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Skispringer (Schweiz) - Quelle
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Skispringer (Schweiz) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158819478

ID: 9781158819478

Simon Ammann, Jan Schmid, Andreas Küttel, Michael Möllinger, Pascal Egloff, Christian Hauswirth, Hansjörg Sumi, Gregor Deschwanden, Tim Hug, Lars Grossen, Martin Trunz, Marco Steinauer, Fabrice Piazzini, Andreas Däscher, Marco Grigoli Quelle: Wikipedia. Seiten: 22. Kapitel: Simon Ammann, Jan Schmid, Andreas Küttel, Michael Möllinger, Pascal Egloff, Christian Hauswirth, Hansjörg Sumi, Gregor Deschwanden, Tim Hug, Lars Grossen, Martin Trunz, Marco Steinauer, Fabrice Piazzini, Andreas Däscher, Marco Grigoli, Walter Steiner, Adrian Schuler, Sylvain Freiholz, Christoph Lehmann, Gérard Balanche, Guido Landert, Fritz Tschannen, Rémi Français, Stephan Zünd, Robert Mösching, Bruno Reuteler, Paul Egloff, Sabrina Windmüller, Rico Parpan, Berni Schödler, Thomas Kindlimann, Salome Fuchs, Antoine Guignard, Malika Schüpbach, Ernst Feuz, Christof Birchler, Pascal Reymond, Marcel Reymond, Fritz Kaufmann, Yvan Vouillamoz, Ernst von Grünigen, Sepp Zehnder, Bigna Windmüller, Xaver Affentranger, Fabian Waldis, Stefan Lauener, Hans Däscher, Benito Bonetti, Markus Gähler, Benz Hauswirth, Fritz Schneider, Ueli Scheidegger, Josef Bonetti, Alexandre Girard-Bille, Hans Eidenbenz, Peter Schmid, Klaus Allgayer, Sepp Mühlbauer, Jacques Perreten, Hans Schmid. Auszug: Simon Ammann ( 25. Juni 1981 in Grabs) ist ein Schweizer Skispringer. Ammann ist in Unterwasser im Kanton St. Gallen aufgewachsen und zur Schule gegangen. Mit seiner Ehefrau wohnt er seit 2008 in Schindellegi im Kanton Schwyz. Seine grössten Erfolge feierte er bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City und bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, als er jeweils sowohl auf der Normal- als auch Grossschanze siegte. Seit vielen Jahren gehört Ammann beständig zur Weltspitze. Mit vier Goldmedaillen ist Ammann der erfolgreichste schweizerische Winterolympionike und der erfolgreichste Skispringer bei olympischen Einzelwettbewerben. In der Saison 2009/10 gewann er den Gesamtweltcup. Simon Ammann machte erstmals beim Eröffnungsspringen zur Vierschanzentournee in Oberstdorf 1997 auf sich aufmerksam, als der damals 16-Jährige überraschend den 15. Platz erreichte, womit er sich für die Olympiamannschaft der Schweiz qualifizierte. Die Olympischen Winterspiele 1998 in Nagano waren wenig erfolgreich, Simon Ammann belegte bei den Einzelspringen den 35. und den 39. Platz. In den Folgejahren blieben sportliche Erfolge aus. Ein zweiter Platz im Dezember 2001 beim Weltcup in Engelberg und zwei Podiumsplätze in Predazzo brachten Ammann erstmals in die Nähe der Weltspitze. Simon Ammann wurde Dritter beim Auftaktspringen zur Vierschanzentournee in Oberstdorf und erreichte insgesamt den sechsten Platz. Der endgültige Durchbruch gelang Simon Ammann überraschend bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City, indem er sowohl auf der Normalschanze als auch auf der Grossschanze die Goldmedaille gewann. Auf der Normalschanze liess er Sven Hannawald sowie Adam Malysz hinter sich. Auf der Grossschanze gewann er vor Adam Malysz und Matti Hautamäki. Nach den Olympischen Spielen gewann er auch das Weltcupspringen am Holmenkollen 2002. Danach verlor Ammann jedoch zunehmend seine gute Form. