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Dopingfall Im Schwimmen
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Dopingfall Im Schwimmen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159169314

ID: 9781159169312

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=229mm, B=154mm, H=10mm, Gew.=57gr, [GR: 14410 - HC/Sport/Allgemeines, Lexika, Handbücher], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Andrea Pollack, Astrid Strauß, Nina Alexandrowna Schiwanewskaja, Oussama Mellouli, Rica Reinisch, Petra Schneider, Claudia Poll, David Meca, Michelle Smith. Auszug: Andrea Pollack (* 8. Mai 1961 in Schwerin) ist eine deutsche Schwimmerin und mehrfache Olympiasiegerin. Andrea Pollack schwamm bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal als erste Frau über 100 m Schmetterling (in der 4×100 m Lagenstaffel) unter einer Minute. Neben der Goldmedaille in der Lagenstaffel gewann sie Gold über 200 m Schmetterling und Silber über 100 m Schmetterling und mit der 4×100 m Freistilstaffel. Bei den darauf folgenden Olympischen Spielen 1980 in Moskau wurde sie noch einmal Olympiasiegerin mit der 4×100 m Lagenstaffel und errang Silber über 100 m Schmetterling. 1978, bei den Schwimmweltmeisterschaften in West-Berlin gewann sie zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Über 200 Meter Schmetterling (Bronze) und den 100 Meter Schmetterling (Silber), konnte sie während der Wettkämpfe jeweils einen neuen Weltrekord aufstellen. Im Jahr 1987 wurde sie in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen. Ihr Sohn Michael Pinske ist ein erfolgreicher Judoka. Im Zuge des DDR-Dopingprozesses und den damit im Zusammenhang stehenden Nachforschungen und Archivaufarbeitungen der Praktiken der DDR-Mediziner und Sportfunktionäre wurden unter anderem Dopingplan-Vorgaben von Andrea Pollack gefunden, womit auch ihr damaliger, extrem muskulöser, Körperbau zu erklären ist. Weiters wurde sie Ende Oktober 1977 bei einer internen Dopingkontrolle positiv getestet. Außerdem gab sie nach der Wende zu, dass ihre Leistungen mittels leistungssteigender Substanzen, wie Steroiden, verstärkt wurden. Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Andrea Pollack, Astrid Strauß, Nina Alexandrowna Schiwanewskaja, Oussama Mellouli, Rica Reinisch, Petra Schneider, Claudia Poll, David Meca, Michelle Smith. Auszug: Andrea Pollack (* 8. Mai 1961 in Schwerin) ist eine deutsche Schwimmerin und mehrfache Olympiasiegerin. Andrea Pollack schwamm bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal als erste Frau über 100 m Schmetterling (in der 4×100 m Lagenstaffel) unter einer Minute. Neben der Goldmedaille in der Lagenstaffel gewann sie Gold über 200 m Schmetterling und Silber über 100 m Schmetterling und mit der 4×100 m Freistilstaffel. Bei den darauf folgenden Olympischen Spielen 1980 in Moskau wurde sie noch einmal Olympiasiegerin mit der 4×100 m Lagenstaffel und errang Silber über 100 m Schmetterling. 1978, bei den Schwimmweltmeisterschaften in West-Berlin gewann sie zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Über 200 Meter Schmetterling (Bronze) und den 100 Meter Schmetterling (Silber), konnte sie während der Wettkämpfe jeweils einen neuen Weltrekord aufstellen. Im Jahr 1987 wurde sie in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen. Ihr Sohn Michael Pinske ist ein erfolgreicher Judoka. Im Zuge des DDR-Dopingprozesses und den damit im Zusammenhang stehenden Nachforschungen und Archivaufarbeitungen der Praktiken der DDR-Mediziner und Sportfunktionäre wurden unter anderem Dopingplan-Vorgaben von Andrea Pollack gefunden, womit auch ihr damaliger, extrem muskulöser, Körperbau zu erklären ist. Weiters wurde sie Ende Oktober 1977 bei einer internen Dopingkontrolle positiv getestet. Außerdem gab sie nach der Wende zu, dass ihre Leistungen mittels leistungssteigender Substanzen, wie Steroiden, verstärkt wurden.

