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Ehemaliges Kloster in Ostfriesland - Quelle
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Ehemaliges Kloster in Ostfriesland - Taschenbuch

ISBN: 9781158944811

ID: 9781158944811

Klosterlandschaft Ostfriesland, Kloster Ihlow, Kloster Barthe, Liste der ehemaligen Klöster und Kommenden in Ostfriesland, Kloster Burmönken, Kommende Muhde, Kloster Faldern, Kloster Marienthal, Kommende Dünebroek, Kloster Meerhusen Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Klosterlandschaft Ostfriesland, Kloster Ihlow, Kloster Barthe, Liste der ehemaligen Klöster und Kommenden in Ostfriesland, Kloster Burmönken, Kommende Muhde, Kloster Faldern, Kloster Marienthal, Kommende Dünebroek, Kloster Meerhusen, Kloster Langholt, Kloster Abbingwehr, Kloster Thedinga, Kommende Jemgum, Kloster Aland, Kommende Hasselt, Kloster Sielmönken, Kloster Norden, Kloster Marienkamp, Kloster Palmar, Kloster Schoo, Kloster Coldinne, Kloster Appingen, Kloster Boekzetel, Kloster Blauhaus, Kloster Heiselhusen, Kloster Hopels, Kloster Langen, Kloster Dykhusen, Kloster Pansath, Kloster Reepsholt, Oldekloster. Auszug: Die Klosterlandschaft Ostfriesland umfasste zu ihrer Hochphase etwa 30 Klöster verschiedener Kongregationen. Der Überlieferung nach soll es beinahe nirgendwo im mittelalterlichen Deutschen Reich eine solche Konzentration von Klöstern gegeben haben. Die meisten Klöster wurden während einer Gründungswelle im 12. und 13. Jahrhundert gegründet und gehörten in ihrer Mehrzahl den Ordensgemeinschaften an, die zu dieser Zeit in Westeuropa am stärksten verbreitet waren. Nach der Reformation wurden die Klöster aufgelöst und die Gebäude abgetragen, so dass sich heute kaum noch Spuren von ihnen finden. Auch Urkunden, Verträge, Bild- und Schriftquellen gingen im Zuge der Säkularisierung weitgehend verloren, so dass ihre Geschichte heute weitestgehend mit Methoden der Archäologie beleuchtet wird. Der Beginn der Klostergründungen wird in die Herrschaftszeiten der Ottonen und der Salier datiert. Nach der Eroberung und Integration Ostfrieslands in das Frankenreich nahmen die Franken die gescheiterte Christianisierung durch die Missionare Liudger und Willehad wieder auf. Die Region wurde zu einem Teil dem Bistum Bremen, zum anderen dem Bistum Münster zugeschlagen. In diese Zeit fallen auch die ersten Klostergründungen, die wohl eher als Missionszentren denn als groß angelegte Gebetszentren zu sehen sind. Als das älteste Ordenshaus in Ostfriesland gilt das Kloster Reepsholt. Es soll um 953 von Säkularkanonikern (Chorherren, die keinem Orden angehörten) gegründet worden sein und war dem Patron St. Mauritius geweiht. Das Kloster wird urkundlich in einem Dekret Kaiser Ottos II. aus dem Jahre 983 erwähnt. Es blieb lange Zeit das einzige Kloster in der Region, während in anderen Gebieten des damaligen Heiligen Römischen Reiches im 11. und im frühen 12. und 13. Jahrhundert zahlreiche Kanonikerstifte gegründet wurden, die als Vorposten bischöflich-gräflicher Macht wirkten. Einen Schub erhielt das ostfriesische Klosterwesen erst im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde die Ehemaliges Kloster in Ostfriesland: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Klosterlandschaft Ostfriesland, Kloster Ihlow, Kloster Barthe, Liste der ehemaligen Klöster und Kommenden in Ostfriesland, Kloster Burmönken, Kommende Muhde, Kloster Faldern, Kloster Marienthal, Kommende Dünebroek, Kloster Meerhusen, Kloster Langholt, Kloster Abbingwehr, Kloster Thedinga, Kommende Jemgum, Kloster Aland, Kommende Hasselt, Kloster Sielmönken, Kloster Norden, Kloster Marienkamp, Kloster Palmar, Kloster Schoo, Kloster Coldinne, Kloster Appingen, Kloster Boekzetel, Kloster Blauhaus, Kloster Heiselhusen, Kloster Hopels, Kloster Langen, Kloster Dykhusen, Kloster Pansath, Kloster Reepsholt, Oldekloster. Auszug: Die Klosterlandschaft Ostfriesland umfasste zu ihrer Hochphase etwa 30 Klöster verschiedener Kongregationen. Der Überlieferung nach soll es beinahe nirgendwo im mittelalterlichen Deutschen Reich eine solche Konzentration von Klöstern gegeben haben. Die meisten Klöster wurden während einer Gründungswelle im 12. und 13. Jahrhundert gegründet und gehörten in ihrer Mehrzahl den Ordensgemeinschaften an, die zu dieser Zeit in Westeuropa am stärksten verbreitet waren. Nach der Reformation wurden die Klöster aufgelöst und die Gebäude abgetragen, so dass sich heute kaum noch Spuren von ihnen finden. Auch Urkunden, Verträge, Bild- und Schriftquellen gingen im Zuge der Säkularisierung weitgehend verloren, so dass ihre Geschichte heute weitestgehend mit Methoden der Archäologie beleuchtet wird. Der Beginn der Klostergründungen wird in die Herrschaftszeiten der Ottonen und der Salier datiert. Nach der Eroberung und Integration Ostfrieslands in das Frankenreich nahmen die Franken die gescheiterte Christianisierung durch die Missionare Liudger und Willehad wieder auf. Die Region wurde zu einem Teil dem Bistum Bremen, zum anderen dem Bistum Münster zugeschlagen. In diese Zeit fallen auch die ersten Klostergründungen, die wohl eher als Missionszentren denn als groß angelegte Gebetszentren zu sehen sind. Als das älteste Ordenshaus in Ostfriesland gilt das Kloster Reepsholt. Es soll um 953 von Säkularkanonikern (Chorherren, die keinem Orden angehörten) gegründet worden sein und war dem Patron St. Mauritius geweiht. Das Kloster wird urkundlich in einem Dekret Kaiser Ottos II. aus dem Jahre 983 erwähnt. Es blieb lange Zeit das einzige Kloster in der Region, während in anderen Gebieten des damaligen Heiligen Römischen Reiches im 11. und im frühen 12. und 13. Jahrhundert zahlreiche Kanonikerstifte gegründet wurden, die als Vorposten bischöflich-gräflicher Macht wirkten. Einen Schub erhielt das ostfriesische Klosterwesen erst im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde die HISTORY / Europe / Germany, Reference Series Books LLC

