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Höchberg
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Höchberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159042527, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159042523

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=50gr, [GR: 26520 - TB/Chemie/Allgemeines, Lexika], [SW: - Science / Chemistry / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfarrkirche Mariä Geburt, Leopold Sonnemann, CyPress, Sankt-Norbert-Kirche. Auszug: Die Pfarrkirche Mariä Geburt ist eine katholische Wallfahrtskirche in Höchberg (Unterfranken). Das heutige Erscheinungsbild erhielt die Kirche im Zuge der letzten Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen im Jahr 1909. Die weithin sichtbare neugotische Kirche prägt das Ortsbild des Altortes von Höchberg. Die Ursprünge von Pfarrkirche und Pfarrei sind mangels Urkunden nicht exakt zu belegen. Wahrscheinlich wurde Höchberg zwischen 1363 und 1372 zur Pfarrei erhoben, da im ältesten Lehensbuch von St. Burkhard die Höchberger Kirche ausdrücklich als Filialkirche bezeichnet wird. Höchbergs Zugehörigkeit zur Pfarrei St. Burkhard wird erstmals im Jahre 1355 belegt. Papst Innozenz VI. bestätigte dem Abt von St. Burkhard, Johannes Bloach, damals diese Besitzungen. Bis ins Jahr 1803 waren die Mönche und die späteren Stiftsherren für die Seelsorge und die Amtshandlungen zuständig. Die Gläubigen aus Waldbüttelbrunn gehörten bis 1858 zur Pfarrei Höchberg. 1907 veröffentlichte der Domvikar Glögger eine Broschüre über Marienwallfahrtsorte in Franken und bezeichnet darin Höchberg als ältesten Marienwallfahrtsort. Er bezieht sich besonders auf einen Eintrag im 1647 von Pfarrer Heß neu angelegten Matrikelbuch. Dieser schrieb damals, dass Mariä Geburt durch Wunder berühmt wurde und wegen des Zulaufs der Bürger Frankens eröffnet worden war. Da aber weder Hinweise auf bedeutsame Marienreliquien noch auf frühe Ablässe existieren, ist eine derart frühe Wallfahrt mit hohem Bekanntheitsgrad nicht anzunehmen. Wahrscheinlicher ist, dass die seit 1613 übliche Wallfahrt zwischen St. Burkhard und Höchberg bzw. ein für beide Orte gemeinsam ausgeschriebener Ablass ausschlaggebend gewesen ist. Im 17. Jahrhundert schließlich erlebte die Wallfahrt einen großen Aufschwung, vor allem durch die Förderung der Fürstbischöfe Philipp Adolf von Ehrenberg (1623-1631) und Johann Gottfried von Aschhausen (1617-1622). Das Dettelbacher Gnadenbild wurde 1648 in einer feierlichen Prozession, an der der Fürstbischof Johann Phi Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfarrkirche Mariä Geburt, Leopold Sonnemann, CyPress, Sankt-Norbert-Kirche. Auszug: Die Pfarrkirche Mariä Geburt ist eine katholische Wallfahrtskirche in Höchberg (Unterfranken). Das heutige Erscheinungsbild erhielt die Kirche im Zuge der letzten Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen im Jahr 1909. Die weithin sichtbare neugotische Kirche prägt das Ortsbild des Altortes von Höchberg. Die Ursprünge von Pfarrkirche und Pfarrei sind mangels Urkunden nicht exakt zu belegen. Wahrscheinlich wurde Höchberg zwischen 1363 und 1372 zur Pfarrei erhoben, da im ältesten Lehensbuch von St. Burkhard die Höchberger Kirche ausdrücklich als Filialkirche bezeichnet wird. Höchbergs Zugehörigkeit zur Pfarrei St. Burkhard wird erstmals im Jahre 1355 belegt. Papst Innozenz VI. bestätigte dem Abt von St. Burkhard, Johannes Bloach, damals diese Besitzungen. Bis ins Jahr 1803 waren die Mönche und die späteren Stiftsherren für die Seelsorge und die Amtshandlungen zuständig. Die Gläubigen aus Waldbüttelbrunn gehörten bis 1858 zur Pfarrei Höchberg. 1907 veröffentlichte der Domvikar Glögger eine Broschüre über Marienwallfahrtsorte in Franken und bezeichnet darin Höchberg als ältesten Marienwallfahrtsort. Er bezieht sich besonders auf einen Eintrag im 1647 von Pfarrer Heß neu angelegten Matrikelbuch. Dieser schrieb damals, dass Mariä Geburt durch Wunder berühmt wurde und wegen des Zulaufs der Bürger Frankens eröffnet worden war. Da aber weder Hinweise auf bedeutsame Marienreliquien noch auf frühe Ablässe existieren, ist eine derart frühe Wallfahrt mit hohem Bekanntheitsgrad nicht anzunehmen. Wahrscheinlicher ist, dass die seit 1613 übliche Wallfahrt zwischen St. Burkhard und Höchberg bzw. ein für beide Orte gemeinsam ausgeschriebener Ablass ausschlaggebend gewesen ist. Im 17. Jahrhundert schließlich erlebte die Wallfahrt einen großen Aufschwung, vor allem durch die Förderung der Fürstbischöfe Philipp Adolf von Ehrenberg (1623-1631) und Johann Gottfried von Aschhausen (1617-1622). Das Dettelbacher Gnadenbild wurde 1648 in einer feierlichen Prozession, an der der Fürstbischof Johann Phi

