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Bauwerk Des Hauses Auersperg
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Bauwerk Des Hauses Auersperg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158810539, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158810536

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Austria & Hungary], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Lemberk, Schloss Freudenhain, Burg Kaja, Palais Auersperg, Schloss VlaSim, Schloss Niederfladnitz, Schloss Karlslust, Schloss Neuhaus am Inn, Schloss Bílence, Schloss Slatinany. Auszug: Das Schloss Lemberk (deutsch Schloss Lämberg) befindet sich bei Jablonné v PodjeStedí im Okres Ceská Lípa, Tschechien. Die ersten Nachrichten über Lämberg stammen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Jaroslav aus der weit verzweigten nordböhmischen Adelsfamilie Marquard, seit 1239 Burggraf von Königsstein, und dessen Bruder Gallus (Havel) besaßen die Gegend von Gabel anfangs gemeinschaftlich. Zum Schutz gegen die Tataren bauten sie um das Jahr 1241 eine steinerne Burg, welche nach dem Wappenschild ihres Geschlechts Löwenberg (Lämberg) genannt wurde. Gallus diente am Hofe von König Wenzel I., der ihn in Anerkennung seiner Verdienste 1248 mit dem Glatzer Land belehnte. Dort geht die Gründung der Stadt Habelschwerdt auf ihn zurück. Er war mit der 1995 heilig gesprochenen Zdislava verheiratet, die verehrt wird, weil sie Armen half und Kranke heilte. Auf ihr Geheiß hin wurden die Dominikanerklöster in Gabel und Turnau gegründet. Hasko von Lämberg (+ 1398), kaiserlicher Rat am Hofe Karl IV., war der letzte Besitzer aus dem Hause Marquard. Während der Hussitenkriege wechselten die Eigentümer rasch, meist gehörten sie zu Lausitzer oder sächsischen Adelsfamilien. Von der ursprünglich erbauten Burg blieb nur der untere Teil des Turmes mit einem gotischen Fenster erhalten. Im Jahre 1518 kaufte der Oberlausitzer Vogt Wilhelm II. von Ileburg (Eulenburg) die verwahrloste Herrschaft. Nach seinem Tode 1538 ging die Herrschaft an seine Frau, später dann an seine Tochter Anna (+ 1554), verehelicht mit Heinrich I. von Kurzbach. Ileburgs Enkel Heinrich II. von Kurzbach erbte die Herrschaft, kaufte Dörfer dazu, siedelte neue Untertanen an, baute eine neue Mühle, Sägewerke, eine Bierbrauerei und ein Hammerwerk. Um 1570 ließ er die Burg zu einem Renaissanceschloss umbauen; aus dieser Zeit stammt der westliche Renaissancetrakt mit seiner gotischen Anordnung der Räumlichkeiten. 1581 gelangte das Schloss an die Berka von Dubá von Neufalkenburg, 1600 an die Burggrafen von Dohna. Weiter Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Lemberk, Schloss Freudenhain, Burg Kaja, Palais Auersperg, Schloss VlaSim, Schloss Niederfladnitz, Schloss Karlslust, Schloss Neuhaus am Inn, Schloss Bílence, Schloss Slatinany. Auszug: Das Schloss Lemberk (deutsch Schloss Lämberg) befindet sich bei Jablonné v PodjeStedí im Okres Ceská Lípa, Tschechien. Die ersten Nachrichten über Lämberg stammen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Jaroslav aus der weit verzweigten nordböhmischen Adelsfamilie Marquard, seit 1239 Burggraf von Königsstein, und dessen Bruder Gallus (Havel) besaßen die Gegend von Gabel anfangs gemeinschaftlich. Zum Schutz gegen die Tataren bauten sie um das Jahr 1241 eine steinerne Burg, welche nach dem Wappenschild ihres Geschlechts Löwenberg (Lämberg) genannt wurde. Gallus diente am Hofe von König Wenzel I., der ihn in Anerkennung seiner Verdienste 1248 mit dem Glatzer Land belehnte. Dort geht die Gründung der Stadt Habelschwerdt auf ihn zurück. Er war mit der 1995 heilig gesprochenen Zdislava verheiratet, die verehrt wird, weil sie Armen half und Kranke heilte. Auf ihr Geheiß hin wurden die Dominikanerklöster in Gabel und Turnau gegründet. Hasko von Lämberg (+ 1398), kaiserlicher Rat am Hofe Karl IV., war der letzte Besitzer aus dem Hause Marquard. Während der Hussitenkriege wechselten die Eigentümer rasch, meist gehörten sie zu Lausitzer oder sächsischen Adelsfamilien. Von der ursprünglich erbauten Burg blieb nur der untere Teil des Turmes mit einem gotischen Fenster erhalten. Im Jahre 1518 kaufte der Oberlausitzer Vogt Wilhelm II. von Ileburg (Eulenburg) die verwahrloste Herrschaft. Nach seinem Tode 1538 ging die Herrschaft an seine Frau, später dann an seine Tochter Anna (+ 1554), verehelicht mit Heinrich I. von Kurzbach. Ileburgs Enkel Heinrich II. von Kurzbach erbte die Herrschaft, kaufte Dörfer dazu, siedelte neue Untertanen an, baute eine neue Mühle, Sägewerke, eine Bierbrauerei und ein Hammerwerk. Um 1570 ließ er die Burg zu einem Renaissanceschloss umbauen; aus dieser Zeit stammt der westliche Renaissancetrakt mit seiner gotischen Anordnung der Räumlichkeiten. 1581 gelangte das Schloss an die Berka von Dubá von Neufalkenburg, 1600 an die Burggrafen von Dohna. Weiter

