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Kunst (Zürich)
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Kunst (Zürich) - Taschenbuch

2011, ISBN: 115912566X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159125660

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25800 - TB/Kunst], [SW: - Art / European], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Egon von Vietinghoff-Stiftung, Roswitha Haftmann, Hauser & Wirth, F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Häusler Contemporary, Art International Zürich, Kuh-Kultur. Auszug: Die gemeinnützige Egon von Vietinghoff-Stiftung wurde 1989 in Zürich gegründet. Sie und verwaltet die einzige nicht in Privatbesitz befindliche und unverkäufliche Gemälde-Sammlung mit 67 Werken des Malers und Autors Egon von Vietinghoff. Die Kunststiftung pflegt das Andenken des Künstlers, verbreitet sein Gedankengut (Visionäre Malerei, Schule reinen Schauens) und fördert das Interesse an der traditionellen mehrschichtigen Öl-Harz-Malerei, einem spezifisch europäischen Kulturerbe. Das umfangreiche Lebenswerk Egon v.Vietinghoffs soll einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden, wofür kurz- und langfristige, periodische oder permanente Ausstellungsmöglichkeiten im In- und Ausland gesucht werden. Die Stiftung regt Studenten der Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft an, fachliche Arbeiten über den Künstler und sein Werk zu schreiben. Es liegt umfangreiches Material vor, der Zugang zu Originalen ist möglich, die Fülle des Gesamtwerks ist recht gut dokumentiert. Wenn diese Stiftungsziele erfüllt sind (derzeit nicht abzusehen), hat die Stiftung auch die Möglichkeit, bildende Künstler zu fördern, die nach der Auffassung und der Technik Vietinghoffs arbeiten. Die Themen, für deren Verständnis und Verbreitung sich die Stiftung einsetzt - das geistige, handwerkliche und künstlerische Vermächtnis Egon von Vietinghoffs - sind folgende (zur Person siehe Egon von Vietinghoff). Im allgemeinen Umbruch der Wende zum 20. Jh. suchen viele Maler nach dem Ursprung künstlerischen Ausdrucks, streben nach "reiner Wirklichkeit", "reiner Energie", "reinen Farben", "reinen Kompositionen und Visionen". Sie plädieren dafür, sich vom Gegenstand zu lösen, Farben und Flächen als solche sprechen zu lassen, und gehen in Richtung abstrakte Kunst. Mit seiner "Schule reinen Schauens" teilt Vietinghoff ihren Ansatz und befreit sich auf seine Weise vom Naturalismus. Doch führt ihn seine Logik zu entgegengesetzten Konsequenzen: für ihn ist bildende Kunst eine Sprache, die gegenständlicher Formen bedar Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Egon von Vietinghoff-Stiftung, Roswitha Haftmann, Hauser & Wirth, F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Häusler Contemporary, Art International Zürich, Kuh-Kultur. Auszug: Die gemeinnützige Egon von Vietinghoff-Stiftung wurde 1989 in Zürich gegründet. Sie und verwaltet die einzige nicht in Privatbesitz befindliche und unverkäufliche Gemälde-Sammlung mit 67 Werken des Malers und Autors Egon von Vietinghoff. Die Kunststiftung pflegt das Andenken des Künstlers, verbreitet sein Gedankengut (Visionäre Malerei, Schule reinen Schauens) und fördert das Interesse an der traditionellen mehrschichtigen Öl-Harz-Malerei, einem spezifisch europäischen Kulturerbe. Das umfangreiche Lebenswerk Egon v.Vietinghoffs soll einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden, wofür kurz- und langfristige, periodische oder permanente Ausstellungsmöglichkeiten im In- und Ausland gesucht werden. Die Stiftung regt Studenten der Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft an, fachliche Arbeiten über den Künstler und sein Werk zu schreiben. Es liegt umfangreiches Material vor, der Zugang zu Originalen ist möglich, die Fülle des Gesamtwerks ist recht gut dokumentiert. Wenn diese Stiftungsziele erfüllt sind (derzeit nicht abzusehen), hat die Stiftung auch die Möglichkeit, bildende Künstler zu fördern, die nach der Auffassung und der Technik Vietinghoffs arbeiten. Die Themen, für deren Verständnis und Verbreitung sich die Stiftung einsetzt - das geistige, handwerkliche und künstlerische Vermächtnis Egon von Vietinghoffs - sind folgende (zur Person siehe Egon von Vietinghoff). Im allgemeinen Umbruch der Wende zum 20. Jh. suchen viele Maler nach dem Ursprung künstlerischen Ausdrucks, streben nach "reiner Wirklichkeit", "reiner Energie", "reinen Farben", "reinen Kompositionen und Visionen". Sie plädieren dafür, sich vom Gegenstand zu lösen, Farben und Flächen als solche sprechen zu lassen, und gehen in Richtung abstrakte Kunst. Mit seiner "Schule reinen Schauens" teilt Vietinghoff ihren Ansatz und befreit sich auf seine Weise vom Naturalismus. Doch führt ihn seine Logik zu entgegengesetzten Konsequenzen: für ihn ist bildende Kunst eine Sprache, die gegenständlicher Formen bedar

