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Ehemaliges Kloster Im Kanton Waadt
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Ehemaliges Kloster Im Kanton Waadt - Taschenbuch

2011, ISBN: 115894456X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158944569

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=231mm, B=154mm, H=10mm, Gew.=53gr, [GR: 23120 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Europa], [SW: - Travel / Europe / Switzerland], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Romainmôtier, Abtei Payerne, Bonmont, Haut-Crêt, Kloster Montheron. Auszug: Romainmôtier ist eine Ortschaft der Gemeinde Romainmôtier-Envy im Bezirk Orbe des Kantons Waadt in der Schweiz. Romainmôtier ist auch ein Kreis (cercle) des Bezirks Orbe. Die Gemeinden Romainmôtier und Envy fusionierten 1970 zur Gemeinde Romainmôtier-Envy. Das Benediktinerkloster Romainmôtier wurde gemäss einer Legende von St. Romain, dem aus Saint-Claude (Frankreich) stammenden "Vater des Jura", in der Mitte des 5. Jahrhunderts gegründet. Es ist damit die früheste Klostergründung auf dem Boden der Schweiz. Dieses erste Kloster wurde in der Mitte des 6. Jahrhunderts durch die Alamannen zerstört. Félix Chramnélène begründete 632 eine zweite Abtei nach den Regeln des Heiligen Columban. 753 besuchte Papst Stephan II. die Abtei und unterstellte sie direkt dem Heiligen Stuhl. So habe sie den Namen "Romanum monasterium" bekommen - nach anderen Quellen kommt der Name jedoch von St. Romain. Seither lebten die Mönche gemäss den benediktinischen Ordensregeln. Trotzdem sank die Abtei in der Folge zu einem Eigenkloster der Könige von Burgund ab, die sie 928/29 dem Reformkloster Cluny übergaben. Seit dieser Zeit hatte Romainmôtier den Status eines Priorats, erst 1447 erhielt es wieder den Titel einer Abtei. Trotzdem wurden dem Kloster noch von König Rudolf III. von Burgund und später von reichen Waadtländer Familien umfangreiche Schenkungen gemacht. Diese Schenkungen stellten den Beginn einer Blütezeit des Klosters dar, die bis in das 15. Jahrhundert anhielt. Als Folge davon wurde nach dem Vorbild der zweiten Abteikirche in Cluny bis 1027 im romanischen Stil eine neue Kirche errichtet. Nachdem Romainmôtier im 13. Jahrhundert unter den Einfluss der Herzöge von Savoyen gefallen war, begann der Niedergang der Abtei. Von nun an erhielten nur noch Günstlinge von Savoyen das Amt des Priors. Nach der Eroberung der Waadt durch Bern wurde das Kloster 1536 aufgehoben. Grund für die sofortige Säkularisation waren wohl die engen Verbindungen mit Savoyen, dem Feind von Bern. In der Folge wur Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Romainmôtier, Abtei Payerne, Bonmont, Haut-Crêt, Kloster Montheron. Auszug: Romainmôtier ist eine Ortschaft der Gemeinde Romainmôtier-Envy im Bezirk Orbe des Kantons Waadt in der Schweiz. Romainmôtier ist auch ein Kreis (cercle) des Bezirks Orbe. Die Gemeinden Romainmôtier und Envy fusionierten 1970 zur Gemeinde Romainmôtier-Envy. Das Benediktinerkloster Romainmôtier wurde gemäss einer Legende von St. Romain, dem aus Saint-Claude (Frankreich) stammenden "Vater des Jura", in der Mitte des 5. Jahrhunderts gegründet. Es ist damit die früheste Klostergründung auf dem Boden der Schweiz. Dieses erste Kloster wurde in der Mitte des 6. Jahrhunderts durch die Alamannen zerstört. Félix Chramnélène begründete 632 eine zweite Abtei nach den Regeln des Heiligen Columban. 753 besuchte Papst Stephan II. die Abtei und unterstellte sie direkt dem Heiligen Stuhl. So habe sie den Namen "Romanum monasterium" bekommen - nach anderen Quellen kommt der Name jedoch von St. Romain. Seither lebten die Mönche gemäss den benediktinischen Ordensregeln. Trotzdem sank die Abtei in der Folge zu einem Eigenkloster der Könige von Burgund ab, die sie 928/29 dem Reformkloster Cluny übergaben. Seit dieser Zeit hatte Romainmôtier den Status eines Priorats, erst 1447 erhielt es wieder den Titel einer Abtei. Trotzdem wurden dem Kloster noch von König Rudolf III. von Burgund und später von reichen Waadtländer Familien umfangreiche Schenkungen gemacht. Diese Schenkungen stellten den Beginn einer Blütezeit des Klosters dar, die bis in das 15. Jahrhundert anhielt. Als Folge davon wurde nach dem Vorbild der zweiten Abteikirche in Cluny bis 1027 im romanischen Stil eine neue Kirche errichtet. Nachdem Romainmôtier im 13. Jahrhundert unter den Einfluss der Herzöge von Savoyen gefallen war, begann der Niedergang der Abtei. Von nun an erhielten nur noch Günstlinge von Savoyen das Amt des Priors. Nach der Eroberung der Waadt durch Bern wurde das Kloster 1536 aufgehoben. Grund für die sofortige Säkularisation waren wohl die engen Verbindungen mit Savoyen, dem Feind von Bern. In der Folge wur

