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Humber
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Humber - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159062048, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159062040

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26830 - TB/Maschinenbau/Fertigungstechnik], [SW: - Technology & Engineering / Automotive], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Humber Super Snipe, Humber Hawk, Humber Pullman, Humber Sceptre, Humber Snipe. Auszug: Humber war eine britische Automobilmarke, die auf die 1868 gegründete Fahrradfabrik von Thomas Humber zurückgeht. 1931 wurde die Firma von den Gebrüdern Rootes übernommen und in die Rootes Group eingegliedert. Das Unternehmen stellte hauptsächlich Luxusmodelle her, wie z. B. den Humber Super Snipe. Das erste Auto, ein Dreiradfahrzeug, wurde bei Humber 1898 hergestellt. Der erste konventionelle Vierradwagen erschien 1901. Die Firma hatte Fabriken in Beeston bei Nottingham und in Coventry. Die Fabrik in Beeston stellte teurere Modelle her - bekannt als "Beeston-Humbers", aber 1908 musste diese Fertigungsstätte wegen finanziellen Problemen geschlossen werden. Vor dem ersten Weltkrieg fertigte man eine große Modellvielfalt, von der 600 cm³ - Humberette bis zu verschiedenen 6-Liter-Sechszylindermodellen. 1913 war Humber der zweitgrößte Autohersteller in Großbritannien. 1925 wandte Humber sich der Produktion von Nutzfahrzeugen zu, als sie die Firma Commer aufkauften. 1928 kam Hillman dazu, aber 1931 musste Humber seine Unabhängigkeit aufgeben, als die Gebrüder Rootes die Aktienmehrheit erwarben. Während des zweiten Weltkrieges wurden verschiedene Panzerspähwagen unter dem Namen Humber gebaut. In der Nachkriegszeit gehörten zu den Hauptprodukten der 4-Zylinder-Wagen "Hawk" und sein 6-zylindriges Pendant, der "Super Snipe". Humber waren bei Geschäftsleuten sehr beliebt und erwarben sich einen guten Ruf für elegante Innenräume und gute Qualität. Das letzte Modell war der Humber Sceptre, eine Luxusversion des Hillman Minx. Die Marke wurde abgeschafft, als 1975 alle Hillman-Fahrzeuge Chrysler wurden. Der Hillman Hunter wurde ebenfalls mit Chrysler-Emblem versehen, bis die Produktion 1979 eingestellt wurde, als die europäische Niederlassung von Chrysler an Peugeot verkauft und die Marke in Talbot umbenannt wurde. PKWs der Marke Talbot wurden noch bis 1986 gebaut, und danach wurde der Name noch 6 Jahre lang für Nutzfahrzeuge benutzt. Die größte Sammlung von Humber-Automobilen ka Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Humber Super Snipe, Humber Hawk, Humber Pullman, Humber Sceptre, Humber Snipe. Auszug: Humber war eine britische Automobilmarke, die auf die 1868 gegründete Fahrradfabrik von Thomas Humber zurückgeht. 1931 wurde die Firma von den Gebrüdern Rootes übernommen und in die Rootes Group eingegliedert. Das Unternehmen stellte hauptsächlich Luxusmodelle her, wie z. B. den Humber Super Snipe. Das erste Auto, ein Dreiradfahrzeug, wurde bei Humber 1898 hergestellt. Der erste konventionelle Vierradwagen erschien 1901. Die Firma hatte Fabriken in Beeston bei Nottingham und in Coventry. Die Fabrik in Beeston stellte teurere Modelle her - bekannt als "Beeston-Humbers", aber 1908 musste diese Fertigungsstätte wegen finanziellen Problemen geschlossen werden. Vor dem ersten Weltkrieg fertigte man eine große Modellvielfalt, von der 600 cm³ - Humberette bis zu verschiedenen 6-Liter-Sechszylindermodellen. 1913 war Humber der zweitgrößte Autohersteller in Großbritannien. 1925 wandte Humber sich der Produktion von Nutzfahrzeugen zu, als sie die Firma Commer aufkauften. 1928 kam Hillman dazu, aber 1931 musste Humber seine Unabhängigkeit aufgeben, als die Gebrüder Rootes die Aktienmehrheit erwarben. Während des zweiten Weltkrieges wurden verschiedene Panzerspähwagen unter dem Namen Humber gebaut. In der Nachkriegszeit gehörten zu den Hauptprodukten der 4-Zylinder-Wagen "Hawk" und sein 6-zylindriges Pendant, der "Super Snipe". Humber waren bei Geschäftsleuten sehr beliebt und erwarben sich einen guten Ruf für elegante Innenräume und gute Qualität. Das letzte Modell war der Humber Sceptre, eine Luxusversion des Hillman Minx. Die Marke wurde abgeschafft, als 1975 alle Hillman-Fahrzeuge Chrysler wurden. Der Hillman Hunter wurde ebenfalls mit Chrysler-Emblem versehen, bis die Produktion 1979 eingestellt wurde, als die europäische Niederlassung von Chrysler an Peugeot verkauft und die Marke in Talbot umbenannt wurde. PKWs der Marke Talbot wurden noch bis 1986 gebaut, und danach wurde der Name noch 6 Jahre lang für Nutzfahrzeuge benutzt. Die größte Sammlung von Humber-Automobilen ka

