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Dienstag - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158794983, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158794980

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27860 - TB/Wirtschaft/Werbung, Marketing], [SW: - Business & Economics / Business Communication / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Mardi Gras, Faschingsdienstag, Super Tuesday, Patch Day, Schwarzer Dienstag. Auszug: (gesprochen: "Mardi Gra"; wörtlich "Fetter Dienstag", italienisch Martedì Grasso, englisch unter anderem Fat Tuesday) ist die französische Bezeichnung für den Faschingsdienstag, dem letzten Tag des - vor allem in katholisch bevölkerten Gebieten - gefeierten Faschings vor dem Aschermittwoch, dem Beginn der österlichen Fastenzeit. Er markiert das Finale der semaine des sept jours gras ("Woche der sieben fetten Tage") und viele Faschingsfeiern finden an diesem Tage statt. Im Englischen wurde der Begriff - ausgehend von den USA - zu einem Synonym für alle Faschingsfeste zwischen 11. November und Aschermittwoch sowie für die Faschingszeit an sich, auch Mardi Gras season genannt. Im Speziellen werden mit dem Begriff heute vor allem die Feierlichkeiten in New Orleans verbunden und in zweiter Linie jene in Mobile (Alabama). In die USA kam die Tradition des Mardi Gras vor allem durch französischstämmige Katholiken. Pierre Le Moyne d'Iberville und sein Bruder Jean-Baptiste Le Moyne de Bienville wurden entsandt, um die Rechte Frankreichs im damals als Louisiana bezeichneten Gebiet zu wahren, welches Teile der heutigen Bundesstaaten Alabama, Mississippi und Louisiana umfasste. Die von Iberville angeführte Expedition erreichte die Mündung des Mississippi River am 2. März 1699, dem Faschingsmontag. Sie fuhren stromaufwärts, bis sie einen Punkt erreichten, wo ein kleiner Nebenfluss einmündete (etwa 60 Meilen stromabwärts vom heutigen New Orleans) und schlugen ihre Zelte auf. Dies war am 3. März 1699, dem Mardi Gras. So nannte Iberville den Ort Point du Mardi Gras ("Punkt des Mardis Gras") und nannte den Nebenfluss Bayou Mardi Gras ("Fluß Mardi Gras"). 1700 kam es am Mobile River zu Störfällen zwischen Indianern und Kolonisten. Es folgte eine Kriegserklärung, französische Truppen wurden geholt und es kam über mehrere Jahre zu Kämpfen ohne klare Gewinner. Die französischen Kolonisten schrieben über ihre Sehnsucht nach daheim und über das Begehen des Mardi Gras mit Feiern und Singen Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Mardi Gras, Faschingsdienstag, Super Tuesday, Patch Day, Schwarzer Dienstag. Auszug: (gesprochen: "Mardi Gra"; wörtlich "Fetter Dienstag", italienisch Martedì Grasso, englisch unter anderem Fat Tuesday) ist die französische Bezeichnung für den Faschingsdienstag, dem letzten Tag des - vor allem in katholisch bevölkerten Gebieten - gefeierten Faschings vor dem Aschermittwoch, dem Beginn der österlichen Fastenzeit. Er markiert das Finale der semaine des sept jours gras ("Woche der sieben fetten Tage") und viele Faschingsfeiern finden an diesem Tage statt. Im Englischen wurde der Begriff - ausgehend von den USA - zu einem Synonym für alle Faschingsfeste zwischen 11. November und Aschermittwoch sowie für die Faschingszeit an sich, auch Mardi Gras season genannt. Im Speziellen werden mit dem Begriff heute vor allem die Feierlichkeiten in New Orleans verbunden und in zweiter Linie jene in Mobile (Alabama). In die USA kam die Tradition des Mardi Gras vor allem durch französischstämmige Katholiken. Pierre Le Moyne d'Iberville und sein Bruder Jean-Baptiste Le Moyne de Bienville wurden entsandt, um die Rechte Frankreichs im damals als Louisiana bezeichneten Gebiet zu wahren, welches Teile der heutigen Bundesstaaten Alabama, Mississippi und Louisiana umfasste. Die von Iberville angeführte Expedition erreichte die Mündung des Mississippi River am 2. März 1699, dem Faschingsmontag. Sie fuhren stromaufwärts, bis sie einen Punkt erreichten, wo ein kleiner Nebenfluss einmündete (etwa 60 Meilen stromabwärts vom heutigen New Orleans) und schlugen ihre Zelte auf. Dies war am 3. März 1699, dem Mardi Gras. So nannte Iberville den Ort Point du Mardi Gras ("Punkt des Mardis Gras") und nannte den Nebenfluss Bayou Mardi Gras ("Fluß Mardi Gras"). 1700 kam es am Mobile River zu Störfällen zwischen Indianern und Kolonisten. Es folgte eine Kriegserklärung, französische Truppen wurden geholt und es kam über mehrere Jahre zu Kämpfen ohne klare Gewinner. Die französischen Kolonisten schrieben über ihre Sehnsucht nach daheim und über das Begehen des Mardi Gras mit Feiern und Singen