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2011, ISBN: 9781158944569

Feb 2011, [ED: Taschenbuch, 231x154x10 mm], [PU: General Books], - 'Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Romainmôtier, Abtei Payerne, Bonmont, Haut-Crêt, Kloster Montheron. Auszug: Romainmôtier ist eine Ortschaft der Gemeinde Romainmôtier-Envy im Bezirk Orbe des Kantons Waadt in der Schweiz. Romainmôtier ist auch ein Kreis (cercle) des Bezirks Orbe. Die Gemeinden Romainmôtier und Envy fusionierten 1970 zur Gemeinde Romainmôtier-Envy. Das Benediktinerkloster Romainmôtier wurde gemäss einer Legende von St. Romain, dem aus Saint-Claude (Frankreich) stammenden 'Vater des Jura', in der Mitte des 5. Jahrhunderts gegründet. Es ist damit die früheste Klostergründung auf dem Boden der Schweiz. Dieses erste Kloster wurde in der Mitte des 6. Jahrhunderts durch die Alamannen zerstört. Félix Chramnélène begründete 632 eine zweite Abtei nach den Regeln des Heiligen Columban. 753 besuchte Papst Stephan II. die Abtei und unterstellte sie direkt dem Heiligen Stuhl. So habe sie den Namen 'Romanum monasterium' bekommen - nach anderen Quellen kommt der Name jedoch von St. Romain. Seither lebten die Mönche gemäss den benediktinischen Ordensregeln. Trotzdem sank die Abtei in der Folge zu einem Eigenkloster der Könige von Burgund ab, die sie 928/29 dem Reformkloster Cluny übergaben. Seit dieser Zeit hatte Romainmôtier den Status eines Priorats, erst 1447 erhielt es wieder den Titel einer Abtei. Trotzdem wurden dem Kloster noch von König Rudolf III. von Burgund und später von reichen Waadtländer Familien umfangreiche Schenkungen gemacht. Diese Schenkungen stellten den Beginn einer Blütezeit des Klosters dar, die bis in das 15. Jahrhundert anhielt. Als Folge davon wurde nach dem Vorbild der zweiten Abteikirche in Cluny bis 1027 im romanischen Stil eine neue Kirche errichtet. Nachdem Romainmôtier im 13. Jahrhundert unter den Einfluss der Herzöge von Savoyen gefallen war, begann der Niedergang der Abtei. Von nun an erhielten nur noch Günstlinge von Savoyen das Amt des Priors. Nach der Eroberung der Waadt durch Bern wurde das Kloster 1536 aufgehoben. Grund für die sofortige Säkularisation waren wohl die engen Verbindungen mit Savoyen, dem Feind von Bern. In der Folge wur', [SC: 1.90]