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Humber - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159062040

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Humber Super Snipe, Humber Hawk, Humber Pullman, Humber Sceptre, Humber Snipe. Auszug: Humber war eine britische Automobilmarke, die auf die 1868 gegründete Fahrradfabrik von Thomas Humber zurückgeht. 1931 wurde die Firma von den Gebrüdern Rootes übernommen und in die Rootes Group eingegliedert. Das Unternehmen stellte hauptsächlich Luxusmodelle her, wie z. B. den Humber Super Snipe. Das erste Auto, ein Dreiradfahrzeug, wurde bei Humber 1898 hergestellt. Der erste konventionelle Vierradwagen erschien 1901. Die Firma hatte Fabriken in Beeston bei Nottingham und in Coventry. Die Fabrik in Beeston stellte teurere Modelle her - bekannt als "Beeston-Humbers", aber 1908 musste diese Fertigungsstätte wegen finanziellen Problemen geschlossen werden. Vor dem ersten Weltkrieg fertigte man eine große Modellvielfalt, von der 600 cm - Humberette bis zu verschiedenen 6-Liter-Sechszylindermodellen. 1913 war Humber der zweitgrößte Autohersteller in Großbritannien. 1925 wandte Humber sich der Produktion von Nutzfahrzeugen zu, als sie die Firma Commer aufkauften. 1928 kam Hillman dazu, aber 1931 musste Humber seine Unabhängigkeit aufgeben, als die Gebrüder Rootes die Aktienmehrheit erwarben. Während des zweiten Weltkrieges wurden verschiedene Panzerspähwagen unter dem Namen Humber gebaut. In der Nachkriegszeit gehörten zu den Hauptprodukten der 4-Zylinder-Wagen "Hawk" und sein 6-zylindriges Pendant, der "Super Snipe". Humber waren bei Geschäftsleuten sehr beliebt und erwarben sich einen guten Ruf für elegante Innenräume und gute Qualität. Das letzte Modell war der Humber Sceptre, eine Luxusversion des Hillman Minx. Die Marke wurde abgeschafft, als 1975 alle Hillman-Fahrzeuge Chrysler wurden. Der Hillman Hunter wurde ebenfalls mit Chrysler-Emblem versehen, bis die Produktion 1979 eingestellt wurde, als die europäische Niederlassung von Chrysler an Peugeot verkauft und die Marke in Talbot umbenannt wurde. PKWs der Marke Talbot wurden noch bis 1986 gebaut, und danach wurde der Name noch 6 Jahre lang für Nutzfahrzeuge benutzt. Die größte Sammlung von Humber-Automobilen ka2011. 30 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1868

