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Ehemaliges Bauwerk in Aachen - Quelle
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Ehemaliges Bauwerk in Aachen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158944004

ID: 9395672513

[EAN: 9781158944002], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], HISTORY / EUROPE GERMANY, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Ehemaliger Wehrturm in Aachen, Ehemaliges Stadttor in Aachen, Marienstift, Burg Schönforst, Kölnmitteltor, Wespienhaus, Varnenum, Scherptor, Jakobstor, Kloster Brandenburg, Villa Flora Aachen, Marschiermitteltor, Junkerstor, Großer Pounellenturm, Villa Tivoli Aachen, Ursulinertor, Rostor, Königstor, Wasserturm, Burtscheider Turm, Heinzenturm, Kölntor, Gregoriusturm, Klüppel in Aachen, Wirichsbongardstor, Beguinenturm, Kleiner Pounellenturm, Sandkaultor, Bergtor, Eyerkeilturm, Adalbertstor, Karlsturm, Jakobsmitteltor, Königsmitteltor, Turm ohne Namen, Harduinstor, Bongartsturm, Krichelenturm, Klosterather Hof, Schildturm, Schänzchen, Krückenturm, Neutor, Pelzerturm, Pulvertürmchen, Rotkugelturm, Junkersmühle, Bergerschanzturm. Auszug: Das Marienstift war ein Kollegiatstift in der Reichsstadt Aachen, das vom Ende des 8. Jahrhunderts bis zur Säkularisation 1802 bestand. Die von dem Stiftskapitel betreute Kirche war die im Auftrag Karls des Großen errichtete Kapelle seiner Pfalz in Aachen, deren Oktogon den Kernbau des heutigen Aachener Doms bildet. Die Marienkirche war die mittelalterlichen Krönungskirche der deutschen Könige, eine bedeutende Wallfahrtskirche und spätere Grablege Karls des Großen. Das Stift gehörte 1789 zum Bistum Lüttich und ging 1802 teilweise in ein Domstift für die Bischofskirche des neugegründeten ersten Bistums Aachen über. Die im Auftrag Karls des Großen errichtete Kapelle seiner Königspfalz entstand zum Ende des 8. Jahrhunderts und wurde der Heiligen Maria geweiht. Konpatrone waren Corona und Leopardus. Nach der 1165 durch Friedrich I. betriebenen Heiligsprechung wurde auch Karl selbst Patron der Marienkirche. Karl schenkte dem Stift umfangreichen Grundbesitz und zahlreiche Reliquien, die die Marienkirche im Laufe der Zeit zu einer viel besuchten Wallfahrtskirche werden ließen. Ein Verzeichnis aus dem 12. Jahrhundert führt unter Auslassung der in den Altären befindlichen einen Bestand von allein 87 Reliquien auf, spätere Verzeichnisse nennen noch höhere Zahlen. Ludwig von Ungarn schenkte dem Stift 1367 Reliquien der heiligen Könige von Ungarn. Das Stift war zunächst für die Durchführung der Gottesdienste für Karl und die damit verbundenen Darstellung der Herrschaft in seinem Reich und darüber hinaus zuständig. In der Stiftskirche befand sich Karls Thron, den im Laufe des Mittelalters bis 1531 auch dreißig seiner Nachfolger anlässlich ihrer Krönung als Zeichen ihrer Legitimation hier bestiegen, wie es in der Goldenen Bulle später niedergelegt wurde. Karl selbst und sein späterer Nachfolger Otto III. wurden in der Kirche beigesetzt. Im Jahre 1172 wurde das Stift von Friedrich I. als Sedes et caput regni, Sitz und Haupt des Reiches, bezeichnet. Im Stift wurden bis 1794 die ab 28 pp. Deutsch

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2011, ISBN: 1158944004

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[EAN: 9781158944002], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], HISTORY / EUROPE GERMANY, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Ehemaliger Wehrturm in Aachen, Ehemaliges Stadttor in Aachen, Marienstift, Burg Schönforst, Kölnmitteltor, Wespienhaus, Varnenum, Scherptor, Jakobstor, Kloster Brandenburg, Villa Flora Aachen, Marschiermitteltor, Junkerstor, Großer Pounellenturm, Villa Tivoli Aachen, Ursulinertor, Rostor, Königstor, Wasserturm, Burtscheider Turm, Heinzenturm, Kölntor, Gregoriusturm, Klüppel in Aachen, Wirichsbongardstor, Beguinenturm, Kleiner Pounellenturm, Sandkaultor, Bergtor, Eyerkeilturm, Adalbertstor, Karlsturm, Jakobsmitteltor, Königsmitteltor, Turm ohne Namen, Harduinstor, Bongartsturm, Krichelenturm, Klosterather Hof, Schildturm, Schänzchen, Krückenturm, Neutor, Pelzerturm, Pulvertürmchen, Rotkugelturm, Junkersmühle, Bergerschanzturm. Auszug: Das Marienstift war ein Kollegiatstift in der Reichsstadt Aachen, das vom Ende des 8. Jahrhunderts bis zur Säkularisation 1802 bestand. Die von dem Stiftskapitel betreute Kirche war die im Auftrag Karls des Großen errichtete Kapelle seiner Pfalz in Aachen, deren Oktogon den Kernbau des heutigen Aachener Doms bildet. Die Marienkirche war die mittelalterlichen Krönungskirche der deutschen Könige, eine bedeutende Wallfahrtskirche und spätere Grablege Karls des Großen. Das Stift gehörte 1789 zum Bistum Lüttich und ging 1802 teilweise in ein Domstift für die Bischofskirche des neugegründeten ersten Bistums Aachen über. Die im Auftrag Karls des Großen errichtete Kapelle seiner Königspfalz entstand zum Ende des 8. Jahrhunderts und wurde der Heiligen Maria geweiht. Konpatrone waren Corona und Leopardus. Nach der 1165 durch Friedrich I. betriebenen Heiligsprechung wurde auch Karl selbst Patron der Marienkirche. Karl schenkte dem Stift umfangreichen Grundbesitz und zahlreiche Reliquien, die die Marienkirche im Laufe der Zeit zu einer viel besuchten Wallfahrtskirche werden ließen. Ein Verzeichnis aus dem 12. Jahrhundert führt unter Auslassung der in den Altären befindlichen einen Bestand von allein 87 Reliquien auf, spätere Verzeichnisse nennen noch höhere Zahlen. Ludwig von Ungarn schenkte dem Stift 1367 Reliquien der heiligen Könige von Ungarn. Das Stift war zunächst für die Durchführung der Gottesdienste für Karl und die damit verbundenen Darstellung der Herrschaft in seinem Reich und darüber hinaus zuständig. In der Stiftskirche befand sich Karls Thron, den im Laufe des Mittelalters bis 1531 auch dreißig seiner Nachfolger anlässlich ihrer Krönung als Zeichen ihrer Legitimation hier bestiegen, wie es in der Goldenen Bulle später niedergelegt wurde. Karl selbst und sein späterer Nachfolger Otto III. wurden in der Kirche beigesetzt. Im Jahre 1172 wurde das Stift von Friedrich I. als Sedes et caput regni, Sitz und Haupt des Reiches, bezeichnet. Im Stift wurden bis 1794 die ab 28 pp. Deutsch

