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Skilangläufer (Vereinigtes Königreich)
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Skilangläufer (Vereinigtes Königreich) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158819099, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158819096

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 24440 - TB/Wintersport], [SW: - Sports & Recreation / Skiing], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Emma Fowler, Adele Walker, Michael Dixon, Olwen Thorn, Kendal Lythe, John Moore, John Dent, Roderick Tuck, Tania Noakes. Auszug: Emma Fowler (* 5. Juni 1979 in Taunton) ist eine britische Biathletin. Emma Fowler dient wie fast alle britischen Biathleten bei den britischen Streitkräften. Die Sergeantin startet für das 1 LS Regiment Royal Logistic Corps und wird von Walter Pichler trainiert. Biathlon betreibt die Canningtonerin seit 1997, seit 1998 als Mitglied des britischen Nationalkaders. Ihre ersten internationalen Rennen machte sie im Rahmen der Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 1998 in Osrblie, wo sie sowohl im Sprint wie auch in der Verfolgung 32. wurde. Das erste Winterrennen lief sie 1999 im Rahmen des Biathlon-Europacups in Friedenweiler und wurde 21. des Sprints. Nur wenig später kam sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Pokljuka im Einzel auf Rang 33. In Alt St. Johann konnte sie hinter Brigitte Weisleitner Zweite in einem Europacup-Sprint werden. im März 2000 startete Fowler in Ruhpolding auch erstmals im Biathlon-Weltcup. In ihrem ersten Rennen, einem Sprint, wurde sie 73. Ihre besten Resultate in diesem Wettbewerb erreichte sie in den Saisonen 2004/05 und 2005/06 mit Resultaten unter den besten 50, darunter ein 44. Platz im Verfolgungsrennen von Oberhof. 2001, 2005, 2007 und 2008 nahm Fowler an Biathlon-Weltmeisterschaften teil. Die besten Ergebnisse erreichte sie 2005 in Hochfilzen mit den Plätzen 53 im Sprint und 55 in der Verfolgung. Bisheriger Karrierehöhepunkt war die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2006 von Turin, wo die Britin als erste Frau aus dem Vereinigten Königreich im Biathlon startete und 78. im Einzel und 76. des Sprints wurde. Emma Fowler beim Bergwandern in den Alpen, im Hintergrund Andy McCannNational ist Fowler seit Mitte der 2000er Jahre das Maß aller Dinge bei den britischen Frauen. 24 mal konnte sie Titel bei den nationalen Meisterschaften gewinnen, 2004 sogar alle fünf möglichen. Hinzu kommen die Titel in der Staffel bei den Langlauf-Meisterschaften 2004, 2005, 2007 und 2008 sowie der Titel über 7,5 km in der Freien Technik 2007 und 2004 Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Emma Fowler, Adele Walker, Michael Dixon, Olwen Thorn, Kendal Lythe, John Moore, John Dent, Roderick Tuck, Tania Noakes. Auszug: Emma Fowler (* 5. Juni 1979 in Taunton) ist eine britische Biathletin. Emma Fowler dient wie fast alle britischen Biathleten bei den britischen Streitkräften. Die Sergeantin startet für das 1 LS Regiment Royal Logistic Corps und wird von Walter Pichler trainiert. Biathlon betreibt die Canningtonerin seit 1997, seit 1998 als Mitglied des britischen Nationalkaders. Ihre ersten internationalen Rennen machte sie im Rahmen der Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 1998 in Osrblie, wo sie sowohl im Sprint wie auch in der Verfolgung 32. wurde. Das erste Winterrennen lief sie 1999 im Rahmen des Biathlon-Europacups in Friedenweiler und wurde 21. des Sprints. Nur wenig später kam sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Pokljuka im Einzel auf Rang 33. In Alt St. Johann konnte sie hinter Brigitte Weisleitner Zweite in einem Europacup-Sprint werden. im März 2000 startete Fowler in Ruhpolding auch erstmals im Biathlon-Weltcup. In ihrem ersten Rennen, einem Sprint, wurde sie 73. Ihre besten Resultate in diesem Wettbewerb erreichte sie in den Saisonen 2004/05 und 2005/06 mit Resultaten unter den besten 50, darunter ein 44. Platz im Verfolgungsrennen von Oberhof. 2001, 2005, 2007 und 2008 nahm Fowler an Biathlon-Weltmeisterschaften teil. Die besten Ergebnisse erreichte sie 2005 in Hochfilzen mit den Plätzen 53 im Sprint und 55 in der Verfolgung. Bisheriger Karrierehöhepunkt war die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2006 von Turin, wo die Britin als erste Frau aus dem Vereinigten Königreich im Biathlon startete und 78. im Einzel und 76. des Sprints wurde. Emma Fowler beim Bergwandern in den Alpen, im Hintergrund Andy McCannNational ist Fowler seit Mitte der 2000er Jahre das Maß aller Dinge bei den britischen Frauen. 24 mal konnte sie Titel bei den nationalen Meisterschaften gewinnen, 2004 sogar alle fünf möglichen. Hinzu kommen die Titel in der Staffel bei den Langlauf-Meisterschaften 2004, 2005, 2007 und 2008 sowie der Titel über 7,5 km in der Freien Technik 2007 und 2004

