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Hydromechanik - Quelle
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Hydromechanik - gebunden oder broschiert

2013, ISBN: 1159062501

ID: 10047127394

[EAN: 9781159062507], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Mrz 2013], SCIENCE / PHYSICS GENERAL, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Hydraulik, Ventil, Kreiselpumpe, Rohrleitung, Liste der Schaltzeichen, Ethohydraulik, Hydraulischer Widder, Hydraulikflüssigkeit, Strömungen in offenen Gerinnen, Drehmomentwandler, Fließformel, Hauptbremszylinder, Seitenkanalpumpe, Hydrostatik, Ölfilter, Hydraulikzylinder, Ladebordwand, Drehschieberpumpe, Zahnradpumpe, Hydraulisches Potential, Hydrostatisches Gleichgewicht, Hydraulikspeicher, Lithostatischer Druck, Hydrodynamische Grenzschicht, Fluidik, Wasserstrahlpumpe, Hydraulischer Durchmesser, Schrägachsenmaschine, Wechselsprung, Hydrostatischer Druck, Volumenstrom, Radialkolbenpumpe, Schlauchverbinder, Membranspeicher, Hydrostatische Lenkung, Hydraulikpumpe, Wasserhydraulik, Load-Sensing, Prüfdruck, Axialkolbenmaschine, Intarder, Stahlflexleitung, Schlauchleitung, Öldruck, Überfallbeiwert, Hydrophore, Thomsonwehr, Axialkolbenpumpe, Schwimmerventil, Metallbalgspeicher, Lenkaggregat, Wasserpumpe, Hydraulischer Bremsassistent, Hydraulikmotor, Schrägscheibenmaschine, Wippenventil, Axialkolbenmotor, Servoventil, Ideale Flüssigkeit, Anfahrsprung, Mobilhydraulik, Blasenspeicher, Schluckvolumen, Kraftmessbolzen, Kapazität, Bremslüftgerät, Kolbenspeicher, Hydraulische Induktivität, Regelventil, Schraubkupplung, Radialkolbenmotor, Zwillingsrückschlagventil, Radialpumpe, Stetigventil. Auszug: Hydraulik (griechisches substantiviertes Adjektiv ¿d¿a¿¿¿¿¿ hydrauliké die hydraulische von altgriechisch ¿d¿¿ hýdor das Wasser und a¿¿¿¿ aulós das Rohr ) ist die Lehre vom Strömungsverhalten der Flüssigkeiten. In der Technik wird darunter die Verwendung von Flüssigkeit zur Signal-, Kraft- und Energieübertragung verstanden. B. Pascal J. Bramah W. ArmstrongAls Begründer der technischen Hydraulik gilt der Engländer Joseph Bramah. Im Jahr 1795 entwickelte er eine mit Druckwasser betriebene hydromechanische Maschine, die nach dem hydrostatischen Gesetz von Blaise Pascal arbeitete und die eingebrachte Kraft 2034fach vergrößerte. 1851 entwickelte William G. Armstrong den Gewichtsakkumulator, einen Speicher, mit dessen Hilfe große Volumenströme erzeugt werden konnten. Die London Hydraulic Power Company nahm 1882 eine zentrale Druckwasserversorgung für mehrere Hydraulikanlagen in Betrieb. 1905 gilt als der Beginn der Ölhydraulik, als Harvey D. Williams und Reynold Janney erstmals Mineralöl als Übertragungsmedium für ein hydrostatisches Getriebe in Axialkolbenbauart mit Taumelscheibe, das sie bei einem Druck bis zu 40 bar einsetzten. Hele-Shaw entwickelte 1910 die erste brauchbare Radialkolbenmaschine. 1929 erhielten die Ingenieure Hans Thoma und Heinrich Kosel ein Patent auf eine Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauart. Die erste Servolenkung entwickelte Harry Vickers (um 1925), das erste vorgesteuerte Druckventil entwickelte er 1936. Jean Mercier baute 1950 in größerem Umfang die ersten hydropneumatischen Druckspeicher. Für die Entwicklung der Servo-Hydraulik waren Arbeiten von John F. Blackburn, Shih-Ying Lee und J. Lowen Shearer von Bedeutung, die 1958 in den USA erschienen sind. Hydraulik ist in der Technik eine Getriebeart alternativ zu mechanischen, elektrischen und pneumatischen Getrieben, d. h. sie dient zur Leistungs-, Energie- oder Kraft-/Momentenübertragung von der Antriebsmaschine (Pumpe) zur Arbeitsmaschine (Kolben bzw. Hydraulikmotor), wobei die Leis 64 pp. Deutsch