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Klosterlandschaft Ostfriesland, Kloster Ihlow, Kloster Barthe, Liste der ehemaligen Klöster und Kommenden in Ostfriesland, Kloster Burmönken, Kommende Muhde, Kloster Faldern, Kloster Marienthal, Kommende Dünebroek, Kloster Meerhusen, Kloster Langholt, Kloster Abbingwehr, Kloster Thedinga, Kommende Jemgum, Kloster Aland, Kommende Hasselt, Kloster Sielmönken, Kloster Norden, Kloster Marienkamp, Kloster Palmar, Kloster Schoo, Kloster Coldinne, Kloster Appingen, Kloster Boekzetel, Kloster Blauhaus, Kloster Heiselhusen, Kloster Hopels, Kloster Langen, Kloster Dykhusen, Kloster Pansath, Kloster Reepsholt, Oldekloster. Auszug: Die Klosterlandschaft Ostfriesland umfasste zu ihrer Hochphase etwa 30 Klöster verschiedener Kongregationen. Der Überlieferung nach soll es beinahe nirgendwo im mittelalterlichen Deutschen Reich eine solche Konzentration von Klöstern gegeben haben. Die meisten Klöster wurden während einer Gründungswelle im 12. und 13. Jahrhundert gegründet und gehörten in ihrer Mehrzahl den Ordensgemeinschaften an, die zu dieser Zeit in Westeuropa am stärksten verbreitet waren. Nach der Reformation wurden die Klöster aufgelöst und die Gebäude abgetragen, so dass sich heute kaum noch Spuren von ihnen finden. Auch Urkunden, Verträge, Bild- und Schriftquellen gingen im Zuge der Säkularisierung weitgehend verloren, so dass ihre Geschichte heute weitestgehend mit Methoden der Archäologie beleuchtet wird. Der Beginn der Klostergründungen wird in die Herrschaftszeiten der Ottonen und der Salier datiert. Nach der Eroberung und Integration Ostfrieslands in das Frankenreich nahmen die Franken die gescheiterte Christianisierung durch die Missionare Liudger und Willehad wieder auf. Die Region wurde zu einem Teil dem Bistum Bremen, zum anderen dem Bistum Münster zugeschlagen. In diese Zeit fallen auch die ersten Klostergründungen, die wohl eher als Missionszentren denn als groß angelegte Gebetszentren zu sehen sind. Als das älteste Ordenshaus in Ostfriesland gilt das Kloster Reepsholt. Es soll um 953 von Säkularkanonikern (Chorherren, die keinem Orden angehörten) gegründet worden sein und war dem Patron St. Mauritius geweiht. Das Kloster wird urkundlich in einem Dekret Kaiser Ottos II. aus dem Jahre 983 erwähnt. Es blieb lange Zeit das einzige Kloster in der Region, während in anderen Gebieten des damaligen Heiligen Römischen Reiches im 11. und im frühen 12. und 13. Jahrhundert zahlreiche Kanonikerstifte gegründet wurden, die als Vorposten bischöflich-gräflicher Macht wirkten. Einen Schub erhielt das ostfriesische Klosterwesen erst im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde die, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 246x189x10 mm, [GW: 85g]

