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Kunst (Basel)
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Kunst (Basel) - Taschenbuch

2011, ISBN: 115912549X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159125493

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Farnsburggruppe, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Art Basel, Hammering Man, Musée Sentimental, Iaab, Plug.in, Rüdisühli, Art Basel Miami Beach. Auszug: Die Farnsburggruppe ist eine aus Protest entstandene Künstlergruppe. Die Weihnachtsausstellung, in Basel eine alte Tradition, die lokalen Künstlern die Möglichkeit bot, einmal im Jahr in der traditionsreichen und international angesehenen Kunsthalle Basel auszustellen, führte 1967 bei einer Gruppe zurückgewiesener Künstler zu heftigen Protesten. Andere, wie Walter Wegmüller und Werner Thaler, solidarisierten sich. Wegmüller entfernte sein Bild aus der Kunsthalle, Thaler übermalte das Seine in Schwarz. Derweil eskalierte der Streit. Jörg Schulthess ohrfeigte das Jurymitglied Gustav Stettler im Kunsthallenrestaurant. In der Folge organisierten die abgewiesenen Künstler zusammen mit jenen, die aus Solidarität auf ihre Präsentation in der Kunsthalle verzichteten, eine eigene Ausstellung - eine eigentliche Gegenüberstellung - im damaligen Restaurant Farnsburg am Barfüsserplatz. Die Aktivitäten und der Lärm, die von der Farnsburggruppe rund um die Maler Jörg Schulthess, Kurt Fahrner, Walter Wegmüller, Bruno Schwartz, Corsin Fontana, Carlo Aloe, Werner Thaler, Joe Duvanel und Werner Ritter ausgingen, führte in Basel zu einer breit angelegten Debatte. Es ging um die Objektivität der Jury, die zu einem grossen Teil aus Gewerbeschullehrern bestand, und um die Förderung junger Künstler. Schliesslich befasste sich auch das Parlament mit den angesprochenen Problemen. Die Gründung des Ausstellungsraumes Klingental (1974) ist mit eine Folge der damals ausgelösten Diskussion auf politischer Ebene. In Anspielung an Gustav Stettler eröffnete die Farnsburggrupppe anfangs 1968 an der Unteren Rebgasse die Galerie Gustav. Während vier Monaten inszenierten sie eigene Werke in Gegenüberstellung mit anderen Positionen. Ausserdem schrieb die Gruppe ein von Freiwilligen gestiftetes Stipendium für in Basel und Umgebung wohnhafte junge Künstler aus. Ein Jurymitglied war Meret Oppenheim. Der Wettbewerb verstand sich auch als instruktiver Fingerzeig an die Adresse des Kunstvereins. Drei junge Kün Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Farnsburggruppe, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Art Basel, Hammering Man, Musée Sentimental, Iaab, Plug.in, Rüdisühli, Art Basel Miami Beach. Auszug: Die Farnsburggruppe ist eine aus Protest entstandene Künstlergruppe. Die Weihnachtsausstellung, in Basel eine alte Tradition, die lokalen Künstlern die Möglichkeit bot, einmal im Jahr in der traditionsreichen und international angesehenen Kunsthalle Basel auszustellen, führte 1967 bei einer Gruppe zurückgewiesener Künstler zu heftigen Protesten. Andere, wie Walter Wegmüller und Werner Thaler, solidarisierten sich. Wegmüller entfernte sein Bild aus der Kunsthalle, Thaler übermalte das Seine in Schwarz. Derweil eskalierte der Streit. Jörg Schulthess ohrfeigte das Jurymitglied Gustav Stettler im Kunsthallenrestaurant. In der Folge organisierten die abgewiesenen Künstler zusammen mit jenen, die aus Solidarität auf ihre Präsentation in der Kunsthalle verzichteten, eine eigene Ausstellung - eine eigentliche Gegenüberstellung - im damaligen Restaurant Farnsburg am Barfüsserplatz. Die Aktivitäten und der Lärm, die von der Farnsburggruppe rund um die Maler Jörg Schulthess, Kurt Fahrner, Walter Wegmüller, Bruno Schwartz, Corsin Fontana, Carlo Aloe, Werner Thaler, Joe Duvanel und Werner Ritter ausgingen, führte in Basel zu einer breit angelegten Debatte. Es ging um die Objektivität der Jury, die zu einem grossen Teil aus Gewerbeschullehrern bestand, und um die Förderung junger Künstler. Schliesslich befasste sich auch das Parlament mit den angesprochenen Problemen. Die Gründung des Ausstellungsraumes Klingental (1974) ist mit eine Folge der damals ausgelösten Diskussion auf politischer Ebene. In Anspielung an Gustav Stettler eröffnete die Farnsburggrupppe anfangs 1968 an der Unteren Rebgasse die Galerie Gustav. Während vier Monaten inszenierten sie eigene Werke in Gegenüberstellung mit anderen Positionen. Ausserdem schrieb die Gruppe ein von Freiwilligen gestiftetes Stipendium für in Basel und Umgebung wohnhafte junge Künstler aus. Ein Jurymitglied war Meret Oppenheim. Der Wettbewerb verstand sich auch als instruktiver Fingerzeig an die Adresse des Kunstvereins. Drei junge Kün