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1909, ISBN: 9781159042523

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfarrkirche Mariä Geburt, Leopold Sonnemann, CyPress, Sankt-Norbert-Kirche. Auszug: Die Pfarrkirche Mariä Geburt ist eine katholische Wallfahrtskirche in Höchberg (Unterfranken). Das heutige Erscheinungsbild erhielt die Kirche im Zuge der letzten Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen im Jahr 1909. Die weithin sichtbare neugotische Kirche prägt das Ortsbild des Altortes von Höchberg. Die Ursprünge von Pfarrkirche und Pfarrei sind mangels Urkunden nicht exakt zu belegen. Wahrscheinlich wurde Höchberg zwischen 1363 und 1372 zur Pfarrei erhoben, da im ältesten Lehensbuch von St. Burkhard die Höchberger Kirche ausdrücklich als Filialkirche bezeichnet wird. Höchbergs Zugehörigkeit zur Pfarrei St. Burkhard wird erstmals im Jahre 1355 belegt. Papst Innozenz VI. bestätigte dem Abt von St. Burkhard, Johannes Bloach, damals diese Besitzungen. Bis ins Jahr 1803 waren die Mönche und die späteren Stiftsherren für die Seelsorge und die Amtshandlungen zuständig. Die Gläubigen aus Waldbüttelbrunn gehörten bis 1858 zur Pfarrei Höchberg. 1907 veröffentlichte der Domvikar Glögger eine Broschüre über Marienwallfahrtsorte in Franken und bezeichnet darin Höchberg als ältesten Marienwallfahrtsort. Er bezieht sich besonders auf einen Eintrag im 1647 von Pfarrer Heß neu angelegten Matrikelbuch. Dieser schrieb damals, dass Mariä Geburt durch Wunder berühmt wurde und wegen des Zulaufs der Bürger Frankens eröffnet worden war. Da aber weder Hinweise auf bedeutsame Marienreliquien noch auf frühe Ablässe existieren, ist eine derart frühe Wallfahrt mit hohem Bekanntheitsgrad nicht anzunehmen. Wahrscheinlicher ist, dass die seit 1613 übliche Wallfahrt zwischen St. Burkhard und Höchberg bzw. ein für beide Orte gemeinsam ausgeschriebener Ablass ausschlaggebend gewesen ist. Im 17. Jahrhundert schließlich erlebte die Wallfahrt einen großen Aufschwung, vor allem durch die Förderung der Fürstbischöfe Philipp Adolf von Ehrenberg (1623-1631) und Johann Gottfried von Aschhausen (1617-1622). Das Dettelbacher Gnadenbild wurde 1648 in einer feierlichen Prozession, an der der Fürstbischof Johann Phi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 9781159042523