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Hydromechanik - Quelle
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Hydromechanik - Taschenbuch

ISBN: 9781159062507

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Hydraulik, Ventil, Kreiselpumpe, Rohrleitung, Liste der Schaltzeichen, Ethohydraulik, Hydraulischer Widder, Hydraulikflüssigkeit, Strömungen in offenen Gerinnen, Drehmomentwandler, Fließformel, Hauptbremszylinder, Seitenkanalpumpe, Hydrostatik, Ölfilter, Hydraulikzylinder, Ladebordwand, Drehschieberpumpe, Zahnradpumpe, Hydraulisches Potential, Hydrostatisches Gleichgewicht, Hydraulikspeicher, Lithostatischer Druck, Hydrodynamische Grenzschicht, Fluidik, Wasserstrahlpumpe, Hydraulischer Durchmesser, Schrägachsenmaschine, Wechselsprung, Hydrostatischer Druck, Volumenstrom, Radialkolbenpumpe, Schlauchverbinder, Membranspeicher, Hydrostatische Lenkung, Hydraulikpumpe, Wasserhydraulik, Load-Sensing, Prüfdruck, Axialkolbenmaschine, Intarder, Stahlflexleitung, Schlauchleitung, Öldruck, Überfallbeiwert, Hydrophore, Thomsonwehr, Axialkolbenpumpe, Schwimmerventil, Metallbalgspeicher, Lenkaggregat, Wasserpumpe, Hydraulischer Bremsassistent, Hydraulikmotor, Schrägscheibenmaschine, Wippenventil, Axialkolbenmotor, Servoventil, Ideale Flüssigkeit, Anfahrsprung, Mobilhydraulik, Blasenspeicher, Schluckvolumen, Kraftmessbolzen, Kapazität, Bremslüftgerät, Kolbenspeicher, Hydraulische Induktivität, Regelventil, Schraubkupplung, Radialkolbenmotor, Zwillingsrückschlagventil, Radialpumpe, Stetigventil. Auszug: Hydraulik (griechisches substantiviertes Adjektiv da hydrauliké die hydraulische von altgriechisch d hýdor das Wasser und a aulós das Rohr ) ist die Lehre vom Strömungsverhalten der Flüssigkeiten. In der Technik wird darunter die Verwendung von Flüssigkeit zur Signal-, Kraft- und Energieübertragung verstanden. B. Pascal J. Bramah W. ArmstrongAls Begründer der technischen Hydraulik gilt der Engländer Joseph Bramah. Im Jahr 1795 entwickelte er eine mit Druckwasser betriebene hydromechanische Maschine, die nach dem hydrostatischen Gesetz von Blaise Pascal arbeitete und die eingebrachte Kraft 2034fach vergrößerte. 1851 entwickelte William G. Armstrong den Gewichtsakkumulator, einen Speicher, mit dessen Hilfe große Volumenströme erzeugt werden konnten. Die London Hydraulic Power Company nahm 1882 eine zentrale Druckwasserversorgung für mehrere Hydraulikanlagen in Betrieb. 1905 gilt als der Beginn der Ölhydraulik, als Harvey D. Williams und Reynold Janney erstmals Mineralöl als Übertragungsmedium für ein hydrostatisches Getriebe in Axialkolbenbauart mit Taumelscheibe, das sie bei einem Druck bis zu 40 bar einsetzten. Hele-Shaw entwickelte 1910 die erste brauchbare Radialkolbenmaschine. 1929 erhielten die Ingenieure Hans Thoma und Heinrich Kosel ein Patent auf eine Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauart. Die erste Servolenkung entwickelte Harry Vickers (um 1925), das erste vorgesteuerte Druckventil entwickelte er 1936. Jean Mercier baute 1950 in größerem Umfang die ersten hydropneumatischen Druckspeicher. Für die Entwicklung der Servo-Hydraulik waren Arbeiten von John F. Blackburn, Shih-Ying Lee und J. Lowen Shearer von Bedeutung, die 1958 in den USA erschienen sind. Hydraulik ist in der Technik eine Getriebeart alternativ zu mechanischen, elektrischen und pneumatischen Getrieben, d. h. sie dient zur Leistungs-, Energie- oder Kraft-/Momentenübertragung von der Antriebsmaschine (Pumpe) zur Arbeitsmaschine (Kolben bzw. Hydraulikmotor), wobei die Leis, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 246x187x12 mm, [GW: 149g]

