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Daker
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Daker - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158790708, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158790708

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Baltic States], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Dakien, Dakerkriege, Liste der Statthalter von Dakien, Sarmizegetusa, Decebalus, Burebista, Statue des Decebalus, Sponsianus. Auszug: Dakien (lateinisch Dacia) war von 106 bis 271 eine Provinz des Römischen Reiches. Der Name der Provinz Dakien beruht auf dem dort wohnhaften Volk der Daker, das zusammen mit den Geten das Gebiet der Provinz besiedelte. Nach der Eroberung im Jahr 106 im Zuge der Dakerkriege durch Trajan wurde dem neu eroberten Gebiet die offizielle Bezeichnung Dacia verliehen. Kaiser Hadrian unterteilte sie um 118 in zwei Teile: Dacia superior und Dacia inferior. Fünf Jahre später ließ Hadrian erneut eine Teilung vornehmen und trennte von Dacia superior ein Gebiet ab, das als Dacia Porolissensis bezeichnet wurde. Von 167 bis 169 strukturierte Mark Aurel die Provinz wieder neu: Es gab nun Dacia Apulensis, Dacia Porolissensis und Dacia Malvensis. Diese Struktur blieb bis zum römischen Rückzug unter Aurelian bestehen. Nominelle Hauptstadt war eine Colonia Ulpia Traiana Augusta Dacia, tatsächlich jedoch lagen die meisten Teile der Verwaltung in Sarmizegetusa. Begrenzt wurde die Provinz an allen Grenzen von den Barbaren. Nur im Süden grenzte die Provinz an Moesia. In späterer Zeit gab es auch eine kleine gemeinsame Grenze mit Pannonia. Die Grenzziehungen wurden meist durch Flussverläufe bestimmt: Im Süden die Donau, im Westen Tisa, Mures und Cris. Insgesamt bestand Dakien größtenteils aus dem Gebiet des heutigen Rumäniens (resp. Siebenbürgen) und Moldawien. Karte von Dacien 82 v. Chr Die römische Provinz DaciaDie Daker wurden von den Römern schon früh als Bedrohung angesehen, da sie im Gegensatz zu anderen Stämmen relativ geeint waren. Von mehreren Seiten durch mächtige Gebirge geschützt, konnten die Daker im Notfall auch auf zahlreiche Verbündete im Norden und Westen ihrer Siedlungsgebiete zurückgreifen. Als um das Jahr 85 der dakische Thron durch Decebalus besetzt wurde, der sich stark für die Einheit der Stämme nördlich der Donau einsetzte, erkannten die Römer schnell, dass ein solcher Einigungsprozess die Schaffung eines mächtigen neuen Staates bedeutet hätte. Schon Domitian versuchte Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Dakien, Dakerkriege, Liste der Statthalter von Dakien, Sarmizegetusa, Decebalus, Burebista, Statue des Decebalus, Sponsianus. Auszug: Dakien (lateinisch Dacia) war von 106 bis 271 eine Provinz des Römischen Reiches. Der Name der Provinz Dakien beruht auf dem dort wohnhaften Volk der Daker, das zusammen mit den Geten das Gebiet der Provinz besiedelte. Nach der Eroberung im Jahr 106 im Zuge der Dakerkriege durch Trajan wurde dem neu eroberten Gebiet die offizielle Bezeichnung Dacia verliehen. Kaiser Hadrian unterteilte sie um 118 in zwei Teile: Dacia superior und Dacia inferior. Fünf Jahre später ließ Hadrian erneut eine Teilung vornehmen und trennte von Dacia superior ein Gebiet ab, das als Dacia Porolissensis bezeichnet wurde. Von 167 bis 169 strukturierte Mark Aurel die Provinz wieder neu: Es gab nun Dacia Apulensis, Dacia Porolissensis und Dacia Malvensis. Diese Struktur blieb bis zum römischen Rückzug unter Aurelian bestehen. Nominelle Hauptstadt war eine Colonia Ulpia Traiana Augusta Dacia, tatsächlich jedoch lagen die meisten Teile der Verwaltung in Sarmizegetusa. Begrenzt wurde die Provinz an allen Grenzen von den Barbaren. Nur im Süden grenzte die Provinz an Moesia. In späterer Zeit gab es auch eine kleine gemeinsame Grenze mit Pannonia. Die Grenzziehungen wurden meist durch Flussverläufe bestimmt: Im Süden die Donau, im Westen Tisa, Mures und Cris. Insgesamt bestand Dakien größtenteils aus dem Gebiet des heutigen Rumäniens (resp. Siebenbürgen) und Moldawien. Karte von Dacien 82 v. Chr Die römische Provinz DaciaDie Daker wurden von den Römern schon früh als Bedrohung angesehen, da sie im Gegensatz zu anderen Stämmen relativ geeint waren. Von mehreren Seiten durch mächtige Gebirge geschützt, konnten die Daker im Notfall auch auf zahlreiche Verbündete im Norden und Westen ihrer Siedlungsgebiete zurückgreifen. Als um das Jahr 85 der dakische Thron durch Decebalus besetzt wurde, der sich stark für die Einheit der Stämme nördlich der Donau einsetzte, erkannten die Römer schnell, dass ein solcher Einigungsprozess die Schaffung eines mächtigen neuen Staates bedeutet hätte. Schon Domitian versuchte

