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Barockbauwerk in Salzburg (Land)
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Barockbauwerk in Salzburg (Land) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158905440, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158905447

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Maria Plain, Schloss Kleßheim, Maria Kirchental, Pfarrkirche St. Sigismund. Auszug: Maria Plain ist ein römisch-katholischer Wallfahrtsort in der Salzburger Gemeinde Bergheim. Die Wallfahrtskirche auf dem Plainberg nördlich von Salzburg bildet mit den sie umgebenden Kapellen und Gebäude ein geschlossenes barockes Ensemble. In der Wallfahrtskirche wird das Gnadenbild "Maria Trost" verehrt. Gnadenbild Maria TrostDas von einem unbekannten Maler stammende Gnadenbild überstand 1633 einen Brand in einem Bäckershaus im niederbayerischen Ort Regen. Daraufhin erwarb es Argula von Grimming für ihre Schlosskapelle. Noch vor 1650 brachte es ihr Sohn Rudolf von Grimming auf das Schloss Müllegg in Salzburg, das heutige St.-Johanns Spital. 1652 erwarb er einen Besitz auf dem Plainberg und brachte das Gnadenbild dorthin, im gleichen Jahr wurde die erste Kapelle errichtet. Allerdings ersetzte er es bereits ein Jahr später durch eine Kopie von Pereth und brachte das Original zurück in das Schloss Müllegg. 1658 gelangte das Original bei einem Umzug der Grimmings nach Nesselwang. 1671 begann Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg mit dem Bau der großen Wallfahrtskirche und weihte sie am 12. August 1674 auch selbst ein. Er übergab die Kirche den Benediktinern, die damals die Salzburger Universität führten. Max Gandolf holte 1676 auch das Original des Gnadenbildes nach Maria Plain, das inzwischen nach Augsburg gelangt war. In der Folge nahm die Wallfahrt zu, es kam zu wunderbaren Heilungen, so 1653 und 1692. Die ersten Votivbilder stammen ebenfalls aus dem Jahr 1653. Zwischen 1698 und 1731 befand sich das Originalbild in der Schatzkammer, ausgestellt wurde eine Kopie von Zach. Kirche und Besitz wurden nach der Säkularisation nach dem Statut der Stiftung 1824 der Abtei St. Peter übergeben. Papst Pius XII. erhob die Basilika 1952 zur Basilica minor. 1974 wurden die Basilika und das nebenstehende Klostergebäude anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums renoviert. 1998 wurde eine neue Orgel von Georg Westenfelder errichtet. 2003/04 wurde das Äußere der Wallfahrtskirche renoviert, 2005 Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Maria Plain, Schloss Kleßheim, Maria Kirchental, Pfarrkirche St. Sigismund. Auszug: Maria Plain ist ein römisch-katholischer Wallfahrtsort in der Salzburger Gemeinde Bergheim. Die Wallfahrtskirche auf dem Plainberg nördlich von Salzburg bildet mit den sie umgebenden Kapellen und Gebäude ein geschlossenes barockes Ensemble. In der Wallfahrtskirche wird das Gnadenbild "Maria Trost" verehrt. Gnadenbild Maria TrostDas von einem unbekannten Maler stammende Gnadenbild überstand 1633 einen Brand in einem Bäckershaus im niederbayerischen Ort Regen. Daraufhin erwarb es Argula von Grimming für ihre Schlosskapelle. Noch vor 1650 brachte es ihr Sohn Rudolf von Grimming auf das Schloss Müllegg in Salzburg, das heutige St.-Johanns Spital. 1652 erwarb er einen Besitz auf dem Plainberg und brachte das Gnadenbild dorthin, im gleichen Jahr wurde die erste Kapelle errichtet. Allerdings ersetzte er es bereits ein Jahr später durch eine Kopie von Pereth und brachte das Original zurück in das Schloss Müllegg. 1658 gelangte das Original bei einem Umzug der Grimmings nach Nesselwang. 1671 begann Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg mit dem Bau der großen Wallfahrtskirche und weihte sie am 12. August 1674 auch selbst ein. Er übergab die Kirche den Benediktinern, die damals die Salzburger Universität führten. Max Gandolf holte 1676 auch das Original des Gnadenbildes nach Maria Plain, das inzwischen nach Augsburg gelangt war. In der Folge nahm die Wallfahrt zu, es kam zu wunderbaren Heilungen, so 1653 und 1692. Die ersten Votivbilder stammen ebenfalls aus dem Jahr 1653. Zwischen 1698 und 1731 befand sich das Originalbild in der Schatzkammer, ausgestellt wurde eine Kopie von Zach. Kirche und Besitz wurden nach der Säkularisation nach dem Statut der Stiftung 1824 der Abtei St. Peter übergeben. Papst Pius XII. erhob die Basilika 1952 zur Basilica minor. 1974 wurden die Basilika und das nebenstehende Klostergebäude anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums renoviert. 1998 wurde eine neue Orgel von Georg Westenfelder errichtet. 2003/04 wurde das Äußere der Wallfahrtskirche renoviert, 2005

