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Ethnie in Tschechien
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Ethnie in Tschechien - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159169799, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159169794

Internationaler Buchtitel. Paperback, 32 Seiten, L=229mm, B=154mm, H=10mm, Gew.=66gr, [GR: 25970 - TB/Musik/Biographien/Monographien], [SW: - Biography & Autobiography / Composers & Musicians], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Tschechen, Mährer, Roma in Tschechien und der Slowakei, Deutsche in Tschechien, Wolhynientschechen, Wischauer Sprachinsel, Hannaken. Auszug: Die Volksgruppe der Roma stellen einigen Schätzungen zufolge die größte ethnische Minderheit in Tschechien und die zweitgrößte ethnische Minderheit in der Slowakei nach der ungarischstämmigen Bevölkerungsgruppe dar. Die hier ansässigen Roma sprechen den sogenannten zentralen Dialekt der Sprache Romani. Der erste urkundliche Nachweis von Roma auf dem Gebiet der beiden heutigen Länder Tschechien und Slowakei datiert aus dem Jahr 1423. Es handelt sich um einen Schutzbrief des Königs Sigismund, der auf der Zipser Burg ausgestellt wurde. Ab 1427 sind erste Ausschreitungen und Verfolgungen von Roma nachgewiesen. Diese haben teilweise politische, wirtschaftliche und kirchliche Gründe, da man teilweise in den Roma feindliche osmanische Kundschafter vermutete. 1627 wurden Roma in Böhmen für vogelfrei erklärt, was bedeutet, dass man sie ungestraft ermorden konnte. Oftmals waren Roma andererseits auch als geschickte Handwerker und Musiker willkommen, die neue Handwerkstechniken in entlegene Gebiete brachten. Kaiserin Maria Theresia von Österreich beendete zwar die Verfolgungen, plante jedoch eine rigorose Assimilationspolitik, die neben der Wegnahme der Kinder, um sie umerziehen zu lassen, auch eine Christianisierung umfasste. Die Roma waren weiterhin Diskriminierung ausgesetzt. Vielfach wurden sie im Rahmen der Industrialisierung Arbeiter, da ihre traditionellen Handwerke an Bedeutung verloren. Auch während der 1. Tschechoslowakischen Republik waren die Roma Ziel von Assimilations- und sogenannten "Zivilisations"-Bemühungen. Mit der Annexion des Sudetenlandes und der Besetzung der sogenannten "Resttschechei" fielen fast sämtliche dort ansässigen Roma dem systematischen Massenmord durch die nationalsozialistische Herrschaft zum Opfer. Nach dem Krieg lebten in Tschechien noch ca. 600 Roma von vormals 8000. In der formal unabhängigen Slowakei wurden die dort ansässigen Roma vermehrt diskriminiert, die Verfolgung dieser Volksgruppe erreichte jedoch nicht das Ausmaß, das im direkt Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Tschechen, Mährer, Roma in Tschechien und der Slowakei, Deutsche in Tschechien, Wolhynientschechen, Wischauer Sprachinsel, Hannaken. Auszug: Die Volksgruppe der Roma stellen einigen Schätzungen zufolge die größte ethnische Minderheit in Tschechien und die zweitgrößte ethnische Minderheit in der Slowakei nach der ungarischstämmigen Bevölkerungsgruppe dar. Die hier ansässigen Roma sprechen den sogenannten zentralen Dialekt der Sprache Romani. Der erste urkundliche Nachweis von Roma auf dem Gebiet der beiden heutigen Länder Tschechien und Slowakei datiert aus dem Jahr 1423. Es handelt sich um einen Schutzbrief des Königs Sigismund, der auf der Zipser Burg ausgestellt wurde. Ab 1427 sind erste Ausschreitungen und Verfolgungen von Roma nachgewiesen. Diese haben teilweise politische, wirtschaftliche und kirchliche Gründe, da man teilweise in den Roma feindliche osmanische Kundschafter vermutete. 1627 wurden Roma in Böhmen für vogelfrei erklärt, was bedeutet, dass man sie ungestraft ermorden konnte. Oftmals waren Roma andererseits auch als geschickte Handwerker und Musiker willkommen, die neue Handwerkstechniken in entlegene Gebiete brachten. Kaiserin Maria Theresia von Österreich beendete zwar die Verfolgungen, plante jedoch eine rigorose Assimilationspolitik, die neben der Wegnahme der Kinder, um sie umerziehen zu lassen, auch eine Christianisierung umfasste. Die Roma waren weiterhin Diskriminierung ausgesetzt. Vielfach wurden sie im Rahmen der Industrialisierung Arbeiter, da ihre traditionellen Handwerke an Bedeutung verloren. Auch während der 1. Tschechoslowakischen Republik waren die Roma Ziel von Assimilations- und sogenannten "Zivilisations"-Bemühungen. Mit der Annexion des Sudetenlandes und der Besetzung der sogenannten "Resttschechei" fielen fast sämtliche dort ansässigen Roma dem systematischen Massenmord durch die nationalsozialistische Herrschaft zum Opfer. Nach dem Krieg lebten in Tschechien noch ca. 600 Roma von vormals 8000. In der formal unabhängigen Slowakei wurden die dort ansässigen Roma vermehrt diskriminiert, die Verfolgung dieser Volksgruppe erreichte jedoch nicht das Ausmaß, das im direkt

