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Stadtteil (Thun) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158838980, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158838981

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Goldiwil, Bälliz-Freienhofgasse, Gwatt, Strättligen, Neufeld, Lerchenfeld, Hohmad, Dürrenast, Buchholz BE, Schoren, Allmendingen bei Thun. Auszug: Goldiwil ist ein Dorf das zur Gemeinde Thun gehört. Bis zum 31. Dezember 1912 war Goldiwil eine eigenständige Gemeinde. Seit dem 1. Januar 1913 ist Goldiwil Teil der Gemeinde Thun. Das Dorf Goldiwil liegt in nordöstlicher Richtung, rund 500m oberhalb von Thun. Die Grenze bildet hier der Grüsisbergwald. Goldiwil grenzt ausserdem an Heiiligenschwendi, Homberg und Schwendibach. Vom Dorfeingang bis zum Dorfausgang ist das Dorf etwa 4-5 km lang. Vom tiefsten bis zum höchsten Punkt besteht ein Höhenunterschied von knapp 300 m. Neben dem Dorf Goldiwil («Goldiwil ob dem Wald») gehörte zur ehemaligen Gemeinde Goldiwil auch «Goldiwil nid dem Wald», welches unterhalb des Grüsisbergwaldes liegt und an den Thunersee, das Aarebecken und die Thuner Altstadt grenzt. Heute bildet es das Thuner Stadtquartier Lauenen-Hofstetten-Ried. Der Name Goldiwils taucht - soweit bis heute bekannt - erstmals 1308 in einem Dokument auf, in dem Konrad, Rudolf und Ulrich von Goldenwyle erwähnt und als Burger von Thun bezeichnet werden. In einem weiteren Schriftstück, einem Kaufbrief von 1322, geht es um «den halben Acker zum Stein, hinter Goldenwyle». 1362 wird es erstmals als Gemeinde bezeichnet. Aus dem Jahre 1372 stammt eine in deutscher Sprache und prächtigem Schriftbild abgefasste Urkunde über eine «Zehndenübergabe Goldewyle an Domherr Thomas Kraft, Amsoldingen, und Kathrinen Zofingern zu Thun». Ein Geschlecht «von Goldenwyl» ist im 14. Jahrhundert zu Thun und Bern verburgert. Das Dorf zählt rund 1200 Einwohner. Das letzte Überbleibsel der Eingemeindung von Goldiwil "ob und nid dem Wald" mit Thun ist die Schulgemeinde, welche vom Schulbüro geleitet wird. Goldiwil besitzt das Vorrecht, die Schulkommission direkt durch das Volk zu wählen. Zusätzlich nimmt das Schulbüro die Funktionen eines Quartierleistes wahr und stellt die Verbindung zu den Stadtbehörden her. Die Schulgemeinde-Versammlung findet jeweils am letzten Freitag im Januar statt. Goldiwil ist durch die STI-Linie 31 (Thun - Goldiwil - H Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Goldiwil, Bälliz-Freienhofgasse, Gwatt, Strättligen, Neufeld, Lerchenfeld, Hohmad, Dürrenast, Buchholz BE, Schoren, Allmendingen bei Thun. Auszug: Goldiwil ist ein Dorf das zur Gemeinde Thun gehört. Bis zum 31. Dezember 1912 war Goldiwil eine eigenständige Gemeinde. Seit dem 1. Januar 1913 ist Goldiwil Teil der Gemeinde Thun. Das Dorf Goldiwil liegt in nordöstlicher Richtung, rund 500m oberhalb von Thun. Die Grenze bildet hier der Grüsisbergwald. Goldiwil grenzt ausserdem an Heiiligenschwendi, Homberg und Schwendibach. Vom Dorfeingang bis zum Dorfausgang ist das Dorf etwa 4-5 km lang. Vom tiefsten bis zum höchsten Punkt besteht ein Höhenunterschied von knapp 300 m. Neben dem Dorf Goldiwil («Goldiwil ob dem Wald») gehörte zur ehemaligen Gemeinde Goldiwil auch «Goldiwil nid dem Wald», welches unterhalb des Grüsisbergwaldes liegt und an den Thunersee, das Aarebecken und die Thuner Altstadt grenzt. Heute bildet es das Thuner Stadtquartier Lauenen-Hofstetten-Ried. Der Name Goldiwils taucht - soweit bis heute bekannt - erstmals 1308 in einem Dokument auf, in dem Konrad, Rudolf und Ulrich von Goldenwyle erwähnt und als Burger von Thun bezeichnet werden. In einem weiteren Schriftstück, einem Kaufbrief von 1322, geht es um «den halben Acker zum Stein, hinter Goldenwyle». 1362 wird es erstmals als Gemeinde bezeichnet. Aus dem Jahre 1372 stammt eine in deutscher Sprache und prächtigem Schriftbild abgefasste Urkunde über eine «Zehndenübergabe Goldewyle an Domherr Thomas Kraft, Amsoldingen, und Kathrinen Zofingern zu Thun». Ein Geschlecht «von Goldenwyl» ist im 14. Jahrhundert zu Thun und Bern verburgert. Das Dorf zählt rund 1200 Einwohner. Das letzte Überbleibsel der Eingemeindung von Goldiwil "ob und nid dem Wald" mit Thun ist die Schulgemeinde, welche vom Schulbüro geleitet wird. Goldiwil besitzt das Vorrecht, die Schulkommission direkt durch das Volk zu wählen. Zusätzlich nimmt das Schulbüro die Funktionen eines Quartierleistes wahr und stellt die Verbindung zu den Stadtbehörden her. Die Schulgemeinde-Versammlung findet jeweils am letzten Freitag im Januar statt. Goldiwil ist durch die STI-Linie 31 (Thun - Goldiwil - H

