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Stadtbezirk Kobes
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Stadtbezirk Kobes - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158837798, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158837793

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 24130 - TB/Fremdsprachige Wörterbücher], [SW: - Reference / Dictionaries], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Higashinada-ku, Chuo-ku, Nagata-ku, Hyogo-ku, Suma-ku, Tarumi-ku, Nishi-ku, Kita-ku. Auszug: Higashinada-ku (jap. , dt. "Bezirk Ost-Nada") ist ein Stadtbezirk (ku) von Kobe. Higashinada hat rund 4 km befestigte Küste mit drei kleineren sowie einer großen vorgelagerten künstlichen Insel und reicht im Norden bis an den 931 m hohen Gipfelpunkt des Rokko heran. Historisch gewachsen sind die wichtigsten heutigen Stadtviertel Mikage, Sumiyoshi und Okamoto, während Rokkomichi erst in der Nachkriegszeit eine starke Entwicklung erfuhr und Rokko Island erst Anfang der 1990er Jahre fertiggestellt wurde. Das Gebiet gehörte in der Edo-Zeit zuerst zum Han von Amagasaki und wechselte mit der Entwicklung des sogenannten Nadagogo-Gebietes, einem für die Sake-Herstellung ausgezeichneten Gürtel von Ost-Nishinomiya bis zum heutigen Hyogo-ku, zum reichsunmittelbaren Gebiet (tenryo) des Tennos. Im Jahre 1889 wurden im Landkreis Muko () die Gemeinde (cho) Mikage und die Dörfer (son) Sumiyoshi, Uozaki, Honjo und Yamamoto gebildet. Die Fertigstellung der Hanshin Hauptlinie 1905 zwischen Osaka und Kobe bescherte der Entwicklung der Gegend einen großen Schub, der als Hanshinkan-Modernismus bezeichnet wird. Im Juli 1938 erlebte die Gegend eine besonders große Überschwemmung, am 17. März 1945 zerstörten Luftangriffe auf Kobe das Stadtgebiet. Nach dem Krieg bemühten sich sowohl die Stadt Kobe im Westen, als auch die Stadt Ashiya als östlicher Nachbar um eine Eingemeindung der fünf unabhängigen Verwaltungsgebiete. Ebenfalls zur Diskussion stand die Bildung einer eigenständigen Stadt Konan. Am 1. April 1950 traten zunächst Mikage, Sumiyoshi und Uozaki der Stadt Kobe bei. Der Anspruch auf den traditionsreichen und für Sake landesweit ausgezeichneten Namen Nada mit der Bedeutung " offene See", den das Beitrittsgebiet mehr als andere Gemeinden des Hanshin-Gebietes zurecht getragen hätte, konnte nicht verwirklicht werden, da es einen Bezirk dieses Namens bereits gab und die in Aussicht genommene Namensänderung letztlich abgelehnt wurde. Also kam es zur Namensgebung Higashinada. Am 10. Oktober Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Higashinada-ku, Chuo-ku, Nagata-ku, Hyogo-ku, Suma-ku, Tarumi-ku, Nishi-ku, Kita-ku. Auszug: Higashinada-ku (jap. , dt. "Bezirk Ost-Nada") ist ein Stadtbezirk (ku) von Kobe. Higashinada hat rund 4 km befestigte Küste mit drei kleineren sowie einer großen vorgelagerten künstlichen Insel und reicht im Norden bis an den 931 m hohen Gipfelpunkt des Rokko heran. Historisch gewachsen sind die wichtigsten heutigen Stadtviertel Mikage, Sumiyoshi und Okamoto, während Rokkomichi erst in der Nachkriegszeit eine starke Entwicklung erfuhr und Rokko Island erst Anfang der 1990er Jahre fertiggestellt wurde. Das Gebiet gehörte in der Edo-Zeit zuerst zum Han von Amagasaki und wechselte mit der Entwicklung des sogenannten Nadagogo-Gebietes, einem für die Sake-Herstellung ausgezeichneten Gürtel von Ost-Nishinomiya bis zum heutigen Hyogo-ku, zum reichsunmittelbaren Gebiet (tenryo) des Tennos. Im Jahre 1889 wurden im Landkreis Muko () die Gemeinde (cho) Mikage und die Dörfer (son) Sumiyoshi, Uozaki, Honjo und Yamamoto gebildet. Die Fertigstellung der Hanshin Hauptlinie 1905 zwischen Osaka und Kobe bescherte der Entwicklung der Gegend einen großen Schub, der als Hanshinkan-Modernismus bezeichnet wird. Im Juli 1938 erlebte die Gegend eine besonders große Überschwemmung, am 17. März 1945 zerstörten Luftangriffe auf Kobe das Stadtgebiet. Nach dem Krieg bemühten sich sowohl die Stadt Kobe im Westen, als auch die Stadt Ashiya als östlicher Nachbar um eine Eingemeindung der fünf unabhängigen Verwaltungsgebiete. Ebenfalls zur Diskussion stand die Bildung einer eigenständigen Stadt Konan. Am 1. April 1950 traten zunächst Mikage, Sumiyoshi und Uozaki der Stadt Kobe bei. Der Anspruch auf den traditionsreichen und für Sake landesweit ausgezeichneten Namen Nada mit der Bedeutung " offene See", den das Beitrittsgebiet mehr als andere Gemeinden des Hanshin-Gebietes zurecht getragen hätte, konnte nicht verwirklicht werden, da es einen Bezirk dieses Namens bereits gab und die in Aussicht genommene Namensänderung letztlich abgelehnt wurde. Also kam es zur Namensgebung Higashinada. Am 10. Oktober