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Ehemaliges Kloster in Ostfriesland Klosterlandschaft Ostfriesland, Kloster Ihlow, Kloster Barthe, Liste der ehemaligen Klöster und Kommenden in Ostfriesland, Kloster Burmönken, Kommende Muhde, Kloster Faldern, Kloster Marienthal, Kommende Dünebroek, Klost - Quelle: Wikipedia (Herausgeber)
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Ehemaliges Kloster in Ostfriesland Klosterlandschaft Ostfriesland, Kloster Ihlow, Kloster Barthe, Liste der ehemaligen Klöster und Kommenden in Ostfriesland, Kloster Burmönken, Kommende Muhde, Kloster Faldern, Kloster Marienthal, Kommende Dünebroek, Klost - neues Buch

2012, ISBN: 1158944810

ID: A10535028

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Ehemaliges Kloster in Ostfriesland: Klosterlandschaft Ostfriesland, Kloster Ihlow, Kloster Barthe, Kloster Burmonken
Autor:

Quelle

Titel:

Ehemaliges Kloster in Ostfriesland: Klosterlandschaft Ostfriesland, Kloster Ihlow, Kloster Barthe, Kloster Burmonken

ISBN-Nummer:

1158944810

Quelle: Wikipedia. Seiten: 114. Nicht dargestellt. Kapitel: Klosterlandschaft Ostfriesland, Kloster Ihlow, Kloster Barthe, Kloster Burmönken, Liste der ehemaligen Klöster und Kommenden in Ostfriesland, Kommende Muhde, Kloster Faldern, Kloster Marienthal, Kommende Dünebroek, Kloster Meerhusen, Kloster Abbingwehr, Kloster Langholt, Kommende Jemgum, Kommende Hasselt, Kloster Aland, Kloster Sielmönken, Kloster Norden, Kloster Thedinga, Kloster Marienkamp, Kloster Palmar, Kloster Coldinne, Kloster Appingen, Kloster Blauhaus, Kloster Boekzetel, Kloster Heiselhusen, Kloster Hopels, Kloster Langen, Kloster Schoo, Kloster Dykhusen, Kloster Pansath, Oldekloster, Kloster Reepsholt. Auszug: Die Klosterlandschaft Ostfriesland umfasste zu ihrer Hochphase etwa 30 Klöster verschiedener Kongregationen. Der Überlieferung nach soll es beinahe nirgendwo im mittelalterlichen Deutschen Reich eine solche Konzentration von Klöstern gegeben haben. Die meisten Klöster wurden während einer Gründungswelle im 12. und 13. Jahrhundert gegründet und gehörten in ihrer Mehrzahl den Ordensgemeinschaften an, die zu dieser Zeit in Westeuropa am stärksten verbreitet waren. Nach der Reformation wurden die Klöster aufgelöst und die Gebäude abgetragen, so dass sich heute kaum noch Spuren von ihnen finden. Auch Urkunden, Verträge, Bild- und Schriftquellen gingen im Zuge der Säkularisierung weitgehend verloren, so dass ihre Geschichte heute weitestgehend mit Methoden der Archäologie beleuchtet wird. Der Beginn der Klostergründungen wird in die Herrschaftszeiten der Ottonen und der Salier datiert. Nach der Eroberung und Integration Ostfrieslands in das Frankenreich nahmen die Franken die gescheiterte Christianisierung durch die Missionare Liudger und Willehad wieder auf. Die Region wurde zu einem Teil dem Bistum Bremen, zum anderen dem Bistum Münster zugeschlagen. In diese Zeit fallen auch die ersten Klostergündungen, die wohl eher als Missionszentren denn als groß angelegte Gebetszentren zu sehen sind. Als das älteste Ordenshaus in Ostfriesland gilt das Kloster Reepsholt. Es soll um 953 von Säkularkanonikern (Chorherren, die keinem Orden angehörten) gegründet worden sein und war dem Patron St. Mauritius geweiht. Das Kloster wird urkundlich in einem Dekret Kaiser Ottos II. aus dem Jahre 983 erwähnt. Es blieb lange Zeit das einzige Kloster in der Region, während in anderen Gebieten des damaligen Heiligen Römischen Reiches im 11. und im frühen 12. und 13. Jahrhundert zahlreiche Kanonikerstifte gegründet wurden, die als Vorposten bischhöflich-gräflicher Macht wirkten. Einen Schub erhielt das ostfriesische Klosterwesen erst im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde die

Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Kloster in Ostfriesland: Klosterlandschaft Ostfriesland, Kloster Ihlow, Kloster Barthe, Kloster Burmonken


EAN (ISBN-13): 9781158944811
ISBN (ISBN-10): 1158944810
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,085 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 20.10.2009 09:36:04
Buch zuletzt gefunden am 26.11.2016 02:38:43
ISBN/EAN: 1158944810

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94481-0, 978-1-158-94481-1

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