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Kurfürst (Hessen)
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Kurfürst (Hessen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159125988, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159125981

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Political Process / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Wilhelm I., Wilhelm II.. Auszug: Friedrich Wilhelm I. (* 20. August 1802 in Schloss Philippsruhe bei Hanau; + 6. Januar 1875 in Prag) war der letzte Kurfürst und Landesherr von Hessen-Kassel aus dem Haus Hessen. Friedrich Wilhelm I. war der Sohn von Kurfürst Wilhelm II. (* 1777; + 1847) und der Prinzessin Auguste von Preußen (* 1780; + 1841), Tochter von König Friedrich Wilhelm II. Diese Ehe war politisch zustande gekommen, von Anfang an durch heftige Auseinandersetzungen gekennzeichnet und bald zerrüttet. Nach der Geburt der jüngsten Tochter 1806 lebten die Gatten getrennt, was 1815 durch einen - zunächst geheimen - Trennungsvertrag besiegelt wurde. Der Kurprinz lebte mit seiner Geliebten und späteren zweiten Ehefrau, Gräfin Emilie von Reichenbach-Lessonitz (* 1791; + 1843) zusammen, die Kurfürstin bezog Schloss Schönfeld bei Kassel. Um die Kurfürstin bildete sich ein zum Kurfürsten oppositioneller Zirkel, benannt nach dem Wohnsitz der Kurfürstin als "Schönfelder Kreis", dem neben Kurfürstin und Kurprinz auch der später führende Minister Ludwig Hassenpflug, die Brüder Grimm und andere Intellektuelle angehörten. Das Verhältnis zwischen Kurprinz Friedrich Wilhelm und Kurfürst Wilhelm II. war so lange Zeit gestört. Dazu trug auch bei, dass der Kurprinz keine standesgemäße Ehe schloss, was aber wohl auch zum Teil durch den Streit der Eltern verhindert wurde. Erst kurz vor der Revolution von 1830 näherten Kurfürst und Prinz Friedrich Wilhelm sich einander wieder an. Um die Familienverhältnisse des Kurprinzen stand es nach den Maßstäben des 19. Jahrhunderts nicht zum Besten. In seiner Studienzeit in Bonn hatte er die mit einem preußischen Leutnant verheiratete Gertrude Lehmann kennen gelernt, die Scheidung von ihrem Mann erreicht und heiratete sie im August 1831 morganatisch. Sie war bürgerlich und damit nicht standesgemäß und als Geschiedene als Frau eines Thronfolgers inakzeptabel. Nach seinem Regierungsantritt ernannte er sie zur Gräfin von Schaumburg und später zur Fürstin von Hanau. Aus dieser Ehe Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Wilhelm I., Wilhelm II.. Auszug: Friedrich Wilhelm I. (* 20. August 1802 in Schloss Philippsruhe bei Hanau; + 6. Januar 1875 in Prag) war der letzte Kurfürst und Landesherr von Hessen-Kassel aus dem Haus Hessen. Friedrich Wilhelm I. war der Sohn von Kurfürst Wilhelm II. (* 1777; + 1847) und der Prinzessin Auguste von Preußen (* 1780; + 1841), Tochter von König Friedrich Wilhelm II. Diese Ehe war politisch zustande gekommen, von Anfang an durch heftige Auseinandersetzungen gekennzeichnet und bald zerrüttet. Nach der Geburt der jüngsten Tochter 1806 lebten die Gatten getrennt, was 1815 durch einen - zunächst geheimen - Trennungsvertrag besiegelt wurde. Der Kurprinz lebte mit seiner Geliebten und späteren zweiten Ehefrau, Gräfin Emilie von Reichenbach-Lessonitz (* 1791; + 1843) zusammen, die Kurfürstin bezog Schloss Schönfeld bei Kassel. Um die Kurfürstin bildete sich ein zum Kurfürsten oppositioneller Zirkel, benannt nach dem Wohnsitz der Kurfürstin als "Schönfelder Kreis", dem neben Kurfürstin und Kurprinz auch der später führende Minister Ludwig Hassenpflug, die Brüder Grimm und andere Intellektuelle angehörten. Das Verhältnis zwischen Kurprinz Friedrich Wilhelm und Kurfürst Wilhelm II. war so lange Zeit gestört. Dazu trug auch bei, dass der Kurprinz keine standesgemäße Ehe schloss, was aber wohl auch zum Teil durch den Streit der Eltern verhindert wurde. Erst kurz vor der Revolution von 1830 näherten Kurfürst und Prinz Friedrich Wilhelm sich einander wieder an. Um die Familienverhältnisse des Kurprinzen stand es nach den Maßstäben des 19. Jahrhunderts nicht zum Besten. In seiner Studienzeit in Bonn hatte er die mit einem preußischen Leutnant verheiratete Gertrude Lehmann kennen gelernt, die Scheidung von ihrem Mann erreicht und heiratete sie im August 1831 morganatisch. Sie war bürgerlich und damit nicht standesgemäß und als Geschiedene als Frau eines Thronfolgers inakzeptabel. Nach seinem Regierungsantritt ernannte er sie zur Gräfin von Schaumburg und später zur Fürstin von Hanau. Aus dieser Ehe