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1989, ISBN: 9781159125660

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Egon von Vietinghoff-Stiftung, Roswitha Haftmann, Hauser & Wirth, F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Häusler Contemporary, Art International Zürich, Kuh-Kultur. Auszug: Die gemeinnützige Egon von Vietinghoff-Stiftung wurde 1989 in Zürich gegründet. Sie und verwaltet die einzige nicht in Privatbesitz befindliche und unverkäufliche Gemälde-Sammlung mit 67 Werken des Malers und Autors Egon von Vietinghoff. Die Kunststiftung pflegt das Andenken des Künstlers, verbreitet sein Gedankengut (Visionäre Malerei, Schule reinen Schauens) und fördert das Interesse an der traditionellen mehrschichtigen Öl-Harz-Malerei, einem spezifisch europäischen Kulturerbe. Das umfangreiche Lebenswerk Egon v.Vietinghoffs soll einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden, wofür kurz- und langfristige, periodische oder permanente Ausstellungsmöglichkeiten im In- und Ausland gesucht werden. Die Stiftung regt Studenten der Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft an, fachliche Arbeiten über den Künstler und sein Werk zu schreiben. Es liegt umfangreiches Material vor, der Zugang zu Originalen ist möglich, die Fülle des Gesamtwerks ist recht gut dokumentiert. Wenn diese Stiftungsziele erfüllt sind (derzeit nicht abzusehen), hat die Stiftung auch die Möglichkeit, bildende Künstler zu fördern, die nach der Auffassung und der Technik Vietinghoffs arbeiten. Die Themen, für deren Verständnis und Verbreitung sich die Stiftung einsetzt - das geistige, handwerkliche und künstlerische Vermächtnis Egon von Vietinghoffs - sind folgende (zur Person siehe Egon von Vietinghoff). Im allgemeinen Umbruch der Wende zum 20. Jh. suchen viele Maler nach dem Ursprung künstlerischen Ausdrucks, streben nach "reiner Wirklichkeit", "reiner Energie", "reinen Farben", "reinen Kompositionen und Visionen". Sie plädieren dafür, sich vom Gegenstand zu lösen, Farben und Flächen als solche sprechen zu lassen, und gehen in Richtung abstrakte Kunst. Mit seiner "Schule reinen Schauens" teilt Vietinghoff ihren Ansatz und befreit sich auf seine Weise vom Naturalismus. Doch führt ihn seine Logik zu entgegengesetzten Konsequenzen: für ihn ist bildende Kunst eine Sprache, die gegenständlicher Formen bedar Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1989