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ISBN: 9781158790708

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Dakien, Dakerkriege, Liste der Statthalter von Dakien, Sarmizegetusa, Decebalus, Burebista, Statue des Decebalus, Sponsianus. Auszug: Dakien (lateinisch Dacia) war von 106 bis 271 eine Provinz des Römischen Reiches. Der Name der Provinz Dakien beruht auf dem dort wohnhaften Volk der Daker, das zusammen mit den Geten das Gebiet der Provinz besiedelte. Nach der Eroberung im Jahr 106 im Zuge der Dakerkriege durch Trajan wurde dem neu eroberten Gebiet die offizielle Bezeichnung Dacia verliehen. Kaiser Hadrian unterteilte sie um 118 in zwei Teile: Dacia superior und Dacia inferior. Fünf Jahre später ließ Hadrian erneut eine Teilung vornehmen und trennte von Dacia superior ein Gebiet ab, das als Dacia Porolissensis bezeichnet wurde. Von 167 bis 169 strukturierte Mark Aurel die Provinz wieder neu: Es gab nun Dacia Apulensis, Dacia Porolissensis und Dacia Malvensis. Diese Struktur blieb bis zum römischen Rückzug unter Aurelian bestehen. Nominelle Hauptstadt war eine Colonia Ulpia Traiana Augusta Dacia, tatsächlich jedoch lagen die meisten Teile der Verwaltung in Sarmizegetusa. Begrenzt wurde die Provinz an allen Grenzen von den Barbaren. Nur im Süden grenzte die Provinz an Moesia. In späterer Zeit gab es auch eine kleine gemeinsame Grenze mit Pannonia. Die Grenzziehungen wurden meist durch Flussverläufe bestimmt: Im Süden die Donau, im Westen Tisa, Mures und Cris. Insgesamt bestand Dakien größtenteils aus dem Gebiet des heutigen Rumäniens (resp. Siebenbürgen) und Moldawien. Karte von Dacien 82 v. Chr Die römische Provinz DaciaDie Daker wurden von den Römern schon früh als Bedrohung angesehen, da sie im Gegensatz zu anderen Stämmen relativ geeint waren. Von mehreren Seiten durch mächtige Gebirge geschützt, konnten die Daker im Notfall auch auf zahlreiche Verbündete im Norden und Westen ihrer Siedlungsgebiete zurückgreifen. Als um das Jahr 85 der dakische Thron durch Decebalus besetzt wurde, der sich stark für die Einheit der Stämme nördlich der Donau einsetzte, erkannten die Römer schnell, dass ein solcher Einigungsprozess die Schaffung eines mächtigen neuen Staates bedeutet hätte. Schon Domitian versuchte Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Daker: Dakien, Dakerkriege, Liste Der Statthalter Von Dakien, Sarmizegetusa, Decebalus, Burebista, Statue Des Decebalus, Spon - Gruppe, Bucher
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Daker: Dakien, Dakerkriege, Liste Der Statthalter Von Dakien, Sarmizegetusa, Decebalus, Burebista, Statue Des Decebalus, Spon - gebrauchtes Buch