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Kurfürst (Hessen) - Taschenbuch

1802, ISBN: 9781159125981

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Wilhelm I., Wilhelm II.. Auszug: Friedrich Wilhelm I. (* 20. August 1802 in Schloss Philippsruhe bei Hanau; + 6. Januar 1875 in Prag) war der letzte Kurfürst und Landesherr von Hessen-Kassel aus dem Haus Hessen. Friedrich Wilhelm I. war der Sohn von Kurfürst Wilhelm II. (* 1777; + 1847) und der Prinzessin Auguste von Preußen (* 1780; + 1841), Tochter von König Friedrich Wilhelm II. Diese Ehe war politisch zustande gekommen, von Anfang an durch heftige Auseinandersetzungen gekennzeichnet und bald zerrüttet. Nach der Geburt der jüngsten Tochter 1806 lebten die Gatten getrennt, was 1815 durch einen - zunächst geheimen - Trennungsvertrag besiegelt wurde. Der Kurprinz lebte mit seiner Geliebten und späteren zweiten Ehefrau, Gräfin Emilie von Reichenbach-Lessonitz (* 1791; + 1843) zusammen, die Kurfürstin bezog Schloss Schönfeld bei Kassel. Um die Kurfürstin bildete sich ein zum Kurfürsten oppositioneller Zirkel, benannt nach dem Wohnsitz der Kurfürstin als "Schönfelder Kreis", dem neben Kurfürstin und Kurprinz auch der später führende Minister Ludwig Hassenpflug, die Brüder Grimm und andere Intellektuelle angehörten. Das Verhältnis zwischen Kurprinz Friedrich Wilhelm und Kurfürst Wilhelm II. war so lange Zeit gestört. Dazu trug auch bei, dass der Kurprinz keine standesgemäße Ehe schloss, was aber wohl auch zum Teil durch den Streit der Eltern verhindert wurde. Erst kurz vor der Revolution von 1830 näherten Kurfürst und Prinz Friedrich Wilhelm sich einander wieder an. Um die Familienverhältnisse des Kurprinzen stand es nach den Maßstäben des 19. Jahrhunderts nicht zum Besten. In seiner Studienzeit in Bonn hatte er die mit einem preußischen Leutnant verheiratete Gertrude Lehmann kennen gelernt, die Scheidung von ihrem Mann erreicht und heiratete sie im August 1831 morganatisch. Sie war bürgerlich und damit nicht standesgemäß und als Geschiedene als Frau eines Thronfolgers inakzeptabel. Nach seinem Regierungsantritt ernannte er sie zur Gräfin von Schaumburg und später zur Fürstin von Hanau. Aus dieser Ehe Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1875