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Kunst (Basel) - Taschenbuch

1967, ISBN: 9781159125493

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Farnsburggruppe, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Art Basel, Hammering Man, Musée Sentimental, Iaab, Plug.in, Rüdisühli, Art Basel Miami Beach. Auszug: Die Farnsburggruppe ist eine aus Protest entstandene Künstlergruppe. Die Weihnachtsausstellung, in Basel eine alte Tradition, die lokalen Künstlern die Möglichkeit bot, einmal im Jahr in der traditionsreichen und international angesehenen Kunsthalle Basel auszustellen, führte 1967 bei einer Gruppe zurückgewiesener Künstler zu heftigen Protesten. Andere, wie Walter Wegmüller und Werner Thaler, solidarisierten sich. Wegmüller entfernte sein Bild aus der Kunsthalle, Thaler übermalte das Seine in Schwarz. Derweil eskalierte der Streit. Jörg Schulthess ohrfeigte das Jurymitglied Gustav Stettler im Kunsthallenrestaurant. In der Folge organisierten die abgewiesenen Künstler zusammen mit jenen, die aus Solidarität auf ihre Präsentation in der Kunsthalle verzichteten, eine eigene Ausstellung - eine eigentliche Gegenüberstellung - im damaligen Restaurant Farnsburg am Barfüsserplatz. Die Aktivitäten und der Lärm, die von der Farnsburggruppe rund um die Maler Jörg Schulthess, Kurt Fahrner, Walter Wegmüller, Bruno Schwartz, Corsin Fontana, Carlo Aloe, Werner Thaler, Joe Duvanel und Werner Ritter ausgingen, führte in Basel zu einer breit angelegten Debatte. Es ging um die Objektivität der Jury, die zu einem grossen Teil aus Gewerbeschullehrern bestand, und um die Förderung junger Künstler. Schliesslich befasste sich auch das Parlament mit den angesprochenen Problemen. Die Gründung des Ausstellungsraumes Klingental (1974) ist mit eine Folge der damals ausgelösten Diskussion auf politischer Ebene. In Anspielung an Gustav Stettler eröffnete die Farnsburggrupppe anfangs 1968 an der Unteren Rebgasse die Galerie Gustav. Während vier Monaten inszenierten sie eigene Werke in Gegenüberstellung mit anderen Positionen. Ausserdem schrieb die Gruppe ein von Freiwilligen gestiftetes Stipendium für in Basel und Umgebung wohnhafte junge Künstler aus. Ein Jurymitglied war Meret Oppenheim. Der Wettbewerb verstand sich auch als instruktiver Fingerzeig an die Adresse des Kunstvereins. Drei junge Kün Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1967