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Skilangläufer (Vereinigtes Königreich) - Taschenbuch

1979, ISBN: 9781158819096

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Emma Fowler, Adele Walker, Michael Dixon, Olwen Thorn, Kendal Lythe, John Moore, John Dent, Roderick Tuck, Tania Noakes. Auszug: Emma Fowler (* 5. Juni 1979 in Taunton) ist eine britische Biathletin. Emma Fowler dient wie fast alle britischen Biathleten bei den britischen Streitkräften. Die Sergeantin startet für das 1 LS Regiment Royal Logistic Corps und wird von Walter Pichler trainiert. Biathlon betreibt die Canningtonerin seit 1997, seit 1998 als Mitglied des britischen Nationalkaders. Ihre ersten internationalen Rennen machte sie im Rahmen der Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 1998 in Osrblie, wo sie sowohl im Sprint wie auch in der Verfolgung 32. wurde. Das erste Winterrennen lief sie 1999 im Rahmen des Biathlon-Europacups in Friedenweiler und wurde 21. des Sprints. Nur wenig später kam sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Pokljuka im Einzel auf Rang 33. In Alt St. Johann konnte sie hinter Brigitte Weisleitner Zweite in einem Europacup-Sprint werden. im März 2000 startete Fowler in Ruhpolding auch erstmals im Biathlon-Weltcup. In ihrem ersten Rennen, einem Sprint, wurde sie 73. Ihre besten Resultate in diesem Wettbewerb erreichte sie in den Saisonen 2004/05 und 2005/06 mit Resultaten unter den besten 50, darunter ein 44. Platz im Verfolgungsrennen von Oberhof. 2001, 2005, 2007 und 2008 nahm Fowler an Biathlon-Weltmeisterschaften teil. Die besten Ergebnisse erreichte sie 2005 in Hochfilzen mit den Plätzen 53 im Sprint und 55 in der Verfolgung. Bisheriger Karrierehöhepunkt war die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2006 von Turin, wo die Britin als erste Frau aus dem Vereinigten Königreich im Biathlon startete und 78. im Einzel und 76. des Sprints wurde. Emma Fowler beim Bergwandern in den Alpen, im Hintergrund Andy McCannNational ist Fowler seit Mitte der 2000er Jahre das Maß aller Dinge bei den britischen Frauen. 24 mal konnte sie Titel bei den nationalen Meisterschaften gewinnen, 2004 sogar alle fünf möglichen. Hinzu kommen die Titel in der Staffel bei den Langlauf-Meisterschaften 2004, 2005, 2007 und 2008 sowie der Titel über 7,5 km in der Freien Technik 2007 und 2004 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Emma Fowler, Adele Walker, Michael Dixon, Olwen Thorn, Kendal Lythe, John Moore, John Dent, Roderick Tuck, Tania Noakes. Auszug: Emma Fowler (* 5. Juni 1979 in Taunton) ist eine britische Biathletin. Emma Fowler dient wie fast alle britischen Biathleten bei den britischen Streitkräften. Die Sergeantin startet für das 1 LS Regiment Royal Logistic Corps und wird von Walter Pichler trainiert. Biathlon betreibt die Canningtonerin seit 1997, seit 1998 als Mitglied des britischen Nationalkaders. Ihre ersten internationalen Rennen machte sie im Rahmen der Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 1998 in Osrblie, wo sie sowohl im Sprint wie auch in der Verfolgung 32. wurde. Das erste Winterrennen lief sie 1999 im Rahmen des Biathlon-Europacups in Friedenweiler und wurde 21. des Sprints. Nur wenig später kam sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Pokljuka im Einzel auf Rang 33. In Alt St. Johann konnte sie hinter Brigitte Weisleitner Zweite in einem Europacup-Sprint werden. im März 2000 startete Fowler in Ruhpolding auch erstmals im Biathlon-Weltcup. In ihrem ersten Rennen, einem Sprint, wurde sie 73. Ihre besten Resultate in diesem Wettbewerb erreichte sie in den Saisonen 2004/05 und 2005/06 mit Resultaten unter den besten 50, darunter ein 44. Platz im Verfolgungsrennen von Oberhof. 