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Barockbauwerk in Salzburg (Land) - Taschenbuch

1633, ISBN: 9781158905447

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Maria Plain, Schloss Kleßheim, Maria Kirchental, Pfarrkirche St. Sigismund. Auszug: Maria Plain ist ein römisch-katholischer Wallfahrtsort in der Salzburger Gemeinde Bergheim. Die Wallfahrtskirche auf dem Plainberg nördlich von Salzburg bildet mit den sie umgebenden Kapellen und Gebäude ein geschlossenes barockes Ensemble. In der Wallfahrtskirche wird das Gnadenbild "Maria Trost" verehrt. Gnadenbild Maria TrostDas von einem unbekannten Maler stammende Gnadenbild überstand 1633 einen Brand in einem Bäckershaus im niederbayerischen Ort Regen. Daraufhin erwarb es Argula von Grimming für ihre Schlosskapelle. Noch vor 1650 brachte es ihr Sohn Rudolf von Grimming auf das Schloss Müllegg in Salzburg, das heutige St.-Johanns Spital. 1652 erwarb er einen Besitz auf dem Plainberg und brachte das Gnadenbild dorthin, im gleichen Jahr wurde die erste Kapelle errichtet. Allerdings ersetzte er es bereits ein Jahr später durch eine Kopie von Pereth und brachte das Original zurück in das Schloss Müllegg. 1658 gelangte das Original bei einem Umzug der Grimmings nach Nesselwang. 1671 begann Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg mit dem Bau der großen Wallfahrtskirche und weihte sie am 12. August 1674 auch selbst ein. Er übergab die Kirche den Benediktinern, die damals die Salzburger Universität führten. Max Gandolf holte 1676 auch das Original des Gnadenbildes nach Maria Plain, das inzwischen nach Augsburg gelangt war. In der Folge nahm die Wallfahrt zu, es kam zu wunderbaren Heilungen, so 1653 und 1692. Die ersten Votivbilder stammen ebenfalls aus dem Jahr 1653. Zwischen 1698 und 1731 befand sich das Originalbild in der Schatzkammer, ausgestellt wurde eine Kopie von Zach. Kirche und Besitz wurden nach der Säkularisation nach dem Statut der Stiftung 1824 der Abtei St. Peter übergeben. Papst Pius XII. erhob die Basilika 1952 zur Basilica minor. 1974 wurden die Basilika und das nebenstehende Klostergebäude anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums renoviert. 1998 wurde eine neue Orgel von Georg Westenfelder errichtet. 2003/04 wurde das Äußere der Wallfahrtskirche renoviert, 2005 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Maria Plain, Schloss Kleßheim, Maria Kirchental, Pfarrkirche St. Sigismund. Auszug: Maria Plain ist ein römisch-katholischer Wallfahrtsort in der Salzburger Gemeinde Bergheim. Die Wallfahrtskirche auf dem Plainberg nördlich von Salzburg bildet mit den sie umgebenden Kapellen und Gebäude ein geschlossenes barockes Ensemble. In der Wallfahrtskirche wird das Gnadenbild "Maria Trost" verehrt. Gnadenbild Maria TrostDas von einem unbekannten Maler stammende Gnadenbild überstand 1633 einen Brand in einem Bäckershaus im niederbayerischen Ort Regen. Daraufhin erwarb es Argula von Grimming für ihre Schlosskapelle. Noch vor 1650 brachte es ihr Sohn Rudolf von Grimming auf das Schloss Müllegg in Salzburg, das heutige St.-Johanns Spital. 1652 erwarb er einen Besitz auf dem Plainberg und brachte das Gnadenbild dorthin, im gleichen Jahr wurde die erste Kapelle errichtet. Allerdings ersetzte er es bereits ein Jahr später durch eine Kopie von Pereth und brachte das Original zurück in das Schloss Müllegg. 1658 gelangte das Original bei einem Umzug der Grimmings nach Nesselwang. 1671 begann Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg mit dem Bau der großen Wallfahrtskirche und weihte sie am 12. August 1674 auch selbst ein. Er übergab die Kirche den Benediktinern, die damals die Salzburger Universität führten. Max Gandolf holte 1676 auch das Original des Gnadenbildes nach Maria Plain, das inzwischen nach Augsburg gelangt war. In der Folge nahm die Wallfahrt zu, es kam zu wunderbaren Heilungen, so 1653 und 1692. Die ersten Votivbilder stammen ebenfalls aus dem Jahr 1653. Zwischen 1698 und 1731 befand sich das Originalbild in der Schatzkammer, ausgestellt wurde eine Kopie von Zach. Kirche und Besitz wurden nach der Säkularisation nach dem Statut der Stiftung 1824 der Abtei St. Peter übergeben. Papst Pius XII. erhob die Basilika 1952 zur Basilica minor. 1974 wurden die Basilika und das nebenstehende Klostergebäude anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums renoviert. 1998 wurde eine neue Orgel von Georg Westenfelder errichtet. 2003/04 wurde das Äußere der Wallfahrtskirche renoviert, 2005 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1633, ISBN: 9781158905447