ISBN: 9781158790708

ID: 10312942

Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Decebalus or "The Brave" (originally named Diurpaneus) was a king of Dacia (ruled the Dacians 87 - 106) and is famous for fighting three wars and negotiating two interregnums of peace without being eliminated against the Roman Empire under two emperors. In the later short peace (end of 102-105) granted by Trajan, Decebalus continued to act as an independent king, rather than a conquered client and repeatedly annoyed or infuriated the Romans. Consequently, the Legions under Trajan's orders went on the offensive again in 105 AD and reduced the Dacian stronghold and capital Sarmizegetusa in 106 AD, finally running down Decebalus the same year, whereupon he committed suicide rather than being marched through Rome as a captured foreign leader. After the death of Great King Burebista, Dacia split into four then five smaller states. The situation lasted until Diurpaneus managed to consolidate the core of Dacia around Sarmizegetusa, in today's Hunedoara county. He reorganized the Dacian army (though not yet king of the recombined tribe) and in 85 the Dacians began minor raiding in the heavily fortified Roman province of Moesia, located south of the Danube under Dacian king Duras. In 86, the Duras ordered a more vigorous attack south into Roman province of Moesia, and the Emperor Domitian personally advanced into the province with legions and relief supplies, reorganized it, and planned an attack into Dacia the next campaign season. The same year everything was lost. In 87, Emperor Domitian decided to send his prefect of the Praetorian Guards, Cornelius Fuscus, to conquer and punish the Dacians with four or five legions but suffered a major defeat when ambushed by the forces of Diurpaneus. Two Roman legions (among which V Alaudae) were ambushed and defeated at a mountain pass the Romans called Tapae (likely an outlying Dacian stronghold, location is near modern Bucova), and General Fuscus was k...http://booksllc.net/?l=de Daker: Dakien, Dakerkriege, Liste Der Statthalter Von Dakien, Sarmizegetusa, Decebalus, Burebista, Statue Des Decebalus, Spon Gruppe, Bucher, Books LLC

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ISBN: 9781158790708

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Dakien, Dakerkriege, Liste der Statthalter von Dakien, Sarmizegetusa, Decebalus, Burebista, Statue des Decebalus, Sponsianus. Auszug: Dakien (lateinisch Dacia) war von 106 bis 271 eine Provinz des Römischen Reiches. Der Name der Provinz Dakien beruht auf dem dort wohnhaften Volk der Daker, das zusammen mit den Geten das Gebiet der Provinz besiedelte. Nach der Eroberung im Jahr 106 im Zuge der Dakerkriege durch Trajan wurde dem neu eroberten Gebiet die offizielle Bezeichnung Dacia verliehen. Kaiser Hadrian unterteilte sie um 118 in zwei Teile: Dacia superior und Dacia inferior. Fünf Jahre später ließ Hadrian erneut eine Teilung vornehmen und trennte von Dacia superior ein Gebiet ab, das als Dacia Porolissensis bezeichnet wurde. Von 167 bis 169 strukturierte Mark Aurel die Provinz wieder neu: Es gab nun Dacia Apulensis, Dacia Porolissensis und Dacia Malvensis. Diese Struktur blieb bis zum römischen Rückzug unter Aurelian bestehen. Nominelle Hauptstadt war eine Colonia Ulpia Traiana Augusta Dacia, tatsächlich jedoch lagen die meisten Teile der Verwaltung in Sarmizegetusa. Begrenzt wurde die Provinz an allen Grenzen von den Barbaren. Nur im Süden grenzte die Provinz an Moesia. In späterer Zeit gab es auch eine kleine gemeinsame Grenze mit Pannonia. Die Grenzziehungen wurden meist durch Flussverläufe bestimmt: Im Süden die Donau, im Westen Tisa, Mures und Cris. Insgesamt bestand Dakien größtenteils aus dem Gebiet des heutigen Rumäniens (resp. Siebenbürgen) und Moldawien. Karte von Dacien 82 v. Chr Die römische Provinz DaciaDie Daker wurden von den Römern schon früh als Bedrohung angesehen, da sie im Gegensatz zu anderen Stämmen relativ geeint waren. Von mehreren Seiten durch mächtige Gebirge geschützt, konnten die Daker im Notfall auch auf zahlreiche Verbündete im Norden und Westen ihrer Siedlungsgebiete zurückgreifen. Als um das Jahr 85 der dakische Thron durch Decebalus besetzt wurde, der sich stark für die Einheit der Stämme nördlich der Donau einsetzte, erkannten die Römer schnell, dass ein solcher Einigungsprozess die Schaffung eines mächtigen neuen Staates bedeutet hätte. Schon Domitian versuchteVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Daker
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Daker

