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Dänischer Diplomat
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Dänischer Diplomat - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158938837, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158938834

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25540 - TB/Geschichte/Altertum], [SW: - History / Ancient / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Christian von Pentz, Georg Nikolaus Nissen, Finn Olav Gundelach, Christian Günther von Bernstorff, Friedrich Ludwig von Dehn, Eduard Reventlow. Auszug: Christian Reichsgraf von Pentz (* um 1600 auf Gut Neudorf nordöstlich von Lütjenburg; + im September 1651 in Flensburg) war als Mitglied der einflussreichen Schwiegersöhne-Partei Kirsten Munks Gouverneur von Glückstadt und Diplomat im Dienste Königs Christian IV. von Dänemark. Pentz entstammte einer mecklenburgischen uradligen Familie, die um 1500 auch in Holstein landsässig geworden war. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten von Rostock, Orléans und Padua. 1627 trat er in die Dienste von König Christians IV. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Pentz 1630 Festungskommandant im neu gegründeten Glückstadt. Pentz hatte die Stadt bereits 1627/28 erfolgreich vor den Truppen Wallensteins verteidigt. Er stand dadurch in der Gunst von König Christian IV., der den Grafen 1634 mit einer seiner Töchter aus der Ehe zur linken Hand mit Kirsten Munk, der sehr lebenslustigen Gräfin Sophie Elisabeth von Schleswig-Holstein (1619-1657), vermählte. Das von ihm zuvor neu errichtete Palais, heute Brockdorff-Palais genannt und als Museum genutzt, diente dem Grafen als standesgemäßes Stadthaus des damals blühenden Glückstadt. Am 9.November 1635 wurde Pentz (weltlicher) Domherr am Lübecker Dom. 1639 "tauschte" er seine Besitzungen um Lütjenburg mit der Dänischen Krone gegen das Gut Wandsbek und erhielt zusätzlich 40000 Gulden in bar. Weiter wurde Pentz im gleichen Jahr auch noch zum Amtmann des Kreises Steinburg bestellt. Bereits im 18. Jahrhundert wurde vermutet, das in dieses Geschäft durch Christian IV. eine großzügige Mitgift für seine Tochter einkalkuliert wurde. Neben seiner Stellung als Gouverneur der Festung war Pentz für König Christian auch als Gesandter tätig und reiste in dessen Auftrag an den Kaiserlichen Hof zu Kaiser Ferdinand III. in Wien. Eines der von ihm auftragsgemäß verfolgten Ziele war ein neuere Elbzoll, der die weitere Entwicklung Glückstadts in Konkurrenz zur Hansestadt Hamburg fördern sollte. Aufgrund seiner Nähe zu Christian IV. war Christi Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Christian von Pentz, Georg Nikolaus Nissen, Finn Olav Gundelach, Christian Günther von Bernstorff, Friedrich Ludwig von Dehn, Eduard Reventlow. Auszug: Christian Reichsgraf von Pentz (* um 1600 auf Gut Neudorf nordöstlich von Lütjenburg; + im September 1651 in Flensburg) war als Mitglied der einflussreichen Schwiegersöhne-Partei Kirsten Munks Gouverneur von Glückstadt und Diplomat im Dienste Königs Christian IV. von Dänemark. Pentz entstammte einer mecklenburgischen uradligen Familie, die um 1500 auch in Holstein landsässig geworden war. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten von Rostock, Orléans und Padua. 1627 trat er in die Dienste von König Christians IV. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Pentz 1630 Festungskommandant im neu gegründeten Glückstadt. Pentz hatte die Stadt bereits 1627/28 erfolgreich vor den Truppen Wallensteins verteidigt. Er stand dadurch in der Gunst von König Christian IV., der den Grafen 1634 mit einer seiner Töchter aus der Ehe zur linken Hand mit Kirsten Munk, der sehr lebenslustigen Gräfin Sophie Elisabeth von Schleswig-Holstein (1619-1657), vermählte. Das von ihm zuvor neu errichtete Palais, heute Brockdorff-Palais genannt und als Museum genutzt, diente dem Grafen als standesgemäßes Stadthaus des damals blühenden Glückstadt. Am 9.November 1635 wurde Pentz (weltlicher) Domherr am Lübecker Dom. 1639 "tauschte" er seine Besitzungen um Lütjenburg mit der Dänischen Krone gegen das Gut Wandsbek und erhielt zusätzlich 40000 Gulden in bar. Weiter wurde Pentz im gleichen Jahr auch noch zum Amtmann des Kreises Steinburg bestellt. Bereits im 18. Jahrhundert wurde vermutet, das in dieses Geschäft durch Christian IV. eine großzügige Mitgift für seine Tochter einkalkuliert wurde. Neben seiner Stellung als Gouverneur der Festung war Pentz für König Christian auch als Gesandter tätig und reiste in dessen Auftrag an den Kaiserlichen Hof zu Kaiser Ferdinand III. in Wien. Eines der von ihm auftragsgemäß verfolgten Ziele war ein neuere Elbzoll, der die weitere Entwicklung Glückstadts in Konkurrenz zur Hansestadt Hamburg fördern sollte. Aufgrund seiner Nähe zu Christian IV. war Christi

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Dänischer Diplomat - Taschenbuch

