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Bauwerk Des Historismus in Hamburg
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Bauwerk Des Historismus in Hamburg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158810644, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158810642

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27820 - TB/Wirtschaft/Allgemeines, Lexika, Geschichte], [SW: - Business & Economics / Labor], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Hamburger Rathaus, Deutsches Schauspielhaus, Neuer Mariendom, St. Joseph. Auszug: Das Hamburger Rathaus ist der Sitz der Bürgerschaft (Parlament) und des Senats (Landesregierung) der Freien und Hansestadt Hamburg. Das heutige Rathaus ist vermutlich das sechste Rathaus der Stadtgeschichte. Die beiden ersten standen wahrscheinlich in der Neustadt am Hopfenmarkt und in der erzbischöflichen Altstadt am Alten Fischmarkt. Nach der Vereinigung beider Städte im Jahr 1216 entstand ein gemeinsames Rathaus an der Kleinen Johannisstraße, Ecke Dornbusch. Durch einen Brand 1284 wurden alle Häuser und vermutlich auch das Rathaus zerstört. Einzig das Kellergewölbe blieb erhalten und diente als Ratsweinkeller und Weinlager. Das darauf errichtete Gebäude erhielt später den Namen Eimbeck'sches Haus da es als einziges eine Ausschank-Konzession für Einbecker Bier besaß. Der Ratsweinkeller stürzte 1842 beim Großen Brand zur Hälfte ein. Eine geborgene Bacchus-Figur steht noch heute im Rathaus am Treppenabgang zum Ratsweinkeller (Eingang Große Johannisstraße). Um 1290 wurde ein größeres Rathaus am Neß an der Trostbrücke erbaut. Der Backsteinbau, auf einer Fläche von 26-mal 17 Metern mit einer zweigeschossigen Halle errichtet, wurde nach und nach erweitert. Das Niederngericht kam hinzu und zu Beginn des 17. Jahrhunderts ein Renaissance-Anbau. 1619 zog die Hamburger Bank mit ein. Dieses Gebäude-Ensemble in Nachbarschaft zur alten Hamburger Börse bildete mehrere Jahrhunderte das politische und wirtschaftliche Zentrum Hamburgs. Im Jahr 1842 wurde das Rathaus (vergeblich) gesprengt, um das Feuer aufzuhalten. Einige Standbilder von deutschen Kaisern, die seit 1640 an der Fassade dieses Rathauses eingefügt waren, sind erhalten geblieben und nun an der Außenfassade des Museum für Hamburgische Geschichte (hamburgmuseum) zu sehen. Auch sind mit Brandschutt verschmolzene Silberbarren des Silberschatzes im Phönix-Saal des Rathauses ausgestellt. 1842 wird das Waisenhaus an der Admiralitätsstraße (erbaut 1785, zerstört im Zweiten Weltkrieg, Gedenkplatte und Portalbogen vor Ort erhalt Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Hamburger Rathaus, Deutsches Schauspielhaus, Neuer Mariendom, St. Joseph. Auszug: Das Hamburger Rathaus ist der Sitz der Bürgerschaft (Parlament) und des Senats (Landesregierung) der Freien und Hansestadt Hamburg. Das heutige Rathaus ist vermutlich das sechste Rathaus der Stadtgeschichte. Die beiden ersten standen wahrscheinlich in der Neustadt am Hopfenmarkt und in der erzbischöflichen Altstadt am Alten Fischmarkt. Nach der Vereinigung beider Städte im Jahr 1216 entstand ein gemeinsames Rathaus an der Kleinen Johannisstraße, Ecke Dornbusch. Durch einen Brand 1284 wurden alle Häuser und vermutlich auch das Rathaus zerstört. Einzig das Kellergewölbe blieb erhalten und diente als Ratsweinkeller und Weinlager. Das darauf errichtete Gebäude erhielt später den Namen Eimbeck'sches Haus da es als einziges eine Ausschank-Konzession für Einbecker Bier besaß. Der Ratsweinkeller stürzte 1842 beim Großen Brand zur Hälfte ein. Eine geborgene Bacchus-Figur steht noch heute im Rathaus am Treppenabgang zum Ratsweinkeller (Eingang Große Johannisstraße). Um 1290 wurde ein größeres Rathaus am Neß an der Trostbrücke erbaut. Der Backsteinbau, auf einer Fläche von 26-mal 17 Metern mit einer zweigeschossigen Halle errichtet, wurde nach und nach erweitert. Das Niederngericht kam hinzu und zu Beginn des 17. Jahrhunderts ein Renaissance-Anbau. 1619 zog die Hamburger Bank mit ein. Dieses Gebäude-Ensemble in Nachbarschaft zur alten Hamburger Börse bildete mehrere Jahrhunderte das politische und wirtschaftliche Zentrum Hamburgs. Im Jahr 1842 wurde das Rathaus (vergeblich) gesprengt, um das Feuer aufzuhalten. Einige Standbilder von deutschen Kaisern, die seit 1640 an der Fassade dieses Rathauses eingefügt waren, sind erhalten geblieben und nun an der Außenfassade des Museum für Hamburgische Geschichte (hamburgmuseum) zu sehen. Auch sind mit Brandschutt verschmolzene Silberbarren des Silberschatzes im Phönix-Saal des Rathauses ausgestellt. 1842 wird das Waisenhaus an der Admiralitätsstraße (erbaut 1785, zerstört im Zweiten Weltkrieg, Gedenkplatte und Portalbogen vor Ort erhalt

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Bauwerk Des Historismus in Hamburg - Taschenbuch