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1699, ISBN: 9781158794980

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Mardi Gras, Faschingsdienstag, Super Tuesday, Patch Day, Schwarzer Dienstag. Auszug: (gesprochen: "Mardi Gra"; wörtlich "Fetter Dienstag", italienisch Martedì Grasso, englisch unter anderem Fat Tuesday) ist die französische Bezeichnung für den Faschingsdienstag, dem letzten Tag des - vor allem in katholisch bevölkerten Gebieten - gefeierten Faschings vor dem Aschermittwoch, dem Beginn der österlichen Fastenzeit. Er markiert das Finale der semaine des sept jours gras ("Woche der sieben fetten Tage") und viele Faschingsfeiern finden an diesem Tage statt. Im Englischen wurde der Begriff - ausgehend von den USA - zu einem Synonym für alle Faschingsfeste zwischen 11. November und Aschermittwoch sowie für die Faschingszeit an sich, auch Mardi Gras season genannt. Im Speziellen werden mit dem Begriff heute vor allem die Feierlichkeiten in New Orleans verbunden und in zweiter Linie jene in Mobile (Alabama). In die USA kam die Tradition des Mardi Gras vor allem durch französischstämmige Katholiken. Pierre Le Moyne d'Iberville und sein Bruder Jean-Baptiste Le Moyne de Bienville wurden entsandt, um die Rechte Frankreichs im damals als Louisiana bezeichneten Gebiet zu wahren, welches Teile der heutigen Bundesstaaten Alabama, Mississippi und Louisiana umfasste. Die von Iberville angeführte Expedition erreichte die Mündung des Mississippi River am 2. März 1699, dem Faschingsmontag. Sie fuhren stromaufwärts, bis sie einen Punkt erreichten, wo ein kleiner Nebenfluss einmündete (etwa 60 Meilen stromabwärts vom heutigen New Orleans) und schlugen ihre Zelte auf. Dies war am 3. März 1699, dem Mardi Gras. So nannte Iberville den Ort Point du Mardi Gras ("Punkt des Mardis Gras") und nannte den Nebenfluss Bayou Mardi Gras ("Fluß Mardi Gras"). 1700 kam es am Mobile River zu Störfällen zwischen Indianern und Kolonisten. Es folgte eine Kriegserklärung, französische Truppen wurden geholt und es kam über mehrere Jahre zu Kämpfen ohne klare Gewinner. Die französischen Kolonisten schrieben über ihre Sehnsucht nach daheim und über das Begehen des Mardi Gras mit Feiern und Singen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Mardi Gras, Faschingsdienstag, Super Tuesday, Patch Day, Schwarzer Dienstag. Auszug: (gesprochen: "Mardi Gra"; wörtlich "Fetter Dienstag", italienisch Martedì Grasso, englisch unter anderem Fat Tuesday) ist die französische Bezeichnung für den Faschingsdienstag, dem letzten Tag des - vor allem in katholisch bevölkerten Gebieten - gefeierten Faschings vor dem Aschermittwoch, dem Beginn der österlichen Fastenzeit. Er markiert das Finale der semaine des sept jours gras ("Woche der sieben fetten Tage") und viele Faschingsfeiern finden an diesem Tage statt. Im Englischen wurde der Begriff - ausgehend von den USA - zu einem Synonym für alle Faschingsfeste zwischen 11. November und Aschermittwoch sowie für die Faschingszeit an sich, auch Mardi Gras season genannt. Im Speziellen werden mit dem Begriff heute vor allem die Feierlichkeiten in New Orleans verbunden und in zweiter Linie jene in Mobile (Alabama). In die USA kam die Tradition des Mardi Gras vor allem durch französischstämmige Katholiken. Pierre Le Moyne d'Iberville und sein Bruder Jean-Baptiste Le Moyne de Bienville wurden entsandt, um die Rechte Frankreichs im damals als Louisiana bezeichneten Gebiet zu wahren, welches Teile der heutigen Bundesstaaten Alabama, Mississippi und Louisiana umfasste. Die von Iberville angeführte Expedition erreichte die Mündung des Mississippi River am 2. März 1699, dem Faschingsmontag. Sie fuhren stromaufwärts, bis sie einen Punkt erreichten, wo ein kleiner Nebenfluss einmündete (etwa 60 Meilen stromabwärts vom heutigen New Orleans) und schlugen ihre Zelte auf. Dies war am 3. März 1699, dem Mardi Gras. So nannte Iberville den Ort Point du Mardi Gras ("Punkt des Mardis Gras") und nannte den Nebenfluss Bayou Mardi Gras ("Fluß Mardi Gras"). 1700 kam es am Mobile River zu Störfällen zwischen Indianern und Kolonisten. Es folgte eine Kriegserklärung, französische Truppen wurden geholt und es kam über mehrere Jahre zu Kämpfen ohne klare Gewinner. Die französischen Kolonisten schrieben über ihre Sehnsucht nach daheim und über das Begehen des Mardi Gras mit Feiern und Singen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Dienstag
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Dienstag

