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Banschaft (Jugoslawien)
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Banschaft (Jugoslawien) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158905343, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158905348

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27230 - TB/Bildungswesen (Schule/Hochschule)], [SW: - Education / Elementary], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Dunavska banovina, Dravska banovina, Vrbaska banovina, Banovina Hrvatska, Drinska banovina, Vardarska banovina, Zetska banovina, Savska banovina, Moravska banovina. Auszug: Die Banschaft Donau (serbokroat. Dunavska banovina, kyrill. ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿) war eine der neun Banschaften des Königreichs Jugoslawien, welche am 3. Oktober 1929 gebildet wurden. Die Hauptstadt, de facto Provinzhauptstadt, war Novi Sad. Die Banschaft umfasste die heutige Vojvodina, den zentralen Teil der sumadija, sowie die Baranja im heutigen Kroatien. Ihren Namen bekam die Banschaft nach der Donau. Die Gebiet der Banschaft Donau betrug etwa 31.479 km². Die wichtigsten Städte waren Novi Sad, Kragujevac, Subotica, Zrenjanin (damals Petrovgrad nach Peter I.), Pozarevac, Smederevo, Sombor, Kikinda u.a. Inmitten der Banschaft befand sich die jugoslawische Hauptstadt Belgrad, die als eigenständige Präfektur gegliedert war und nicht zur Banschaft gehörte. Nach der Volkszählung von 1931 hatte die Banschaft Donau eine Bevölkerung von 2,387.495 Menschen. Jugoslawen orthodoxen Glaubens bildeten 54,9% der Bevölkerung, Jugoslawen römisch-katholischen Glaubens 35,3% und Jugoslawen protestantischen Glaubens 7,9%. Gemäß ihrer Muttersprache (im Kgr. Jugoslawien wurden Volkszählungen nicht nach Nationalitäten geführt, sondern nach der Sprache; es wurden Serben, Kroaten und Bosniaken in die serbokroatische Sprache zusammengefasst) machten Jugoslawen mit serbokroatischer Muttersprache, also Serben und Kroaten, 56,9%, Ungarn 18,2% und Deutsche 16,3% der Bevölkerung aus. Der Rest verteilte sich auf Slowaken, Rumänen, Ruthenen, Roma und andere. Die Banschaft Donau galt als die wichtigste Banschaft des Königreichs Jugoslawien. Sie umfasste mit der Vojvodina nicht nur die "Kornkammer" Jugoslawiens, sondern auch die zentralen Gebiete des nördlichen Zentralserbiens mit wichtigen Erz- und Waffenschmieden. So etwa befanden sich vier der fünf Flugzeugindustrien des Königreichs Jugoslawien wie Ikarus oder Rogozarski, oder die einzige Automobilindustrie, das spätere Zastava, in der Banschaft Donau. Die Banschaft Donau entstand 1929 mit der Reorganisation des jugoslawischen Staates vom Königrei Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Dunavska banovina, Dravska banovina, Vrbaska banovina, Banovina Hrvatska, Drinska banovina, Vardarska banovina, Zetska banovina, Savska banovina, Moravska banovina. Auszug: Die Banschaft Donau (serbokroat. Dunavska banovina, kyrill. ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿) war eine der neun Banschaften des Königreichs Jugoslawien, welche am 3. Oktober 1929 gebildet wurden. Die Hauptstadt, de facto Provinzhauptstadt, war Novi Sad. Die Banschaft umfasste die heutige Vojvodina, den zentralen Teil der sumadija, sowie die Baranja im heutigen Kroatien. Ihren Namen bekam die Banschaft nach der Donau. Die Gebiet der Banschaft Donau betrug etwa 31.479 km². Die wichtigsten Städte waren Novi Sad, Kragujevac, Subotica, Zrenjanin (damals Petrovgrad nach Peter I.), Pozarevac, Smederevo, Sombor, Kikinda u.a. Inmitten der Banschaft befand sich die jugoslawische Hauptstadt Belgrad, die als eigenständige Präfektur gegliedert war und nicht zur Banschaft gehörte. Nach der Volkszählung von 1931 hatte die Banschaft Donau eine Bevölkerung von 2,387.495 Menschen. Jugoslawen orthodoxen Glaubens bildeten 54,9% der Bevölkerung, Jugoslawen römisch-katholischen Glaubens 35,3% und Jugoslawen protestantischen Glaubens 7,9%. Gemäß ihrer Muttersprache (im Kgr. Jugoslawien wurden Volkszählungen nicht nach Nationalitäten geführt, sondern nach der Sprache; es wurden Serben, Kroaten und Bosniaken in die serbokroatische Sprache zusammengefasst) machten Jugoslawen mit serbokroatischer Muttersprache, also Serben und Kroaten, 56,9%, Ungarn 18,2% und Deutsche 16,3% der Bevölkerung aus. Der Rest verteilte sich auf Slowaken, Rumänen, Ruthenen, Roma und andere. Die Banschaft Donau galt als die wichtigste Banschaft des Königreichs Jugoslawien. Sie umfasste mit der Vojvodina nicht nur die "Kornkammer" Jugoslawiens, sondern auch die zentralen Gebiete des nördlichen Zentralserbiens mit wichtigen Erz- und Waffenschmieden. So etwa befanden sich vier der fünf Flugzeugindustrien des Königreichs Jugoslawien wie Ikarus oder Rogozarski, oder die einzige Automobilindustrie, das spätere Zastava, in der Banschaft Donau. Die Banschaft Donau entstand 1929 mit der Reorganisation des jugoslawischen Staates vom Königrei