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfarrkirche Mariä Geburt, Leopold Sonnemann, CyPress, Sankt-Norbert-Kirche. Auszug: Die Pfarrkirche Mariä Geburt ist eine katholische Wallfahrtskirche in Höchberg (Unterfranken). Das heutige Erscheinungsbild erhielt die Kirche im Zuge der letzten Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen im Jahr 1909. Die weithin sichtbare neugotische Kirche prägt das Ortsbild des Altortes von Höchberg. Die Ursprünge von Pfarrkirche und Pfarrei sind mangels Urkunden nicht exakt zu belegen. Wahrscheinlich wurde Höchberg zwischen 1363 und 1372 zur Pfarrei erhoben, da im ältesten Lehensbuch von St. Burkhard die Höchberger Kirche ausdrücklich als Filialkirche bezeichnet wird. Höchbergs Zugehörigkeit zur Pfarrei St. Burkhard wird erstmals im Jahre 1355 belegt. Papst Innozenz VI. bestätigte dem Abt von St. Burkhard, Johannes Bloach, damals diese Besitzungen. Bis ins Jahr 1803 waren die Mönche und die späteren Stiftsherren für die Seelsorge und die Amtshandlungen zuständig. Die Gläubigen aus Waldbüttelbrunn gehörten bis 1858 zur Pfarrei Höchberg. 1907 veröffentlichte der Domvikar Glögger eine Broschüre über Marienwallfahrtsorte in Franken und bezeichnet darin Höchberg als ältesten Marienwallfahrtsort. Er bezieht sich besonders auf einen Eintrag im 1647 von Pfarrer Heß neu angelegten Matrikelbuch. Dieser schrieb damals, dass Mariä Geburt durch Wunder berühmt wurde und wegen des Zulaufs der Bürger Frankens eröffnet worden war. Da aber weder Hinweise auf bedeutsame Marienreliquien noch auf frühe Ablässe existieren, ist eine derart frühe Wallfahrt mit hohem Bekanntheitsgrad nicht anzunehmen. Wahrscheinlicher ist, dass die seit 1613 übliche Wallfahrt zwischen St. Burkhard und Höchberg bzw. ein für beide Orte gemeinsam ausgeschriebener Ablass ausschlaggebend gewesen ist. Im 17. Jahrhundert schließlich erlebte die Wallfahrt einen großen Aufschwung, vor allem durch die Förderung der Fürstbischöfe Philipp Adolf von Ehrenberg (1623-1631) und Johann Gottfried von Aschhausen (1617-1622). Das Dettelbacher Gnadenbild wurde 1648 in einer feierlichen Prozession, an der der Fürstbischof Johann Phi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1909, ISBN: 9781159042523

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfarrkirche Mariä Geburt, Leopold Sonnemann, CyPress, Sankt-Norbert-Kirche. Auszug: Die Pfarrkirche Mariä Geburt ist eine katholische Wallfahrtskirche in Höchberg (Unterfranken). Das heutige Erscheinungsbild erhielt die Kirche im Zuge der letzten Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen im Jahr 1909. Die weithin sichtbare neugotische Kirche prägt das Ortsbild des Altortes von Höchberg. Die Ursprünge von Pfarrkirche und Pfarrei sind mangels Urkunden nicht exakt zu belegen. Wahrscheinlich wurde Höchberg zwischen 1363 und 1372 zur Pfarrei erhoben, da im ältesten Lehensbuch von St. Burkhard die Höchberger Kirche ausdrücklich als Filialkirche bezeichnet wird. Höchbergs Zugehörigkeit zur Pfarrei St. Burkhard wird erstmals im Jahre 1355 belegt. Papst Innozenz VI. bestätigte dem Abt von St. Burkhard, Johannes Bloach, damals diese Besitzungen. Bis ins Jahr 1803 waren die Mönche und die späteren Stiftsherren für die Seelsorge und die Amtshandlungen zuständig. Die Gläubigen aus Waldbüttelbrunn gehörten bis 1858 zur Pfarrei Höchberg. 1907 veröffentlichte der Domvikar Glögger eine Broschüre über Marienwallfahrtsorte in Franken und bezeichnet darin Höchberg als ältesten Marienwallfahrtsort. Er bezieht sich besonders auf einen Eintrag im 1647 von Pfarrer Heß neu angelegten Matrikelbuch. Dieser schrieb damals, dass Mariä Geburt durch Wunder berühmt wurde und wegen des Zulaufs der Bürger Frankens eröffnet worden war. Da aber weder Hinweise auf bedeutsame Marienreliquien noch auf frühe Ablässe existieren, ist eine derart frühe Wallfahrt mit hohem Bekanntheitsgrad nicht anzunehmen. Wahrscheinlicher ist, dass die seit 1613 übliche Wallfahrt zwischen St. Burkhard und Höchberg bzw. ein für beide Orte gemeinsam ausgeschriebener Ablass ausschlaggebend gewesen ist. Im 17. Jahrhundert schließlich erlebte die Wallfahrt einen großen Aufschwung, vor allem durch die Förderung der Fürstbischöfe Philipp Adolf von Ehrenberg (1623-1631) und Johann Gottfried von Aschhausen (1617-1622). Das Dettelbacher Gnadenbild wurde 1648 in einer feierlichen Prozession, an der der Fürstbischof Johann Phi Versandzeit unbekannt