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ISBN: 1159169314

ID: 9781159169312

, [Kein Buch] Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Andrea Pollack, Astrid Strauß, Nina Alexandrowna Schiwanewskaja, Oussama Mellouli, Rica Reinisch, Petra Schneider, Claudia Poll, David Meca, Michelle Smith. Auszug: Andrea Pollack ( 8. Mai 1961 in Schwerin) ist eine deutsche Schwimmerin und mehrfache Olympiasiegerin. Andrea Pollack schwamm bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal als erste Frau über 100 m Schmetterling (in der 4×100 m Lagenstaffel) unter einer Minute. Neben der Goldmedaille in der Lagenstaffel gewann sie Gold über 200 m Schmetterling und Silber über 100 m Schmetterling und mit der 4×100 m Freistilstaffel. Bei den darauf folgenden Olympischen Spielen 1980 in Moskau wurde sie noch einmal Olympiasiegerin mit der 4×100 m Lagenstaffel und errang Silber über 100 m Schmetterling. 1978, bei den Schwimmweltmeisterschaften in West-Berlin gewann sie zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Über 200 Meter Schmetterling (Bronze) und den 100 Meter Schmetterling (Silber), konnte sie während der Wettkämpfe jeweils einen neuen Weltrekord aufstellen. Im Jahr 1987 wurde sie in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen. Ihr Sohn Michael Pinske ist ein erfolgreicher Judoka. Im Zuge des DDR-Dopingprozesses und den damit im Zusammenhang stehenden Nachforschungen und Archivaufarbeitungen der Praktiken der DDR-Mediziner und Sportfunktionäre wurden unter anderem Dopingplan-Vorgaben von Andrea Pollack gefunden, womit auch ihr damaliger, extrem muskulöser, Körperbau zu erklären ist. Weiters wurde sie Ende Oktober 1977 bei einer internen Dopingkontrolle positiv getestet. Außerdem gab sie nach der Wende zu, dass ihre Leistungen mittels leistungssteigender Substanzen, wie Steroiden, verstärkt wurden. HC/Ratgeber/Sport/Allgemeines, Lexika, Handbücher, Jahrbücher, Geschichte

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ISBN: 1159169314

ID: 9781159169312

, [Kein Buch] Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Andrea Pollack, Astrid Strauß, Nina Alexandrowna Schiwanewskaja, Oussama Mellouli, Rica Reinisch, Petra Schneider, Claudia Poll, David Meca, Michelle Smith. Auszug: Andrea Pollack ( 8. Mai 1961 in Schwerin) ist eine deutsche Schwimmerin und mehrfache Olympiasiegerin. Andrea Pollack schwamm bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal als erste Frau über 100 m Schmetterling (in der 4×100 m Lagenstaffel) unter einer Minute. Neben der Goldmedaille in der Lagenstaffel gewann sie Gold über 200 m Schmetterling und Silber über 100 m Schmetterling und mit der 4×100 m Freistilstaffel. Bei den darauf folgenden Olympischen Spielen 1980 in Moskau wurde sie noch einmal Olympiasiegerin mit der 4×100 m Lagenstaffel und errang Silber über 100 m Schmetterling. 1978, bei den Schwimmweltmeisterschaften in West-Berlin gewann sie zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Über 200 Meter Schmetterling (Bronze) und den 100 Meter Schmetterling (Silber), konnte sie während der Wettkämpfe jeweils einen neuen Weltrekord aufstellen. Im Jahr 1987 wurde sie in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen. Ihr Sohn Michael Pinske ist ein erfolgreicher Judoka. Im Zuge des DDR-Dopingprozesses und den damit im Zusammenhang stehenden Nachforschungen und Archivaufarbeitungen der Praktiken der DDR-Mediziner und Sportfunktionäre wurden unter anderem Dopingplan-Vorgaben von Andrea Pollack gefunden, womit auch ihr damaliger, extrem muskulöser, Körperbau zu erklären ist. Weiters wurde sie Ende Oktober 1977 bei einer internen Dopingkontrolle positiv getestet. Außerdem gab sie nach der Wende zu, dass ihre Leistungen mittels leistungssteigender Substanzen, wie Steroiden, verstärkt wurden. HC/Ratgeber/Sport/Allgemeines, Lexika, Handbücher, Jahrbücher, Geschichte