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Maria Plain, Schloss Kleßheim, Maria Kirchental, Pfarrkirche St. Sigismund. Auszug: Maria Plain ist ein römisch-katholischer Wallfahrtsort in der Salzburger Gemeinde Bergheim. Die Wallfahrtskirche auf dem Plainberg nördlich von Salzburg bildet mit den sie umgebenden Kapellen und Gebäude ein geschlossenes barockes Ensemble. In der Wallfahrtskirche wird das Gnadenbild "Maria Trost" verehrt. Gnadenbild Maria TrostDas von einem unbekannten Maler stammende Gnadenbild überstand 1633 einen Brand in einem Bäckershaus im niederbayerischen Ort Regen. Daraufhin erwarb es Argula von Grimming für ihre Schlosskapelle. Noch vor 1650 brachte es ihr Sohn Rudolf von Grimming auf das Schloss Müllegg in Salzburg, das heutige St.-Johanns Spital. 1652 erwarb er einen Besitz auf dem Plainberg und brachte das Gnadenbild dorthin, im gleichen Jahr wurde die erste Kapelle errichtet. Allerdings ersetzte er es bereits ein Jahr später durch eine Kopie von Pereth und brachte das Original zurück in das Schloss Müllegg. 1658 gelangte das Original bei einem Umzug der Grimmings nach Nesselwang. 1671 begann Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg mit dem Bau der großen Wallfahrtskirche und weihte sie am 12. August 1674 auch selbst ein. Er übergab die Kirche den Benediktinern, die damals die Salzburger Universität führten. Max Gandolf holte 1676 auch das Original des Gnadenbildes nach Maria Plain, das inzwischen nach Augsburg gelangt war. In der Folge nahm die Wallfahrt zu, es kam zu wunderbaren Heilungen, so 1653 und 1692. Die ersten Votivbilder stammen ebenfalls aus dem Jahr 1653. Zwischen 1698 und 1731 befand sich das Originalbild in der Schatzkammer, ausgestellt wurde eine Kopie von Zach. Kirche und Besitz wurden nach der Säkularisation nach dem Statut der Stiftung 1824 der Abtei St. Peter übergeben. Papst Pius XII. erhob die Basilika 1952 zur Basilica minor. 1974 wurden die Basilika und das nebenstehende Klostergebäude anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums renoviert. 1998 wurde eine neue Orgel von Georg Westenfelder errichtet. 2003/04 wurde das Äußere der Wallfahrtskirche renoviert, 2005 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Barockbauwerk in Salzburg (Land)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Barockbauwerk in Salzburg (Land)