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 stürzte er, was eine Titelverteidigu Skispringer (Schweiz): Quelle: Wikipedia. Seiten: 22. Kapitel: Simon Ammann, Jan Schmid, Andreas Küttel, Michael Möllinger, Pascal Egloff, Christian Hauswirth, Hansjörg Sumi, Gregor Deschwanden, Tim Hug, Lars Grossen, Martin Trunz, Marco Steinauer, Fabrice Piazzini, Andreas Däscher, Marco Grigoli, Walter Steiner, Adrian Schuler, Sylvain Freiholz, Christoph Lehmann, Gérard Balanche, Guido Landert, Fritz Tschannen, Rémi Français, Stephan Zünd, Robert Mösching, Bruno Reuteler, Paul Egloff, Sabrina Windmüller, Rico Parpan, Berni Schödler, Thomas Kindlimann, Salome Fuchs, Antoine Guignard, Malika Schüpbach, Ernst Feuz, Christof Birchler, Pascal Reymond, Marcel Reymond, Fritz Kaufmann, Yvan Vouillamoz, Ernst von Grünigen, Sepp Zehnder, Bigna Windmüller, Xaver Affentranger, Fabian Waldis, Stefan Lauener, Hans Däscher, Benito Bonetti, Markus Gähler, Benz Hauswirth, Fritz Schneider, Ueli Scheidegger, Josef Bonetti, Alexandre Girard-Bille, Hans Eidenbenz, Peter Schmid, Klaus Allgayer, Sepp Mühlbauer, Jacques Perreten, Hans Schmid. Auszug: Simon Ammann ( 25. Juni 1981 in Grabs) ist ein Schweizer Skispringer. Ammann ist in Unterwasser im Kanton St. Gallen aufgewachsen und zur Schule gegangen. Mit seiner Ehefrau wohnt er seit 2008 in Schindellegi im Kanton Schwyz. Seine grössten Erfolge feierte er bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City und bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, als er jeweils sowohl auf der Normal- als auch Grossschanze siegte. Seit vielen Jahren gehört Ammann beständig zur Weltspitze. Mit vier Goldmedaillen ist Ammann der erfolgreichste schweizerische Winterolympionike und der erfolgreichste Skispringer bei olympischen Einzelwettbewerben. In der Saison 2009/10 gewann er den Gesamtweltcup. Simon Ammann machte erstmals beim Eröffnungsspringen zur Vierschanzentournee in Oberstdorf 1997 auf sich aufmerksam, als der damals 16-Jährige überraschend den 15. Platz erreichte, womit er sich für die Olympiamannschaft der Schweiz qualifizierte. Die Olympischen Winterspiele 1998 in Nagano waren wenig erfolgreich, Simon Ammann belegte bei den Einzelspringen den 35. und den 39. Platz. In den Folgejahren blieben sportliche Erfolge aus. Ein zweiter Platz im Dezember 2001 beim Weltcup in Engelberg und zwei Podiumsplätze in Predazzo brachten Ammann erstmals in die Nähe der Weltspitze. Simon Ammann wurde Dritter beim Auftaktspringen zur Vierschanzentournee in Oberstdorf und erreichte insgesamt den sechsten Platz. Der endgültige Durchbruch gelang Simon Ammann überraschend bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City, indem er sowohl auf der Normalschanze als auch auf der Grossschanze die Goldmedaille gewann. Auf der Normalschanze liess er Sven Hannawald sowie Adam Malysz hinter sich. Auf der Grossschanze gewann er vor Adam Malysz und Matti Hautamäki. Nach den Olympischen Spielen gewann er auch das Weltcupspringen am Holmenkollen 2002. Danach verlor Ammann jedoch zunehmend seine gute Form. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 stürzte er, was eine Titelverteidigu HISTORY / Europe / Austria & Hungary, Reference Series Books LLC