1842, ISBN: 9781158810642

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Hamburger Rathaus, Deutsches Schauspielhaus, Neuer Mariendom, St. Joseph. Auszug: Das Hamburger Rathaus ist der Sitz der Bürgerschaft (Parlament) und des Senats (Landesregierung) der Freien und Hansestadt Hamburg. Das heutige Rathaus ist vermutlich das sechste Rathaus der Stadtgeschichte. Die beiden ersten standen wahrscheinlich in der Neustadt am Hopfenmarkt und in der erzbischöflichen Altstadt am Alten Fischmarkt. Nach der Vereinigung beider Städte im Jahr 1216 entstand ein gemeinsames Rathaus an der Kleinen Johannisstraße, Ecke Dornbusch. Durch einen Brand 1284 wurden alle Häuser und vermutlich auch das Rathaus zerstört. Einzig das Kellergewölbe blieb erhalten und diente als Ratsweinkeller und Weinlager. Das darauf errichtete Gebäude erhielt später den Namen Eimbeck'sches Haus da es als einziges eine Ausschank-Konzession für Einbecker Bier besaß. Der Ratsweinkeller stürzte 1842 beim Großen Brand zur Hälfte ein. Eine geborgene Bacchus-Figur steht noch heute im Rathaus am Treppenabgang zum Ratsweinkeller (Eingang Große Johannisstraße). Um 1290 wurde ein größeres Rathaus am Neß an der Trostbrücke erbaut. Der Backsteinbau, auf einer Fläche von 26-mal 17 Metern mit einer zweigeschossigen Halle errichtet, wurde nach und nach erweitert. Das Niederngericht kam hinzu und zu Beginn des 17. Jahrhunderts ein Renaissance-Anbau. 1619 zog die Hamburger Bank mit ein. Dieses Gebäude-Ensemble in Nachbarschaft zur alten Hamburger Börse bildete mehrere Jahrhunderte das politische und wirtschaftliche Zentrum Hamburgs. Im Jahr 1842 wurde das Rathaus (vergeblich) gesprengt, um das Feuer aufzuhalten. Einige Standbilder von deutschen Kaisern, die seit 1640 an der Fassade dieses Rathauses eingefügt waren, sind erhalten geblieben und nun an der Außenfassade des Museum für Hamburgische Geschichte (hamburgmuseum) zu sehen. Auch sind mit Brandschutt verschmolzene Silberbarren des Silberschatzes im Phönix-Saal des Rathauses ausgestellt. 1842 wird das Waisenhaus an der Admiralitätsstraße (erbaut 1785, zerstört im Zweiten Weltkrieg, Gedenkplatte und Portalbogen vor Ort erhalt Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Bauwerk Des Historismus in Hamburg
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Bauwerk Des Historismus in Hamburg

ISBN-Nummer:

1158810644

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Hamburger Rathaus, Deutsches Schauspielhaus, Neuer Mariendom, St. Joseph. Auszug: Das Hamburger Rathaus ist der Sitz der Bürgerschaft (Parlament) und des Senats (Landesregierung) der Freien und Hansestadt Hamburg. Das heutige Rathaus ist vermutlich das sechste Rathaus der Stadtgeschichte. Die beiden ersten standen wahrscheinlich in der Neustadt am Hopfenmarkt und in der erzbischöflichen Altstadt am Alten Fischmarkt. Nach der Vereinigung beider Städte im Jahr 1216 entstand ein gemeinsames Rathaus an der Kleinen Johannisstraße, Ecke Dornbusch. Durch einen Brand 1284 wurden alle Häuser und vermutlich auch das Rathaus zerstört. Einzig das Kellergewölbe blieb erhalten und diente als Ratsweinkeller und Weinlager. Das darauf errichtete Gebäude erhielt später den Namen Eimbeck'sches Haus da es als einziges eine Ausschank-Konzession für Einbecker Bier besaß. Der Ratsweinkeller stürzte 1842 beim Großen Brand zur Hälfte ein. Eine geborgene Bacchus-Figur steht noch heute im Rathaus am Treppenabgang zum Ratsweinkeller (Eingang Große Johannisstraße). Um 1290 wurde ein größeres Rathaus am Neß an der Trostbrücke erbaut. Der Backsteinbau, auf einer Fläche von 26-mal 17 Metern mit einer zweigeschossigen Halle errichtet, wurde nach und nach erweitert. Das Niederngericht kam hinzu und zu Beginn des 17. Jahrhunderts ein Renaissance-Anbau. 1619 zog die Hamburger Bank mit ein. Dieses Gebäude-Ensemble in Nachbarschaft zur alten Hamburger Börse bildete mehrere Jahrhunderte das politische und wirtschaftliche Zentrum Hamburgs. Im Jahr 1842 wurde das Rathaus (vergeblich) gesprengt, um das Feuer aufzuhalten. Einige Standbilder von deutschen Kaisern, die seit 1640 an der Fassade dieses Rathauses eingefügt waren, sind erhalten geblieben und nun an der Außenfassade des Museum für Hamburgische Geschichte (hamburgmuseum) zu sehen. Auch sind mit Brandschutt verschmolzene Silberbarren des Silberschatzes im Phönix-Saal des Rathauses ausgestellt. 1842 wird das Waisenhaus an der Admiralitätsstraße (erbaut 1785, zerstört im Zweiten Weltkrieg, Gedenkplatte und Portalbogen vor Ort erhalt

Detailangaben zum Buch - Bauwerk Des Historismus in Hamburg


EAN (ISBN-13): 9781158810642
ISBN (ISBN-10): 1158810644
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.04.2011 03:09:37
Buch zuletzt gefunden am 06.08.2012 01:34:21
ISBN/EAN: 1158810644

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81064-4, 978-1-158-81064-2

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