2001, 2005, 2007 und 2008 nahm Fowler an Biathlon-Weltmeisterschaften teil. Die besten Ergebnisse erreichte sie 2005 in Hochfilzen mit den Plätzen 53 im Sprint und 55 in der Verfolgung. Bisheriger Karrierehöhepunkt war die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2006 von Turin, wo die Britin als erste Frau aus dem Vereinigten Königreich im Biathlon startete und 78. im Einzel und 76. des Sprints wurde. Emma Fowler beim Bergwandern in den Alpen, im Hintergrund Andy McCannNational ist Fowler seit Mitte der 2000er Jahre das Maß aller Dinge bei den britischen Frauen. 24 mal konnte sie Titel bei den nationalen Meisterschaften gewinnen, 2004 sogar alle fünf möglichen. Hinzu kommen die Titel in der Staffel bei den Langlauf-Meisterschaften 2004, 2005, 2007 und 2008 sowie der Titel über 7,5 km in der Freien Technik 2007 und 2004 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Emma Fowler, Adele Walker, Michael Dixon, Olwen Thorn, Kendal Lythe, John Moore, John Dent, Roderick Tuck, Tania Noakes. Auszug: Emma Fowler (* 5. Juni 1979 in Taunton) ist eine britische Biathletin. Emma Fowler dient wie fast alle britischen Biathleten bei den britischen Streitkräften. Die Sergeantin startet für das 1 LS Regiment Royal Logistic Corps und wird von Walter Pichler trainiert. Biathlon betreibt die Canningtonerin seit 1997, seit 1998 als Mitglied des britischen Nationalkaders. Ihre ersten internationalen Rennen machte sie im Rahmen der Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 1998 in Osrblie, wo sie sowohl im Sprint wie auch in der Verfolgung 32. wurde. Das erste Winterrennen lief sie 1999 im Rahmen des Biathlon-Europacups in Friedenweiler und wurde 21. des Sprints. Nur wenig später kam sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Pokljuka im Einzel auf Rang 33. In Alt St. Johann konnte sie hinter Brigitte Weisleitner Zweite in einem Europacup-Sprint werden. im März 2000 startete Fowler in Ruhpolding auch erstmals im Biathlon-Weltcup. In ihrem ersten Rennen, einem Sprint, wurde sie 73. Ihre besten Resultate in diesem Wettbewerb erreichte sie in den Saisonen 2004/05 und 2005/06 mit Resultaten unter den besten 50, darunter ein 44. Platz im Verfolgungsrennen von Oberhof. 2001, 2005, 2007 und 2008 nahm Fowler an Biathlon-Weltmeisterschaften teil. Die besten Ergebnisse erreichte sie 2005 in Hochfilzen mit den Plätzen 53 im Sprint und 55 in der Verfolgung. Bisheriger Karrierehöhepunkt war die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2006 von Turin, wo die Britin als erste Frau aus dem Vereinigten Königreich im Biathlon startete und 78. im Einzel und 76. des Sprints wurde. Emma Fowler beim Bergwandern in den Alpen, im Hintergrund Andy McCannNational ist Fowler seit Mitte der 2000er Jahre das Maß aller Dinge bei den britischen Frauen. 24 mal konnte sie Titel bei den nationalen Meisterschaften gewinnen, 2004 sogar alle fünf möglichen. Hinzu kommen die Titel in der Staffel bei den Langlauf-Meisterschaften 2004, 2005, 2007 und 2008 sowie der Titel über 7,5 km in der Freien Technik 2007 und 2004 Versandzeit unbekannt

