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Historische Partei (Ungarn)
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Historische Partei (Ungarn) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159049785, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159049782

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 24100 - TB/Nachschlagewerke], [SW: - Reference / Bibliographies & Indexes], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfeilkreuzler, Unabhängige Partei der Kleinlandwirte, der Landarbeiter und des Bürgertums, Liberale Partei, Unabhängigkeitspartei, Ungarische Sozialistische Arbeiterpartei, Partei der Ungarischen Werktätigen. Auszug: Als Pfeilkreuzler (ungarisch Nyilaskeresztes Párt - Hungarista Mozgalom NYKP) wurde eine nationalsozialistische Partei Ungarns bezeichnet. 1935 gründete Ferenc Szálasi die Partei des nationalen Willens, aus der am 23. Oktober 1937 offiziell die Pfeilkreuzler entstanden. Anführer der Pfeilkreuzler war József Gera, sein Sekretär Lajos Polgár. Ein ehemals jüdisches Bürgerpalais (das heutige Museum "Haus des Terrors" in Budapest) auf der dicht begrünten Prachtallee - der Andrassy ut - diente von 1939 bis 1944 unter dem Namen "Haus der Loyalität" den Pfeilkreuzlern als Parteizentrale, inklusive Folterkellern in den Untergeschossen. Bei der ungarischen Parlamentswahl im Jahre 1939 erhielt die Pfeilkreuzler-Partei zwar rund 25 Prozent der Stimmen (bei 500.000 Parteimitgliedern), war jedoch bis zum 15. Oktober 1944 nie an einer Regierung beteiligt. Erst nachdem der Versuch der Regierung unter Miklós Horthy, einen Separatfrieden mit den Alliierten zu schließen, gescheitert war, übernahm sie die Führung einer Regierungskoalition, nachdem Ungarn von Deutschland im März 1944 besetzt worden war. Mit ihrer Hilfe konnte die zweite, von den Deutschen geplante Deportationswelle des Holocaust im November 1944 durchgeführt werden. Unter der Führung des katholischen Minoritenbruders Pater András Kun (hingerichtet 1945) überzogen die Anhänger der Partei das Budapester Ghetto mit Terrorakten und töteten bis zur Besetzung Ungarns durch die Sowjet-Armee (1945) mehrere tausend Juden. Nach der Machtübernahme der Pfeilkreuzler im Oktober 1944 wurden von den Pfeilkreuzlern zehntausende ungarische Juden am Ufer der Donau erschossen. Bis März 1945 sollen 50.000 Juden von der Nazi-Partei ermordet worden sein. Durch die Unterstützung der deutschen Behörden bei Erfassung, Sammlung und Deportierung der ungarischen Juden in deutsche Konzentrationslager tragen die Pfeilkreuzler nach Angaben des United States Holocaust Memorial Museum Mitverantwortung für den Tod von rund 500.000 weiteren ungarischen B Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfeilkreuzler, Unabhängige Partei der Kleinlandwirte, der Landarbeiter und des Bürgertums, Liberale Partei, Unabhängigkeitspartei, Ungarische Sozialistische Arbeiterpartei, Partei der Ungarischen Werktätigen. Auszug: Als Pfeilkreuzler (ungarisch Nyilaskeresztes Párt - Hungarista Mozgalom NYKP) wurde eine nationalsozialistische Partei Ungarns bezeichnet. 1935 gründete Ferenc Szálasi die Partei des nationalen Willens, aus der am 23. Oktober 1937 offiziell die Pfeilkreuzler entstanden. Anführer der Pfeilkreuzler war József Gera, sein Sekretär Lajos Polgár. Ein ehemals jüdisches Bürgerpalais (das heutige Museum "Haus des Terrors" in Budapest) auf der dicht begrünten Prachtallee - der Andrassy ut - diente von 1939 bis 1944 unter dem Namen "Haus der Loyalität" den Pfeilkreuzlern als Parteizentrale, inklusive Folterkellern in den Untergeschossen. Bei der ungarischen Parlamentswahl im Jahre 1939 erhielt die Pfeilkreuzler-Partei zwar rund 25 Prozent der Stimmen (bei 500.000 Parteimitgliedern), war jedoch bis zum 15. Oktober 1944 nie an einer Regierung beteiligt. Erst nachdem der Versuch der Regierung unter Miklós Horthy, einen Separatfrieden mit den Alliierten zu schließen, gescheitert war, übernahm sie die Führung einer Regierungskoalition, nachdem Ungarn von Deutschland im März 1944 besetzt worden war. Mit ihrer Hilfe konnte die zweite, von den Deutschen geplante Deportationswelle des Holocaust im November 1944 durchgeführt werden. Unter der Führung des katholischen Minoritenbruders Pater András Kun (hingerichtet 1945) überzogen die Anhänger der Partei das Budapester Ghetto mit Terrorakten und töteten bis zur Besetzung Ungarns durch die Sowjet-Armee (1945) mehrere tausend Juden. Nach der Machtübernahme der Pfeilkreuzler im Oktober 1944 wurden von den Pfeilkreuzlern zehntausende ungarische Juden am Ufer der Donau erschossen. Bis März 1945 sollen 50.000 Juden von der Nazi-Partei ermordet worden sein. Durch die Unterstützung der deutschen Behörden bei Erfassung, Sammlung und Deportierung der ungarischen Juden in deutsche Konzentrationslager tragen die Pfeilkreuzler nach Angaben des United States Holocaust Memorial Museum Mitverantwortung für den Tod von rund 500.000 weiteren ungarischen B