ISBN: 9781159125981

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Wilhelm I., Wilhelm II.. Auszug: Friedrich Wilhelm I. (* 20. August 1802 in Schloss Philippsruhe bei Hanau; + 6. Januar 1875 in Prag) war der letzte Kurfürst und Landesherr von Hessen-Kassel aus dem Haus Hessen. Friedrich Wilhelm I. war der Sohn von Kurfürst Wilhelm II. (* 1777; + 1847) und der Prinzessin Auguste von Preußen (* 1780; + 1841), Tochter von König Friedrich Wilhelm II. Diese Ehe war politisch zustande gekommen, von Anfang an durch heftige Auseinandersetzungen gekennzeichnet und bald zerrüttet. Nach der Geburt der jüngsten Tochter 1806 lebten die Gatten getrennt, was 1815 durch einen - zunächst geheimen - Trennungsvertrag besiegelt wurde. Der Kurprinz lebte mit seiner Geliebten und späteren zweiten Ehefrau, Gräfin Emilie von Reichenbach-Lessonitz (* 1791; + 1843) zusammen, die Kurfürstin bezog Schloss Schönfeld bei Kassel. Um die Kurfürstin bildete sich ein zum Kurfürsten oppositioneller Zirkel, benannt nach dem Wohnsitz der Kurfürstin als "Schönfelder Kreis", dem neben Kurfürstin und Kurprinz auch der später führende Minister Ludwig Hassenpflug, die Brüder Grimm und andere Intellektuelle angehörten. Das Verhältnis zwischen Kurprinz Friedrich Wilhelm und Kurfürst Wilhelm II. war so lange Zeit gestört. Dazu trug auch bei, dass der Kurprinz keine standesgemäße Ehe schloss, was aber wohl auch zum Teil durch den Streit der Eltern verhindert wurde. Erst kurz vor der Revolution von 1830 näherten Kurfürst und Prinz Friedrich Wilhelm sich einander wieder an. Um die Familienverhältnisse des Kurprinzen stand es nach den Maßstäben des 19. Jahrhunderts nicht zum Besten. In seiner Studienzeit in Bonn hatte er die mit einem preußischen Leutnant verheiratete Gertrude Lehmann kennen gelernt, die Scheidung von ihrem Mann erreicht und heiratete sie im August 1831 morganatisch. Sie war bürgerlich und damit nicht standesgemäß und als Geschiedene als Frau eines Thronfolgers inakzeptabel. Nach seinem Regierungsantritt ernannte er sie zur Gräfin von Schaumburg und später zur Fürstin von Hanau. Aus dieser Ehe Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1875, ISBN: 9781159125981

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Wilhelm I., Wilhelm II.. Auszug: Friedrich Wilhelm I. (* 20. August 1802 in Schloss Philippsruhe bei Hanau + 6. Januar 1875 in Prag) war der letzte Kurfürst und Landesherr von Hessen-Kassel aus dem Haus Hessen. Friedrich Wilhelm I. war der Sohn von Kurfürst Wilhelm II. (* 1777 + 1847) und der Prinzessin Auguste von Preußen (* 1780 + 1841), Tochter von König Friedrich Wilhelm II. Diese Ehe war politisch zustande gekommen, von Anfang an durch heftige Auseinandersetzungen gekennzeichnet und bald zerrüttet. Nach der Geburt der jüngsten Tochter 1806 lebten die Gatten getrennt, was 1815 durch einen - zunächst geheimen - Trennungsvertrag besiegelt wurde. Der Kurprinz lebte mit seiner Geliebten und späteren zweiten Ehefrau, Gräfin Emilie von Reichenbach-Lessonitz (* 1791 + 1843) zusammen, die Kurfürstin bezog Schloss Schönfeld bei Kassel. Um die Kurfürstin bildete sich ein zum Kurfürsten oppositioneller Zirkel, benannt nach dem Wohnsitz der Kurfürstin als "Schönfelder Kreis", dem neben Kurfürstin und Kurprinz auch der später führende Minister Ludwig Hassenpflug, die Brüder Grimm und andere Intellektuelle angehörten. Das Verhältnis zwischen Kurprinz Friedrich Wilhelm und Kurfürst Wilhelm II. war so lange Zeit gestört. Dazu trug auch bei, dass der Kurprinz keine standesgemäße Ehe schloss, was aber wohl auch zum Teil durch den Streit der Eltern verhindert wurde. Erst kurz vor der Revolution von 1830 näherten Kurfürst und Prinz Friedrich Wilhelm sich einander wieder an. Um die Familienverhältnisse des Kurprinzen stand es nach den Maßstäben des 19. Jahrhunderts nicht zum Besten. In seiner Studienzeit in Bonn hatte er die mit einem preußischen Leutnant verheiratete Gertrude Lehmann kennen gelernt, die Scheidung von ihrem Mann erreicht und heiratete sie im August 1831 morganatisch. Sie war bürgerlich und damit nicht standesgemäß und als Geschiedene als Frau eines Thronfolgers inakzeptabel. Nach seinem Regierungsantritt ernannte er sie zur Gräfin von Schaumburg und später zur Fürstin von Hanau. Aus dieser EheVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Kurfürst (Hessen)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Kurfürst (Hessen)