ISBN-Nummer:

1158905440

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Maria Plain, Schloss Kleßheim, Maria Kirchental, Pfarrkirche St. Sigismund. Auszug: Maria Plain ist ein römisch-katholischer Wallfahrtsort in der Salzburger Gemeinde Bergheim. Die Wallfahrtskirche auf dem Plainberg nördlich von Salzburg bildet mit den sie umgebenden Kapellen und Gebäude ein geschlossenes barockes Ensemble. In der Wallfahrtskirche wird das Gnadenbild "Maria Trost" verehrt. Gnadenbild Maria TrostDas von einem unbekannten Maler stammende Gnadenbild überstand 1633 einen Brand in einem Bäckershaus im niederbayerischen Ort Regen. Daraufhin erwarb es Argula von Grimming für ihre Schlosskapelle. Noch vor 1650 brachte es ihr Sohn Rudolf von Grimming auf das Schloss Müllegg in Salzburg, das heutige St.-Johanns Spital. 1652 erwarb er einen Besitz auf dem Plainberg und brachte das Gnadenbild dorthin, im gleichen Jahr wurde die erste Kapelle errichtet. Allerdings ersetzte er es bereits ein Jahr später durch eine Kopie von Pereth und brachte das Original zurück in das Schloss Müllegg. 1658 gelangte das Original bei einem Umzug der Grimmings nach Nesselwang. 1671 begann Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg mit dem Bau der großen Wallfahrtskirche und weihte sie am 12. August 1674 auch selbst ein. Er übergab die Kirche den Benediktinern, die damals die Salzburger Universität führten. Max Gandolf holte 1676 auch das Original des Gnadenbildes nach Maria Plain, das inzwischen nach Augsburg gelangt war. In der Folge nahm die Wallfahrt zu, es kam zu wunderbaren Heilungen, so 1653 und 1692. Die ersten Votivbilder stammen ebenfalls aus dem Jahr 1653. Zwischen 1698 und 1731 befand sich das Originalbild in der Schatzkammer, ausgestellt wurde eine Kopie von Zach. Kirche und Besitz wurden nach der Säkularisation nach dem Statut der Stiftung 1824 der Abtei St. Peter übergeben. Papst Pius XII. erhob die Basilika 1952 zur Basilica minor. 1974 wurden die Basilika und das nebenstehende Klostergebäude anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums renoviert. 1998 wurde eine neue Orgel von Georg Westenfelder errichtet. 2003/04 wurde das Äußere der Wallfahrtskirche renoviert, 2005

Detailangaben zum Buch - Barockbauwerk in Salzburg (Land)


EAN (ISBN-13): 9781158905447
ISBN (ISBN-10): 1158905440
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 22.04.2011 17:52:06
Buch zuletzt gefunden am 30.06.2012 21:33:01
ISBN/EAN: 1158905440

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-90544-0, 978-1-158-90544-7

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