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Banschaft (Jugoslawien) - Taschenbuch

1931, ISBN: 9781158905348

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Dunavska banovina, Dravska banovina, Vrbaska banovina, Banovina Hrvatska, Drinska banovina, Vardarska banovina, Zetska banovina, Savska banovina, Moravska banovina. Auszug: Die Banschaft Donau (serbokroat. Dunavska banovina, kyrill. ) war eine der neun Banschaften des Königreichs Jugoslawien, welche am 3. Oktober 1929 gebildet wurden. Die Hauptstadt, de facto Provinzhauptstadt, war Novi Sad. Die Banschaft umfasste die heutige Vojvodina, den zentralen Teil der sumadija, sowie die Baranja im heutigen Kroatien. Ihren Namen bekam die Banschaft nach der Donau. Die Gebiet der Banschaft Donau betrug etwa 31.479 km. Die wichtigsten Städte waren Novi Sad, Kragujevac, Subotica, Zrenjanin (damals Petrovgrad nach Peter I.), Pozarevac, Smederevo, Sombor, Kikinda u.a. Inmitten der Banschaft befand sich die jugoslawische Hauptstadt Belgrad, die als eigenständige Präfektur gegliedert war und nicht zur Banschaft gehörte. Nach der Volkszählung von 1931 hatte die Banschaft Donau eine Bevölkerung von 2,387.495 Menschen. Jugoslawen orthodoxen Glaubens bildeten 54,9% der Bevölkerung, Jugoslawen römisch-katholischen Glaubens 35,3% und Jugoslawen protestantischen Glaubens 7,9%. Gemäß ihrer Muttersprache (im Kgr. Jugoslawien wurden Volkszählungen nicht nach Nationalitäten geführt, sondern nach der Sprache es wurden Serben, Kroaten und Bosniaken in die serbokroatische Sprache zusammengefasst) machten Jugoslawen mit serbokroatischer Muttersprache, also Serben und Kroaten, 56,9%, Ungarn 18,2% und Deutsche 16,3% der Bevölkerung aus. Der Rest verteilte sich auf Slowaken, Rumänen, Ruthenen, Roma und andere. Die Banschaft Donau galt als die wichtigste Banschaft des Königreichs Jugoslawien. Sie umfasste mit der Vojvodina nicht nur die "Kornkammer" Jugoslawiens, sondern auch die zentralen Gebiete des nördlichen Zentralserbiens mit wichtigen Erz- und Waffenschmieden. So etwa befanden sich vier der fünf Flugzeugindustrien des Königreichs Jugoslawien wie Ikarus oder Rogozarski, oder die einzige Automobilindustrie, das spätere Zastava, in der Banschaft Donau. Die Banschaft Donau entstand 1929 mit der Reorganisation des jugoslawischen Staates vom KönigreiVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2010