ISBN-Nummer:

1159125988

Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Wilhelm I., Wilhelm II.. Auszug: Friedrich Wilhelm I. (* 20. August 1802 in Schloss Philippsruhe bei Hanau; + 6. Januar 1875 in Prag) war der letzte Kurfürst und Landesherr von Hessen-Kassel aus dem Haus Hessen. Friedrich Wilhelm I. war der Sohn von Kurfürst Wilhelm II. (* 1777; + 1847) und der Prinzessin Auguste von Preußen (* 1780; + 1841), Tochter von König Friedrich Wilhelm II. Diese Ehe war politisch zustande gekommen, von Anfang an durch heftige Auseinandersetzungen gekennzeichnet und bald zerrüttet. Nach der Geburt der jüngsten Tochter 1806 lebten die Gatten getrennt, was 1815 durch einen - zunächst geheimen - Trennungsvertrag besiegelt wurde. Der Kurprinz lebte mit seiner Geliebten und späteren zweiten Ehefrau, Gräfin Emilie von Reichenbach-Lessonitz (* 1791; + 1843) zusammen, die Kurfürstin bezog Schloss Schönfeld bei Kassel. Um die Kurfürstin bildete sich ein zum Kurfürsten oppositioneller Zirkel, benannt nach dem Wohnsitz der Kurfürstin als "Schönfelder Kreis", dem neben Kurfürstin und Kurprinz auch der später führende Minister Ludwig Hassenpflug, die Brüder Grimm und andere Intellektuelle angehörten. Das Verhältnis zwischen Kurprinz Friedrich Wilhelm und Kurfürst Wilhelm II. war so lange Zeit gestört. Dazu trug auch bei, dass der Kurprinz keine standesgemäße Ehe schloss, was aber wohl auch zum Teil durch den Streit der Eltern verhindert wurde. Erst kurz vor der Revolution von 1830 näherten Kurfürst und Prinz Friedrich Wilhelm sich einander wieder an. Um die Familienverhältnisse des Kurprinzen stand es nach den Maßstäben des 19. Jahrhunderts nicht zum Besten. In seiner Studienzeit in Bonn hatte er die mit einem preußischen Leutnant verheiratete Gertrude Lehmann kennen gelernt, die Scheidung von ihrem Mann erreicht und heiratete sie im August 1831 morganatisch. Sie war bürgerlich und damit nicht standesgemäß und als Geschiedene als Frau eines Thronfolgers inakzeptabel. Nach seinem Regierungsantritt ernannte er sie zur Gräfin von Schaumburg und später zur Fürstin von Hanau. Aus dieser Ehe

Detailangaben zum Buch - Kurfürst (Hessen)


EAN (ISBN-13): 9781159125981
ISBN (ISBN-10): 1159125988
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 02.08.2011 17:12:57
Buch zuletzt gefunden am 25.05.2012 01:39:00
ISBN/EAN: 1159125988

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-12598-8, 978-1-159-12598-1

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