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Bauwerk Des Hauses Auersperg - Taschenbuch

1995, ISBN: 9781158810536

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Lemberk, Schloss Freudenhain, Burg Kaja, Palais Auersperg, Schloss VlaSim, Schloss Niederfladnitz, Schloss Karlslust, Schloss Neuhaus am Inn, Schloss Bílence, Schloss Slatinany. Auszug: Das Schloss Lemberk (deutsch Schloss Lämberg) befindet sich bei Jablonné v PodjeStedí im Okres Ceská Lípa, Tschechien. Die ersten Nachrichten über Lämberg stammen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Jaroslav aus der weit verzweigten nordböhmischen Adelsfamilie Marquard, seit 1239 Burggraf von Königsstein, und dessen Bruder Gallus (Havel) besaßen die Gegend von Gabel anfangs gemeinschaftlich. Zum Schutz gegen die Tataren bauten sie um das Jahr 1241 eine steinerne Burg, welche nach dem Wappenschild ihres Geschlechts Löwenberg (Lämberg) genannt wurde. Gallus diente am Hofe von König Wenzel I., der ihn in Anerkennung seiner Verdienste 1248 mit dem Glatzer Land belehnte. Dort geht die Gründung der Stadt Habelschwerdt auf ihn zurück. Er war mit der 1995 heilig gesprochenen Zdislava verheiratet, die verehrt wird, weil sie Armen half und Kranke heilte. Auf ihr Geheiß hin wurden die Dominikanerklöster in Gabel und Turnau gegründet. Hasko von Lämberg (+ 1398), kaiserlicher Rat am Hofe Karl IV., war der letzte Besitzer aus dem Hause Marquard. Während der Hussitenkriege wechselten die Eigentümer rasch, meist gehörten sie zu Lausitzer oder sächsischen Adelsfamilien. Von der ursprünglich erbauten Burg blieb nur der untere Teil des Turmes mit einem gotischen Fenster erhalten. Im Jahre 1518 kaufte der Oberlausitzer Vogt Wilhelm II. von Ileburg (Eulenburg) die verwahrloste Herrschaft. Nach seinem Tode 1538 ging die Herrschaft an seine Frau, später dann an seine Tochter Anna (+ 1554), verehelicht mit Heinrich I. von Kurzbach. Ileburgs Enkel Heinrich II. von Kurzbach erbte die Herrschaft, kaufte Dörfer dazu, siedelte neue Untertanen an, baute eine neue Mühle, Sägewerke, eine Bierbrauerei und ein Hammerwerk. Um 1570 ließ er die Burg zu einem Renaissanceschloss umbauen; aus dieser Zeit stammt der westliche Renaissancetrakt mit seiner gotischen Anordnung der Räumlichkeiten. 1581 gelangte das Schloss an die Berka von Dubá von Neufalkenburg, 1600 an die Burggrafen von Dohna. Weiter Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1995

