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Aserbaidschanische Partei
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Aserbaidschanische Partei - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158803397, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158803392

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25470 - TB/Nichtchristliche Religionen], [SW: - Religion / Islam / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Müsavat Partiyasi, Neues Aserbaidschan, Aserbaidschanische Kommunistische Partei, Volksfront Aserbaidschans, Aserbaidschanische Demokratische Partei, Nationale Unabhängigkeitspartei Aserbaidschans, Sozialdemokratische Partei, Mutterlandpartei, Aserbaidschanische Hoffnungspartei. Auszug: Die Müsavat Partiyasi (zu deutsch: Gleichheitspartei) ist die älteste aserbaidschanische politische Partei und derzeit eine Oppositionspartei. Sie existierte zuerst von 1911 bis 1923, 1989 wurde die Müsawat neu gegründet. Der derzeitige Vorsitzende ist Isa Q¿mb¿r. Bei der letzten Parlamentswahl im Aserbaidschan gingen nur wenige Mandate an die Partei "Müsawat". Das anfängliche Programm der Partei war und ist insbesondere an die Volksgruppe der Aserbaidschaner und an die Muslime gerichtet: Der Poet und Drehbuchautor Jafar Jabbarli arbeitete im Untergrund für die Musawat Die Müsavat-Partei wurde 1911 in Baku im damaligen Russischen Reich unter dem Namen Muslimische Demokratische Gleichheitspartei gegründet. Die Initiative zur Gründung der Partei kam von M¿h¿mm¿d ¿min R¿sulzad¿, welcher jedoch im Exil in Istanbul lebte. Vor dem Ersten Weltkrieg hatte die Partei eine geringe Mitgliederzahl und agierte vom Untergrund aus. Obwohl die Partei panturkistisch ausgerichtet war, unterstützte die Partei das Zarenregime im Ersten Weltkrieg. Nach dem Zerfall der Zarenregierung und der Gründung der Aserbaidschanischen Demokratischen Republik war die Partei die dominierende politische Partei im neuen unabhängigen Staat. Allerdings war die Partei diesmal eher nationalistisch, sozialistisch und säkular ausgerichtet. So wurde Aserbaidschan 1919 der erste islamisch geprägte Staat, der das Frauenwahlrecht einführte. In der Zeit, als Aserbaidschan in die Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik eingegliedert wurde, mussten die führenden Parteianhänger ins Exil und vom Ausland aus agieren. In der Aserbaidschanischen Sozialistischen Sowjetrepublik hatte sie praktisch keine Bedeutung mehr. 1989 wurde von aserbaidschanischen Intellektuellen die Müsawat neu gegründet. Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Müsavat Partiyasi, Neues Aserbaidschan, Aserbaidschanische Kommunistische Partei, Volksfront Aserbaidschans, Aserbaidschanische Demokratische Partei, Nationale Unabhängigkeitspartei Aserbaidschans, Sozialdemokratische Partei, Mutterlandpartei, Aserbaidschanische Hoffnungspartei. Auszug: Die Müsavat Partiyasi (zu deutsch: Gleichheitspartei) ist die älteste aserbaidschanische politische Partei und derzeit eine Oppositionspartei. Sie existierte zuerst von 1911 bis 1923, 1989 wurde die Müsawat neu gegründet. Der derzeitige Vorsitzende ist Isa Q¿mb¿r. Bei der letzten Parlamentswahl im Aserbaidschan gingen nur wenige Mandate an die Partei "Müsawat". Das anfängliche Programm der Partei war und ist insbesondere an die Volksgruppe der Aserbaidschaner und an die Muslime gerichtet: Der Poet und Drehbuchautor Jafar Jabbarli arbeitete im Untergrund für die Musawat Die Müsavat-Partei wurde 1911 in Baku im damaligen Russischen Reich unter dem Namen Muslimische Demokratische Gleichheitspartei gegründet. Die Initiative zur Gründung der Partei kam von M¿h¿mm¿d ¿min R¿sulzad¿, welcher jedoch im Exil in Istanbul lebte. Vor dem Ersten Weltkrieg hatte die Partei eine geringe Mitgliederzahl und agierte vom Untergrund aus. Obwohl die Partei panturkistisch ausgerichtet war, unterstützte die Partei das Zarenregime im Ersten Weltkrieg. Nach dem Zerfall der Zarenregierung und der Gründung der Aserbaidschanischen Demokratischen Republik war die Partei die dominierende politische Partei im neuen unabhängigen Staat. Allerdings war die Partei diesmal eher nationalistisch, sozialistisch und säkular ausgerichtet. So wurde Aserbaidschan 1919 der erste islamisch geprägte Staat, der das Frauenwahlrecht einführte. In der Zeit, als Aserbaidschan in die Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik eingegliedert wurde, mussten die führenden Parteianhänger ins Exil und vom Ausland aus agieren. In der Aserbaidschanischen Sozialistischen Sowjetrepublik hatte sie praktisch keine Bedeutung mehr. 1989 wurde von aserbaidschanischen Intellektuellen die Müsawat neu gegründet.