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Skilangläufer (Vereinigtes Königreich)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Skilangläufer (Vereinigtes Königreich)

ISBN-Nummer:

1158819099

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Emma Fowler, Adele Walker, Michael Dixon, Olwen Thorn, Kendal Lythe, John Moore, John Dent, Roderick Tuck, Tania Noakes. Auszug: Emma Fowler (* 5. Juni 1979 in Taunton) ist eine britische Biathletin. Emma Fowler dient wie fast alle britischen Biathleten bei den britischen Streitkräften. Die Sergeantin startet für das 1 LS Regiment Royal Logistic Corps und wird von Walter Pichler trainiert. Biathlon betreibt die Canningtonerin seit 1997, seit 1998 als Mitglied des britischen Nationalkaders. Ihre ersten internationalen Rennen machte sie im Rahmen der Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 1998 in Osrblie, wo sie sowohl im Sprint wie auch in der Verfolgung 32. wurde. Das erste Winterrennen lief sie 1999 im Rahmen des Biathlon-Europacups in Friedenweiler und wurde 21. des Sprints. Nur wenig später kam sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Pokljuka im Einzel auf Rang 33. In Alt St. Johann konnte sie hinter Brigitte Weisleitner Zweite in einem Europacup-Sprint werden. im März 2000 startete Fowler in Ruhpolding auch erstmals im Biathlon-Weltcup. In ihrem ersten Rennen, einem Sprint, wurde sie 73. Ihre besten Resultate in diesem Wettbewerb erreichte sie in den Saisonen 2004/05 und 2005/06 mit Resultaten unter den besten 50, darunter ein 44. Platz im Verfolgungsrennen von Oberhof. 2001, 2005, 2007 und 2008 nahm Fowler an Biathlon-Weltmeisterschaften teil. Die besten Ergebnisse erreichte sie 2005 in Hochfilzen mit den Plätzen 53 im Sprint und 55 in der Verfolgung. Bisheriger Karrierehöhepunkt war die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2006 von Turin, wo die Britin als erste Frau aus dem Vereinigten Königreich im Biathlon startete und 78. im Einzel und 76. des Sprints wurde. Emma Fowler beim Bergwandern in den Alpen, im Hintergrund Andy McCannNational ist Fowler seit Mitte der 2000er Jahre das Maß aller Dinge bei den britischen Frauen. 24 mal konnte sie Titel bei den nationalen Meisterschaften gewinnen, 2004 sogar alle fünf möglichen. Hinzu kommen die Titel in der Staffel bei den Langlauf-Meisterschaften 2004, 2005, 2007 und 2008 sowie der Titel über 7,5 km in der Freien Technik 2007 und 2004

Detailangaben zum Buch - Skilangläufer (Vereinigtes Königreich)


EAN (ISBN-13): 9781158819096
ISBN (ISBN-10): 1158819099
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.03.2011 15:38:30
Buch zuletzt gefunden am 17.02.2012 17:30:20
ISBN/EAN: 1158819099

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81909-9, 978-1-158-81909-6

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