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Hydromechanik - Taschenbuch

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Hydraulik, Ventil, Kreiselpumpe, Rohrleitung, Liste der Schaltzeichen, Ethohydraulik, Hydraulischer Widder, Hydraulikflüssigkeit, Strömungen in offenen Gerinnen, Drehmomentwandler, Fließformel, Hauptbremszylinder, Seitenkanalpumpe, Hydrostatik, Ölfilter, Hydraulikzylinder, Ladebordwand, Drehschieberpumpe, Zahnradpumpe, Hydraulisches Potential, Hydrostatisches Gleichgewicht, Hydraulikspeicher, Lithostatischer Druck, Hydrodynamische Grenzschicht, Fluidik, Wasserstrahlpumpe, Hydraulischer Durchmesser, Schrägachsenmaschine, Wechselsprung, Hydrostatischer Druck, Volumenstrom, Radialkolbenpumpe, Schlauchverbinder, Membranspeicher, Hydrostatische Lenkung, Hydraulikpumpe, Wasserhydraulik, Load-Sensing, Prüfdruck, Axialkolbenmaschine, Intarder, Stahlflexleitung, Schlauchleitung, Öldruck, Überfallbeiwert, Hydrophore, Thomsonwehr, Axialkolbenpumpe, Schwimmerventil, Metallbalgspeicher, Lenkaggregat, Wasserpumpe, Hydraulischer Bremsassistent, Hydraulikmotor, Schrägscheibenmaschine, Wippenventil, Axialkolbenmotor, Servoventil, Ideale Flüssigkeit, Anfahrsprung, Mobilhydraulik, Blasenspeicher, Schluckvolumen, Kraftmessbolzen, Kapazität, Bremslüftgerät, Kolbenspeicher, Hydraulische Induktivität, Regelventil, Schraubkupplung, Radialkolbenmotor, Zwillingsrückschlagventil, Radialpumpe, Stetigventil. Auszug: Hydraulik (griechisches substantiviertes Adjektiv da hydrauliké die hydraulische von altgriechisch d hýdor das Wasser und a aulós das Rohr ) ist die Lehre vom Strömungsverhalten der Flüssigkeiten. In der Technik wird darunter die Verwendung von Flüssigkeit zur Signal-, Kraft- und Energieübertragung verstanden. B. Pascal J. Bramah W. ArmstrongAls Begründer der technischen Hydraulik gilt der Engländer Joseph Bramah. Im Jahr 1795 entwickelte er eine mit Druckwasser betriebene hydromechanische Maschine, die nach dem hydrostatischen Gesetz von Blaise Pascal arbeitete und die eingebrachte Kraft 2034fach vergrößerte. 1851 entwickelte William G. Armstrong den Gewichtsakkumulator, einen Speicher, mit dessen Hilfe große Volumenströme erzeugt werden konnten. Die London Hydraulic Power Company nahm 1882 eine zentrale Druckwasserversorgung für mehrere Hydraulikanlagen in Betrieb. 1905 gilt als der Beginn der Ölhydraulik, als Harvey D. Williams und Reynold Janney erstmals Mineralöl als Übertragungsmedium für ein hydrostatisches Getriebe in Axialkolbenbauart mit Taumelscheibe, das sie bei einem Druck bis zu 40 bar einsetzten. Hele-Shaw entwickelte 1910 die erste brauchbare Radialkolbenmaschine. 1929 erhielten die Ingenieure Hans Thoma und Heinrich Kosel ein Patent auf eine Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauart. Die erste Servolenkung entwickelte Harry Vickers (um 1925), das erste vorgesteuerte Druckventil entwickelte er 1936. Jean Mercier baute 1950 in größerem Umfang die ersten hydropneumatischen Druckspeicher. Für die Entwicklung der Servo-Hydraulik waren Arbeiten von John F. Blackburn, Shih-Ying Lee und J. Lowen Shearer von Bedeutung, die 1958 in den USA erschienen sind. Hydraulik ist in der Technik eine Getriebeart alternativ zu mechanischen, elektrischen und pneumatischen Getrieben, d. h. sie dient zur Leistungs-, Energie- oder Kraft-/Momentenübertragung von der Antriebsmaschine (Pumpe) zur Arbeitsmaschine (Kolben bzw. Hydraulikmotor), wobei die Leis, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 