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Skispringer (Schweiz) - Taschenbuch

2012, ISBN: 1158819471

ID: 18855506703

[EAN: 9781158819478], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Mrz 2012], HISTORY / EUROPE AUSTRIA & HUNGARY, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 22. Kapitel: Simon Ammann, Jan Schmid, Andreas Küttel, Michael Möllinger, Pascal Egloff, Christian Hauswirth, Hansjörg Sumi, Gregor Deschwanden, Tim Hug, Lars Grossen, Martin Trunz, Marco Steinauer, Fabrice Piazzini, Andreas Däscher, Marco Grigoli, Walter Steiner, Adrian Schuler, Sylvain Freiholz, Christoph Lehmann, Gérard Balanche, Guido Landert, Fritz Tschannen, Rémi Français, Stephan Zünd, Robert Mösching, Bruno Reuteler, Paul Egloff, Sabrina Windmüller, Rico Parpan, Berni Schödler, Thomas Kindlimann, Salome Fuchs, Antoine Guignard, Malika Schüpbach, Ernst Feuz, Christof Birchler, Pascal Reymond, Marcel Reymond, Fritz Kaufmann, Yvan Vouillamoz, Ernst von Grünigen, Sepp Zehnder, Bigna Windmüller, Xaver Affentranger, Fabian Waldis, Stefan Lauener, Hans Däscher, Benito Bonetti, Markus Gähler, Benz Hauswirth, Fritz Schneider, Ueli Scheidegger, Josef Bonetti, Alexandre Girard-Bille, Hans Eidenbenz, Peter Schmid, Klaus Allgayer, Sepp Mühlbauer, Jacques Perreten, Hans Schmid. Auszug: Simon Ammann ( 25. Juni 1981 in Grabs) ist ein Schweizer Skispringer. Ammann ist in Unterwasser im Kanton St. Gallen aufgewachsen und zur Schule gegangen. Mit seiner Ehefrau wohnt er seit 2008 in Schindellegi im Kanton Schwyz. Seine grössten Erfolge feierte er bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City und bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, als er jeweils sowohl auf der Normal- als auch Grossschanze siegte. Seit vielen Jahren gehört Ammann beständig zur Weltspitze. Mit vier Goldmedaillen ist Ammann der erfolgreichste schweizerische Winterolympionike und der erfolgreichste Skispringer bei olympischen Einzelwettbewerben. In der Saison 2009/10 gewann er den Gesamtweltcup. Simon Ammann machte erstmals beim Eröffnungsspringen zur Vierschanzentournee in Oberstdorf 1997 auf sich aufmerksam, als der damals 16-Jährige überraschend den 15. Platz erreichte, womit er sich für die Olympiamannschaft der Schweiz qualifizierte. Die Olympischen Winterspiele 1998 in Nagano waren wenig erfolgreich, Simon Ammann belegte bei den Einzelspringen den 35. und den 39. Platz. In den Folgejahren blieben sportliche Erfolge aus. Ein zweiter Platz im Dezember 2001 beim Weltcup in Engelberg und zwei Podiumsplätze in Predazzo brachten Ammann erstmals in die Nähe der Weltspitze. Simon Ammann wurde Dritter beim Auftaktspringen zur Vierschanzentournee in Oberstdorf und erreichte insgesamt den sechsten Platz. Der endgültige Durchbruch gelang Simon Ammann überraschend bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City, indem er sowohl auf der Normalschanze als auch auf der Grossschanze die Goldmedaille gewann. Auf der Normalschanze liess er Sven Hannawald sowie Adam Malysz hinter sich. Auf der Grossschanze gewann er vor Adam Malysz und Matti Hautamäki. Nach den Olympischen Spielen gewann er auch das Weltcupspringen am Holmenkollen 2002. Danach verlor Ammann jedoch zunehmend seine gute Form. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 stürzte er, was eine Titelverteidigu 22 pp. Deutsch