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Höchberg
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Höchberg

ISBN-Nummer:

1159042527

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Pfarrkirche Mariä Geburt, Leopold Sonnemann, CyPress, Sankt-Norbert-Kirche. Auszug: Die Pfarrkirche Mariä Geburt ist eine katholische Wallfahrtskirche in Höchberg (Unterfranken). Das heutige Erscheinungsbild erhielt die Kirche im Zuge der letzten Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen im Jahr 1909. Die weithin sichtbare neugotische Kirche prägt das Ortsbild des Altortes von Höchberg. Die Ursprünge von Pfarrkirche und Pfarrei sind mangels Urkunden nicht exakt zu belegen. Wahrscheinlich wurde Höchberg zwischen 1363 und 1372 zur Pfarrei erhoben, da im ältesten Lehensbuch von St. Burkhard die Höchberger Kirche ausdrücklich als Filialkirche bezeichnet wird. Höchbergs Zugehörigkeit zur Pfarrei St. Burkhard wird erstmals im Jahre 1355 belegt. Papst Innozenz VI. bestätigte dem Abt von St. Burkhard, Johannes Bloach, damals diese Besitzungen. Bis ins Jahr 1803 waren die Mönche und die späteren Stiftsherren für die Seelsorge und die Amtshandlungen zuständig. Die Gläubigen aus Waldbüttelbrunn gehörten bis 1858 zur Pfarrei Höchberg. 1907 veröffentlichte der Domvikar Glögger eine Broschüre über Marienwallfahrtsorte in Franken und bezeichnet darin Höchberg als ältesten Marienwallfahrtsort. Er bezieht sich besonders auf einen Eintrag im 1647 von Pfarrer Heß neu angelegten Matrikelbuch. Dieser schrieb damals, dass Mariä Geburt durch Wunder berühmt wurde und wegen des Zulaufs der Bürger Frankens eröffnet worden war. Da aber weder Hinweise auf bedeutsame Marienreliquien noch auf frühe Ablässe existieren, ist eine derart frühe Wallfahrt mit hohem Bekanntheitsgrad nicht anzunehmen. Wahrscheinlicher ist, dass die seit 1613 übliche Wallfahrt zwischen St. Burkhard und Höchberg bzw. ein für beide Orte gemeinsam ausgeschriebener Ablass ausschlaggebend gewesen ist. Im 17. Jahrhundert schließlich erlebte die Wallfahrt einen großen Aufschwung, vor allem durch die Förderung der Fürstbischöfe Philipp Adolf von Ehrenberg (1623-1631) und Johann Gottfried von Aschhausen (1617-1622). Das Dettelbacher Gnadenbild wurde 1648 in einer feierlichen Prozession, an der der Fürstbischof Johann Phi

Detailangaben zum Buch - Höchberg


EAN (ISBN-13): 9781159042523
ISBN (ISBN-10): 1159042527
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 31.07.2011 09:25:22
Buch zuletzt gefunden am 05.01.2012 05:31:01
ISBN/EAN: 1159042527

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04252-7, 978-1-159-04252-3

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