246x187x12 mm, [GW: 149g]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Hydraulik, Ventil, Kreiselpumpe, Rohrleitung, Liste der Schaltzeichen, Ethohydraulik, Hydraulischer Widder, Hydraulikflüssigkeit, Strömungen in offenen Gerinnen, Drehmomentwandler, Fließformel, Hauptbremszylinder, Seitenkanalpumpe, Hydrostatik, Ölfilter, Hydraulikzylinder, Ladebordwand, Drehschieberpumpe, Zahnradpumpe, Hydraulisches Potential, Hydrostatisches Gleichgewicht, Hydraulikspeicher, Lithostatischer Druck, Hydrodynamische Grenzschicht, Fluidik, Wasserstrahlpumpe, Hydraulischer Durchmesser, Schrägachsenmaschine, Wechselsprung, Hydrostatischer Druck, Volumenstrom, Radialkolbenpumpe, Schlauchverbinder, Membranspeicher, Hydrostatische Lenkung, Hydraulikpumpe, Wasserhydraulik, Load-Sensing, Prüfdruck, Axialkolbenmaschine, Intarder, Stahlflexleitung, Schlauchleitung, Öldruck, Überfallbeiwert, Hydrophore, Thomsonwehr, Axialkolbenpumpe, Schwimmerventil, Metallbalgspeicher, Lenkaggregat, Wasserpumpe, Hydraulischer Bremsassistent, Hydraulikmotor, Schrägscheibenmaschine, Wippenventil, Axialkolbenmotor, Servoventil, Ideale Flüssigkeit, Anfahrsprung, Mobilhydraulik, Blasenspeicher, Schluckvolumen, Kraftmessbolzen, Kapazität, Bremslüftgerät, Kolbenspeicher, Hydraulische Induktivität, Regelventil, Schraubkupplung, Radialkolbenmotor, Zwillingsrückschlagventil, Radialpumpe, Stetigventil. Auszug: Hydraulik (griechisches substantiviertes Adjektiv da hydrauliké die hydraulische von altgriechisch d hýdor das Wasser und a aulós das Rohr ) ist die Lehre vom Strömungsverhalten der Flüssigkeiten. In der Technik wird darunter die Verwendung von Flüssigkeit zur Signal-, Kraft- und Energieübertragung verstanden. B. Pascal J. Bramah W. ArmstrongAls Begründer der technischen Hydraulik gilt der Engländer Joseph Bramah. Im Jahr 1795 entwickelte er eine mit Druckwasser betriebene hydromechanische Maschine, die nach dem hydrostatischen Gesetz von Blaise Pascal arbeitete und die eingebrachte Kraft 2034fach vergrößerte. 1851 entwickelte William G. Armstrong den Gewichtsakkumulator, einen Speicher, mit dessen Hilfe große Volumenströme erzeugt werden konnten. Die London Hydraulic Power Company nahm 1882 eine zentrale Druckwasserversorgung für mehrere Hydraulikanlagen in Betrieb. 1905 gilt als der Beginn der Ölhydraulik, als Harvey D. Williams und Reynold Janney erstmals Mineralöl als Übertragungsmedium für ein hydrostatisches Getriebe in Axialkolbenbauart mit Taumelscheibe, das sie bei einem Druck bis zu 40 bar einsetzten. Hele-Shaw entwickelte 1910 die erste brauchbare Radialkolbenmaschine. 1929 erhielten die Ingenieure Hans Thoma und Heinrich Kosel ein Patent auf eine Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauart. Die erste Servolenkung entwickelte Harry Vickers (um 1925), das erste vorgesteuerte Druckventil entwickelte er 1936. Jean Mercier baute 1950 in größerem Umfang die ersten hydropneumatischen Druckspeicher. Für die Entwicklung der Servo-Hydraulik waren Arbeiten von John F. Blackburn, Shih-Ying Lee und J. Lowen Shearer von Bedeutung, die 1958 in den USA erschienen sind. Hydraulik ist in der Technik eine Getriebeart alternativ zu mechanischen, elektrischen und pneumatischen Getrieben, d. h. sie dient zur Leistungs-, Energie- oder Kraft-/Momentenübertragung von der Antriebsmaschine (Pumpe) zur Arbeitsmaschine (Kolben bzw. Hydraulikmotor), wobei die Leis, [SC: 2.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 246x187x12 mm, [GW: 149g]