ISBN: 9781158905348

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Details zum Buch
Banschaft (Jugoslawien)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Banschaft (Jugoslawien)

ISBN-Nummer:

1158905343

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Dunavska banovina, Dravska banovina, Vrbaska banovina, Banovina Hrvatska, Drinska banovina, Vardarska banovina, Zetska banovina, Savska banovina, Moravska banovina. Auszug: Die Banschaft Donau (serbokroat. Dunavska banovina, kyrill. ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿) war eine der neun Banschaften des Königreichs Jugoslawien, welche am 3. Oktober 1929 gebildet wurden. Die Hauptstadt, de facto Provinzhauptstadt, war Novi Sad. Die Banschaft umfasste die heutige Vojvodina, den zentralen Teil der sumadija, sowie die Baranja im heutigen Kroatien. Ihren Namen bekam die Banschaft nach der Donau. Die Gebiet der Banschaft Donau betrug etwa 31.479 km². Die wichtigsten Städte waren Novi Sad, Kragujevac, Subotica, Zrenjanin (damals Petrovgrad nach Peter I.), Pozarevac, Smederevo, Sombor, Kikinda u.a. Inmitten der Banschaft befand sich die jugoslawische Hauptstadt Belgrad, die als eigenständige Präfektur gegliedert war und nicht zur Banschaft gehörte. Nach der Volkszählung von 1931 hatte die Banschaft Donau eine Bevölkerung von 2,387.495 Menschen. Jugoslawen orthodoxen Glaubens bildeten 54,9% der Bevölkerung, Jugoslawen römisch-katholischen Glaubens 35,3% und Jugoslawen protestantischen Glaubens 7,9%. Gemäß ihrer Muttersprache (im Kgr. Jugoslawien wurden Volkszählungen nicht nach Nationalitäten geführt, sondern nach der Sprache; es wurden Serben, Kroaten und Bosniaken in die serbokroatische Sprache zusammengefasst) machten Jugoslawen mit serbokroatischer Muttersprache, also Serben und Kroaten, 56,9%, Ungarn 18,2% und Deutsche 16,3% der Bevölkerung aus. Der Rest verteilte sich auf Slowaken, Rumänen, Ruthenen, Roma und andere. Die Banschaft Donau galt als die wichtigste Banschaft des Königreichs Jugoslawien. Sie umfasste mit der Vojvodina nicht nur die "Kornkammer" Jugoslawiens, sondern auch die zentralen Gebiete des nördlichen Zentralserbiens mit wichtigen Erz- und Waffenschmieden. So etwa befanden sich vier der fünf Flugzeugindustrien des Königreichs Jugoslawien wie Ikarus oder Rogozarski, oder die einzige Automobilindustrie, das spätere Zastava, in der Banschaft Donau. Die Banschaft Donau entstand 1929 mit der Reorganisation des jugoslawischen Staates vom Königrei

Detailangaben zum Buch - Banschaft (Jugoslawien)


EAN (ISBN-13): 9781158905348
ISBN (ISBN-10): 1158905343
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 03.08.2011 15:15:44
Buch zuletzt gefunden am 14.09.2012 16:39:18
ISBN/EAN: 1158905343

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-90534-3, 978-1-158-90534-8

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