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2011, ISBN: 9781159169794

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Tschechen, Mährer, Roma in Tschechien und der Slowakei, Deutsche in Tschechien, Wolhynientschechen, Wischauer Sprachinsel, Hannaken. Auszug: Die Volksgruppe der Roma stellen einigen Schätzungen zufolge die größte ethnische Minderheit in Tschechien und die zweitgrößte ethnische Minderheit in der Slowakei nach der ungarischstämmigen Bevölkerungsgruppe dar. Die hier ansässigen Roma sprechen den sogenannten zentralen Dialekt der Sprache Romani. Der erste urkundliche Nachweis von Roma auf dem Gebiet der beiden heutigen Länder Tschechien und Slowakei datiert aus dem Jahr 1423. Es handelt sich um einen Schutzbrief des Königs Sigismund, der auf der Zipser Burg ausgestellt wurde. Ab 1427 sind erste Ausschreitungen und Verfolgungen von Roma nachgewiesen. Diese haben teilweise politische, wirtschaftliche und kirchliche Gründe, da man teilweise in den Roma feindliche osmanische Kundschafter vermutete. 1627 wurden Roma in Böhmen für vogelfrei erklärt, was bedeutet, dass man sie ungestraft ermorden konnte. Oftmals waren Roma andererseits auch als geschickte Handwerker und Musiker willkommen, die neue Handwerkstechniken in entlegene Gebiete brachten. Kaiserin Maria Theresia von Österreich beendete zwar die Verfolgungen, plante jedoch eine rigorose Assimilationspolitik, die neben der Wegnahme der Kinder, um sie umerziehen zu lassen, auch eine Christianisierung umfasste. Die Roma waren weiterhin Diskriminierung ausgesetzt. Vielfach wurden sie im Rahmen der Industrialisierung Arbeiter, da ihre traditionellen Handwerke an Bedeutung verloren. Auch während der 1. Tschechoslowakischen Republik waren die Roma Ziel von Assimilations- und sogenannten "Zivilisations"-Bemühungen. Mit der Annexion des Sudetenlandes und der Besetzung der sogenannten "Resttschechei" fielen fast sämtliche dort ansässigen Roma dem systematischen Massenmord durch die nationalsozialistische Herrschaft zum Opfer. Nach dem Krieg lebten in Tschechien noch ca. 600 Roma von vormals 8000. In der formal unabhängigen Slowakei wurden die dort ansässigen Roma vermehrt diskriminiert, die Verfolgung dieser Volksgruppe erreichte jedoch nicht das Ausmaß, das im direkt2011. 31 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Ethnie in Tschechien: Tschechen, Mährer, Roma in Tschechien Und Der Slowakei, Deutsche in Tschechien, Wolhynientschechen, Wischauer Sprachinsel (German Edition)
Autor:

Herausgegeben von Group, Bücher

Titel:

Ethnie in Tschechien: Tschechen, Mährer, Roma in Tschechien Und Der Slowakei, Deutsche in Tschechien, Wolhynientschechen, Wischauer Sprachinsel (German Edition)

ISBN-Nummer:

1159169799

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Tschechen, Mährer, Roma in Tschechien und der Slowakei, Deutsche in Tschechien, Wolhynientschechen, Wischauer Sprachinsel, Hannaken. Auszug: Die Volksgruppe der Roma stellen einigen Schätzungen zufolge die größte ethnische Minderheit in Tschechien und die zweitgrößte ethnische Minderheit in der Slowakei nach der ungarischstämmigen Bevölkerungsgruppe dar. Die hier ansässigen Roma sprechen den sogenannten zentralen Dialekt der Sprache Romani. Der erste urkundliche Nachweis von Roma auf dem Gebiet der beiden heutigen Länder Tschechien und Slowakei datiert aus dem Jahr 1423. Es handelt sich um einen Schutzbrief des Königs Sigismund, der auf der Zipser Burg ausgestellt wurde. Ab 1427 sind erste Ausschreitungen und Verfolgungen von Roma nachgewiesen. Diese haben teilweise politische, wirtschaftliche und kirchliche Gründe, da man teilweise in den Roma feindliche osmanische Kundschafter vermutete. 1627 wurden Roma in Böhmen für vogelfrei erklärt, was bedeutet, dass man sie ungestraft ermorden konnte. Oftmals waren Roma andererseits auch als geschickte Handwerker und Musiker willkommen, die neue Handwerkstechniken in entlegene Gebiete brachten. Kaiserin Maria Theresia von Österreich beendete zwar die Verfolgungen, plante jedoch eine rigorose Assimilationspolitik, die neben der Wegnahme der Kinder, um sie umerziehen zu lassen, auch eine Christianisierung umfasste. Die Roma waren weiterhin Diskriminierung ausgesetzt. Vielfach wurden sie im Rahmen der Industrialisierung Arbeiter, da ihre traditionellen Handwerke an Bedeutung verloren. Auch während der 1. Tschechoslowakischen Republik waren die Roma Ziel von Assimilations- und sogenannten "Zivilisations"-Bemühungen. Mit der Annexion des Sudetenlandes und der Besetzung der sogenannten "Resttschechei" fielen fast sämtliche dort ansässigen Roma dem systematischen Massenmord durch die nationalsozialistische Herrschaft zum Opfer. Nach dem Krieg lebten in Tschechien noch ca. 600 Roma von vormals 8000. In der formal unabhängigen Slowakei wurden die dort ansässigen Roma vermehrt diskriminiert, die Verfolgung dieser Volksgruppe erreichte jedoch nicht das Ausmaß, das im direkt

Detailangaben zum Buch - Ethnie in Tschechien: Tschechen, Mährer, Roma in Tschechien Und Der Slowakei, Deutsche in Tschechien, Wolhynientschechen, Wischauer Sprachinsel (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159169794
ISBN (ISBN-10): 1159169799
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
32 Seiten
Gewicht: 0,066 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 01.09.2010 16:07:25
Buch zuletzt gefunden am 26.02.2012 19:09:17
ISBN/EAN: 1159169799

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-16979-9, 978-1-159-16979-4

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