ISBN: 9781158810536

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Lemberk, Schloss Freudenhain, Burg Kaja, Palais Auersperg, Schloss VlaSim, Schloss Niederfladnitz, Schloss Karlslust, Schloss Neuhaus am Inn, Schloss Bílence, Schloss Slatinany. Auszug: Das Schloss Lemberk (deutsch Schloss Lämberg) befindet sich bei Jablonné v PodjeStedí im Okres Ceská Lípa, Tschechien. Die ersten Nachrichten über Lämberg stammen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Jaroslav aus der weit verzweigten nordböhmischen Adelsfamilie Marquard, seit 1239 Burggraf von Königsstein, und dessen Bruder Gallus (Havel) besaßen die Gegend von Gabel anfangs gemeinschaftlich. Zum Schutz gegen die Tataren bauten sie um das Jahr 1241 eine steinerne Burg, welche nach dem Wappenschild ihres Geschlechts Löwenberg (Lämberg) genannt wurde. Gallus diente am Hofe von König Wenzel I., der ihn in Anerkennung seiner Verdienste 1248 mit dem Glatzer Land belehnte. Dort geht die Gründung der Stadt Habelschwerdt auf ihn zurück. Er war mit der 1995 heilig gesprochenen Zdislava verheiratet, die verehrt wird, weil sie Armen half und Kranke heilte. Auf ihr Geheiß hin wurden die Dominikanerklöster in Gabel und Turnau gegründet. Hasko von Lämberg (+ 1398), kaiserlicher Rat am Hofe Karl IV., war der letzte Besitzer aus dem Hause Marquard. Während der Hussitenkriege wechselten die Eigentümer rasch, meist gehörten sie zu Lausitzer oder sächsischen Adelsfamilien. Von der ursprünglich erbauten Burg blieb nur der untere Teil des Turmes mit einem gotischen Fenster erhalten. Im Jahre 1518 kaufte der Oberlausitzer Vogt Wilhelm II. von Ileburg (Eulenburg) die verwahrloste Herrschaft. Nach seinem Tode 1538 ging die Herrschaft an seine Frau, später dann an seine Tochter Anna (+ 1554), verehelicht mit Heinrich I. von Kurzbach. Ileburgs Enkel Heinrich II. von Kurzbach erbte die Herrschaft, kaufte Dörfer dazu, siedelte neue Untertanen an, baute eine neue Mühle, Sägewerke, eine Bierbrauerei und ein Hammerwerk. Um 1570 ließ er die Burg zu einem Renaissanceschloss umbauen; aus dieser Zeit stammt der westliche Renaissancetrakt mit seiner gotischen Anordnung der Räumlichkeiten. 1581 gelangte das Schloss an die Berka von Dubá von Neufalkenburg, 1600 an die Burggrafen von Dohna. Weiter Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1995, ISBN: 9781158810536

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Lemberk, Schloss Freudenhain, Burg Kaja, Palais Auersperg, Schloss VlaSim, Schloss Niederfladnitz, Schloss Karlslust, Schloss Neuhaus am Inn, Schloss Bílence, Schloss Slatinany. Auszug: Das Schloss Lemberk (deutsch Schloss Lämberg) befindet sich bei Jablonné v PodjeStedí im Okres Ceská Lípa, Tschechien. Die ersten Nachrichten über Lämberg stammen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Jaroslav aus der weit verzweigten nordböhmischen Adelsfamilie Marquard, seit 1239 Burggraf von Königsstein, und dessen Bruder Gallus (Havel) besaßen die Gegend von Gabel anfangs gemeinschaftlich. Zum Schutz gegen die Tataren bauten sie um das Jahr 1241 eine steinerne Burg, welche nach dem Wappenschild ihres Geschlechts Löwenberg (Lämberg) genannt wurde. Gallus diente am Hofe von König Wenzel I., der ihn in Anerkennung seiner Verdienste 1248 mit dem Glatzer Land belehnte. Dort geht die Gründung der Stadt Habelschwerdt auf ihn zurück. Er war mit der 1995 heilig gesprochenen Zdislava verheiratet, die verehrt wird, weil sie Armen half und Kranke heilte. Auf ihr Geheiß hin wurden die Dominikanerklöster in Gabel und Turnau gegründet. Hasko von Lämberg (+ 1398), kaiserlicher Rat am Hofe Karl IV., war der letzte Besitzer aus dem Hause Marquard. Während der Hussitenkriege wechselten die Eigentümer rasch, meist gehörten sie zu Lausitzer oder sächsischen Adelsfamilien. Von der ursprünglich erbauten Burg blieb nur der untere Teil des Turmes mit einem gotischen Fenster erhalten. Im Jahre 1518 kaufte der Oberlausitzer Vogt Wilhelm II. von Ileburg (Eulenburg) die verwahrloste Herrschaft. Nach seinem Tode 1538 ging die Herrschaft an seine Frau, später dann an seine Tochter Anna (+ 1554), verehelicht mit Heinrich I. von Kurzbach. Ileburgs Enkel Heinrich II. von Kurzbach erbte die Herrschaft, kaufte Dörfer dazu, siedelte neue Untertanen an, baute eine neue Mühle, Sägewerke, eine Bierbrauerei und ein Hammerwerk. Um 1570 ließ er die Burg zu einem Renaissanceschloss umbauen aus dieser Zeit stammt der westliche Renaissancetrakt mit seiner gotischen Anordnung der Räumlichkeiten. 1581 gelangte das Schloss an die Berka von Dubá von Neufalkenburg, 1600 an die Burggrafen von Dohna. WeiterVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Bauwerk Des Hauses Auersperg
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Bauwerk Des Hauses Auersperg