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Stadtbezirk Kobes - Taschenbuch

1990, ISBN: 9781158837793

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Higashinada-ku, Chuo-ku, Nagata-ku, Hyogo-ku, Suma-ku, Tarumi-ku, Nishi-ku, Kita-ku. Auszug: Higashinada-ku (jap. , dt. "Bezirk Ost-Nada") ist ein Stadtbezirk (ku) von Kobe. Higashinada hat rund 4 km befestigte Küste mit drei kleineren sowie einer großen vorgelagerten künstlichen Insel und reicht im Norden bis an den 931 m hohen Gipfelpunkt des Rokko heran. Historisch gewachsen sind die wichtigsten heutigen Stadtviertel Mikage, Sumiyoshi und Okamoto, während Rokkomichi erst in der Nachkriegszeit eine starke Entwicklung erfuhr und Rokko Island erst Anfang der 1990er Jahre fertiggestellt wurde. Das Gebiet gehörte in der Edo-Zeit zuerst zum Han von Amagasaki und wechselte mit der Entwicklung des sogenannten Nadagogo-Gebietes, einem für die Sake-Herstellung ausgezeichneten Gürtel von Ost-Nishinomiya bis zum heutigen Hyogo-ku, zum reichsunmittelbaren Gebiet (tenryo) des Tennos. Im Jahre 1889 wurden im Landkreis Muko () die Gemeinde (cho) Mikage und die Dörfer (son) Sumiyoshi, Uozaki, Honjo und Yamamoto gebildet. Die Fertigstellung der Hanshin Hauptlinie 1905 zwischen Osaka und Kobe bescherte der Entwicklung der Gegend einen großen Schub, der als Hanshinkan-Modernismus bezeichnet wird. Im Juli 1938 erlebte die Gegend eine besonders große Überschwemmung, am 17. März 1945 zerstörten Luftangriffe auf Kobe das Stadtgebiet. Nach dem Krieg bemühten sich sowohl die Stadt Kobe im Westen, als auch die Stadt Ashiya als östlicher Nachbar um eine Eingemeindung der fünf unabhängigen Verwaltungsgebiete. Ebenfalls zur Diskussion stand die Bildung einer eigenständigen Stadt Konan. Am 1. April 1950 traten zunächst Mikage, Sumiyoshi und Uozaki der Stadt Kobe bei. Der Anspruch auf den traditionsreichen und für Sake landesweit ausgezeichneten Namen Nada mit der Bedeutung " offene See", den das Beitrittsgebiet mehr als andere Gemeinden des Hanshin-Gebietes zurecht getragen hätte, konnte nicht verwirklicht werden, da es einen Bezirk dieses Namens bereits gab und die in Aussicht genommene Namensänderung letztlich abgelehnt wurde. Also kam es zur Namensgebung Higashinada. Am 10. Oktober Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158837798