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2011

ISBN: 9781158944569

Feb 2011, [ED: Taschenbuch, 231x154x10 mm], [PU: General Books], - 'Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Romainmôtier, Abtei Payerne, Bonmont, Haut-Crêt, Kloster Montheron. Auszug: Romainmôtier ist eine Ortschaft der Gemeinde Romainmôtier-Envy im Bezirk Orbe des Kantons Waadt in der Schweiz. Romainmôtier ist auch ein Kreis (cercle) des Bezirks Orbe. Die Gemeinden Romainmôtier und Envy fusionierten 1970 zur Gemeinde Romainmôtier-Envy. Das Benediktinerkloster Romainmôtier wurde gemäss einer Legende von St. Romain, dem aus Saint-Claude (Frankreich) stammenden 'Vater des Jura', in der Mitte des 5. Jahrhunderts gegründet. Es ist damit die früheste Klostergründung auf dem Boden der Schweiz. Dieses erste Kloster wurde in der Mitte des 6. Jahrhunderts durch die Alamannen zerstört. Félix Chramnélène begründete 632 eine zweite Abtei nach den Regeln des Heiligen Columban. 753 besuchte Papst Stephan II. die Abtei und unterstellte sie direkt dem Heiligen Stuhl. So habe sie den Namen 'Romanum monasterium' bekommen - nach anderen Quellen kommt der Name jedoch von St. Romain. Seither lebten die Mönche gemäss den benediktinischen Ordensregeln. Trotzdem sank die Abtei in der Folge zu einem Eigenkloster der Könige von Burgund ab, die sie 928/29 dem Reformkloster Cluny übergaben. Seit dieser Zeit hatte Romainmôtier den Status eines Priorats, erst 1447 erhielt es wieder den Titel einer Abtei. Trotzdem wurden dem Kloster noch von König Rudolf III. von Burgund und später von reichen Waadtländer Familien umfangreiche Schenkungen gemacht. Diese Schenkungen stellten den Beginn einer Blütezeit des Klosters dar, die bis in das 15. Jahrhundert anhielt. Als Folge davon wurde nach dem Vorbild der zweiten Abteikirche in Cluny bis 1027 im romanischen Stil eine neue Kirche errichtet. Nachdem Romainmôtier im 13. Jahrhundert unter den Einfluss der Herzöge von Savoyen gefallen war, begann der Niedergang der Abtei. Von nun an erhielten nur noch Günstlinge von Savoyen das Amt des Priors. Nach der Eroberung der Waadt durch Bern wurde das Kloster 1536 aufgehoben. Grund für die sofortige Säkularisation waren wohl die engen Verbindungen mit Savoyen, dem Feind von Bern. In der Folge wur', [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: Books LLC, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Romainmôtier, Abtei Payerne, Bonmont, Haut-Crêt, Kloster Montheron. Auszug: Romainmôtier ist eine Ortschaft der Gemeinde Romainmôtier-Envy im Bezirk Orbe des Kantons Waadt in der Schweiz. Romainmôtier ist auch ein Kreis (cercle) des Bezirks Orbe. Die Gemeinden Romainmôtier und Envy fusionierten 1970 zur Gemeinde Romainmôtier-Envy. Das Benediktinerkloster Romainmôtier wurde gemäss einer Legende von St. Romain, dem aus Saint-Claude (Frankreich) stammenden 'Vater des Jura', in der Mitte des 5. Jahrhunderts gegründet. Es ist damit die früheste Klostergründung auf dem Boden der Schweiz. Dieses erste Kloster wurde in der Mitte des 6. Jahrhunderts durch die Alamannen zerstört. Félix Chramnélène begründete 632 eine zweite Abtei nach den Regeln des Heiligen Columban. 753 besuchte Papst Stephan II. die Abtei und unterstellte sie direkt dem Heiligen Stuhl. So habe sie den Namen 'Romanum monasterium' bekommen - nach anderen Quellen ko, [SC: 1.50]

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Details zum Buch
Ehemaliges Kloster Im Kanton Waadt
Autor:
Titel:

Ehemaliges Kloster Im Kanton Waadt

ISBN-Nummer:

115894456X

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Romainmôtier, Abtei Payerne, Bonmont, Haut-Crêt, Kloster Montheron. Auszug: Romainmôtier ist eine Ortschaft der Gemeinde Romainmôtier-Envy im Bezirk Orbe des Kantons Waadt in der Schweiz. Romainmôtier ist auch ein Kreis (cercle) des Bezirks Orbe. Die Gemeinden Romainmôtier und Envy fusionierten 1970 zur Gemeinde Romainmôtier-Envy. Das Benediktinerkloster Romainmôtier wurde gemäss einer Legende von St. Romain, dem aus Saint-Claude (Frankreich) stammenden "Vater des Jura", in der Mitte des 5. Jahrhunderts gegründet. Es ist damit die früheste Klostergründung auf dem Boden der Schweiz. Dieses erste Kloster wurde in der Mitte des 6. Jahrhunderts durch die Alamannen zerstört. Félix Chramnélène begründete 632 eine zweite Abtei nach den Regeln des Heiligen Columban. 753 besuchte Papst Stephan II. die Abtei und unterstellte sie direkt dem Heiligen Stuhl. So habe sie den Namen "Romanum monasterium" bekommen - nach anderen Quellen kommt der Name jedoch von St. Romain. Seither lebten die Mönche gemäss den benediktinischen Ordensregeln. Trotzdem sank die Abtei in der Folge zu einem Eigenkloster der Könige von Burgund ab, die sie 928/29 dem Reformkloster Cluny übergaben. Seit dieser Zeit hatte Romainmôtier den Status eines Priorats, erst 1447 erhielt es wieder den Titel einer Abtei. Trotzdem wurden dem Kloster noch von König Rudolf III. von Burgund und später von reichen Waadtländer Familien umfangreiche Schenkungen gemacht. Diese Schenkungen stellten den Beginn einer Blütezeit des Klosters dar, die bis in das 15. Jahrhundert anhielt. Als Folge davon wurde nach dem Vorbild der zweiten Abteikirche in Cluny bis 1027 im romanischen Stil eine neue Kirche errichtet. Nachdem Romainmôtier im 13. Jahrhundert unter den Einfluss der Herzöge von Savoyen gefallen war, begann der Niedergang der Abtei. Von nun an erhielten nur noch Günstlinge von Savoyen das Amt des Priors. Nach der Eroberung der Waadt durch Bern wurde das Kloster 1536 aufgehoben. Grund für die sofortige Säkularisation waren wohl die engen Verbindungen mit Savoyen, dem Feind von Bern. In der Folge wur

Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Kloster Im Kanton Waadt


EAN (ISBN-13): 9781158944569
ISBN (ISBN-10): 115894456X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,053 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 22.04.2011 17:52:06
Buch zuletzt gefunden am 07.12.2012 17:37:23
ISBN/EAN: 115894456X

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94456-X, 978-1-158-94456-9

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