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Hydromechanik
Autor:

Quelle

Titel:

Hydromechanik

ISBN-Nummer:

1159062501

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Drehmomentwandler, Hydrostatik, Hydrostatisches Gleichgewicht, Hydrodynamische Grenzschicht, Hydrostatischer Druck, Intarder. Auszug: Ein Wandler, auch Drehmomentwandler oder Föttinger-Wandler genannt, ist ein hydraulisches Bauelement, das eine Kraftübertragung zwischen Bauteilen, die mit unterschiedlichen Drehzahlen rotieren, ermöglicht. Drehmomentwandler gehören nicht zu den physikalischen Wandlern, sondern zu den variablen Getrieben, da sie eine Untersetzung bewirken. Sie werden als hydrodynamische Getriebe in Kraftfahrzeugen und Lokomotiven eingesetzt, ursprünglich wurden sie für Schiffsantriebe entwickelt. Als Erfinder gilt der Ingenieur Hermann Föttinger. In Kraftfahrzeugen mit Automatikgetriebe wird heute meist ein Trilok-Wandler als Anfahrelement eingesetzt. Der Effekt des Trilok-Wandlers ist, dass beim Anfahren eine hohe Antriebsdrehzahl mit relativ geringem Drehmoment am Antrieb - bei geringer oder gar keiner Drehzahl am Abtrieb - ein hohes Drehmoment am Abtrieb erzeugt. Der Wechsel von hohem Drehmoment bei niedriger Abtriebsdrehzahl zu niedrigem Drehmoment bei hoher Abtriebsdrehzahl erfolgt stufenlos und selbsttätig bei konstanter Motorleistung. Der Wandlungsbereich liegt heute bei bis zu 1:3, das Abgangsdrehmoment erreicht das dreifache Eingangsdrehmoment. Das Prinzip der hydrodynamischen Kraftübertragung ist, dass eine Flüssigkeit (Öl, Wasser od.¿A.) von den Schaufeln des Pumpenrades erfasst und beschleunigt wird. Das Pumpenrad, das direkt von der Kurbelwelle angetrieben wird, wandelt die mechanische Energie des Motors in Strömungsenergie um (Wandler). Das Turbinenrad ist mit der Getriebeeingangswelle (des nachgeschalteten Automatikgetriebes, also der Ausgangswelle des Wandlers) verbunden. Beim Anfahren dreht sich das Pumpenrad mit Motordrehzahl, das Turbinenrad und das Leitrad stehen still. Das Öl strömt vom Pumpenrad zum Turbinenrad, gibt seine Energie an dieses ab und wird dabei umgelenkt. Das Turbinenrad beginnt sich zu drehen, wenn das Drehmoment am Turbinenrad größer ist als das Widerstandsmoment an der Getriebeantriebswelle. Der aus dem Turbinenrad austretende Ölstrom trifft au

Detailangaben zum Buch - Hydromechanik


EAN (ISBN-13): 9781159062507
ISBN (ISBN-10): 1159062501
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.03.2008 11:59:10
Buch zuletzt gefunden am 08.11.2016 21:50:40
ISBN/EAN: 1159062501

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-06250-1, 978-1-159-06250-7

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