: 1159173818

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-17381-8, 978-1-159-17381-4

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