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Aserbaidschanische Partei - Taschenbuch

1911, ISBN: 9781158803392

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Müsavat Partiyasi, Neues Aserbaidschan, Aserbaidschanische Kommunistische Partei, Volksfront Aserbaidschans, Aserbaidschanische Demokratische Partei, Nationale Unabhängigkeitspartei Aserbaidschans, Sozialdemokratische Partei, Mutterlandpartei, Aserbaidschanische Hoffnungspartei. Auszug: Die Müsavat Partiyasi (zu deutsch: Gleichheitspartei) ist die älteste aserbaidschanische politische Partei und derzeit eine Oppositionspartei. Sie existierte zuerst von 1911 bis 1923, 1989 wurde die Müsawat neu gegründet. Der derzeitige Vorsitzende ist Isa Q¿mb¿r. Bei der letzten Parlamentswahl im Aserbaidschan gingen nur wenige Mandate an die Partei "Müsawat". Das anfängliche Programm der Partei war und ist insbesondere an die Volksgruppe der Aserbaidschaner und an die Muslime gerichtet: Der Poet und Drehbuchautor Jafar Jabbarli arbeitete im Untergrund für die Musawat Die Müsavat-Partei wurde 1911 in Baku im damaligen Russischen Reich unter dem Namen Muslimische Demokratische Gleichheitspartei gegründet. Die Initiative zur Gründung der Partei kam von M¿h¿mm¿d ¿min R¿sulzad¿, welcher jedoch im Exil in Istanbul lebte. Vor dem Ersten Weltkrieg hatte die Partei eine geringe Mitgliederzahl und agierte vom Untergrund aus. Obwohl die Partei panturkistisch ausgerichtet war, unterstützte die Partei das Zarenregime im Ersten Weltkrieg. Nach dem Zerfall der Zarenregierung und der Gründung der Aserbaidschanischen Demokratischen Republik war die Partei die dominierende politische Partei im neuen unabhängigen Staat. Allerdings war die Partei diesmal eher nationalistisch, sozialistisch und säkular ausgerichtet. So wurde Aserbaidschan 1919 der erste islamisch geprägte Staat, der das Frauenwahlrecht einführte. In der Zeit, als Aserbaidschan in die Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik eingegliedert wurde, mussten die führenden Parteianhänger ins Exil und vom Ausland aus agieren. In der Aserbaidschanischen Sozialistischen Sowjetrepublik hatte sie praktisch keine Bedeutung mehr. 1989 wurde von aserbaidschanischen Intellektuellen die Müsawat neu gegründet. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Aserbaidschanische Partei - Taschenbuch

1989

ISBN: 9781158803392

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Müsavat Partiyasi, Neues Aserbaidschan, Aserbaidschanische Kommunistische Partei, Volksfront Aserbaidschans, Aserbaidschanische Demokratische Partei, Nationale Unabhängigkeitspartei Aserbaidschans, Sozialdemokratische Partei, Mutterlandpartei, Aserbaidschanische Hoffnungspartei. Auszug: Die Müsavat Partiyasi (zu deutsch: Gleichheitspartei) ist die älteste aserbaidschanische politische Partei und derzeit eine Oppositionspartei. Sie existierte zuerst von 1911 bis 1923, 1989 wurde die Müsawat neu gegründet. Der derzeitige Vorsitzende ist Isa Q¿mb¿r. Bei der letzten Parlamentswahl im Aserbaidschan gingen nur wenige Mandate an die Partei "Müsawat". Das anfängliche Programm der Partei war und ist insbesondere an die Volksgruppe der Aserbaidschaner und an die Muslime gerichtet: Der Poet und Drehbuchautor Jafar Jabbarli arbeitete im Untergrund für die Musawat Die Müsavat-Partei wurde 1911 in Baku im damaligen Russischen Reich unter dem Namen Muslimische Demokratische Gleichheitspartei gegründet. Die Initiative zur Gründung der Partei kam von M¿h¿mm¿d ¿min R¿sulzad¿, welcher jedoch im Exil in Istanbul lebte. Vor dem Ersten Weltkrieg hatte die Partei eine geringe Mitgliederzahl und agierte vom Untergrund aus. Obwohl die Partei panturkistisch ausgerichtet war, unterstützte die Partei das Zarenregime im Ersten Weltkrieg. Nach dem Zerfall der Zarenregierung und der Gründung der Aserbaidschanischen Demokratischen Republik war die Partei die dominierende politische Partei im neuen unabhängigen Staat. Allerdings war die Partei diesmal eher nationalistisch, sozialistisch und säkular ausgerichtet. So wurde Aserbaidschan 1919 der erste islamisch geprägte Staat, der das Frauenwahlrecht einführte. In der Zeit, als Aserbaidschan in die Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik eingegliedert wurde, mussten die führenden Parteianhänger ins Exil und vom Ausland aus agieren. In der Aserbaidschanischen Sozialistischen Sowjetrepublik hatte sie praktisch keine Bedeutung mehr. 1989 wurde von aserbaidschanischen Intellektuellen die Müsawat neu gegründet. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Aserbaidschanische Partei: Musavat Partiyas, Neues Aserbaidschan, Aserbaidschanische Kommunistische Partei, Volksfront Aserbaidschans - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158803392