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Stadtteil (Thun) - Taschenbuch

1913, ISBN: 9781158838981

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Goldiwil, Bälliz-Freienhofgasse, Gwatt, Strättligen, Neufeld, Lerchenfeld, Hohmad, Dürrenast, Buchholz BE, Schoren, Allmendingen bei Thun. Auszug: Goldiwil ist ein Dorf das zur Gemeinde Thun gehört. Bis zum 31. Dezember 1912 war Goldiwil eine eigenständige Gemeinde. Seit dem 1. Januar 1913 ist Goldiwil Teil der Gemeinde Thun. Das Dorf Goldiwil liegt in nordöstlicher Richtung, rund 500m oberhalb von Thun. Die Grenze bildet hier der Grüsisbergwald. Goldiwil grenzt ausserdem an Heiiligenschwendi, Homberg und Schwendibach. Vom Dorfeingang bis zum Dorfausgang ist das Dorf etwa 4-5 km lang. Vom tiefsten bis zum höchsten Punkt besteht ein Höhenunterschied von knapp 300 m. Neben dem Dorf Goldiwil (Goldiwil ob dem Wald) gehörte zur ehemaligen Gemeinde Goldiwil auch Goldiwil nid dem Wald, welches unterhalb des Grüsisbergwaldes liegt und an den Thunersee, das Aarebecken und die Thuner Altstadt grenzt. Heute bildet es das Thuner Stadtquartier Lauenen-Hofstetten-Ried. Der Name Goldiwils taucht - soweit bis heute bekannt - erstmals 1308 in einem Dokument auf, in dem Konrad, Rudolf und Ulrich von Goldenwyle erwähnt und als Burger von Thun bezeichnet werden. In einem weiteren Schriftstück, einem Kaufbrief von 1322, geht es um den halben Acker zum Stein, hinter Goldenwyle. 1362 wird es erstmals als Gemeinde bezeichnet. Aus dem Jahre 1372 stammt eine in deutscher Sprache und prächtigem Schriftbild abgefasste Urkunde über eine Zehndenübergabe Goldewyle an Domherr Thomas Kraft, Amsoldingen, und Kathrinen Zofingern zu Thun. Ein Geschlecht von Goldenwyl ist im 14. Jahrhundert zu Thun und Bern verburgert. Das Dorf zählt rund 1200 Einwohner. Das letzte Überbleibsel der Eingemeindung von Goldiwil "ob und nid dem Wald" mit Thun ist die Schulgemeinde, welche vom Schulbüro geleitet wird. Goldiwil besitzt das Vorrecht, die Schulkommission direkt durch das Volk zu wählen. Zusätzlich nimmt das Schulbüro die Funktionen eines Quartierleistes wahr und stellt die Verbindung zu den Stadtbehörden her. Die Schulgemeinde-Versammlung findet jeweils am letzten Freitag im Januar statt. Goldiwil ist durch die STI-Linie 31 (Thun - Goldiwil - HVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Stadtteil (Thun)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Stadtteil (Thun)