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Skispringer (Schweiz) - Taschenbuch

2012

ISBN: 1158819471

ID: 13749067197

[EAN: 9781158819478], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Mrz 2012], HISTORY / EUROPE AUSTRIA & HUNGARY, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 22. Kapitel: Simon Ammann, Jan Schmid, Andreas Küttel, Michael Möllinger, Pascal Egloff, Christian Hauswirth, Hansjörg Sumi, Gregor Deschwanden, Tim Hug, Lars Grossen, Martin Trunz, Marco Steinauer, Fabrice Piazzini, Andreas Däscher, Marco Grigoli, Walter Steiner, Adrian Schuler, Sylvain Freiholz, Christoph Lehmann, Gérard Balanche, Guido Landert, Fritz Tschannen, Rémi Français, Stephan Zünd, Robert Mösching, Bruno Reuteler, Paul Egloff, Sabrina Windmüller, Rico Parpan, Berni Schödler, Thomas Kindlimann, Salome Fuchs, Antoine Guignard, Malika Schüpbach, Ernst Feuz, Christof Birchler, Pascal Reymond, Marcel Reymond, Fritz Kaufmann, Yvan Vouillamoz, Ernst von Grünigen, Sepp Zehnder, Bigna Windmüller, Xaver Affentranger, Fabian Waldis, Stefan Lauener, Hans Däscher, Benito Bonetti, Markus Gähler, Benz Hauswirth, Fritz Schneider, Ueli Scheidegger, Josef Bonetti, Alexandre Girard-Bille, Hans Eidenbenz, Peter Schmid, Klaus Allgayer, Sepp Mühlbauer, Jacques Perreten, Hans Schmid. Auszug: Simon Ammann ( 25. Juni 1981 in Grabs) ist ein Schweizer Skispringer. Ammann ist in Unterwasser im Kanton St. Gallen aufgewachsen und zur Schule gegangen. Mit seiner Ehefrau wohnt er seit 2008 in Schindellegi im Kanton Schwyz. Seine grössten Erfolge feierte er bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City und bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, als er jeweils sowohl auf der Normal- als auch Grossschanze siegte. Seit vielen Jahren gehört Ammann beständig zur Weltspitze. Mit vier Goldmedaillen ist Ammann der erfolgreichste schweizerische Winterolympionike und der erfolgreichste Skispringer bei olympischen Einzelwettbewerben. In der Saison 2009/10 gewann er den Gesamtweltcup. Simon Ammann machte erstmals beim Eröffnungsspringen zur Vierschanzentournee in Oberstdorf 1997 auf sich aufmerksam, als der damals 16-Jährige überraschend den 15. Platz erreichte, womit er sich für die Olympiamannschaft der Schweiz qualifizierte. Die Olympischen Winterspiele 1998 in Nagano waren wenig erfolgreich, Simon Ammann belegte bei den Einzelspringen den 35. und den 39. Platz. In den Folgejahren blieben sportliche Erfolge aus. Ein zweiter Platz im Dezember 2001 beim Weltcup in Engelberg und zwei Podiumsplätze in Predazzo brachten Ammann erstmals in die Nähe der Weltspitze. Simon Ammann wurde Dritter beim Auftaktspringen zur Vierschanzentournee in Oberstdorf und erreichte insgesamt den sechsten Platz. Der endgültige Durchbruch gelang Simon Ammann überraschend bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City, indem er sowohl auf der Normalschanze als auch auf der Grossschanze die Goldmedaille gewann. Auf der Normalschanze liess er Sven Hannawald sowie Adam Malysz hinter sich. Auf der Grossschanze gewann er vor Adam Malysz und Matti Hautamäki. Nach den Olympischen Spielen gewann er auch das Weltcupspringen am Holmenkollen 2002. Danach verlor Ammann jedoch zunehmend seine gute Form. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 stürzte er, was eine Titelverteidigu 22 pp. Deutsch

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Skispringer (Schweiz) - neues Buch

