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Forstminister (Hessen)
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Forstminister (Hessen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158985444, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158985449

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Gustav Hacker, Wilhelm Dietzel, Gerhard Bökel, Karl Schneider, Tassilo Tröscher, Irmgard Reichhardt, Jörg Jordan, Willi Görlach, Ludwig Bodenbender, Karl Lorberg. Auszug: Gustav Hacker (* 20. September 1900 in Lubau, Böhmen; + 3. Juni 1979 in Wiesbaden) war ein deutscher Landwirt und Politiker (BdL, SdP, NSDAP, später GB/BHE, GDP, GDP/BHE). Hacker wurde als Sohn eines österreichischen Landwirts geboren. Nach dem Schulbesuch nahm er auf österreichischer Seite als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Später erhielt er ,wie alle Deutschen in Böhmen, die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft. Nach dem Abitur 1918 studierte Hacker an der Höheren Landwirtschaftlichen Landesschule in Kaaden, arbeitete zunächst in praktischer Tätigkeit auf landwirtschaftlichen Gütern und übernahm anschließend den elterlichen Hof. 1921/22 leistete er Wehrdienst in der tschechischen Armee. In den 1920-er Jahren war er Mitbegründer und Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend. In dieser Funktion wirkte er bei der Gründung von Bauernschulen mit, u. a. 1925 als Gründer der Westböhmischen Bauernhochschule. Hacker war Vorsitzender des Verbands der landwirtschaftlichen Bezirksvorschusskassen und wurde 1938 Aufsichtsratsvorsitzender der Sudetendeutschen Zucker-AG. Außerdem war er Direktor des land- und forstwirtschaftlichen Zentralverbands für Böhmen und Mähren. Als deutscher Staatsbürger nahm er von 1941 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, wurde u. a. in der Ukraine eingesetzt und zuletzt zum Hauptmann der Reserve befördert. Nach dem Kriegsende wurde Hacker 1945 vom Volksgericht in Prag zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Er wurde 1949 aus der Haft entlassen, siedelte im Dezember 1949 als Heimatvertriebener in die Bundesrepublik Deutschland über und ließ sich in Hessen nieder. Dort engagierte er sich in Vertriebenenorganisationen. 1968 wurde er Präsident des Bauernverbands der Vertriebenen in Bonn. Hacker schloss sich dem Bund der Landwirte in der Tschechoslowakei (BdL), einer sudetendeutschen Bauernpartei, an und wurde 1936 zum Vorsitzenden der Partei gewählt. Am 22. März 1938 veranlasste er die die Überführung seiner Partei und ihrer Abgeordneten Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Gustav Hacker, Wilhelm Dietzel, Gerhard Bökel, Karl Schneider, Tassilo Tröscher, Irmgard Reichhardt, Jörg Jordan, Willi Görlach, Ludwig Bodenbender, Karl Lorberg. Auszug: Gustav Hacker (* 20. September 1900 in Lubau, Böhmen; + 3. Juni 1979 in Wiesbaden) war ein deutscher Landwirt und Politiker (BdL, SdP, NSDAP, später GB/BHE, GDP, GDP/BHE). Hacker wurde als Sohn eines österreichischen Landwirts geboren. Nach dem Schulbesuch nahm er auf österreichischer Seite als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Später erhielt er ,wie alle Deutschen in Böhmen, die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft. Nach dem Abitur 1918 studierte Hacker an der Höheren Landwirtschaftlichen Landesschule in Kaaden, arbeitete zunächst in praktischer Tätigkeit auf landwirtschaftlichen Gütern und übernahm anschließend den elterlichen Hof. 1921/22 leistete er Wehrdienst in der tschechischen Armee. In den 1920-er Jahren war er Mitbegründer und Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend. In dieser Funktion wirkte er bei der Gründung von Bauernschulen mit, u. a. 1925 als Gründer der Westböhmischen Bauernhochschule. Hacker war Vorsitzender des Verbands der landwirtschaftlichen Bezirksvorschusskassen und wurde 1938 Aufsichtsratsvorsitzender der Sudetendeutschen Zucker-AG. Außerdem war er Direktor des land- und forstwirtschaftlichen Zentralverbands für Böhmen und Mähren. Als deutscher Staatsbürger nahm er von 1941 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, wurde u. a. in der Ukraine eingesetzt und zuletzt zum Hauptmann der Reserve befördert. Nach dem Kriegsende wurde Hacker 1945 vom Volksgericht in Prag zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Er wurde 1949 aus der Haft entlassen, siedelte im Dezember 1949 als Heimatvertriebener in die Bundesrepublik Deutschland über und ließ sich in Hessen nieder. Dort engagierte er sich in Vertriebenenorganisationen. 1968 wurde er Präsident des Bauernverbands der Vertriebenen in Bonn. Hacker schloss sich dem Bund der Landwirte in der Tschechoslowakei (BdL), einer sudetendeutschen Bauernpartei, an und wurde 1936 zum Vorsitzenden der Partei gewählt. Am 22. März 1938 veranlasste er die die Überführung seiner Partei und ihrer Abgeordneten