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Ehemaliges Bauwerk in Aachen: Ehemaliger Wehrturm in Aachen, Ehemaliges Stadttor in Aachen, Marienstift, Burg Sch Nforst, K Lnmitteltor (Paperback) - Bücher Gruppe
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ISBN: 1158944004

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[EAN: 9781158944002], Neubuch, Paperback. Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Ehemaliger Wehrturm in Aa.Shipping may be from our UK, US or Australian warehouse depending on stock availability. This item is printed on demand. 30 pages. 0.073

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ISBN: 9781158944002

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2011, ISBN: 1158944004

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[EAN: 9781158944002], Neubuch, [PU: Books LLC, Wiki Series], Language: eng, ger. Print On Demand.

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Details zum Buch
Ehemaliges Bauwerk in Aachen
Autor:

Bücher Gruppe

Titel:

Ehemaliges Bauwerk in Aachen

ISBN-Nummer:

1158944004

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Marienstift, Burg Schönforst, Wespienhaus, Kloster Brandenburg, Klosterather Hof, Varnenum, Pelzerturm. Auszug: Das Marienstift war ein Kollegiatstift in der Reichsstadt Aachen, das vom Ende des 8. Jahrhunderts bis zur Säkularisation 1802 bestand. Die von dem Stiftskapitel betreute Kirche war die im Auftrag Karls des Großen errichtete Kapelle seiner Pfalz in Aachen, deren Oktogon den Kernbau des heutigen Aachener Doms bildet. Die Marienkirche war die mittelalterlichen Krönungskirche der deutschen Könige, eine bedeutende Wallfahrtskirche und spätere Grablege Karls des Großen. Das Stift gehörte 1789 zum Bistum Lüttich und ging 1802 teilweise in ein Domstift für die Bischofskirche des neugegründeten ersten Bistums Aachen über. Die im Auftrag Karls des Großen errichtete Kapelle seiner Königspfalz entstand zum Ende des 8. Jahrhunderts und wurde der Heiligen Maria geweiht. Konpatrone waren Corona und Leopardus. Nach der 1165 durch Friedrich I. betriebenen Heiligsprechung wurde auch Karl selbst Patron der Marienkirche. Karl schenkte dem Stift umfangreichen Grundbesitz und zahlreiche Reliquien, die die Marienkirche im Laufe der Zeit zu einer viel besuchten Wallfahrtskirche werden ließen. Ein Verzeichnis aus dem 12. Jahrhundert führt unter Auslassung der in den Altären befindlichen einen Bestand von allein 87 Reliquien auf, spätere Verzeichnisse nennen noch höhere Zahlen. Ludwig von Ungarn schenkte dem Stift 1367 Reliquien der heiligen Könige von Ungarn. Das Stift war zunächst für die Durchführung der Gottesdienste für Karl und die damit verbundenen Darstellung der Herrschaft in seinem Reich und darüber hinaus zuständig. In der Stiftskirche befand sich Karls Thron, den im Laufe des Mittelalters bis 1531 auch dreißig seiner Nachfolger anlässlich ihrer Krönung als Zeichen ihrer Legitimation hier bestiegen, wie es in der Goldenen Bulle später niedergelegt wurde. Karl selbst und sein späterer Nachfolger Otto III. wurden in der Kirche beigesetzt. Im Jahre 1172 wurde das Stift von Friedrich I. als Sedes et caput regni, Sitz und Haupt des Reiches, bezeichnet. Im Stift wurden bis 1794 die ab

Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Bauwerk in Aachen


EAN (ISBN-13): 9781158944002
ISBN (ISBN-10): 1158944004
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 01.05.2011 09:21:40
Buch zuletzt gefunden am 29.03.2015 21:41:14
ISBN/EAN: 1158944004

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94400-4, 978-1-158-94400-2

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