ISBN-Nummer:

1158838980

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Goldiwil, Bälliz-Freienhofgasse, Gwatt, Strättligen, Neufeld, Lerchenfeld, Hohmad, Dürrenast, Buchholz BE, Schoren, Allmendingen bei Thun. Auszug: Goldiwil ist ein Dorf das zur Gemeinde Thun gehört. Bis zum 31. Dezember 1912 war Goldiwil eine eigenständige Gemeinde. Seit dem 1. Januar 1913 ist Goldiwil Teil der Gemeinde Thun. Das Dorf Goldiwil liegt in nordöstlicher Richtung, rund 500m oberhalb von Thun. Die Grenze bildet hier der Grüsisbergwald. Goldiwil grenzt ausserdem an Heiiligenschwendi, Homberg und Schwendibach. Vom Dorfeingang bis zum Dorfausgang ist das Dorf etwa 4-5 km lang. Vom tiefsten bis zum höchsten Punkt besteht ein Höhenunterschied von knapp 300 m. Neben dem Dorf Goldiwil («Goldiwil ob dem Wald») gehörte zur ehemaligen Gemeinde Goldiwil auch «Goldiwil nid dem Wald», welches unterhalb des Grüsisbergwaldes liegt und an den Thunersee, das Aarebecken und die Thuner Altstadt grenzt. Heute bildet es das Thuner Stadtquartier Lauenen-Hofstetten-Ried. Der Name Goldiwils taucht - soweit bis heute bekannt - erstmals 1308 in einem Dokument auf, in dem Konrad, Rudolf und Ulrich von Goldenwyle erwähnt und als Burger von Thun bezeichnet werden. In einem weiteren Schriftstück, einem Kaufbrief von 1322, geht es um «den halben Acker zum Stein, hinter Goldenwyle». 1362 wird es erstmals als Gemeinde bezeichnet. Aus dem Jahre 1372 stammt eine in deutscher Sprache und prächtigem Schriftbild abgefasste Urkunde über eine «Zehndenübergabe Goldewyle an Domherr Thomas Kraft, Amsoldingen, und Kathrinen Zofingern zu Thun». Ein Geschlecht «von Goldenwyl» ist im 14. Jahrhundert zu Thun und Bern verburgert. Das Dorf zählt rund 1200 Einwohner. Das letzte Überbleibsel der Eingemeindung von Goldiwil "ob und nid dem Wald" mit Thun ist die Schulgemeinde, welche vom Schulbüro geleitet wird. Goldiwil besitzt das Vorrecht, die Schulkommission direkt durch das Volk zu wählen. Zusätzlich nimmt das Schulbüro die Funktionen eines Quartierleistes wahr und stellt die Verbindung zu den Stadtbehörden her. Die Schulgemeinde-Versammlung findet jeweils am letzten Freitag im Januar statt. Goldiwil ist durch die STI-Linie 31 (Thun - Goldiwil - H

Detailangaben zum Buch - Stadtteil (Thun)


EAN (ISBN-13): 9781158838981
ISBN (ISBN-10): 1158838980
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 07.04.2011 16:54:42
Buch zuletzt gefunden am 23.08.2012 13:26:49
ISBN/EAN: 1158838980

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-83898-0, 978-1-158-83898-1

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