ISBN-Nummer:

1158810539

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Lemberk, Schloss Freudenhain, Burg Kaja, Palais Auersperg, Schloss VlaSim, Schloss Niederfladnitz, Schloss Karlslust, Schloss Neuhaus am Inn, Schloss Bílence, Schloss Slatinany. Auszug: Das Schloss Lemberk (deutsch Schloss Lämberg) befindet sich bei Jablonné v PodjeStedí im Okres Ceská Lípa, Tschechien. Die ersten Nachrichten über Lämberg stammen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Jaroslav aus der weit verzweigten nordböhmischen Adelsfamilie Marquard, seit 1239 Burggraf von Königsstein, und dessen Bruder Gallus (Havel) besaßen die Gegend von Gabel anfangs gemeinschaftlich. Zum Schutz gegen die Tataren bauten sie um das Jahr 1241 eine steinerne Burg, welche nach dem Wappenschild ihres Geschlechts Löwenberg (Lämberg) genannt wurde. Gallus diente am Hofe von König Wenzel I., der ihn in Anerkennung seiner Verdienste 1248 mit dem Glatzer Land belehnte. Dort geht die Gründung der Stadt Habelschwerdt auf ihn zurück. Er war mit der 1995 heilig gesprochenen Zdislava verheiratet, die verehrt wird, weil sie Armen half und Kranke heilte. Auf ihr Geheiß hin wurden die Dominikanerklöster in Gabel und Turnau gegründet. Hasko von Lämberg (+ 1398), kaiserlicher Rat am Hofe Karl IV., war der letzte Besitzer aus dem Hause Marquard. Während der Hussitenkriege wechselten die Eigentümer rasch, meist gehörten sie zu Lausitzer oder sächsischen Adelsfamilien. Von der ursprünglich erbauten Burg blieb nur der untere Teil des Turmes mit einem gotischen Fenster erhalten. Im Jahre 1518 kaufte der Oberlausitzer Vogt Wilhelm II. von Ileburg (Eulenburg) die verwahrloste Herrschaft. Nach seinem Tode 1538 ging die Herrschaft an seine Frau, später dann an seine Tochter Anna (+ 1554), verehelicht mit Heinrich I. von Kurzbach. Ileburgs Enkel Heinrich II. von Kurzbach erbte die Herrschaft, kaufte Dörfer dazu, siedelte neue Untertanen an, baute eine neue Mühle, Sägewerke, eine Bierbrauerei und ein Hammerwerk. Um 1570 ließ er die Burg zu einem Renaissanceschloss umbauen; aus dieser Zeit stammt der westliche Renaissancetrakt mit seiner gotischen Anordnung der Räumlichkeiten. 1581 gelangte das Schloss an die Berka von Dubá von Neufalkenburg, 1600 an die Burggrafen von Dohna. Weiter

Detailangaben zum Buch - Bauwerk Des Hauses Auersperg


EAN (ISBN-13): 9781158810536
ISBN (ISBN-10): 1158810539
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.09.2010 11:40:53
Buch zuletzt gefunden am 02.04.2012 11:11:23
ISBN/EAN: 1158810539

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81053-9, 978-1-158-81053-6

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