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Forstminister (Hessen) - Taschenbuch

1900, ISBN: 9781158985449

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Gustav Hacker, Wilhelm Dietzel, Gerhard Bökel, Karl Schneider, Tassilo Tröscher, Irmgard Reichhardt, Jörg Jordan, Willi Görlach, Ludwig Bodenbender, Karl Lorberg. Auszug: Gustav Hacker (* 20. September 1900 in Lubau, Böhmen; + 3. Juni 1979 in Wiesbaden) war ein deutscher Landwirt und Politiker (BdL, SdP, NSDAP, später GB/BHE, GDP, GDP/BHE). Hacker wurde als Sohn eines österreichischen Landwirts geboren. Nach dem Schulbesuch nahm er auf österreichischer Seite als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Später erhielt er ,wie alle Deutschen in Böhmen, die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft. Nach dem Abitur 1918 studierte Hacker an der Höheren Landwirtschaftlichen Landesschule in Kaaden, arbeitete zunächst in praktischer Tätigkeit auf landwirtschaftlichen Gütern und übernahm anschließend den elterlichen Hof. 1921/22 leistete er Wehrdienst in der tschechischen Armee. In den 1920-er Jahren war er Mitbegründer und Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend. In dieser Funktion wirkte er bei der Gründung von Bauernschulen mit, u. a. 1925 als Gründer der Westböhmischen Bauernhochschule. Hacker war Vorsitzender des Verbands der landwirtschaftlichen Bezirksvorschusskassen und wurde 1938 Aufsichtsratsvorsitzender der Sudetendeutschen Zucker-AG. Außerdem war er Direktor des land- und forstwirtschaftlichen Zentralverbands für Böhmen und Mähren. Als deutscher Staatsbürger nahm er von 1941 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, wurde u. a. in der Ukraine eingesetzt und zuletzt zum Hauptmann der Reserve befördert. Nach dem Kriegsende wurde Hacker 1945 vom Volksgericht in Prag zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Er wurde 1949 aus der Haft entlassen, siedelte im Dezember 1949 als Heimatvertriebener in die Bundesrepublik Deutschland über und ließ sich in Hessen nieder. Dort engagierte er sich in Vertriebenenorganisationen. 1968 wurde er Präsident des Bauernverbands der Vertriebenen in Bonn. Hacker schloss sich dem Bund der Landwirte in der Tschechoslowakei (BdL), einer sudetendeutschen Bauernpartei, an und wurde 1936 zum Vorsitzenden der Partei gewählt. Am 22. März 1938 veranlasste er die die Überführung seiner Partei und ihrer Abgeordneten Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1900