ISBN-Nummer:

1158790708

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Dakien, Dakerkriege, Liste der Statthalter von Dakien, Sarmizegetusa, Decebalus, Burebista, Statue des Decebalus, Sponsianus. Auszug: Dakien (lateinisch Dacia) war von 106 bis 271 eine Provinz des Römischen Reiches. Der Name der Provinz Dakien beruht auf dem dort wohnhaften Volk der Daker, das zusammen mit den Geten das Gebiet der Provinz besiedelte. Nach der Eroberung im Jahr 106 im Zuge der Dakerkriege durch Trajan wurde dem neu eroberten Gebiet die offizielle Bezeichnung Dacia verliehen. Kaiser Hadrian unterteilte sie um 118 in zwei Teile: Dacia superior und Dacia inferior. Fünf Jahre später ließ Hadrian erneut eine Teilung vornehmen und trennte von Dacia superior ein Gebiet ab, das als Dacia Porolissensis bezeichnet wurde. Von 167 bis 169 strukturierte Mark Aurel die Provinz wieder neu: Es gab nun Dacia Apulensis, Dacia Porolissensis und Dacia Malvensis. Diese Struktur blieb bis zum römischen Rückzug unter Aurelian bestehen. Nominelle Hauptstadt war eine Colonia Ulpia Traiana Augusta Dacia, tatsächlich jedoch lagen die meisten Teile der Verwaltung in Sarmizegetusa. Begrenzt wurde die Provinz an allen Grenzen von den Barbaren. Nur im Süden grenzte die Provinz an Moesia. In späterer Zeit gab es auch eine kleine gemeinsame Grenze mit Pannonia. Die Grenzziehungen wurden meist durch Flussverläufe bestimmt: Im Süden die Donau, im Westen Tisa, Mures und Cris. Insgesamt bestand Dakien größtenteils aus dem Gebiet des heutigen Rumäniens (resp. Siebenbürgen) und Moldawien. Karte von Dacien 82 v. Chr Die römische Provinz DaciaDie Daker wurden von den Römern schon früh als Bedrohung angesehen, da sie im Gegensatz zu anderen Stämmen relativ geeint waren. Von mehreren Seiten durch mächtige Gebirge geschützt, konnten die Daker im Notfall auch auf zahlreiche Verbündete im Norden und Westen ihrer Siedlungsgebiete zurückgreifen. Als um das Jahr 85 der dakische Thron durch Decebalus besetzt wurde, der sich stark für die Einheit der Stämme nördlich der Donau einsetzte, erkannten die Römer schnell, dass ein solcher Einigungsprozess die Schaffung eines mächtigen neuen Staates bedeutet hätte. Schon Domitian versuchte

Detailangaben zum Buch - Daker


EAN (ISBN-13): 9781158790708
ISBN (ISBN-10): 1158790708
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 23.03.2011 01:40:19
Buch zuletzt gefunden am 12.11.2016 06:31:07
ISBN/EAN: 1158790708

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79070-8, 978-1-158-79070-8

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