1657, ISBN: 9781158938834

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Christian von Pentz, Georg Nikolaus Nissen, Finn Olav Gundelach, Christian Günther von Bernstorff, Friedrich Ludwig von Dehn, Eduard Reventlow. Auszug: Christian Reichsgraf von Pentz (* um 1600 auf Gut Neudorf nordöstlich von Lütjenburg + im September 1651 in Flensburg) war als Mitglied der einflussreichen Schwiegersöhne-Partei Kirsten Munks Gouverneur von Glückstadt und Diplomat im Dienste Königs Christian IV. von Dänemark. Pentz entstammte einer mecklenburgischen uradligen Familie, die um 1500 auch in Holstein landsässig geworden war. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten von Rostock, Orléans und Padua. 1627 trat er in die Dienste von König Christians IV. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Pentz 1630 Festungskommandant im neu gegründeten Glückstadt. Pentz hatte die Stadt bereits 1627/28 erfolgreich vor den Truppen Wallensteins verteidigt. Er stand dadurch in der Gunst von König Christian IV., der den Grafen 1634 mit einer seiner Töchter aus der Ehe zur linken Hand mit Kirsten Munk, der sehr lebenslustigen Gräfin Sophie Elisabeth von Schleswig-Holstein (1619-1657), vermählte. Das von ihm zuvor neu errichtete Palais, heute Brockdorff-Palais genannt und als Museum genutzt, diente dem Grafen als standesgemäßes Stadthaus des damals blühenden Glückstadt. Am 9.November 1635 wurde Pentz (weltlicher) Domherr am Lübecker Dom. 1639 "tauschte" er seine Besitzungen um Lütjenburg mit der Dänischen Krone gegen das Gut Wandsbek und erhielt zusätzlich 40000 Gulden in bar. Weiter wurde Pentz im gleichen Jahr auch noch zum Amtmann des Kreises Steinburg bestellt. Bereits im 18. Jahrhundert wurde vermutet, das in dieses Geschäft durch Christian IV. eine großzügige Mitgift für seine Tochter einkalkuliert wurde. Neben seiner Stellung als Gouverneur der Festung war Pentz für König Christian auch als Gesandter tätig und reiste in dessen Auftrag an den Kaiserlichen Hof zu Kaiser Ferdinand III. in Wien. Eines der von ihm auftragsgemäß verfolgten Ziele war ein neuere Elbzoll, der die weitere Entwicklung Glückstadts in Konkurrenz zur Hansestadt Hamburg fördern sollte. Aufgrund seiner Nähe zu Christian IV. war ChristiVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158938837

ID: 9781158938834

EAN: 9781158938834, ISBN: 1158938837 [SW:Geschichte ; Altertum ; General ; Ancient ; Geschichte/Altertum], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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2010, ISBN: 9781158938834

ID: 16478050

Christian Von Pentz, Georg Nikolaus Nissen, Finn Olav Gundelach, Christian Gunther Von Bernstorff, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Details zum Buch
Dänischer Diplomat
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Dänischer Diplomat

ISBN-Nummer:

1158938837

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Christian von Pentz, Georg Nikolaus Nissen, Finn Olav Gundelach, Christian Günther von Bernstorff, Friedrich Ludwig von Dehn, Eduard Reventlow. Auszug: Christian Reichsgraf von Pentz (* um 1600 auf Gut Neudorf nordöstlich von Lütjenburg; + im September 1651 in Flensburg) war als Mitglied der einflussreichen Schwiegersöhne-Partei Kirsten Munks Gouverneur von Glückstadt und Diplomat im Dienste Königs Christian IV. von Dänemark. Pentz entstammte einer mecklenburgischen uradligen Familie, die um 1500 auch in Holstein landsässig geworden war. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten von Rostock, Orléans und Padua. 1627 trat er in die Dienste von König Christians IV. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Pentz 1630 Festungskommandant im neu gegründeten Glückstadt. Pentz hatte die Stadt bereits 1627/28 erfolgreich vor den Truppen Wallensteins verteidigt. Er stand dadurch in der Gunst von König Christian IV., der den Grafen 1634 mit einer seiner Töchter aus der Ehe zur linken Hand mit Kirsten Munk, der sehr lebenslustigen Gräfin Sophie Elisabeth von Schleswig-Holstein (1619-1657), vermählte. Das von ihm zuvor neu errichtete Palais, heute Brockdorff-Palais genannt und als Museum genutzt, diente dem Grafen als standesgemäßes Stadthaus des damals blühenden Glückstadt. Am 9.November 1635 wurde Pentz (weltlicher) Domherr am Lübecker Dom. 1639 "tauschte" er seine Besitzungen um Lütjenburg mit der Dänischen Krone gegen das Gut Wandsbek und erhielt zusätzlich 40000 Gulden in bar. Weiter wurde Pentz im gleichen Jahr auch noch zum Amtmann des Kreises Steinburg bestellt. Bereits im 18. Jahrhundert wurde vermutet, das in dieses Geschäft durch Christian IV. eine großzügige Mitgift für seine Tochter einkalkuliert wurde. Neben seiner Stellung als Gouverneur der Festung war Pentz für König Christian auch als Gesandter tätig und reiste in dessen Auftrag an den Kaiserlichen Hof zu Kaiser Ferdinand III. in Wien. Eines der von ihm auftragsgemäß verfolgten Ziele war ein neuere Elbzoll, der die weitere Entwicklung Glückstadts in Konkurrenz zur Hansestadt Hamburg fördern sollte. Aufgrund seiner Nähe zu Christian IV. war Christi

Detailangaben zum Buch - Dänischer Diplomat


EAN (ISBN-13): 9781158938834
ISBN (ISBN-10): 1158938837
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 29.09.2010 10:15:56
Buch zuletzt gefunden am 27.11.2012 07:59:06
ISBN/EAN: 1158938837

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-93883-7, 978-1-158-93883-4

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