ISBN: 9781158985449

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Gustav Hacker, Wilhelm Dietzel, Gerhard Bökel, Karl Schneider, Tassilo Tröscher, Irmgard Reichhardt, Jörg Jordan, Willi Görlach, Ludwig Bodenbender, Karl Lorberg. Auszug: Gustav Hacker (* 20. September 1900 in Lubau, Böhmen; + 3. Juni 1979 in Wiesbaden) war ein deutscher Landwirt und Politiker (BdL, SdP, NSDAP, später GB/BHE, GDP, GDP/BHE). Hacker wurde als Sohn eines österreichischen Landwirts geboren. Nach dem Schulbesuch nahm er auf österreichischer Seite als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Später erhielt er ,wie alle Deutschen in Böhmen, die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft. Nach dem Abitur 1918 studierte Hacker an der Höheren Landwirtschaftlichen Landesschule in Kaaden, arbeitete zunächst in praktischer Tätigkeit auf landwirtschaftlichen Gütern und übernahm anschließend den elterlichen Hof. 1921/22 leistete er Wehrdienst in der tschechischen Armee. In den 1920-er Jahren war er Mitbegründer und Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend. In dieser Funktion wirkte er bei der Gründung von Bauernschulen mit, u. a. 1925 als Gründer der Westböhmischen Bauernhochschule. Hacker war Vorsitzender des Verbands der landwirtschaftlichen Bezirksvorschusskassen und wurde 1938 Aufsichtsratsvorsitzender der Sudetendeutschen Zucker-AG. Außerdem war er Direktor des land- und forstwirtschaftlichen Zentralverbands für Böhmen und Mähren. Als deutscher Staatsbürger nahm er von 1941 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, wurde u. a. in der Ukraine eingesetzt und zuletzt zum Hauptmann der Reserve befördert. Nach dem Kriegsende wurde Hacker 1945 vom Volksgericht in Prag zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Er wurde 1949 aus der Haft entlassen, siedelte im Dezember 1949 als Heimatvertriebener in die Bundesrepublik Deutschland über und ließ sich in Hessen nieder. Dort engagierte er sich in Vertriebenenorganisationen. 1968 wurde er Präsident des Bauernverbands der Vertriebenen in Bonn. Hacker schloss sich dem Bund der Landwirte in der Tschechoslowakei (BdL), einer sudetendeutschen Bauernpartei, an und wurde 1936 zum Vorsitzenden der Partei gewählt. Am 22. März 1938 veranlasste er die die Überführung seiner Partei und ihrer Abgeordneten Versandzeit unbekannt

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ISBN: 1158985444

ID: 9781158985449

EAN: 9781158985449, ISBN: 1158985444 [SW:Geschichte ; General ; Europe ; Europe / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Details zum Buch
Forstminister (Hessen)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Forstminister (Hessen)

ISBN-Nummer:

1158985444

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Gustav Hacker, Wilhelm Dietzel, Gerhard Bökel, Karl Schneider, Tassilo Tröscher, Irmgard Reichhardt, Jörg Jordan, Willi Görlach, Ludwig Bodenbender, Karl Lorberg. Auszug: Gustav Hacker (* 20. September 1900 in Lubau, Böhmen; + 3. Juni 1979 in Wiesbaden) war ein deutscher Landwirt und Politiker (BdL, SdP, NSDAP, später GB/BHE, GDP, GDP/BHE). Hacker wurde als Sohn eines österreichischen Landwirts geboren. Nach dem Schulbesuch nahm er auf österreichischer Seite als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Später erhielt er ,wie alle Deutschen in Böhmen, die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft. Nach dem Abitur 1918 studierte Hacker an der Höheren Landwirtschaftlichen Landesschule in Kaaden, arbeitete zunächst in praktischer Tätigkeit auf landwirtschaftlichen Gütern und übernahm anschließend den elterlichen Hof. 1921/22 leistete er Wehrdienst in der tschechischen Armee. In den 1920-er Jahren war er Mitbegründer und Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend. In dieser Funktion wirkte er bei der Gründung von Bauernschulen mit, u. a. 1925 als Gründer der Westböhmischen Bauernhochschule. Hacker war Vorsitzender des Verbands der landwirtschaftlichen Bezirksvorschusskassen und wurde 1938 Aufsichtsratsvorsitzender der Sudetendeutschen Zucker-AG. Außerdem war er Direktor des land- und forstwirtschaftlichen Zentralverbands für Böhmen und Mähren. Als deutscher Staatsbürger nahm er von 1941 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, wurde u. a. in der Ukraine eingesetzt und zuletzt zum Hauptmann der Reserve befördert. Nach dem Kriegsende wurde Hacker 1945 vom Volksgericht in Prag zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Er wurde 1949 aus der Haft entlassen, siedelte im Dezember 1949 als Heimatvertriebener in die Bundesrepublik Deutschland über und ließ sich in Hessen nieder. Dort engagierte er sich in Vertriebenenorganisationen. 1968 wurde er Präsident des Bauernverbands der Vertriebenen in Bonn. Hacker schloss sich dem Bund der Landwirte in der Tschechoslowakei (BdL), einer sudetendeutschen Bauernpartei, an und wurde 1936 zum Vorsitzenden der Partei gewählt. Am 22. März 1938 veranlasste er die die Überführung seiner Partei und ihrer Abgeordneten

Detailangaben zum Buch - Forstminister (Hessen)


EAN (ISBN-13): 9781158985449
ISBN (ISBN-10): 1158985444
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 14.03.2011 23:14:41
Buch zuletzt gefunden am 27.03.2012 10:49:27
ISBN/EAN: 1158985444

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-98544-4, 978-1-158-98544-9

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