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Egon von Vietinghoff-Stiftung, Roswitha Haftmann, Hauser & Wirth, F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Häusler Contemporary, Art International Zürich, Kuh-Kultur. Auszug: Die gemeinnützige Egon von Vietinghoff-Stiftung wurde 1989 in Zürich gegründet. Sie und verwaltet die einzige nicht in Privatbesitz befindliche und unverkäufliche Gemälde-Sammlung mit 67 Werken des Malers und Autors Egon von Vietinghoff. Die Kunststiftung pflegt das Andenken des Künstlers, verbreitet sein Gedankengut (Visionäre Malerei, Schule reinen Schauens) und fördert das Interesse an der traditionellen mehrschichtigen Öl-Harz-Malerei, einem spezifisch europäischen Kulturerbe. Das umfangreiche Lebenswerk Egon v.Vietinghoffs soll einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden, wofür kurz- und langfristige, periodische oder permanente Ausstellungsmöglichkeiten im In- und Ausland gesucht werden. Die Stiftung regt Studenten der Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft an, fachliche Arbeiten über den Künstler und sein Werk zu schreiben. Es liegt umfangreiches Material vor, der Zugang zu Originalen ist möglich, die Fülle des Gesamtwerks ist recht gut dokumentiert. Wenn diese Stiftungsziele erfüllt sind (derzeit nicht abzusehen), hat die Stiftung auch die Möglichkeit, bildende Künstler zu fördern, die nach der Auffassung und der Technik Vietinghoffs arbeiten. Die Themen, für deren Verständnis und Verbreitung sich die Stiftung einsetzt - das geistige, handwerkliche und künstlerische Vermächtnis Egon von Vietinghoffs - sind folgende (zur Person siehe Egon von Vietinghoff). Im allgemeinen Umbruch der Wende zum 20. Jh. suchen viele Maler nach dem Ursprung künstlerischen Ausdrucks, streben nach "reiner Wirklichkeit", "reiner Energie", "reinen Farben", "reinen Kompositionen und Visionen". Sie plädieren dafür, sich vom Gegenstand zu lösen, Farben und Flächen als solche sprechen zu lassen, und gehen in Richtung abstrakte Kunst. Mit seiner "Schule reinen Schauens" teilt Vietinghoff ihren Ansatz und befreit sich auf seine Weise vom Naturalismus. Doch führt ihn seine Logik zu entgegengesetzten Konsequenzen: für ihn ist bildende Kunst eine Sprache, die gegenständlicher Formen bedar Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Kunst (Zürich)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Kunst (Zürich)

ISBN-Nummer:

115912566X

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Egon von Vietinghoff-Stiftung, Roswitha Haftmann, Hauser & Wirth, F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Häusler Contemporary, Art International Zürich, Kuh-Kultur. Auszug: Die gemeinnützige Egon von Vietinghoff-Stiftung wurde 1989 in Zürich gegründet. Sie und verwaltet die einzige nicht in Privatbesitz befindliche und unverkäufliche Gemälde-Sammlung mit 67 Werken des Malers und Autors Egon von Vietinghoff. Die Kunststiftung pflegt das Andenken des Künstlers, verbreitet sein Gedankengut (Visionäre Malerei, Schule reinen Schauens) und fördert das Interesse an der traditionellen mehrschichtigen Öl-Harz-Malerei, einem spezifisch europäischen Kulturerbe. Das umfangreiche Lebenswerk Egon v.Vietinghoffs soll einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden, wofür kurz- und langfristige, periodische oder permanente Ausstellungsmöglichkeiten im In- und Ausland gesucht werden. Die Stiftung regt Studenten der Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft an, fachliche Arbeiten über den Künstler und sein Werk zu schreiben. Es liegt umfangreiches Material vor, der Zugang zu Originalen ist möglich, die Fülle des Gesamtwerks ist recht gut dokumentiert. Wenn diese Stiftungsziele erfüllt sind (derzeit nicht abzusehen), hat die Stiftung auch die Möglichkeit, bildende Künstler zu fördern, die nach der Auffassung und der Technik Vietinghoffs arbeiten. Die Themen, für deren Verständnis und Verbreitung sich die Stiftung einsetzt - das geistige, handwerkliche und künstlerische Vermächtnis Egon von Vietinghoffs - sind folgende (zur Person siehe Egon von Vietinghoff). Im allgemeinen Umbruch der Wende zum 20. Jh. suchen viele Maler nach dem Ursprung künstlerischen Ausdrucks, streben nach "reiner Wirklichkeit", "reiner Energie", "reinen Farben", "reinen Kompositionen und Visionen". Sie plädieren dafür, sich vom Gegenstand zu lösen, Farben und Flächen als solche sprechen zu lassen, und gehen in Richtung abstrakte Kunst. Mit seiner "Schule reinen Schauens" teilt Vietinghoff ihren Ansatz und befreit sich auf seine Weise vom Naturalismus. Doch führt ihn seine Logik zu entgegengesetzten Konsequenzen: für ihn ist bildende Kunst eine Sprache, die gegenständlicher Formen bedar

Detailangaben zum Buch - Kunst (Zürich)


EAN (ISBN-13): 9781159125660
ISBN (ISBN-10): 115912566X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 20.02.2011 17:11:40
Buch zuletzt gefunden am 07.11.2012 05:33:39
ISBN/EAN: 115912566X

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-12566-X, 978-1-159-12566-0

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