ISBN: 9781159125493

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Farnsburggruppe, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Art Basel, Hammering Man, Musée Sentimental, Iaab, Plug.in, Rüdisühli, Art Basel Miami Beach. Auszug: Die Farnsburggruppe ist eine aus Protest entstandene Künstlergruppe. Die Weihnachtsausstellung, in Basel eine alte Tradition, die lokalen Künstlern die Möglichkeit bot, einmal im Jahr in der traditionsreichen und international angesehenen Kunsthalle Basel auszustellen, führte 1967 bei einer Gruppe zurückgewiesener Künstler zu heftigen Protesten. Andere, wie Walter Wegmüller und Werner Thaler, solidarisierten sich. Wegmüller entfernte sein Bild aus der Kunsthalle, Thaler übermalte das Seine in Schwarz. Derweil eskalierte der Streit. Jörg Schulthess ohrfeigte das Jurymitglied Gustav Stettler im Kunsthallenrestaurant. In der Folge organisierten die abgewiesenen Künstler zusammen mit jenen, die aus Solidarität auf ihre Präsentation in der Kunsthalle verzichteten, eine eigene Ausstellung - eine eigentliche Gegenüberstellung - im damaligen Restaurant Farnsburg am Barfüsserplatz. Die Aktivitäten und der Lärm, die von der Farnsburggruppe rund um die Maler Jörg Schulthess, Kurt Fahrner, Walter Wegmüller, Bruno Schwartz, Corsin Fontana, Carlo Aloe, Werner Thaler, Joe Duvanel und Werner Ritter ausgingen, führte in Basel zu einer breit angelegten Debatte. Es ging um die Objektivität der Jury, die zu einem grossen Teil aus Gewerbeschullehrern bestand, und um die Förderung junger Künstler. Schliesslich befasste sich auch das Parlament mit den angesprochenen Problemen. Die Gründung des Ausstellungsraumes Klingental (1974) ist mit eine Folge der damals ausgelösten Diskussion auf politischer Ebene. In Anspielung an Gustav Stettler eröffnete die Farnsburggrupppe anfangs 1968 an der Unteren Rebgasse die Galerie Gustav. Während vier Monaten inszenierten sie eigene Werke in Gegenüberstellung mit anderen Positionen. Ausserdem schrieb die Gruppe ein von Freiwilligen gestiftetes Stipendium für in Basel und Umgebung wohnhafte junge Künstler aus. Ein Jurymitglied war Meret Oppenheim. Der Wettbewerb verstand sich auch als instruktiver Fingerzeig an die Adresse des Kunstvereins. Drei junge Kün Versandzeit unbekannt

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1974, ISBN: 9781159125493

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Farnsburggruppe, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Art Basel, Hammering Man, Musée Sentimental, Iaab, Plug.in, Rüdisühli, Art Basel Miami Beach. Auszug: Die Farnsburggruppe ist eine aus Protest entstandene Künstlergruppe. Die Weihnachtsausstellung, in Basel eine alte Tradition, die lokalen Künstlern die Möglichkeit bot, einmal im Jahr in der traditionsreichen und international angesehenen Kunsthalle Basel auszustellen, führte 1967 bei einer Gruppe zurückgewiesener Künstler zu heftigen Protesten. Andere, wie Walter Wegmüller und Werner Thaler, solidarisierten sich. Wegmüller entfernte sein Bild aus der Kunsthalle, Thaler übermalte das Seine in Schwarz. Derweil eskalierte der Streit. Jörg Schulthess ohrfeigte das Jurymitglied Gustav Stettler im Kunsthallenrestaurant. In der Folge organisierten die abgewiesenen Künstler zusammen mit jenen, die aus Solidarität auf ihre Präsentation in der Kunsthalle verzichteten, eine eigene Ausstellung - eine eigentliche Gegenüberstellung - im damaligen Restaurant Farnsburg am Barfüsserplatz. Die Aktivitäten und der Lärm, die von der Farnsburggruppe rund um die Maler Jörg Schulthess, Kurt Fahrner, Walter Wegmüller, Bruno Schwartz, Corsin Fontana, Carlo Aloe, Werner Thaler, Joe Duvanel und Werner Ritter ausgingen, führte in Basel zu einer breit angelegten Debatte. Es ging um die Objektivität der Jury, die zu einem grossen Teil aus Gewerbeschullehrern bestand, und um die Förderung junger Künstler. Schliesslich befasste sich auch das Parlament mit den angesprochenen Problemen. Die Gründung des Ausstellungsraumes Klingental (1974) ist mit eine Folge der damals ausgelösten Diskussion auf politischer Ebene. In Anspielung an Gustav Stettler eröffnete die Farnsburggrupppe anfangs 1968 an der Unteren Rebgasse die Galerie Gustav. Während vier Monaten inszenierten sie eigene Werke in Gegenüberstellung mit anderen Positionen. Ausserdem schrieb die Gruppe ein von Freiwilligen gestiftetes Stipendium für in Basel und Umgebung wohnhafte junge Künstler aus. Ein Jurymitglied war Meret Oppenheim. Der Wettbewerb verstand sich auch als instruktiver Fingerzeig an die Adresse des Kunstvereins. Drei junge KünVersandzeit unbekannt