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EAN: 9781158837793, ISBN: 1158837798 [SW:Fremdsprachige Wörterbücher ; Dictionaries], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Stadtbezirk Kobes
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Herausgeber: Group, Bücher

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Stadtbezirk Kobes

ISBN-Nummer:

1158837798

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Higashinada-ku, Chuo-ku, Nagata-ku, Hyogo-ku, Suma-ku, Tarumi-ku, Nishi-ku, Kita-ku. Auszug: Higashinada-ku (jap. , dt. "Bezirk Ost-Nada") ist ein Stadtbezirk (ku) von Kobe. Higashinada hat rund 4 km befestigte Küste mit drei kleineren sowie einer großen vorgelagerten künstlichen Insel und reicht im Norden bis an den 931 m hohen Gipfelpunkt des Rokko heran. Historisch gewachsen sind die wichtigsten heutigen Stadtviertel Mikage, Sumiyoshi und Okamoto, während Rokkomichi erst in der Nachkriegszeit eine starke Entwicklung erfuhr und Rokko Island erst Anfang der 1990er Jahre fertiggestellt wurde. Das Gebiet gehörte in der Edo-Zeit zuerst zum Han von Amagasaki und wechselte mit der Entwicklung des sogenannten Nadagogo-Gebietes, einem für die Sake-Herstellung ausgezeichneten Gürtel von Ost-Nishinomiya bis zum heutigen Hyogo-ku, zum reichsunmittelbaren Gebiet (tenryo) des Tennos. Im Jahre 1889 wurden im Landkreis Muko () die Gemeinde (cho) Mikage und die Dörfer (son) Sumiyoshi, Uozaki, Honjo und Yamamoto gebildet. Die Fertigstellung der Hanshin Hauptlinie 1905 zwischen Osaka und Kobe bescherte der Entwicklung der Gegend einen großen Schub, der als Hanshinkan-Modernismus bezeichnet wird. Im Juli 1938 erlebte die Gegend eine besonders große Überschwemmung, am 17. März 1945 zerstörten Luftangriffe auf Kobe das Stadtgebiet. Nach dem Krieg bemühten sich sowohl die Stadt Kobe im Westen, als auch die Stadt Ashiya als östlicher Nachbar um eine Eingemeindung der fünf unabhängigen Verwaltungsgebiete. Ebenfalls zur Diskussion stand die Bildung einer eigenständigen Stadt Konan. Am 1. April 1950 traten zunächst Mikage, Sumiyoshi und Uozaki der Stadt Kobe bei. Der Anspruch auf den traditionsreichen und für Sake landesweit ausgezeichneten Namen Nada mit der Bedeutung " offene See", den das Beitrittsgebiet mehr als andere Gemeinden des Hanshin-Gebietes zurecht getragen hätte, konnte nicht verwirklicht werden, da es einen Bezirk dieses Namens bereits gab und die in Aussicht genommene Namensänderung letztlich abgelehnt wurde. Also kam es zur Namensgebung Higashinada. Am 10. Oktober

Detailangaben zum Buch - Stadtbezirk Kobes


EAN (ISBN-13): 9781158837793
ISBN (ISBN-10): 1158837798
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 27.03.2011 03:14:53
Buch zuletzt gefunden am 18.07.2012 22:58:22
ISBN/EAN: 1158837798

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-83779-8, 978-1-158-83779-3

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