ISBN: 9781159062040

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Humber Super Snipe, Humber Hawk, Humber Pullman, Humber Sceptre, Humber Snipe. Auszug: Humber war eine britische Automobilmarke, die auf die 1868 gegründete Fahrradfabrik von Thomas Humber zurückgeht. 1931 wurde die Firma von den Gebrüdern Rootes übernommen und in die Rootes Group eingegliedert. Das Unternehmen stellte hauptsächlich Luxusmodelle her, wie z. B. den Humber Super Snipe. Das erste Auto, ein Dreiradfahrzeug, wurde bei Humber 1898 hergestellt. Der erste konventionelle Vierradwagen erschien 1901. Die Firma hatte Fabriken in Beeston bei Nottingham und in Coventry. Die Fabrik in Beeston stellte teurere Modelle her - bekannt als "Beeston-Humbers", aber 1908 musste diese Fertigungsstätte wegen finanziellen Problemen geschlossen werden. Vor dem ersten Weltkrieg fertigte man eine große Modellvielfalt, von der 600 cm³ - Humberette bis zu verschiedenen 6-Liter-Sechszylindermodellen. 1913 war Humber der zweitgrößte Autohersteller in Großbritannien. 1925 wandte Humber sich der Produktion von Nutzfahrzeugen zu, als sie die Firma Commer aufkauften. 1928 kam Hillman dazu, aber 1931 musste Humber seine Unabhängigkeit aufgeben, als die Gebrüder Rootes die Aktienmehrheit erwarben. Während des zweiten Weltkrieges wurden verschiedene Panzerspähwagen unter dem Namen Humber gebaut. In der Nachkriegszeit gehörten zu den Hauptprodukten der 4-Zylinder-Wagen "Hawk" und sein 6-zylindriges Pendant, der "Super Snipe". Humber waren bei Geschäftsleuten sehr beliebt und erwarben sich einen guten Ruf für elegante Innenräume und gute Qualität. Das letzte Modell war der Humber Sceptre, eine Luxusversion des Hillman Minx. Die Marke wurde abgeschafft, als 1975 alle Hillman-Fahrzeuge Chrysler wurden. Der Hillman Hunter wurde ebenfalls mit Chrysler-Emblem versehen, bis die Produktion 1979 eingestellt wurde, als die europäische Niederlassung von Chrysler an Peugeot verkauft und die Marke in Talbot umbenannt wurde. PKWs der Marke Talbot wurden noch bis 1986 gebaut, und danach wurde der Name noch 6 Jahre lang für Nutzfahrzeuge benutzt. Die größte Sammlung von Humber-Automobilen ka Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Humber Super Snipe, Humber Hawk, Humber Pullman, Humber Sceptre, Humber Snipe. Auszug: Humber war eine britische Automobilmarke, die auf die 1868 gegründete Fahrradfabrik von Thomas Humber zurückgeht. 1931 wurde die Firma von den Gebrüdern Rootes übernommen und in die Rootes Group eingegliedert. Das Unternehmen stellte hauptsächlich Luxusmodelle her, wie z. B. den Humber Super Snipe. Das erste Auto, ein Dreiradfahrzeug, wurde bei Humber 1898 hergestellt. Der erste konventionelle Vierradwagen erschien 1901. Die Firma hatte Fabriken in Beeston bei Nottingham und in Coventry. Die Fabrik in Beeston stellte teurere Modelle her - bekannt als "Beeston-Humbers", aber 1908 musste diese Fertigungsstätte wegen finanziellen Problemen geschlossen werden. Vor dem ersten Weltkrieg fertigte man eine große Modellvielfalt, von der 600 cm³ - Humberette bis zu verschiedenen 6-Liter-Sechszylindermodellen. 1913 war Humber der zweitgrößte Autohersteller in Großbritannien. 1925 wandte Humber sich der Produktion von Nutzfahrzeugen zu, als sie die Firma Commer aufkauften. 1928 kam Hillman dazu, aber 1931 musste Humber seine Unabhängigkeit aufgeben, als die Gebrüder Rootes die Aktienmehrheit erwarben. Während des zweiten Weltkrieges wurden verschiedene Panzerspähwagen unter dem Namen Humber gebaut. In der Nachkriegszeit gehörten zu den Hauptprodukten der 4-Zylinder-Wagen "Hawk" und sein 6-zylindriges Pendant, der "Super Snipe". Humber waren bei Geschäftsleuten sehr beliebt und erwarben sich einen guten Ruf für elegante Innenräume und gute Qualität. Das letzte Modell war der Humber Sceptre, eine Luxusversion des Hillman Minx. Die Marke wurde abgeschafft, als 1975 alle Hillman-Fahrzeuge Chrysler wurden. Der Hillman Hunter wurde ebenfalls mit Chrysler-Emblem versehen, bis die Produktion 1979 eingestellt wurde, als die europäische Niederlassung von Chrysler an Peugeot verkauft und die Marke in Talbot umbenannt wurde. PKWs der Marke Talbot wurden noch bis 1986 gebaut, und danach wurde der Name noch 6 Jahre lang für Nutzfahrzeuge benutzt. Die größte Sammlung von Humber-Automobilen ka Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Humber
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Humber

