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Ichenhausen
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Ichenhausen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159062897, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159062897

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=50gr, [GR: 25880 - TB/Theater/Ballett/Film/Fernsehen], [SW: - Biography & Autobiography / Entertainment & Performing Arts], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Autenried, Synagoge, Jüdischer Friedhof, Distriktsrabbinat Ichenhausen, Verwaltungsgemeinschaft Ichenhausen, Rafael Frank. Auszug: Das Schloss Autenried ist ein herrschaftliches Gebäude vom Anfang des 18. Jahrhunderts in Autenried, einem Stadtteil von Ichenhausen. Es liegt am östlichen Ortsrand und die Gebäude gliedern sich in ein Oberes Schloss, Niederes Schloss und die Schlosskirche, die mit Ikonostase und Ikonen ausgestattet ist. Das heutige Schloss ist der dritte Herrensitz in Autenried, das in den Händen verschiedener Herrschaften lag. Von der vormaligen Burg ist nichts mehr erhalten. (ehem.Besitzer: Hochstift Augsburg) Josef Anton Eusebius von der Halden erwarb die Grundherrschaft durch Heirat der Witwe des Vorbesitzers Philipp Friedrich von Lapière. 1708/11 ließ der damalige Besitzer Freiherr von der Halden den alten Herrensitz abreißen. Die Baukosten des Schlosses beliefen sich auf 4508 Gulden, 5 Kreuzer und 5 Heller. Baumeister war Johann Georg Reiner aus Ichenhausen. Die großzügige Anlage verleiht dem Schloss Residenzcharakter. 1771 ging der Besitz an die Herrn von Lasser über. Nächste Besitzer waren die von Lassberg. 1805 unterzogen die neuen Besitzer von Reck die Umgestaltung der Fassade im klassizistischen Stil. 1959 schließlich erwarb die Orthodoxe Kirche das Haus. Unterhaltsträger ist das Slavische Institut München e. V. Seit 1959 ist im Schloß Autenried das Ikonenmuseum des Slawischen Instituts München untergebracht. Der relativ kleine Museumsbestand der fünfziger Jahre wurde in der nachfolgenden Zeit durch großzügige Stiftungen, Legate und Zukäufe erweitert. Dieses Museum ist in Deutschland einzigartig und beherbergt nun unter Verwaltung der deutsch-orthodoxen Kirche die größte Sammlung griechisch-orthodoxer Kunst aus dem 16. Jahrhundert bis in die Neuzeit. Das Ikonenmuseum in Schloss Autenried gilt als das größte Museum für ostchristliche Kunst außerhalb der slawischen Länder und Griechenlands. Der Museumsbestand reicht vom Frühchristentum bis zur Gegenwart, mit dem Hauptgewicht auf dem 16., 17., 18., und 19. Jahrhundert. größtenteils Ikonen und Gegenstände aus dem Zarenreich Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Autenried, Synagoge, Jüdischer Friedhof, Distriktsrabbinat Ichenhausen, Verwaltungsgemeinschaft Ichenhausen, Rafael Frank. Auszug: Das Schloss Autenried ist ein herrschaftliches Gebäude vom Anfang des 18. Jahrhunderts in Autenried, einem Stadtteil von Ichenhausen. Es liegt am östlichen Ortsrand und die Gebäude gliedern sich in ein Oberes Schloss, Niederes Schloss und die Schlosskirche, die mit Ikonostase und Ikonen ausgestattet ist. Das heutige Schloss ist der dritte Herrensitz in Autenried, das in den Händen verschiedener Herrschaften lag. Von der vormaligen Burg ist nichts mehr erhalten. (ehem.Besitzer: Hochstift Augsburg) Josef Anton Eusebius von der Halden erwarb die Grundherrschaft durch Heirat der Witwe des Vorbesitzers Philipp Friedrich von Lapière. 1708/11 ließ der damalige Besitzer Freiherr von der Halden den alten Herrensitz abreißen. Die Baukosten des Schlosses beliefen sich auf 4508 Gulden, 5 Kreuzer und 5 Heller. Baumeister war Johann Georg Reiner aus Ichenhausen. Die großzügige Anlage verleiht dem Schloss Residenzcharakter. 1771 ging der Besitz an die Herrn von Lasser über. Nächste Besitzer waren die von Lassberg. 1805 unterzogen die neuen Besitzer von Reck die Umgestaltung der Fassade im klassizistischen Stil. 1959 schließlich erwarb die Orthodoxe Kirche das Haus. Unterhaltsträger ist das Slavische Institut München e. V. Seit 1959 ist im Schloß Autenried das Ikonenmuseum des Slawischen Instituts München untergebracht. Der relativ kleine Museumsbestand der fünfziger Jahre wurde in der nachfolgenden Zeit durch großzügige Stiftungen, Legate und Zukäufe erweitert. Dieses Museum ist in Deutschland einzigartig und beherbergt nun unter Verwaltung der deutsch-orthodoxen Kirche die größte Sammlung griechisch-orthodoxer Kunst aus dem 16. Jahrhundert bis in die Neuzeit. Das Ikonenmuseum in Schloss Autenried gilt als das größte Museum für ostchristliche Kunst außerhalb der slawischen Länder und Griechenlands. Der Museumsbestand reicht vom Frühchristentum bis zur Gegenwart, mit dem Hauptgewicht auf dem 16., 17., 18., und 19. Jahrhundert. größtenteils Ikonen und Gegenstände aus dem Zarenreich