ID: 260328493

Musavat Partiyas, Neues Aserbaidschan, Aserbaidschanische Kommunistische Partei, Volksfront Aserbaidschans, 32 pp pp. Paperback / softback, [PU: Books LLC], Listenpreis

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Aserbaidschanische Partei: Müsavat Partiyasi, Neues Aserbaidschan, Aserbaidschanische Kommunistische Partei, Volksfront Aserbaidschans (German Edition)
Autor:

Bücher Gruppe

Titel:

Aserbaidschanische Partei: Müsavat Partiyasi, Neues Aserbaidschan, Aserbaidschanische Kommunistische Partei, Volksfront Aserbaidschans (German Edition)

ISBN-Nummer:

1158803397

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Müsavat Partiyasi, Neues Aserbaidschan, Aserbaidschanische Kommunistische Partei, Volksfront Aserbaidschans, Aserbaidschanische Demokratische Partei, Nationale Unabhängigkeitspartei Aserbaidschans, Sozialdemokratische Partei, Mutterlandpartei, Aserbaidschanische Hoffnungspartei. Auszug: Die Müsavat Partiyasi (zu deutsch: Gleichheitspartei) ist die älteste aserbaidschanische politische Partei und derzeit eine Oppositionspartei. Sie existierte zuerst von 1911 bis 1923, 1989 wurde die Müsawat neu gegründet. Der derzeitige Vorsitzende ist Isa Q¿mb¿r. Bei der letzten Parlamentswahl im Aserbaidschan gingen nur wenige Mandate an die Partei "Müsawat". Das anfängliche Programm der Partei war und ist insbesondere an die Volksgruppe der Aserbaidschaner und an die Muslime gerichtet: Der Poet und Drehbuchautor Jafar Jabbarli arbeitete im Untergrund für die Musawat Die Müsavat-Partei wurde 1911 in Baku im damaligen Russischen Reich unter dem Namen Muslimische Demokratische Gleichheitspartei gegründet. Die Initiative zur Gründung der Partei kam von M¿h¿mm¿d ¿min R¿sulzad¿, welcher jedoch im Exil in Istanbul lebte. Vor dem Ersten Weltkrieg hatte die Partei eine geringe Mitgliederzahl und agierte vom Untergrund aus. Obwohl die Partei panturkistisch ausgerichtet war, unterstützte die Partei das Zarenregime im Ersten Weltkrieg. Nach dem Zerfall der Zarenregierung und der Gründung der Aserbaidschanischen Demokratischen Republik war die Partei die dominierende politische Partei im neuen unabhängigen Staat. Allerdings war die Partei diesmal eher nationalistisch, sozialistisch und säkular ausgerichtet. So wurde Aserbaidschan 1919 der erste islamisch geprägte Staat, der das Frauenwahlrecht einführte. In der Zeit, als Aserbaidschan in die Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik eingegliedert wurde, mussten die führenden Parteianhänger ins Exil und vom Ausland aus agieren. In der Aserbaidschanischen Sozialistischen Sowjetrepublik hatte sie praktisch keine Bedeutung mehr. 1989 wurde von aserbaidschanischen Intellektuellen die Müsawat neu gegründet.

Detailangaben zum Buch - Aserbaidschanische Partei: Müsavat Partiyasi, Neues Aserbaidschan, Aserbaidschanische Kommunistische Partei, Volksfront Aserbaidschans (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158803392
ISBN (ISBN-10): 1158803397
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.08.2010 14:30:48
Buch zuletzt gefunden am 21.10.2012 08:17:14
ISBN/EAN: 1158803397

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80339-7, 978-1-158-80339-2

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