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Historische Partei (Ungarn) - Taschenbuch

1935, ISBN: 9781159049782

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfeilkreuzler, Unabhängige Partei der Kleinlandwirte, der Landarbeiter und des Bürgertums, Liberale Partei, Unabhängigkeitspartei, Ungarische Sozialistische Arbeiterpartei, Partei der Ungarischen Werktätigen. Auszug: Als Pfeilkreuzler (ungarisch Nyilaskeresztes Párt - Hungarista Mozgalom NYKP) wurde eine nationalsozialistische Partei Ungarns bezeichnet. 1935 gründete Ferenc Szálasi die Partei des nationalen Willens, aus der am 23. Oktober 1937 offiziell die Pfeilkreuzler entstanden. Anführer der Pfeilkreuzler war József Gera, sein Sekretär Lajos Polgár. Ein ehemals jüdisches Bürgerpalais (das heutige Museum "Haus des Terrors" in Budapest) auf der dicht begrünten Prachtallee - der Andrassy ut - diente von 1939 bis 1944 unter dem Namen "Haus der Loyalität" den Pfeilkreuzlern als Parteizentrale, inklusive Folterkellern in den Untergeschossen. Bei der ungarischen Parlamentswahl im Jahre 1939 erhielt die Pfeilkreuzler-Partei zwar rund 25 Prozent der Stimmen (bei 500.000 Parteimitgliedern), war jedoch bis zum 15. Oktober 1944 nie an einer Regierung beteiligt. Erst nachdem der Versuch der Regierung unter Miklós Horthy, einen Separatfrieden mit den Alliierten zu schließen, gescheitert war, übernahm sie die Führung einer Regierungskoalition, nachdem Ungarn von Deutschland im März 1944 besetzt worden war. Mit ihrer Hilfe konnte die zweite, von den Deutschen geplante Deportationswelle des Holocaust im November 1944 durchgeführt werden. Unter der Führung des katholischen Minoritenbruders Pater András Kun (hingerichtet 1945) überzogen die Anhänger der Partei das Budapester Ghetto mit Terrorakten und töteten bis zur Besetzung Ungarns durch die Sowjet-Armee (1945) mehrere tausend Juden. Nach der Machtübernahme der Pfeilkreuzler im Oktober 1944 wurden von den Pfeilkreuzlern zehntausende ungarische Juden am Ufer der Donau erschossen. Bis März 1945 sollen 50.000 Juden von der Nazi-Partei ermordet worden sein. Durch die Unterstützung der deutschen Behörden bei Erfassung, Sammlung und Deportierung der ungarischen Juden in deutsche Konzentrationslager tragen die Pfeilkreuzler nach Angaben des United States Holocaust Memorial Museum Mitverantwortung für den Tod von rund 500.000 weiteren ungarischen B Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1945