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Ichenhausen - Taschenbuch

1708, ISBN: 9781159062897

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Autenried, Synagoge, Jüdischer Friedhof, Distriktsrabbinat Ichenhausen, Verwaltungsgemeinschaft Ichenhausen, Rafael Frank. Auszug: Das Schloss Autenried ist ein herrschaftliches Gebäude vom Anfang des 18. Jahrhunderts in Autenried, einem Stadtteil von Ichenhausen. Es liegt am östlichen Ortsrand und die Gebäude gliedern sich in ein Oberes Schloss, Niederes Schloss und die Schlosskirche, die mit Ikonostase und Ikonen ausgestattet ist. Das heutige Schloss ist der dritte Herrensitz in Autenried, das in den Händen verschiedener Herrschaften lag. Von der vormaligen Burg ist nichts mehr erhalten. (ehem.Besitzer: Hochstift Augsburg) Josef Anton Eusebius von der Halden erwarb die Grundherrschaft durch Heirat der Witwe des Vorbesitzers Philipp Friedrich von Lapière. 1708/11 ließ der damalige Besitzer Freiherr von der Halden den alten Herrensitz abreißen. Die Baukosten des Schlosses beliefen sich auf 4508 Gulden, 5 Kreuzer und 5 Heller. Baumeister war Johann Georg Reiner aus Ichenhausen. Die großzügige Anlage verleiht dem Schloss Residenzcharakter. 1771 ging der Besitz an die Herrn von Lasser über. Nächste Besitzer waren die von Lassberg. 1805 unterzogen die neuen Besitzer von Reck die Umgestaltung der Fassade im klassizistischen Stil. 1959 schließlich erwarb die Orthodoxe Kirche das Haus. Unterhaltsträger ist das Slavische Institut München e. V. Seit 1959 ist im Schloß Autenried das Ikonenmuseum des Slawischen Instituts München untergebracht. Der relativ kleine Museumsbestand der fünfziger Jahre wurde in der nachfolgenden Zeit durch großzügige Stiftungen, Legate und Zukäufe erweitert. Dieses Museum ist in Deutschland einzigartig und beherbergt nun unter Verwaltung der deutsch-orthodoxen Kirche die größte Sammlung griechisch-orthodoxer Kunst aus dem 16. Jahrhundert bis in die Neuzeit. Das Ikonenmuseum in Schloss Autenried gilt als das größte Museum für ostchristliche Kunst außerhalb der slawischen Länder und Griechenlands. Der Museumsbestand reicht vom Frühchristentum bis zur Gegenwart, mit dem Hauptgewicht auf dem 16., 17., 18., und 19. Jahrhundert. größtenteils Ikonen und Gegenstände aus dem Zarenreich Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1708