ISBN-Nummer:

1158794983

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Mardi Gras, Faschingsdienstag, Super Tuesday, Patch Day, Schwarzer Dienstag. Auszug: (gesprochen: "Mardi Gra"; wörtlich "Fetter Dienstag", italienisch Martedì Grasso, englisch unter anderem Fat Tuesday) ist die französische Bezeichnung für den Faschingsdienstag, dem letzten Tag des - vor allem in katholisch bevölkerten Gebieten - gefeierten Faschings vor dem Aschermittwoch, dem Beginn der österlichen Fastenzeit. Er markiert das Finale der semaine des sept jours gras ("Woche der sieben fetten Tage") und viele Faschingsfeiern finden an diesem Tage statt. Im Englischen wurde der Begriff - ausgehend von den USA - zu einem Synonym für alle Faschingsfeste zwischen 11. November und Aschermittwoch sowie für die Faschingszeit an sich, auch Mardi Gras season genannt. Im Speziellen werden mit dem Begriff heute vor allem die Feierlichkeiten in New Orleans verbunden und in zweiter Linie jene in Mobile (Alabama). In die USA kam die Tradition des Mardi Gras vor allem durch französischstämmige Katholiken. Pierre Le Moyne d'Iberville und sein Bruder Jean-Baptiste Le Moyne de Bienville wurden entsandt, um die Rechte Frankreichs im damals als Louisiana bezeichneten Gebiet zu wahren, welches Teile der heutigen Bundesstaaten Alabama, Mississippi und Louisiana umfasste. Die von Iberville angeführte Expedition erreichte die Mündung des Mississippi River am 2. März 1699, dem Faschingsmontag. Sie fuhren stromaufwärts, bis sie einen Punkt erreichten, wo ein kleiner Nebenfluss einmündete (etwa 60 Meilen stromabwärts vom heutigen New Orleans) und schlugen ihre Zelte auf. Dies war am 3. März 1699, dem Mardi Gras. So nannte Iberville den Ort Point du Mardi Gras ("Punkt des Mardis Gras") und nannte den Nebenfluss Bayou Mardi Gras ("Fluß Mardi Gras"). 1700 kam es am Mobile River zu Störfällen zwischen Indianern und Kolonisten. Es folgte eine Kriegserklärung, französische Truppen wurden geholt und es kam über mehrere Jahre zu Kämpfen ohne klare Gewinner. Die französischen Kolonisten schrieben über ihre Sehnsucht nach daheim und über das Begehen des Mardi Gras mit Feiern und Singen

Detailangaben zum Buch - Dienstag


EAN (ISBN-13): 9781158794980
ISBN (ISBN-10): 1158794983
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 09.08.2011 19:33:48
Buch zuletzt gefunden am 19.11.2012 14:20:39
ISBN/EAN: 1158794983

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79498-3, 978-1-158-79498-0

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