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Details zum Buch
Kunst (Basel)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Kunst (Basel)

ISBN-Nummer:

115912549X

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Farnsburggruppe, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Art Basel, Hammering Man, Musée Sentimental, Iaab, Plug.in, Rüdisühli, Art Basel Miami Beach. Auszug: Die Farnsburggruppe ist eine aus Protest entstandene Künstlergruppe. Die Weihnachtsausstellung, in Basel eine alte Tradition, die lokalen Künstlern die Möglichkeit bot, einmal im Jahr in der traditionsreichen und international angesehenen Kunsthalle Basel auszustellen, führte 1967 bei einer Gruppe zurückgewiesener Künstler zu heftigen Protesten. Andere, wie Walter Wegmüller und Werner Thaler, solidarisierten sich. Wegmüller entfernte sein Bild aus der Kunsthalle, Thaler übermalte das Seine in Schwarz. Derweil eskalierte der Streit. Jörg Schulthess ohrfeigte das Jurymitglied Gustav Stettler im Kunsthallenrestaurant. In der Folge organisierten die abgewiesenen Künstler zusammen mit jenen, die aus Solidarität auf ihre Präsentation in der Kunsthalle verzichteten, eine eigene Ausstellung - eine eigentliche Gegenüberstellung - im damaligen Restaurant Farnsburg am Barfüsserplatz. Die Aktivitäten und der Lärm, die von der Farnsburggruppe rund um die Maler Jörg Schulthess, Kurt Fahrner, Walter Wegmüller, Bruno Schwartz, Corsin Fontana, Carlo Aloe, Werner Thaler, Joe Duvanel und Werner Ritter ausgingen, führte in Basel zu einer breit angelegten Debatte. Es ging um die Objektivität der Jury, die zu einem grossen Teil aus Gewerbeschullehrern bestand, und um die Förderung junger Künstler. Schliesslich befasste sich auch das Parlament mit den angesprochenen Problemen. Die Gründung des Ausstellungsraumes Klingental (1974) ist mit eine Folge der damals ausgelösten Diskussion auf politischer Ebene. In Anspielung an Gustav Stettler eröffnete die Farnsburggrupppe anfangs 1968 an der Unteren Rebgasse die Galerie Gustav. Während vier Monaten inszenierten sie eigene Werke in Gegenüberstellung mit anderen Positionen. Ausserdem schrieb die Gruppe ein von Freiwilligen gestiftetes Stipendium für in Basel und Umgebung wohnhafte junge Künstler aus. Ein Jurymitglied war Meret Oppenheim. Der Wettbewerb verstand sich auch als instruktiver Fingerzeig an die Adresse des Kunstvereins. Drei junge Kün

Detailangaben zum Buch - Kunst (Basel)


EAN (ISBN-13): 9781159125493
ISBN (ISBN-10): 115912549X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 11.09.2010 10:00:48
Buch zuletzt gefunden am 06.01.2012 02:14:32
ISBN/EAN: 115912549X

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-12549-X, 978-1-159-12549-3

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