ISBN: 9781159062897

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Autenried, Synagoge, Jüdischer Friedhof, Distriktsrabbinat Ichenhausen, Verwaltungsgemeinschaft Ichenhausen, Rafael Frank. Auszug: Das Schloss Autenried ist ein herrschaftliches Gebäude vom Anfang des 18. Jahrhunderts in Autenried, einem Stadtteil von Ichenhausen. Es liegt am östlichen Ortsrand und die Gebäude gliedern sich in ein Oberes Schloss, Niederes Schloss und die Schlosskirche, die mit Ikonostase und Ikonen ausgestattet ist. Das heutige Schloss ist der dritte Herrensitz in Autenried, das in den Händen verschiedener Herrschaften lag. Von der vormaligen Burg ist nichts mehr erhalten. (ehem.Besitzer: Hochstift Augsburg) Josef Anton Eusebius von der Halden erwarb die Grundherrschaft durch Heirat der Witwe des Vorbesitzers Philipp Friedrich von Lapière. 1708/11 ließ der damalige Besitzer Freiherr von der Halden den alten Herrensitz abreißen. Die Baukosten des Schlosses beliefen sich auf 4508 Gulden, 5 Kreuzer und 5 Heller. Baumeister war Johann Georg Reiner aus Ichenhausen. Die großzügige Anlage verleiht dem Schloss Residenzcharakter. 1771 ging der Besitz an die Herrn von Lasser über. Nächste Besitzer waren die von Lassberg. 1805 unterzogen die neuen Besitzer von Reck die Umgestaltung der Fassade im klassizistischen Stil. 1959 schließlich erwarb die Orthodoxe Kirche das Haus. Unterhaltsträger ist das Slavische Institut München e. V. Seit 1959 ist im Schloß Autenried das Ikonenmuseum des Slawischen Instituts München untergebracht. Der relativ kleine Museumsbestand der fünfziger Jahre wurde in der nachfolgenden Zeit durch großzügige Stiftungen, Legate und Zukäufe erweitert. Dieses Museum ist in Deutschland einzigartig und beherbergt nun unter Verwaltung der deutsch-orthodoxen Kirche die größte Sammlung griechisch-orthodoxer Kunst aus dem 16. Jahrhundert bis in die Neuzeit. Das Ikonenmuseum in Schloss Autenried gilt als das größte Museum für ostchristliche Kunst außerhalb der slawischen Länder und Griechenlands. Der Museumsbestand reicht vom Frühchristentum bis zur Gegenwart, mit dem Hauptgewicht auf dem 16., 17., 18., und 19. Jahrhundert. größtenteils Ikonen und Gegenstände aus dem Zarenreich Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1959, ISBN: 9781159062897

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Autenried, Synagoge, Jüdischer Friedhof, Distriktsrabbinat Ichenhausen, Verwaltungsgemeinschaft Ichenhausen, Rafael Frank. Auszug: Das Schloss Autenried ist ein herrschaftliches Gebäude vom Anfang des 18. Jahrhunderts in Autenried, einem Stadtteil von Ichenhausen. Es liegt am östlichen Ortsrand und die Gebäude gliedern sich in ein Oberes Schloss, Niederes Schloss und die Schlosskirche, die mit Ikonostase und Ikonen ausgestattet ist. Das heutige Schloss ist der dritte Herrensitz in Autenried, das in den Händen verschiedener Herrschaften lag. Von der vormaligen Burg ist nichts mehr erhalten. (ehem.Besitzer: Hochstift Augsburg) Josef Anton Eusebius von der Halden erwarb die Grundherrschaft durch Heirat der Witwe des Vorbesitzers Philipp Friedrich von Lapière. 1708/11 ließ der damalige Besitzer Freiherr von der Halden den alten Herrensitz abreißen. Die Baukosten des Schlosses beliefen sich auf 4508 Gulden, 5 Kreuzer und 5 Heller. Baumeister war Johann Georg Reiner aus Ichenhausen. Die großzügige Anlage verleiht dem Schloss Residenzcharakter. 1771 ging der Besitz an die Herrn von Lasser über. Nächste Besitzer waren die von Lassberg. 1805 unterzogen die neuen Besitzer von Reck die Umgestaltung der Fassade im klassizistischen Stil. 1959 schließlich erwarb die Orthodoxe Kirche das Haus. Unterhaltsträger ist das Slavische Institut München e. V. Seit 1959 ist im Schloß Autenried das Ikonenmuseum des Slawischen Instituts München untergebracht. Der relativ kleine Museumsbestand der fünfziger Jahre wurde in der nachfolgenden Zeit durch großzügige Stiftungen, Legate und Zukäufe erweitert. Dieses Museum ist in Deutschland einzigartig und beherbergt nun unter Verwaltung der deutsch-orthodoxen Kirche die größte Sammlung griechisch-orthodoxer Kunst aus dem 16. Jahrhundert bis in die Neuzeit. Das Ikonenmuseum in Schloss Autenried gilt als das größte Museum für ostchristliche Kunst außerhalb der slawischen Länder und Griechenlands. Der Museumsbestand reicht vom Frühchristentum bis zur Gegenwart, mit dem Hauptgewicht auf dem 16., 17., 18., und 19. Jahrhundert. größtenteils Ikonen und Gegenstände aus dem ZarenreichVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
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Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Ichenhausen