2010, ISBN: 9781158819478

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Kapitel: Simon Ammann, Jan Schmid, Michael Möllinger, Andreas Küttel, Christian Hauswirth, Hansjörg Sumi, Tim Hug, Marco Steinauer, Fabrice Piazzini, Martin Trunz, Andreas Däscher, Walter Steiner, Christoph Lehmann, Guido Landert, Gérard Balanche, Stephan Zünd, Paul Egloff, Robert Mösching, Bruno Reuteler, Sabrina Windmüller, Rico Parpan, Berni Schödler, Thomas Kindlimann, Malika Schüpbach, Sylvain Freiholz, Ernst Feuz, Christof Birchler, Kapitel: Simon Ammann, Jan Schmid, Michael Möllinger, Andreas Küttel, Christian Hauswirth, Hansjörg Sumi, Tim Hug, Marco Steinauer, Fabrice Piazzini, Martin Trunz, Andreas Däscher, Walter Steiner, Christoph Lehmann, Guido Landert, Gérard Balanche, Stephan Zünd, Paul Egloff, Robert Mösching, Bruno Reuteler, Sabrina Windmüller, Rico Parpan, Berni Schödler, Thomas Kindlimann, Malika Schüpbach, Sylvain Freiholz, Ernst Feuz, Christof Birchler, Pascal Reymond, Antoine Guignard, Marcel Reymond, Fritz Kaufmann, Bigna Windmüller, Xaver Affentranger, Sepp Zehnder, Yvan Vouillamoz, Salome Fuchs, Ernst Von Grünigen, Stefan Lauener, Hans Däscher, Benito Bonetti, Markus Gähler, Benz Hauswirth, Ueli Scheidegger, Fritz Schneider, Josef Bonetti, Hans Eidenbenz, Peter Schmid, Jacques Perreten, Hans Schmid. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Simon Ammann (born June 25, 1981) is a Swiss ski jumper, and double Olympic Champion at both 2002 and 2010 Winter Olympics. Ammann was born in Grabs, Switzerland, to Margit and Heinrich Ammann and raised in Unterwasser, Switzerland. He has two brothers and three sisters. He married Yana Yanovskaya on June 25, 2010. He made his debut as a 16-year-old unknown during the 1997-1998 Ski jumping World Cup season. Ammann qualified for the 1998 Olympic Games in Nagano, Japan, where he finished 35th. Prior to the 2002 Winter Olympics in Salt Lake City, Utah, United States, he crashed and suffered injuries. Despite this, he won the gold medal in both the Individual Normal Hill and Individual Long Hill events, only the second person to accomplish this feat. (The first was Matti Nykänen in 1988). Following the games, Ammann became a star in Switzerland and also made appearances on American talk shows, such as The Late Show with David Letterman (on February 20, 2002). Ammann also won the ski jumping event at the Holmenkollen Ski Festival in 2002 and 2007. This would Books, , Skispringer~~B-Cher-Gruppe, , , , , , , , , , General Books LLC

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2012, ISBN: 1158819471

ID: 9035608

Simon Ammann, Jan Schmid, Andreas Küttel, Michael Möllinger, Pascal Egloff, Christian Hauswirth, Hansjörg Sumi, Gregor Deschwanden, Tim Hug, Lars Grossen, Martin Trunz, Marco Steinauer, Fabrice Piazzini, Andreas Däscher, Marco Grigoli - Taschenbuch, 22 S., Beilagen: Paperback, Erschienen: 2012 Books LLC, Reference Series

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Skispringer (Schweiz): Simon Ammann, Jan Schmid, Michael Mollinger, Andreas Kuttel, Christian Hauswirth, Hansjorg Sumi, Tim Hug
Autor:

Quelle

Titel:

Skispringer (Schweiz): Simon Ammann, Jan Schmid, Michael Mollinger, Andreas Kuttel, Christian Hauswirth, Hansjorg Sumi, Tim Hug

ISBN-Nummer:

1158819471

Quelle: Wikipedia. Seiten: 118. Nicht dargestellt. Kapitel: Simon Ammann, Jan Schmid, Michael Möllinger, Andreas Küttel, Christian Hauswirth, Hansjörg Sumi, Tim Hug, Marco Steinauer, Fabrice Piazzini, Martin Trunz, Andreas Däscher, Walter Steiner, Christoph Lehmann, Guido Landert, Gérard Balanche, Stephan Zünd, Paul Egloff, Robert Mösching, Bruno Reuteler, Sabrina Windmüller, Rico Parpan, Berni Schödler, Thomas Kindlimann, Malika Schüpbach, Sylvain Freiholz, Ernst Feuz, Christof Birchler, Pascal Reymond, Antoine Guignard, Marcel Reymond, Fritz Kaufmann, Bigna Windmüller, Xaver Affentranger, Sepp Zehnder, Yvan Vouillamoz, Salome Fuchs, Ernst von Grünigen, Stefan Lauener, Hans Däscher, Benito Bonetti, Markus Gähler, Benz Hauswirth, Ueli Scheidegger, Fritz Schneider, Josef Bonetti, Hans Eidenbenz, Peter Schmid, Jacques Perreten, Hans Schmid. Auszug: Simon Ammann (* 25. Juni 1981 in Grabs) ist ein Schweizer Skispringer. Ammann ist in Unterwasser im Kanton St. Gallen aufgewachsen und zur Schule gegangen. Mit seiner Ehefrau wohnt er seit 2008 in Schindellegi im Kanton Schwyz. Seine grössten Erfolge feierte er bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City und bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, als er jeweils sowohl auf der Normal- als auch Grossschanze siegte. Seit vielen Jahren gehört Ammann beständig zur Weltspitze. Mit vier Goldmedaillen ist Ammann der erfolgreichste schweizerische Winterolympionike und der erfolgreichste Skispringer bei olympischen Einzelwettbewerben. In der Saison 2009/10 gewann er den Gesamtweltcup. Simon Ammann machte erstmals beim Eröffnungsspringen zur Vierschanzentournee in Oberstdorf 1997 auf sich aufmerksam, als der damals 16-Jährige überraschend den 15. Platz erreichte, womit er sich für die Olympiamannschaft der Schweiz qualifizierte. Die Olympischen Winterspiele 1998 in Nagano waren wenig erfolgreich, Simon Ammann belegte bei den Einzelspringen den 35. und den 39. Platz. In den Folgejahren blieben sportliche Erfolge aus. Ein zweiter Platz im Dezember 2001 beim Weltcup in Engelberg und zwei Podiumsplätze in Predazzo brachten Ammann erstmals in die Nähe der Weltspitze. Simon Ammann wurde Dritter beim Auftaktspringen zur Vierschanzentournee in Oberstdorf und erreichte insgesamt den sechsten Platz. Der endgültige Durchbruch gelang Simon Ammann überraschend bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City, indem er sowohl auf der Normalschanze als auch auf der Grossschanze die Goldmedaille gewann. Auf der Normalschanze liess er Sven Hannawald sowie Adam Malysz hinter sich. Auf der Grossschanze gewann er vor Adam Malysz und Matti Hautamäki. Nach den Olympischen Spielen gewann er auch das Weltcupspringen am Holmenkollen 2002. Danach verlor Ammann jedoch zunehmend seine gute Form. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 stürzte er, was eine Titelverteidigu

Detailangaben zum Buch - Skispringer (Schweiz): Simon Ammann, Jan Schmid, Michael Mollinger, Andreas Kuttel, Christian Hauswirth, Hansjorg Sumi, Tim Hug


EAN (ISBN-13): 9781158819478
ISBN (ISBN-10): 1158819471
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
22 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 15.08.2009 20:32:57
Buch zuletzt gefunden am 16.09.2016 00:25:42
ISBN/EAN: 1158819471

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81947-1, 978-1-158-81947-8

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