ISBN-Nummer:

1159062048

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Humber Super Snipe, Humber Hawk, Humber Pullman, Humber Sceptre, Humber Snipe. Auszug: Humber war eine britische Automobilmarke, die auf die 1868 gegründete Fahrradfabrik von Thomas Humber zurückgeht. 1931 wurde die Firma von den Gebrüdern Rootes übernommen und in die Rootes Group eingegliedert. Das Unternehmen stellte hauptsächlich Luxusmodelle her, wie z. B. den Humber Super Snipe. Das erste Auto, ein Dreiradfahrzeug, wurde bei Humber 1898 hergestellt. Der erste konventionelle Vierradwagen erschien 1901. Die Firma hatte Fabriken in Beeston bei Nottingham und in Coventry. Die Fabrik in Beeston stellte teurere Modelle her - bekannt als "Beeston-Humbers", aber 1908 musste diese Fertigungsstätte wegen finanziellen Problemen geschlossen werden. Vor dem ersten Weltkrieg fertigte man eine große Modellvielfalt, von der 600 cm³ - Humberette bis zu verschiedenen 6-Liter-Sechszylindermodellen. 1913 war Humber der zweitgrößte Autohersteller in Großbritannien. 1925 wandte Humber sich der Produktion von Nutzfahrzeugen zu, als sie die Firma Commer aufkauften. 1928 kam Hillman dazu, aber 1931 musste Humber seine Unabhängigkeit aufgeben, als die Gebrüder Rootes die Aktienmehrheit erwarben. Während des zweiten Weltkrieges wurden verschiedene Panzerspähwagen unter dem Namen Humber gebaut. In der Nachkriegszeit gehörten zu den Hauptprodukten der 4-Zylinder-Wagen "Hawk" und sein 6-zylindriges Pendant, der "Super Snipe". Humber waren bei Geschäftsleuten sehr beliebt und erwarben sich einen guten Ruf für elegante Innenräume und gute Qualität. Das letzte Modell war der Humber Sceptre, eine Luxusversion des Hillman Minx. Die Marke wurde abgeschafft, als 1975 alle Hillman-Fahrzeuge Chrysler wurden. Der Hillman Hunter wurde ebenfalls mit Chrysler-Emblem versehen, bis die Produktion 1979 eingestellt wurde, als die europäische Niederlassung von Chrysler an Peugeot verkauft und die Marke in Talbot umbenannt wurde. PKWs der Marke Talbot wurden noch bis 1986 gebaut, und danach wurde der Name noch 6 Jahre lang für Nutzfahrzeuge benutzt. Die größte Sammlung von Humber-Automobilen ka

Detailangaben zum Buch - Humber


EAN (ISBN-13): 9781159062040
ISBN (ISBN-10): 1159062048
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 24.07.2011 13:33:32
Buch zuletzt gefunden am 17.06.2012 05:37:48
ISBN/EAN: 1159062048

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-06204-8, 978-1-159-06204-0

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