ISBN-Nummer:

1159062897

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Autenried, Synagoge, Jüdischer Friedhof, Distriktsrabbinat Ichenhausen, Verwaltungsgemeinschaft Ichenhausen, Rafael Frank. Auszug: Das Schloss Autenried ist ein herrschaftliches Gebäude vom Anfang des 18. Jahrhunderts in Autenried, einem Stadtteil von Ichenhausen. Es liegt am östlichen Ortsrand und die Gebäude gliedern sich in ein Oberes Schloss, Niederes Schloss und die Schlosskirche, die mit Ikonostase und Ikonen ausgestattet ist. Das heutige Schloss ist der dritte Herrensitz in Autenried, das in den Händen verschiedener Herrschaften lag. Von der vormaligen Burg ist nichts mehr erhalten. (ehem.Besitzer: Hochstift Augsburg) Josef Anton Eusebius von der Halden erwarb die Grundherrschaft durch Heirat der Witwe des Vorbesitzers Philipp Friedrich von Lapière. 1708/11 ließ der damalige Besitzer Freiherr von der Halden den alten Herrensitz abreißen. Die Baukosten des Schlosses beliefen sich auf 4508 Gulden, 5 Kreuzer und 5 Heller. Baumeister war Johann Georg Reiner aus Ichenhausen. Die großzügige Anlage verleiht dem Schloss Residenzcharakter. 1771 ging der Besitz an die Herrn von Lasser über. Nächste Besitzer waren die von Lassberg. 1805 unterzogen die neuen Besitzer von Reck die Umgestaltung der Fassade im klassizistischen Stil. 1959 schließlich erwarb die Orthodoxe Kirche das Haus. Unterhaltsträger ist das Slavische Institut München e. V. Seit 1959 ist im Schloß Autenried das Ikonenmuseum des Slawischen Instituts München untergebracht. Der relativ kleine Museumsbestand der fünfziger Jahre wurde in der nachfolgenden Zeit durch großzügige Stiftungen, Legate und Zukäufe erweitert. Dieses Museum ist in Deutschland einzigartig und beherbergt nun unter Verwaltung der deutsch-orthodoxen Kirche die größte Sammlung griechisch-orthodoxer Kunst aus dem 16. Jahrhundert bis in die Neuzeit. Das Ikonenmuseum in Schloss Autenried gilt als das größte Museum für ostchristliche Kunst außerhalb der slawischen Länder und Griechenlands. Der Museumsbestand reicht vom Frühchristentum bis zur Gegenwart, mit dem Hauptgewicht auf dem 16., 17., 18., und 19. Jahrhundert. größtenteils Ikonen und Gegenstände aus dem Zarenreich

Detailangaben zum Buch - Ichenhausen


EAN (ISBN-13): 9781159062897
ISBN (ISBN-10): 1159062897
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 25.04.2011 12:13:00
Buch zuletzt gefunden am 28.10.2012 09:20:22
ISBN/EAN: 1159062897

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-06289-7, 978-1-159-06289-7

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