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Skiläufer (Spanien)
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Skiläufer (Spanien) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158819307, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158819300

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27830 - TB/Volkswirtschaft], [SW: - Business & Economics / Economics / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: María José Rienda, Francisco Fernández Ochoa, Carolina Ruiz Castillo, Conchita Puig, Blanca Fernández Ochoa, Ana Galindo Santolaria. Auszug: María José Rienda Contreras (* 29. Juni 1975 in Granada) ist eine spanische Skirennläuferin. Sie ist auf Riesenslaloms spezialisiert und gehörte während einigen Jahren zur Weltspitze in dieser Disziplin. In der Vergangenheit fuhr sie gelegentlich auch Super-G- und Slalom-Rennen. Ihr erstes Weltcup-Rennen, eine Abfahrt, bestritt Rienda am 2. Februar 1994 in der Sierra Nevada unweit ihres Geburtsortes Granada. Es war dies die einzige Abfahrt überhaupt, an der sie an den Start ging. Erste Weltcuppunkte holte sie am 8. Januar 1995 als 20. des Slaloms in Haus im Ennstal. In den ersten Jahren ihrer Karriere fuhr Rienda regelmäßig Slalomrennen. Ihr bestes Ergebnis in dieser Disziplin ist ein 13. Platz, erzielt am 17. Januar 1999 in St. Anton am Arlberg. Am 31. Oktober 1999 folgte in Tignes die erste Top-10-Platzierung in einem Weltcup-Riesenslalom. Rienda gehörte in der Folge während Jahren zu den beständigsten Riesenslalomläuferinnen, jedoch erzielte sie erst am 25. Oktober 2003 mit dem dritten Platz in Sölden die erste Podestplatzierung. Zum Abschluss des Winters 2004/05 gewann sie hintereinander die beiden Riesenslaloms in Åre und auf der Lenzerheide. Der letzte Sieg einer spanischen Skirennläuferin datierte zuvor aus dem Jahre 1991 (Blanca Fernández Ochoa in Santa Caterina). Ihre erfolgreichste Saison hatte Rienda 2005/06: Sie gewann vier weitere Rennen und musste sich in der Riesenslalom-Weltcupwertung nur der Schwedin Anja Pärson geschlagen geben. Weniger erfolgreich ist Riendas Bilanz bei Weltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City fuhr sie im Riesenslalom auf den sechsten Rang, nachdem sie als Drittplatzierte des ersten Laufs noch auf Medaillenkurs lag. Bei der Weltmeisterschaft 1997 in Sestriere und bei der Weltmeisterschaft 2005 in Bormio belegte sie im Riesenslalom jeweils den neunten Platz. Vor den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin galt Rienda im Riesenslalom als Mitfavoritin, belegte aber nu Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: María José Rienda, Francisco Fernández Ochoa, Carolina Ruiz Castillo, Conchita Puig, Blanca Fernández Ochoa, Ana Galindo Santolaria. Auszug: María José Rienda Contreras (* 29. Juni 1975 in Granada) ist eine spanische Skirennläuferin. Sie ist auf Riesenslaloms spezialisiert und gehörte während einigen Jahren zur Weltspitze in dieser Disziplin. In der Vergangenheit fuhr sie gelegentlich auch Super-G- und Slalom-Rennen. Ihr erstes Weltcup-Rennen, eine Abfahrt, bestritt Rienda am 2. Februar 1994 in der Sierra Nevada unweit ihres Geburtsortes Granada. Es war dies die einzige Abfahrt überhaupt, an der sie an den Start ging. Erste Weltcuppunkte holte sie am 8. Januar 1995 als 20. des Slaloms in Haus im Ennstal. In den ersten Jahren ihrer Karriere fuhr Rienda regelmäßig Slalomrennen. Ihr bestes Ergebnis in dieser Disziplin ist ein 13. Platz, erzielt am 17. Januar 1999 in St. Anton am Arlberg. Am 31. Oktober 1999 folgte in Tignes die erste Top-10-Platzierung in einem Weltcup-Riesenslalom. Rienda gehörte in der Folge während Jahren zu den beständigsten Riesenslalomläuferinnen, jedoch erzielte sie erst am 25. Oktober 2003 mit dem dritten Platz in Sölden die erste Podestplatzierung. Zum Abschluss des Winters 2004/05 gewann sie hintereinander die beiden Riesenslaloms in Åre und auf der Lenzerheide. Der letzte Sieg einer spanischen Skirennläuferin datierte zuvor aus dem Jahre 1991 (Blanca Fernández Ochoa in Santa Caterina). Ihre erfolgreichste Saison hatte Rienda 2005/06: Sie gewann vier weitere Rennen und musste sich in der Riesenslalom-Weltcupwertung nur der Schwedin Anja Pärson geschlagen geben. Weniger erfolgreich ist Riendas Bilanz bei Weltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City fuhr sie im Riesenslalom auf den sechsten Rang, nachdem sie als Drittplatzierte des ersten Laufs noch auf Medaillenkurs lag. Bei der Weltmeisterschaft 1997 in Sestriere und bei der Weltmeisterschaft 2005 in Bormio belegte sie im Riesenslalom jeweils den neunten Platz. Vor den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin galt Rienda im Riesenslalom als Mitfavoritin, belegte aber nu

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Skiläufer (Spanien) - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:

Skiläufer (Spanien) - Taschenbuch

1975, ISBN: 9781158819300

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: María José Rienda, Francisco Fernández Ochoa, Carolina Ruiz Castillo, Conchita Puig, Blanca Fernández Ochoa, Ana Galindo Santolaria. Auszug: María José Rienda Contreras (* 29. Juni 1975 in Granada) ist eine spanische Skirennläuferin. Sie ist auf Riesenslaloms spezialisiert und gehörte während einigen Jahren zur Weltspitze in dieser Disziplin. In der Vergangenheit fuhr sie gelegentlich auch Super-G- und Slalom-Rennen. Ihr erstes Weltcup-Rennen, eine Abfahrt, bestritt Rienda am 2. Februar 1994 in der Sierra Nevada unweit ihres Geburtsortes Granada. Es war dies die einzige Abfahrt überhaupt, an der sie an den Start ging. Erste Weltcuppunkte holte sie am 8. Januar 1995 als 20. des Slaloms in Haus im Ennstal. In den ersten Jahren ihrer Karriere fuhr Rienda regelmäßig Slalomrennen. Ihr bestes Ergebnis in dieser Disziplin ist ein 13. Platz, erzielt am 17. Januar 1999 in St. Anton am Arlberg. Am 31. Oktober 1999 folgte in Tignes die erste Top-10-Platzierung in einem Weltcup-Riesenslalom. Rienda gehörte in der Folge während Jahren zu den beständigsten Riesenslalomläuferinnen, jedoch erzielte sie erst am 25. Oktober 2003 mit dem dritten Platz in Sölden die erste Podestplatzierung. Zum Abschluss des Winters 2004/05 gewann sie hintereinander die beiden Riesenslaloms in Åre und auf der Lenzerheide. Der letzte Sieg einer spanischen Skirennläuferin datierte zuvor aus dem Jahre 1991 (Blanca Fernández Ochoa in Santa Caterina). Ihre erfolgreichste Saison hatte Rienda 2005/06: Sie gewann vier weitere Rennen und musste sich in der Riesenslalom-Weltcupwertung nur der Schwedin Anja Pärson geschlagen geben. Weniger erfolgreich ist Riendas Bilanz bei Weltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City fuhr sie im Riesenslalom auf den sechsten Rang, nachdem sie als Drittplatzierte des ersten Laufs noch auf Medaillenkurs lag. Bei der Weltmeisterschaft 1997 in Sestriere und bei der Weltmeisterschaft 2005 in Bormio belegte sie im Riesenslalom jeweils den neunten Platz. Vor den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin galt Rienda im Riesenslalom als Mitfavoritin, belegte aber nu Versandfertig in 6-10 Tagen

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Details zum Buch
Skiläufer (Spanien)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Skiläufer (Spanien)

ISBN-Nummer:

1158819307

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: María José Rienda, Francisco Fernández Ochoa, Carolina Ruiz Castillo, Conchita Puig, Blanca Fernández Ochoa, Ana Galindo Santolaria. Auszug: María José Rienda Contreras (* 29. Juni 1975 in Granada) ist eine spanische Skirennläuferin. Sie ist auf Riesenslaloms spezialisiert und gehörte während einigen Jahren zur Weltspitze in dieser Disziplin. In der Vergangenheit fuhr sie gelegentlich auch Super-G- und Slalom-Rennen. Ihr erstes Weltcup-Rennen, eine Abfahrt, bestritt Rienda am 2. Februar 1994 in der Sierra Nevada unweit ihres Geburtsortes Granada. Es war dies die einzige Abfahrt überhaupt, an der sie an den Start ging. Erste Weltcuppunkte holte sie am 8. Januar 1995 als 20. des Slaloms in Haus im Ennstal. In den ersten Jahren ihrer Karriere fuhr Rienda regelmäßig Slalomrennen. Ihr bestes Ergebnis in dieser Disziplin ist ein 13. Platz, erzielt am 17. Januar 1999 in St. Anton am Arlberg. Am 31. Oktober 1999 folgte in Tignes die erste Top-10-Platzierung in einem Weltcup-Riesenslalom. Rienda gehörte in der Folge während Jahren zu den beständigsten Riesenslalomläuferinnen, jedoch erzielte sie erst am 25. Oktober 2003 mit dem dritten Platz in Sölden die erste Podestplatzierung. Zum Abschluss des Winters 2004/05 gewann sie hintereinander die beiden Riesenslaloms in Åre und auf der Lenzerheide. Der letzte Sieg einer spanischen Skirennläuferin datierte zuvor aus dem Jahre 1991 (Blanca Fernández Ochoa in Santa Caterina). Ihre erfolgreichste Saison hatte Rienda 2005/06: Sie gewann vier weitere Rennen und musste sich in der Riesenslalom-Weltcupwertung nur der Schwedin Anja Pärson geschlagen geben. Weniger erfolgreich ist Riendas Bilanz bei Weltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City fuhr sie im Riesenslalom auf den sechsten Rang, nachdem sie als Drittplatzierte des ersten Laufs noch auf Medaillenkurs lag. Bei der Weltmeisterschaft 1997 in Sestriere und bei der Weltmeisterschaft 2005 in Bormio belegte sie im Riesenslalom jeweils den neunten Platz. Vor den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin galt Rienda im Riesenslalom als Mitfavoritin, belegte aber nu

Detailangaben zum Buch - Skiläufer (Spanien)


EAN (ISBN-13): 9781158819300
ISBN (ISBN-10): 1158819307
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 20.04.2011 18:11:35
Buch zuletzt gefunden am 13.06.2012 10:52:10
ISBN/EAN: 1158819307

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81930-7, 978-1-158-81930-0

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