ISBN: 9781159049782

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfeilkreuzler, Unabhängige Partei der Kleinlandwirte, der Landarbeiter und des Bürgertums, Liberale Partei, Unabhängigkeitspartei, Ungarische Sozialistische Arbeiterpartei, Partei der Ungarischen Werktätigen. Auszug: Als Pfeilkreuzler (ungarisch Nyilaskeresztes Párt - Hungarista Mozgalom NYKP) wurde eine nationalsozialistische Partei Ungarns bezeichnet. 1935 gründete Ferenc Szálasi die Partei des nationalen Willens, aus der am 23. Oktober 1937 offiziell die Pfeilkreuzler entstanden. Anführer der Pfeilkreuzler war József Gera, sein Sekretär Lajos Polgár. Ein ehemals jüdisches Bürgerpalais (das heutige Museum "Haus des Terrors" in Budapest) auf der dicht begrünten Prachtallee - der Andrassy ut - diente von 1939 bis 1944 unter dem Namen "Haus der Loyalität" den Pfeilkreuzlern als Parteizentrale, inklusive Folterkellern in den Untergeschossen. Bei der ungarischen Parlamentswahl im Jahre 1939 erhielt die Pfeilkreuzler-Partei zwar rund 25 Prozent der Stimmen (bei 500.000 Parteimitgliedern), war jedoch bis zum 15. Oktober 1944 nie an einer Regierung beteiligt. Erst nachdem der Versuch der Regierung unter Miklós Horthy, einen Separatfrieden mit den Alliierten zu schließen, gescheitert war, übernahm sie die Führung einer Regierungskoalition, nachdem Ungarn von Deutschland im März 1944 besetzt worden war. Mit ihrer Hilfe konnte die zweite, von den Deutschen geplante Deportationswelle des Holocaust im November 1944 durchgeführt werden. Unter der Führung des katholischen Minoritenbruders Pater András Kun (hingerichtet 1945) überzogen die Anhänger der Partei das Budapester Ghetto mit Terrorakten und töteten bis zur Besetzung Ungarns durch die Sowjet-Armee (1945) mehrere tausend Juden. Nach der Machtübernahme der Pfeilkreuzler im Oktober 1944 wurden von den Pfeilkreuzlern zehntausende ungarische Juden am Ufer der Donau erschossen. Bis März 1945 sollen 50.000 Juden von der Nazi-Partei ermordet worden sein. Durch die Unterstützung der deutschen Behörden bei Erfassung, Sammlung und Deportierung der ungarischen Juden in deutsche Konzentrationslager tragen die Pfeilkreuzler nach Angaben des United States Holocaust Memorial Museum Mitverantwortung für den Tod von rund 500.000 weiteren ungarischen BVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Historische Partei (Ungarn) (Pfeilkreuzler, Unabhängige Partei der Kleinlandwirte, der Landarbeiter und des Bürgertums, Liberale Partei, Unabhängigkeitspartei, Ungarische Sozialistische Arbeiterpartei, Partei der Ungarischen Werktätigen) - neues Buch

ISBN: 1159049785

ID: 9781159049782

EAN: 9781159049782, ISBN: 1159049785 [SW:Nachschlagewerke ; Bibliographies & Indexes], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Historische Partei (Ungarn)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Historische Partei (Ungarn)

ISBN-Nummer:

1159049785

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfeilkreuzler, Unabhängige Partei der Kleinlandwirte, der Landarbeiter und des Bürgertums, Liberale Partei, Unabhängigkeitspartei, Ungarische Sozialistische Arbeiterpartei, Partei der Ungarischen Werktätigen. Auszug: Als Pfeilkreuzler (ungarisch Nyilaskeresztes Párt - Hungarista Mozgalom NYKP) wurde eine nationalsozialistische Partei Ungarns bezeichnet. 1935 gründete Ferenc Szálasi die Partei des nationalen Willens, aus der am 23. Oktober 1937 offiziell die Pfeilkreuzler entstanden. Anführer der Pfeilkreuzler war József Gera, sein Sekretär Lajos Polgár. Ein ehemals jüdisches Bürgerpalais (das heutige Museum "Haus des Terrors" in Budapest) auf der dicht begrünten Prachtallee - der Andrassy ut - diente von 1939 bis 1944 unter dem Namen "Haus der Loyalität" den Pfeilkreuzlern als Parteizentrale, inklusive Folterkellern in den Untergeschossen. Bei der ungarischen Parlamentswahl im Jahre 1939 erhielt die Pfeilkreuzler-Partei zwar rund 25 Prozent der Stimmen (bei 500.000 Parteimitgliedern), war jedoch bis zum 15. Oktober 1944 nie an einer Regierung beteiligt. Erst nachdem der Versuch der Regierung unter Miklós Horthy, einen Separatfrieden mit den Alliierten zu schließen, gescheitert war, übernahm sie die Führung einer Regierungskoalition, nachdem Ungarn von Deutschland im März 1944 besetzt worden war. Mit ihrer Hilfe konnte die zweite, von den Deutschen geplante Deportationswelle des Holocaust im November 1944 durchgeführt werden. Unter der Führung des katholischen Minoritenbruders Pater András Kun (hingerichtet 1945) überzogen die Anhänger der Partei das Budapester Ghetto mit Terrorakten und töteten bis zur Besetzung Ungarns durch die Sowjet-Armee (1945) mehrere tausend Juden. Nach der Machtübernahme der Pfeilkreuzler im Oktober 1944 wurden von den Pfeilkreuzlern zehntausende ungarische Juden am Ufer der Donau erschossen. Bis März 1945 sollen 50.000 Juden von der Nazi-Partei ermordet worden sein. Durch die Unterstützung der deutschen Behörden bei Erfassung, Sammlung und Deportierung der ungarischen Juden in deutsche Konzentrationslager tragen die Pfeilkreuzler nach Angaben des United States Holocaust Memorial Museum Mitverantwortung für den Tod von rund 500.000 weiteren ungarischen B

Detailangaben zum Buch - Historische Partei (Ungarn)


EAN (ISBN-13): 9781159049782
ISBN (ISBN-10): 1159049785
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 02.03.2011 09:29:47
Buch zuletzt gefunden am 01.10.2012 14:35:15
ISBN/EAN: 1159049785

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04978-5, 978-1-159-04978-2

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