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1980, ISBN: 1159169314

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Andrea Pollack, Astrid Strauß, Nina Alexandrowna Schiwanewskaja, Oussama Mellouli, Rica Reinisch, Petra Schneider, Claudia Poll, David Meca, Michelle Smith. Auszug: Andrea Pollack (\* 8. Mai 1961 in Schwerin) ist eine deutsche Schwimmerin und mehrfache Olympiasiegerin. Andrea Pollack schwamm bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal als erste Frau über 100 m Schmetterling (in der 4×100 m Lagenstaffel) unter einer Minute. Neben der Goldmedaille in der Lagenstaffel gewann sie Gold über 200 m Schmetterling und Silber über 100 m Schmetterling und mit der 4×100 m Freistilstaffel. Bei den darauf folgenden Olympischen Spielen 1980 in Moskau wurde sie noch einmal Olympiasiegerin mit der 4×100 m Lagenstaf Sport

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Details zum Buch
Dopingfall Im Schwimmen
Autor:

Group, Bücher

Titel:

Dopingfall Im Schwimmen

ISBN-Nummer:

1159169314

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Andrea Pollack, Astrid Strauß, Nina Alexandrowna Schiwanewskaja, Oussama Mellouli, Rica Reinisch, Petra Schneider, Claudia Poll, David Meca, Michelle Smith. Auszug: Andrea Pollack (* 8. Mai 1961 in Schwerin) ist eine deutsche Schwimmerin und mehrfache Olympiasiegerin. Andrea Pollack schwamm bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal als erste Frau über 100 m Schmetterling (in der 4×100 m Lagenstaffel) unter einer Minute. Neben der Goldmedaille in der Lagenstaffel gewann sie Gold über 200 m Schmetterling und Silber über 100 m Schmetterling und mit der 4×100 m Freistilstaffel. Bei den darauf folgenden Olympischen Spielen 1980 in Moskau wurde sie noch einmal Olympiasiegerin mit der 4×100 m Lagenstaffel und errang Silber über 100 m Schmetterling. 1978, bei den Schwimmweltmeisterschaften in West-Berlin gewann sie zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Über 200 Meter Schmetterling (Bronze) und den 100 Meter Schmetterling (Silber), konnte sie während der Wettkämpfe jeweils einen neuen Weltrekord aufstellen. Im Jahr 1987 wurde sie in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen. Ihr Sohn Michael Pinske ist ein erfolgreicher Judoka. Im Zuge des DDR-Dopingprozesses und den damit im Zusammenhang stehenden Nachforschungen und Archivaufarbeitungen der Praktiken der DDR-Mediziner und Sportfunktionäre wurden unter anderem Dopingplan-Vorgaben von Andrea Pollack gefunden, womit auch ihr damaliger, extrem muskulöser, Körperbau zu erklären ist. Weiters wurde sie Ende Oktober 1977 bei einer internen Dopingkontrolle positiv getestet. Außerdem gab sie nach der Wende zu, dass ihre Leistungen mittels leistungssteigender Substanzen, wie Steroiden, verstärkt wurden.

Detailangaben zum Buch - Dopingfall Im Schwimmen


EAN (ISBN-13): 9781159169312
ISBN (ISBN-10): 1159169314
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,057 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 16.09.2010 20:39:55
Buch zuletzt gefunden am 20.03.2013 14:55:02
ISBN/EAN: 1159169314

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-16931-4, 978-1-159-16931-2

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